Ben-Hur

Originaltitel: Ben-Hur
Alternativtitel: Ben Hur
Ben-Hur: A Tale of the Christ
William Wyler's Ben-Hur
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  1959
Regie: William Wyler

Darsteller

Figur

Charlton Heston   Judah Ben-Hur
Jack Hawkins   Quintus Arrius
Haya Harareet   Esther
Stephen Boyd   Messala
Hugh Griffith   Scheich Ilderim
Martha Scott   Miriam
Cathy O'Donnell   Tirzah
Sam Jaffe   Simonides
Finlay Currie   Balthasar / Erzähler
Frank Thring   Pontius Pilatus
Terence Longdon   Drusus
George Relph   Tiberius Caesar
André Morell   Sextus
  
Genre: Abenteuer, Action, Klassiker
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Inhalt

Judah Ben-Hur ist in seiner jüdischen Heimat ein Fürst und steht einer wohl geachteten Familie vor, in einer Zeit, da sein Volk wieder mal unter der Knechtschaft eines anderen Volkes steht. Die römische Besetzung verlangt den Juden viel ab, aber es besteht Hoffnung, als Messala heimkehrt, ein römischer Tribun und Jugendfreund von Ben-Hur. Von ihm verspricht sich Ben-Hur Hilfe, doch Messala hat sich verändert. Die Freundschaft wird bald auf eine harte Probe gestellt, und tragische Ereignisse nehmen ihren Lauf, die am Ende sogar die Grundfesten des römischen Weltreichs erschüttern. Doch Ben-Hur gerät in Gefangenschaft und muß einen langen Weg zurückfinden, um seine Mutter und Schwester zu retten. Dazwischen wartet wiederum Messala, dem sich Ben-Hur in einem spektakulären Wagenrennen stellen muß. Und er begegnet einem mysteriösen Fremden auf seinem Weg, der die Hoffnungen einer ganzen Welt in sich trägt...

Kommentar

Wenn es für mich einen Inbegriff des Monumentalfilms gibt, dann ist es dieser Film von 1959, ein Genre, das über viele Jahre gewaltige Filmwerke hervorgebracht hat, die so heute nicht mehr denkbar sind. Der Aufwand wäre heute schlicht nicht mehr bezahlbar, und was damals Massen an Statisten und Material bewerkstelligten, das geht heute nur noch mit digitalen Effekten. Das zeigen modernere Monumentalwerke, die heute durchaus wieder etwas an Popularität gewonnen haben, die - für mich persönlich - aber so rein gar nichts von dem haben, was die großen Klassiker damals rüberbringen konnten. Das mag verschiedene Gründe haben, während andererseits eine junge Generation heute, welche diese Zeit nicht erlebt hat, kaum noch etwas damit anfangen können. Ich bin noch mit diesen Filmen im Kino aufgewachsen, und gehöre bis heute zu denen, die für sich selbst sagen, dass es diesen Glanz in Sachen Monumentalfilm heute nicht mehr gibt. Und es bleibt bis heute immer wieder neu ein Erlebnis sich solche Filme anzuschauen, was mir auch nie langweilig wird, ein ganz besonderer Effekt, den diese Filme auf mich haben, und den ich hier auch ganz persönlich näher zu beleuchten versuchen möchte. Denn da spielen für mich mehrere Faktoren hinein, wie ich sie heute in Filmen so nicht mehr finde.

Zunächst einmal das Genre. Monumentalfilm sehe ich bei Ben-Hur als Überbegriff, wie auch in anderen solchen Filmen. Wikipedia schreibt dazu, dass dieser Begriff für Filme im Format von „überdimensional“ und „herausragend“ steht, und genau das trifft hier auch zu. Filme mit damals enormen Budget, Massenszenen und epischer Überlänge, deren Handlung oft auch einen längeren Zeitrahmen umfasste, bis hin zu mehreren Generationen. In diesem Fall geht es um die Lebens- und Entwicklungsgeschichte eines Mannes, Judah Ben-Hur, der sich in diesem Zeitrahmen auch sehr verändert. Er wird mit dem römischen Weltreich und dem Kaiser selbst konfrontiert, kämpft in einem kolossalen Wagenrennen und einer epischen Seeschlacht, wird mit der furchtbaren Seuche Lepra konfrontiert und droht am Ende alles zu verlieren, bis ihm ein mysteriöser Mann mit Namen "Jesus von Nazaret" begegnet, der sein Leben komplett auf den Kopf stellt. Schön finde ich hier dabei, dass die Figur von Jesus im Dunkeln verbleibt, man sieht nie dessen Gesicht, was den Aspekt des Geheimnisvollen noch verstärkt. Und all das sieht man stets in kolossalem Aufwand, den man damals so noch kein zweites Mal finden konnte, jede Szene strahlt diese Epik deutlich aus. Der Film verursacht mir bis heute bei jedem neuen Anschauen immer wieder eine Gänsehaut.

