Neue Gastkommentare

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Kommentare 1 bis 25

Phase IV (USAUSA, 1973)
OT: Phase IV, Regie: Saul Bass
Mit: Nigel Davenport, Michael Murphy, Lynne Frederick, Alan Gifford, ...

Autor: Berti
Datum:18.11.17
Kommentar:Extrem fantastische Kameraaufnahmen lassen einen schon von Beginn an schaudern. Die Großaufnahmen der Viecher sind absolut gruslig!! Der Ekelfaktor ist mehr als garantiert wenn man keine Ameisen mag!! Die Musik ist sehr passend und erzeugt eine zusätzlich unheimliche Atmosphäre. Super interessante Story. Z.b. zu beobachten wie die Königin von weißen dann gelbe Eier legt nachdem sie das Gift gefressen hat und sich danach gelbe Ameisen entwickeln. Super intelligente Tiere die sich jeder Situation anpassen. Ein bisschen komisch fand ich allerdings das Ende. Aber es passt zum Film.
Bewertung:
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Starship Troopers 2: Held der Föderation (USAUSA, 2004)
OT: Starship Troopers 2: Hero of the Federation, Regie: Phil Tippett
Mit: Richard Burgi, Bill Brown, Kelly Carlson, Cy Carter, ...

Autor: Berti
Datum:18.11.17
Kommentar:So, weitere 10 Jahre später, vergebe ich nun noch einen Stern dazu, weil ich mittlerweile total auf Filme mit menschlichen Wirten stehe. Egal ob Alien, The Faculty usw. Nun, da ich außerdem weiß worauf ich mich hier einlasse, hat mir der Film tatsächlich ganz gut gefallen. Manche Szenen sind echt sehr spannend. Zwar fällt er im Vergleich mit dem Vorgänger wirklich ab aber ich fand hier nun sogar die Darsteller sehr gut. Was mir auch sehr gut gefiel, hab ich oben schon erklärt mit den Splatterszenen. Definitiv einer jener Filme, die mit erst nach öfteren Anschauen besser gefallen.
Bewertung:
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Island of Beasts (USAUSA, 2005)
OT: Komodo vs. Cobra, Regie: Jim Wynorski
Mit: Michael Paré, Michelle Borth, Ryan McTavish, Renee Talbert, ...

Autor: Berti
Datum:18.11.17
Kommentar:Nach so vielen Jahren, nach erneutem Ansehen, muss ich meine anfängliche Begeisterung etwas zügeln. Ich liebe solche Monsterfilme nach wie vor. Michael Pare´sah ich mittlerweile auch schon sehr oft in dem Genre. Lieder stört mich nun die Story mit den Umweltschützern und den Kameraleuten ganz massiv, weil ich das in den letzten Jahren einfach schon zu oft sah. Ich wünschte mir die ganze Zeit, dass diese aufgemotzte Reporterin mit den offenen Haaren (was sonst) endlich gefressen wird. Die Effekte finde ich nach wie vor sehr gut, die Kulissen sehr abenteuerlich und das Finale mit dem Hubschrauber auch ganz spannend.
Bewertung:
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Der Biss der Schlangenfrau (GroßbritannienGroßbritannien, 1988)
OT: The Lair of the White Worm, Regie: Ken Russell
Mit: Amanda Donohoe, Hugh Grant, Catherine Oxenberg, Sammi Davis, ...

Autor: Berti
Datum:18.11.17
Kommentar:Diese herrliche Trashperle kommt wirklich stellenweise wie auf einem LSD Trip daher. Traum und Wirklichkeit vermischen sich zu obszönen, skurrilen, bizarren Situationen. Manche Szenen überraschen und schockieren, andere sind so lächerlich und absurd, dass man zunächst den Kopf schüttelt, und dann doch lachen muss. Wie z.b. der schielende, verwandelte Polizist, der mit seinen Zähnen hinter der Frau nach läuft. Hugh Grant sah ich bisher noch nie in so einer Rolle, kannte ihn eher aus Romantik- Komödien. Die weiße Wurm-Schlange ist super dargestellt. Hätte ich gern noch öfter gesehen. Der heidnische Kult, diese Gottheit usw. erinnern ein wenig an American Monster.
Bewertung:
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Ginger Snaps - Das Biest in Dir (KanadaKanada, USAUSA, 2000)
OT: Ginger Snaps, Regie: John Fawcett
Mit: Katharine Isabelle, Emily Perkins, Kris Lemche, Mimi Rogers, ...

