Lucifer - Staffel 2

Originaltitel: Lucifer - Season 2
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  2016
Regie: Nathan Hope
Louis Shaw Milito
Mairzee Almas
[Alle Regisseure anzeigen]

Darsteller

Figur

Tom Ellis   Lucifer Morningstar
Lauren German   Chloe Decker
D.B. Woodside   Amenadiel
Lesley-Ann Brandt   Mazikeen "Maze"
Scarlett Estevez   Trixie
Kevin Alejandro   Dan Espinoza
Rachael Harris   Linda Martin
Tricia Helfer   Charlotte Richards/ Mutter
Aimee Garcia   Ella Lopez
Michael Imperioli   Uriel
  
Genre: Komödie, Serien, Fantasy
Sequels: Lucifer - Staffel 1 (2015)
Lucifer - Staffel 2 (2016)
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Inhalt

Lucifers Mutter hat es geschafft, aus der Hölle auszubrechen. Jenem Ort, wo er sie eine Ewigkeit gefangen gehalten und gequält hatte. Nun ist sie wieder da und deshalb ganz bestimmt auf Rache aus. Zumindest denkt das Lucifer und möchte sie so schnell wie möglich wieder zurück befördern.
Doch zunächst muss sie erst mal gefunden werden! Sie braucht den Körper eines kürzlich verstorbenen Menschen, welcher sich ihr dann als der einer sehr attraktiven Anwältin bietet. In dieser Hülle, die sie nun besetzt, bekommt die Göttin schnell ihre Kräfte zurück.
Doch als sie dann auf ihren Sohn trifft, ist sie nicht auf Rache und Bestrafung aus, sondern möchte stattdessen neu anfangen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen.
Irgendwann gesteht sie ihm aber, dass sie es eigentlich war, die ihn einst in die Hölle verbannte, und nicht sein Vater. Aus diesem Grund entscheidet Lucifer zur Strafe, dass sie auf der Erde bleiben und nun das Leben dieser Anwältin, in der sie steckt, ertragen muss. Diese Rolle liegt ihr dann tatsächlich besser als erwartet, als sie den mutmaßlichen Mörder von Cloes Vater vor Gericht vertritt ...
Chloe selbst fühlt sich immer mehr zu Lucifer hingezogen, ist verwirrt, als dieser sich dann aber distanziert. Sie weiß nicht, dass er sie eigentlich beschützen möchte, weil sie in großer Gefahr ist. Gott schickte nämlich den Engel Uriel, um sie zu töten, weil Lucifer seine Mutter nicht in die Hölle zurückbrachte. Diese hat stattdessen nun ganz andere Pläne, möchte mit Hilfe ihrer Söhne in den Himmel zurück, um Gott dort mit einer zweiten Rebellion zu stürzen ...

Kommentar

Herrlich! Die zweite Staffel um den exzentrischen und selbstverliebten König der Hölle ist genau so unterhaltsam und amüsant wie die Erste. Vorausgesetzt, wenn man die Person LUCIFER und seine naive Arroganz auch mag. Ich persönlich stehe total auf ihn, musste erneut sehr viele Male schmunzeln, wenn der äußerst attraktive Teufel wieder zur Höchstform aufläuft.
Am besten fand ich hier gleich die erste Episode, als Lucifer noch nicht weiß, in welchen Körper seine Mutter schlüpfen würde und deshalb alles, was kürzlich ins Gras gebissen hat, verdächtigt. Und verwechselt. Tricia Helfer, das kanadische Fotomodell, das ihren Durchbruch als Schauspielerin mit der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica hatte, ist wirklich eine Bereicherung.