Autor: Berti
Datum:07.11.17
Kommentar:Mir hat dieser Teeniehorror außerordentlich gut gefallen. Schauspieler super, Handlung mal was anderes, Effekte gut und seeehr viel Blut. Erotik und schwarzer Humor lassen sich hier auch gut kombinieren. Die Hintergrundmusik passt gut dazu und der Schluss ist echt super spannend!
Bewertung:
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Ginger Snaps III: Der Anfang (KanadaKanada, 2004)
OT: Ginger Snaps Back, Regie: Grant Harvey
Mit: Katharine Isabelle, Emily Perkins, Nathaniel Arcand, JR Bourne, ...

Autor: Berti
Datum:07.11.17
Kommentar:Da dieser Film mit den ersten beiden absolut überhaupt nichts zu tun hat, frage ich mich warum sie ihn den Anfang nannten, aber o.k. Als eigenständiger Werwolf-Film ist er top. Blutig, teilweise brutal und spannend. Ich liebe Mittelalter- Filme. Effekte sehr gut, viele Werwölfe, gute Atmosphäre, Darsteller auch o.k. Zwar kein würdiger Nachfolger in dem Sinn, aber ein würdiger 3. Teil generell. Dieser Teil ist genau so gut wie schon die vorigen zwei.
Bewertung:
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Life (USAUSA, 2017)
OT: Life, Regie: Daniel Espinosa
Mit: Hiroyuki Sanada, Ryan Reynolds, Rebecca Ferguson, Jake Gyllenhaal, ...

Autor: Berti
Datum:05.11.17
Kommentar:Ohhhhh, was für ein bitterböses, super fieses Ende!!!! Die letzte Schlusspointe ist das Beste am ganzen Film!! Zwar rechnet man fix damit, dass die Person es drin dann doch nicht geschafft hat weil da doch noch ein (unentdecktes) Alien drin war, doch was dann tatsächlich drin ist, und passierte, das ist echt der Knaller weil man es nicht erwartet hatte. Der ganze Film ist nett, sehr nett, doch wie oben schon beschrieben, fehlte mir dann irgendwie das besondere Etwas. Mehr Blut, mehr Brutalität, wie bei Alien. Eine FSK 18 Fassung wäre hier wünschenswert gewesen. Stellenweise war er schon sehr spannend. Etwa wie die arme Frau in ihrem Helm ertrinkt. Oder als das Vieh auf dem Glas außen werkt, und der Asiate drin nur noch darauf wartet, dass das Glas zerspringt oder so. Mir hat er echt gut gefallen.
Bewertung:
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Night Drive - Hyänen des Todes (SüdafrikaSüdafrika, 2010)
OT: Night Drive, Regie: Justin Head
Mit: Brandon Auret, Greg Melvill-Smith, Christopher Beasley, Corine Du Toit, ...

Autor: BadMoon
Datum:20.10.17
Kommentar:Spannender Terrorfilm, der mit seinem vergleichsweise realitätsnahen Scenario und den zwar blutigen aber nie detailverliebten Grausamkeiten verstörender wirkt, als die grotesken Todesfallen aus den "Saw"-Variationen. Dasselbe gilt für den Vergleich mit den blutrünstigen italienischen Kannibalenfilmen aus den 70ern und frühen 80ern, an die ich mich durch den "exotischen" Schauplatz und die, teilweise rituellen, Verstümmelungen erinnert fühlte. Die Darsteller sind allesamt gut, nur leider ist einer der Charaktere so unbeschreiblich nervig, dass man ihm ständig eine reinhauen möchte. Der kleine Twist ganz am Schluß ist zwar nicht besonders spektakulär, für den Zuschauer aber äußerst befriedigend, zumal er nicht auf eine Fortsetzung abzielt. Sehenswert.
Bewertung:
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Stitches - Böser Clown (IrlandIrland, 2012)
OT: Stitches, Regie: Conor McMahon
Mit: Ross Noble, Tommy Knight, Gemma-Leah Devereux, Valerie Spelman, ...