Die ganze Storyline und Rahmenhandlung dreht sich diesmal um „Charlotte“, wie die Göttin nun für die anderen heißt. Zu der ohnehin bereits bestehenden komplizierten Vater-Sohn-Beziehung kommen nun eben auch noch die unaufgearbeiteten Mutter-Sohn-Problemchen. Abgesehen davon, dass die heiße und berechnende Charlotte Rache an ihrem „Ex“, also an Gott, nehmen – und deshalb in den Himmel zurückkehren möchte. Vor allem um halt auch ihre restlichen „Kinder“ dort wieder zu sehen. Ziemlich absurd und haarsträubend, wenn man sich mit der Theologie-Thematik weiter beschäftigt.

Auch Aimee Garcia (Dexter) als Gerichtsmedizinerin Ella ist als Neuzugang absolut cool und lässig.
Ansonsten ist alles beim Alten geblieben, auch das alte, bekannte Team. Lucifer ist nach wie vor in der Nähe von Cloe verwundbar. Er hilft weiterhin mit bei der Ermittlung von diversen Mordfällen. Nur seine Frauengeschichten sind beendet, seit er und Cloe sich endlich ein wenig näher kommen, worauf man als Zuseher ja die ganze Zeit schon wartet. Vor allen Dingen: Wird sie es diesmal rausfinden, was es mit ihrem eigenwilligen Partner wirklich auf sich hat? Oder besser gesagt GLAUBEN - da er ja von Anfang an keinen Hehl daraus machte. Ob sie anders reagieren würde als die clevere Psychologin?

Diese bekommt nämlich von Lucifer persönlich sein wahres Gesicht zu sehen. Ich fand es witzig, dass in dieser Staffel mittlerweile einer nach dem anderen auf Doktor Lindas Couch landet.
Amenadil, weil er an sich zu zweifeln beginnt und nun offenbar auch ein gefallener Engel ist. Er verliert seine Flügel, Stärke und Kräfte.
Maze, die in einer Identitätskrise steckt, nicht mehr weiß, ob sie zu den Guten oder Bösen gehört, weil sie immer mehr positive Eigenheiten entwickelt und Lucifer nicht mehr dienen möchte. Ein Highlight dieser Staffel, ist das Zusammenleben von ihr mit Chloe und deren „Parasiten“, als sie sich die neue Wohnung teilen. Humorvolle Probleme sind hier vorprogrammiert. Besonders nett fand ich die Episode mit dem Mädelsabend, der nach dem Cocktailgeschlürfe in einer wüsten Schlägerei ausartet.

Generell gibt’s hier keine kitschigen Schmalzeinlagen, obwohl es nun immer mehr (romantische) Emotionen gibt. Mit Humor werden vereinzelte Gefühlsausbrüche gut abgefangen. Man darf gespannt sein, wie sich das nun alles weiter entwickelt.
Vor allem nach dem interessanten Cliffhänger wieder am Schluss ...

Episoden Staffel 2:

  1. Versteckte Gefahren (Everything's Coming Up Lucifer)
  2. Lügen haben kurze Beine (Liar, Liar, Slutty Dress on Fire)
  3. Sündenfresser (Sin-Eater)
  4. Mädelsabend (Lady Parts)
  5. Der Schutzteufel (Weaponizer)
  6. Monster (Monster)
  7. Mein kleines Äffchen (My Little Monkey)
  8. Was willst du wirklich, Mutter? (Trip to Stabby Town)
  9. Freunde helfen einander (Homewrecker)
  10. Ich lüge nicht (Quid Pro Ho)
  11. Stewardess Interruptus (Stewardess Interruptus)
  12. Sie haben die Wahl (Love Handles)
  13. Ein guter Tag zum Sterben (A Good Day to Die)
  14. Candy Morningstar (Candy Morningstar)
  15. Hinterhältiger kleiner Parasit (Deceptive Little Parasite)
  16. God Johnson (God Johnson)
  17. Sympathie für die Göttin (Sympathy for the Goddess)
  18. Es werde Licht (The Good, the Bad and the Crispy)

Filmreview von: Berti / Alle Reviews von Berti

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Die Serie ist als Video on Demand erhältlich.

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