Autor: Berti
Datum:13.10.17
Kommentar:Ich hatte mir von diesem Film nichts außer Fun und Splatter-Spaß erwartet- und den bekam ich auch!! dieser Film ist echt geil gemacht, die Effekte sind handgemacht und nicht aus dem Computer. Super blutig und echt eklig. Hier gibts alles was eine Horrorkomödie braucht: im Gehirn rum mantschen, Gedärme rausreißen (und einen Luft-Schlangen-Hund daraus basteln...) explodierender Kopf, Auge raus, Hände und Füße ab... usw. Geil! Keine Spannung und kein Anspruch sondern einfach nur primitiven Spaß! Ein Partyfilm der bei mir zu Halloween im Hintergrund laufen wird
Bewertung:
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Pythons 2 (USAUSA, 2001)
OT: Python 2, Regie: Lee McConnell
Mit: William Zabka, Dana Ashbrook, Simmone Mackinnon, Alex Jolig, ...

Autor: Berti
Datum:11.10.17
Kommentar:Langweiliger, billig gemachter, mittelmäßiger Schlangen-Horror mit geiler, wenn auch zu sehr computeranimierten, Schlangen, öder Story und schlechten, billig synchronisierten Darstellern. Ein B-Movie, das man nicht unbedingt kennen muss. Das Beste ist das geile Cover!
Bewertung:
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Es (USAUSA, 2017)
OT: It, Regie: Andrés Muschietti
Mit: Jaeden Lieberher, Jeremy Ray Taylor, Sophia Lillis, Finn Wolfhard, ...

Autor: Berti
Datum:09.10.17
Kommentar:Tja hier ist es nun, das langersehnte Remake meiner Lieblings-Stephen-King-Verfilmung. Als absoluter Fan vom Original, war ich ja gespannt ob mich auch die neue Version in ihren Bann ziehen kann. Und tatsächlich- der Film ist wirklich sehr gut gelungen! Zwar gefällt mir persönlich der Clown im Vorgänger besser, dafür können hier die Effekte mehr punkten. Dieser Film ist auch für "normale" Horrorfreunde, also ohne Clown-Phobie wie bei mir, sehr gut gemacht wie ich mehrfach von meinen Leuten hörte. Ich persönlich hab mich mehrfach massiv erschrocken und hatte des Öfteren wirklich die Nackenhaare hoch. Dieser ES ist als Remake sehr gut gelungen wie ich finde, und würde auch als neuer, eigenständiger Film alle 5 Schädel verdienen. Im Unterschied zum Vorgänger wurde dieser Film hier gesplittet, also zunächst nur der Teil mit den Kindern, und beim nächsten Mal dann der Teil mit den Erwachsenen gezeigt.
Bewertung:
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Die verlorene Welt (USAUSA, 1925)
OT: The Lost World, Regie: Harry O. Hoyt
Mit: Wallace Beery, Lloyd Hughes, Bessie Love, Lewis Stone, ...

Autor: Berti
Datum:03.10.17
Kommentar:Bei dieser schwarz- weißen Uralt Perle wird jedes Stop-Motion-Herz höher schlagen! Da mir persönlich das Remake besser gefällt, ist das Original hier für mich leider eher langweilig. Alleine von der Musik her schon, die mir hier absolut nicht gefällt weil ich die Musik aus den 20igern und 30igern generell nicht mag. Die Schauspieler sind sehr gut, nur finde ich leider die Frisuren und die Kleidung aus der Zeit einfach schrecklich. Ein Freund von der Technik dieser Zeit bin ich auch nicht unbedingt, deshalb kann ich persönlich leider nur 2 Punkte vergeben wobei der Film an sich ja wirklich ein Klassiker ist! Mit liebevoll detailliert animierten Monstern- wie etwa das Heben und Senken des Bauches bei jedem Atemzug oder der Speichelfluss aus dem Maul. Mir hat Sir John direkt leid getan weil er den enttäuschten Mann der seine heimliche Angebetete verliert, so fantastisch spielt. Als Filmfreund sollte man den Film auf jeden Fall gesehen haben!
Bewertung:
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Feed (AustralienAustralien, 2005)
OT: Feed, Regie: Brett Leonard
Mit: Patrick Thompson, Alex O'Loughlin, Gabby Millgate, Jack Thompson, ...

Autor: Berti
Datum:03.10.17
Kommentar:Also ich persönlich esse zwar für mein Leben gern, möchte aber weder dicker werden, noch stehe ich auf derart viel Fleisch, geschweige denn habe ich eine psychische Störung. Aus diesem Grund sehe ich diesen Film vermutlich ein bisschen objektiver. Ich respektiere hier auf jeden Fall das Brechen eines Tabus. Ich finde es interessant, dass einem dieser Fetisch näher gebracht wird, man auch mal in diese (für mich kranke!) Welt eintauchen kann. Denn krank ist dieses Verhalten ja auf jeden Fall. Mal den psychologischen Aspekt außer Acht gelassen, denn diese Personen, beiderseits, gehören in Psychiatrische Betreuung, bleibt auf jeden Fall noch der gesundheitsschädigende Punkt!! Mord bzw. Selbstmord auf Raten. Ist man schwer gestört und depressiv, kann man bestimmt sehr schnell in so ein Abhängigkeitsgefühl verfallen und sich aufgeben. Wem schmeichelt es nicht wenn er von seinem Partner in den Himmel gelobt- und quasi so genommen und geliebt wird mit jedem Pfund das man hat. Soviel mal zu den Frauen. Dass er in diesem Fall wirklich ein Serienkiller ist, und das was er mit seinen Opfern zusätzlich macht um wortwörtlich "noch lange etwas von ihnen zu haben"... drehte mir den Magen um. Selten war mir bei einem Film so übel, hatte ich Würgereiz, dass ich kurz Pause machen musste. Krank, ekelhaft, pervers. Und hier meine ich (nicht nur) dass man sich so fett frisst, dass man sich nicht mehr bewegen kann. Das Schlimmste hier war für mich die Zwangsmäßtung mit dem Schlauch und dem Trichter. Hier hätte ich mich beinahe mit übergeben!! Oder als er die Spagetti mit Soße auf ihre Brust leert und darin rum wühlt. Die Story absolut krank, der Film gut gemacht! Überzeugende Darsteller und Effekte, schockierende Szenen mit bösartigem, unerwarteten Schluss!!
Bewertung:
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Crocodile II (USAUSA, 2001)
OT: Crocodile 2: Death Roll, Regie: Gary Jones
Mit: Chuck Walczak, Jon Sklaroff, Heidi Lenhart, Darryl Theirse, ...

Autor: Berti
Datum:02.10.17
Kommentar:Ich kenne den Vorgänger nicht, fand diesen hier aber teilweise unerträglich nervig. Gut, das Krokodil kommt wirklich sehr gut rüber, oder sagen wir mal die Fress-Szenen sind das Beste am ganzen Film. Das Vieh selbst ist teilweise doch sehr schlecht computeranimiert. Leider zerrten auch das ständige Rumgefuchtel mit den Waffen und das ständige Drohen und Fluchen der Verbrecher dermaßen an meinen Nerven, dass ich es kaum ertrug. Auch das Happy End mit der Rumknutscherei und der schmalzigen Musik beim Helikopter ist mühsam. Auch wenn es dann doch wieder anders kam als gedacht. Vor allem dauert es fast eine ganze Stunde bis überhaupt mal ein Krokodil zu sehen ist da mehr als die Hälfte nur für den Banküberfall und dann im Flugzeug verschwendet wird. Ich hasse solche Typen. Schade.
Bewertung:
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Stitches - Böser Clown (IrlandIrland, 2012)
OT: Stitches, Regie: Conor McMahon
Mit: Ross Noble, Tommy Knight, Gemma-Leah Devereux, Valerie Spelman, ...

Autor: Preytor
Datum:28.09.17
Kommentar:Ein wirklich lustiges Partyfilmchen bei dem es stark verwundert, dass der hierzulande ungeschnitten erschienen ist. Die besten Parts sind ganz klar der Anfang und der Schluss. Ein Clown, der auf Kinder eigentlich gar kein Bock hat und vor seinem Auftritt mit dem wirklich grottigen Programm vorher noch ein paar Damen durchnudelt um dann in seinem Clownmobil mitsamt übertriebener Heavy Metal-Mukke aufkreuzt, das hat Style! Allgemein rechne ich dem Film seine einfallsreichen Gags und Comedyeinlagen wirklich hoch an, denn da punktet der Film auf jeden Fall. Der Humor ist ziemlich platt, schwarz (typical british humor) und reine Selbstverarsche von Anfang bis zum Schluss. Ebenfalls sind die Splatteszenen richtig gut und derbe. Schon fast erstaunlich, wie gut diese aussehen. Außerdem sind diese wirklich zahlreich vorhanden, sodass Splatterheads voll auf ihre Kosten kommen. Obwohl im Finale dann nochmal richtig die Post abgeht, hatte ich immer das Gefühl, als würde ich bereits zwei Stunden schauen, der Film aber eigentlich nur 80 Minuten geht. Die Splattereinlagen werden geühlt zu langsam getaktet, sodass sich der Showdown anfühlt, als würde man ihn einfach runterspulen, was ihn für einen frühen Rewatch deutlich disqualifiziert. Insgesamt ein guter Partyfilm mit wirklich vorzeiglichem Humor und viel Blut, der aber inhaltlich deutlich Spannung und Zugang vermissen lässt.
Bewertung:
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Das Grauen aus der Tiefe (USAUSA, 1980)
OT: Humanoids from the Deep, Regie: Barbara Peters
Mit: Doug McClure, Ann Turkel, Vic Morrow, Cindy Weintraub, ...

Autor: Preytor
Datum:25.09.17
Kommentar:Herrlich, was eine Trashgranate. Hatte mir den letztens auf der Filmbörse mitgenommen, da es mittlerweile einen ordentlichen Blu-ray-Release gibt und wurde nicht enttäuscht. Der Film trieft nur so von dämlichen Klischees, dass es schimmelt. Im Gegensatz zu ganz vielen anderen Werken dieser Gattung macht der Film meiner Meinung nach alles richtig; Mit gerade mal 80 Minuten kommt hier keine Langewele auf. Relativ früh sind die Gummimonster in Aktion zu sehen (wenn auch erst recht spät gemeuchelt wird), oft wird es unfreiwillig komisch und herzhaft blöd und auch die Charaktere und ihre inneren Beweggründe (wenn man dass so nennen möchte) fand ich relativ glaubwürdig, sodass ich von diesen nicht genervt war (Streit mit dem Indianer). Ein Al Bundy hätte in dieser Diskussion gerade noch gefehlt. Der finale Showdown ging mir schon fast etwas zu lange. Ein Hack 'n Slay der Extraklasse, schön blutig und zahlreich. Die Effekte werden schön gezeigt und nicht nur kurz angedeutet und sehen sogar aus heutiger Sicht, was mir persönlich wichtig ist, noch gut aus, was man diesem B-Movie wirklich hoch anrechnen kann. Ganz klar profitiert hier der Zuschauer mit jedem weiteren Trash-Veteranen, mit dem er sich diesen Film gemeinsam anschauen kann. Ich hätte auch direkt Lust, den wieder zu schauen und bin gespannt, ob er mich beim zweiten mal auch so begeistern wird. So vergebe ich aktuell vier Punkte und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung für alle, denen die Beschreibung zusagt.
Bewertung:
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Die Vögel - Attack from above (USAUSA, 2007)
OT: Kaw, Regie: Sheldon Wilson
Mit: Sean Patrick Flanery, Stephen McHattie, Kristin Booth, Rod Taylor, ...

Autor: Berti
Datum:08.09.17
Kommentar:Dies ist wieder mal ein Film den ich wesentlich besser in Erinnerung hatte. Tatsächlich fehlt hier fast die gesamte Handlung oder wenigstes ein bisschen Tiefgang der Charaktere. Der Film beginnt genau so wie er endet- in einem einzigen Vogelangriff. Die ganze Zeit. Ohne Pause. Wie wenn man das Beste raus genommen hätte, und alles drum herum vergaß wieder hin zu zu fügen. Viel zu viel des Guten, weniger ist oft mehr. So beginnt es irgendwann langweilig zu werden weil es nur noch aufregende Musik und Vögel (großartig!!!) gibt. Bei den Figuren fühlte ich mich regelrecht genervt. Das Gekreische der dämlichen Gören in dem Bus (wer ist denn bitte so gestört und schießt dem Fahrer zwei Mal einen Ball nach vor?!) zerrte an meinen Nerven. Auch die Frau des Sheriffs war mir total unsympathisch. Von den Gottfanatikern ganz zu schweigen. Weil mir durch die Oberflächlichkeit jede einzelne Figur am Allerwertesten vorbei ging, störte es mich, außer bei dem armen Hund, kein bisschen, wenn jemand ins Gras beißen musste. Irgendwann war ich nur noch genervt und froh dass der Film vorbei war. Dämlicher Schluss.
Bewertung:
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Moby Dick (USAUSA, 1956)
OT: Moby Dick, Regie: John Huston
Mit: Gregory Peck, Richard Basehart, Frederick Ledebur, Leo Genn, ...

Autor: Berti
Datum:29.08.17
Kommentar:Dieser nostalgische Film ist ein Meisterstück seines Genres. Hier geht es wirklich den ganzen Film über um Wale bzw. den Walfang. Ein Pflichtfilm für alle Seemänner oder Freunde des Meeres. Extrem traurig sind die Szenen in denen man das Töten der Tiere zeigt weil hier Originalaufnahmen gezeigt werden. Wer auf blutige Horror- Szenen hofft, wird enttäuscht da in dem Film auf andere Dinge wert gelegt wird.
Bewertung:
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Die Krähen (DeutschlandDeutschland, 2006)
OT: Die Krähen, Regie: Edzard Onneken
Mit: Susanna Simon, Stefan Jürgens, Doris Kunstmann, Nike Fuhrmann, ...

Autor: Berti
Datum:29.08.17
Kommentar:Ich liebe diesen Film, fühlte mich bestens unterhalten. Die ganze Story ist interessant aufgebaut. Die Angriffe sind zwar unblutig, aber durchaus spannend und faszinierend umgesetzt. Sehr viele Infos über Krähen. Auch die Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Auch sollte man etwas für Deutsche Produktionen übrig haben. Die Tiere selbst sind großartig und klasse dressiert. Das Schlussfinale kommt zwar ein bisschen zu kurz, aber dennoch ein sehr guter Vertreter im Vogel-Genre!
Bewertung:
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Prey (SüdafrikaSüdafrika, USAUSA, 2007)
OT: Prey, Regie: Darrell Roodt
Mit: Bridget Moynahan, Peter Weller, Carly Schroeder, Jamie Bartlett, ...

Autor: Berti
Datum:29.08.17
Kommentar:Also mir hat der Film besonders gut gefallen. Hier wird massiv mit der Angst vor den REALEN Monstern gespielt. Die Situation ist genau wie bei diversen anderen Filmen in dieser Art, sei es nun mit Haien, Krokodilen oder sonstigem Getier. Auch hier ist die Lage besonders ausweglos und gefährlich. Extrem spannend teilweise als z.B. der große Löwe auf das Auto springt und das Dach eindrückt, dabei die Scheiben fast zerspringen. Oder als die Frau die Schlüssel holt, beim Regentropfen-Fangen, usw. Die Story ist zwar nicht neu, die Schauspieler, die in Szene gesetzten Tiere, die extrem spannende Hintergrundmusik und der Handlungsort aber sehr gut. Und ich finde schon, dass es da einige Schockmomente gab. (z.B. als das Mädchen das Licht im Auto anmacht und plötzlich steht der große Löwe genau davor und brüllt, oder wie der Schwarze plötzlich an die Türen hämmert weil der Löwe hinter ihm her ist usw.) Super spannend immer, wenn jemand außerhalb vom Auto horcht und genau weiß dass sich grad so ein Monster anpirscht, oder wie der Löwe den Schwarzen raus holt und das Auto plötzlich keine Windschutzscheibe mehr hat usw, usw. Ich find den Film geil!!
Bewertung:
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Octalus - Der Tod aus der Tiefe (USAUSA, 1998)
OT: Deep Rising, Regie: Stephen Sommers
Mit: Treat Williams, Kevin J. O'Connor, Anthony Heald, Famke Janssen, ...

Autor: Berti
Datum:26.08.17
Kommentar:Äußerst blutiger Monster Trash, der mir beim ersten Mal anschauen damals richtig gut gefiel. Mittlerweile bin ich zwar ziemlich genervt von den dämlichen Söldnern und den teilweise mühsamen männlichen Synchronstimmen, fühlte mich aber dennoch bestens unterhalten. Actionreich, blutig, eklig, spannend mit sehr vielen, bekannten Gesichtern und einem bösen Schluss.
Bewertung:
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Raging Sharks (USAUSA, 2005)
OT: Raging Sharks, Regie: Danny Lerner
Mit: Corin Nemec, Vanessa Angel, Corbin Bernsen, Todd Jensen, ...

Autor: Berti
Datum:26.08.17
Kommentar:Dieser Film ist für mich gutes Mittelmaß. Als ich ihn zum ersten Mal sah, war ich total begeistert da ich damals noch nicht sehr viele Vergleiche hatte. Heute muss ich aber sagen, dass der Film wirklich an meinen Nerven zerrte. Die erste Hälfte hat mir allerdings nach wie vor sehr gut gefallen. Die Haiangriffe (mit Raubtiergebrüll) sind sehr gut und blutig umgesetzt. Das ändert sich allerdings spätestens, als dieser saudämliche Agent dazu kommt. Die zweite Hälfte ist nur noch unlogisch und mühsam. Absolut lächerlich wird es dann mit den Aliens. Auch werden manche Szenen und Bilder immer wieder kopiert und mehrmals eingeblendet. Fazit: Nett für Zwischendurch. Hab schon schlimmeres gesehen.
Bewertung:
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Spider City - Stadt der Spinnen (USAUSA, 2012)
OT: Spiders, Regie: Tibor Takács
Mit: Patrick Muldoon, Christa Campbell, William Hope, Jon Mack, ...

Autor: Berti
Datum:26.08.17
Kommentar:Das Brüllen der Riesenspinne hat ein bisserl was von Godzilla. Überhaupt erinnert einiges an so einen Monsterfilm, nur dass das Monster, wie alle anderen Spinnen auch, hier vom Computer kommen und nicht aus dem Gummikostüm. Der Film ist durch die schlechten Effekte nur Durchschnitt und teilweise sogar mühsam. Für mich persönlich hätte es ruhig düsterer, spannender und etwas ekliger sein können.
Bewertung:
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Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe (GroßbritannienGroßbritannien, DeutschlandDeutschland, RumänienRumänien, USAUSA, 2007)
OT: Blood and Chocolate, Regie: Katja von Garnier
Mit: Agnes Bruckner, Hugh Dancy, Olivier Martinez, Katja Riemann, ...

Autor: Berti
Datum:23.08.17
Kommentar:nach fast 10 Jahren ändere ich meine 4 Schädel-Wertung nun doch auf die Höchstwertung weil mir dieser Film immer besser gefällt, je öfter ich ihn sehe. War ich beim ersten Mal schauen ein bisschen enttäuscht weil ich mir mehr Horror erwartet hatte, weiß ich nun, dass es hier mehr um Romantik und Mysterie geht. In Zeiten von Twillight, Underworld & Co gefällt mir das nun auch sehr gut. Den feschen Hugh Dancy kannte ich damals noch nicht. Seit er mir spätestens bei der Kannibalen Serie "Hannibal" aufgefallen ist, seh ich ihn nun auch ganz gern. Der Rest der Darsteller ist ohnehin großartig und charismatisch besetzt.
Bewertung:
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The Last Shot (ItalienItalien, 1985)
OT: Sotto il vestito niente, Regie: Carlo Vanzina
Mit: Cyrus Elias, Sonia Raule, Paolo Tomei, Catherine Noyes, ...

Autor: BadMoon
Datum:22.08.17
Kommentar:Stylischer Serienkiller-Thriller, der praktisch alle Elemente, die man an den Gialli aus den 70ern mochte, ins nächste Jahrzehnt transportiert. Obwohl einige Slasher-Klischees bedient werden, es öfters mal an Logik mangelt, sich die Charaktere stellenweise grob unglaubwürdig benehmen und manche Darsteller/innen zwar mit einer ansprechenden Optik aber nur wenig Talent ausgestattet sind, machen das 80er Jahre-Flair und die routinierte Inszenierung den Streifen sehenswert. Auffällig sind diverse Anleihen bei Brian de Palmas ein Jahr zuvor erschienenen "Der Tod kommt zweimal", insbesondere bei der Filmmusik, die in beiden Fällen von Pino Donaggio (Wenn die Gondeln Trauer tragen) komponiert wurde. Nur haarscharf an einer 4 Schädel-Bewertung vorbei.
Bewertung:
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