Weitere Aspekte sind zum einen eben der immense Aufwand, der damals betrieben wurde. Zur Statistik, es wurde ein Budget von damals unglaublichen über 16 Millionen Dollar veranschlagt. Es gab 365 Sprechrollen, 50.000 Komparsen, über eine Million Requisiten und 40.000 Tonnen Mittelmeersand nötig, um diesen Film zu erschaffen. Die Vorbereitungszeit für den Film dauerte fünf Jahre, die Drehzeit zwei Jahre, und das ganze im MGM Camera 65-Verfahren, mit einem unglaublichen Bildformat von 2,76:1, welches das normale Cinemascope noch deutlich übertraf. Der Aufwand hatte sich am Ende mehr als gelohnt, denn der Film wurde ein voller Erfolg, rein finanziell schon spielte er 70 Millionen Dollar ein. Und er räumte bei den Oscars ab, bei zwölf Nominierungen gewann er elf davon, nicht viele Filme haben das je geschafft. Zur damaligen Zeit gehörte der Film zu den erfolgreichsten überhaupt weltweit.

Ein weiterer Punkt des Erfolgs, und das gilt für mich überhaupt für die meisten Klassiker aus dieser Zeit, gebührt auf jeden Fall den Schauspielern. Auch wenn das die heutige junge Generation nicht mehr nachvollziehen kann, da heute andere Werte gelten, für mich gibt es Schauspieler dieses Formats nicht mehr, wie wir sie damals erlebt haben. Egal, was diese Menschen privat auch für Macken hatten - so zum Beispiel ein Charlton Heston mit seinem Engagement in der Waffenlobby - als Schauspieler vermochten sie absolut zu faszinieren und Filme schon allein durch ihre Präsenz zu tragen. Die Rolle des Ben-Hur war Heston wie auf den Leib geschrieben, wie auch weitere solche Rollen als Moses in "Die zehn Gebote" oder die Rolle des "El Cid" im gleichnamigen Film. Heston war und blieb für mich immer einer der absolut herausragenden Schauspieler Hollywoods, in einer Generation von Schauspielern, die einfach noch absolutes Charisma ausstrahlten, und die einen bis auf die tiefste Gefühlsebene treffen konnten. Man nimmt ihnen das, was sie spielen, einfach ab und wird tief berührt, auf eine schwer erklärliche Art, wie das bei mir heute kaum noch der Fall ist.

Neben Charlton Heston spielten in diesem Film noch weitere Stars der goldenen Ära von Hollywood, bekannte Namen wie Stephen Boyd (der Untergang des römischen Reiches), Jack Hawkins (Land der Pharaonen), Finlay Currie (Cleopatra) oder Hugh Griffith (Exodus). Die weibliche Hauptrolle, Haya Harareet, blieb dagegen weitgehend unbekannt in Hollywood und hatte mit "Ben-Hur" ihren größten Erfolg, drei Jahre später endete ihre kurze Filmkarriere dann bereits wieder. Interessant bei der Besetzung ist auch, daß Charlton Heston hier zunächst gar nicht die erste Wahl für die Hauptrolle war, sondern es wurden Namen wie Rock Hudson, Burt Lancaster, Paul Newman, Marlon Brando und Cesare Danova gehandelt, die aber letztlich aus irgendwelchen Gründen nicht konnten. Dagegen sollte Heston eigentlich die Rolle von Messala übernehmen. Auch die weibliche Hauptrolle war ursprünglich anders verplant, nämlich mit Liselotte Pulver (!!!), die aber absagen musste, weil sie schon anderweitig verpflichtet war.

Filme waren damals noch echte Handarbeit. Man konnte sich nicht mit digitalen Effekten wie heute behelfen, was man sieht ist alles noch echt. Um so mehr beeindruckt schon dieses Wissen, wenn man sich vorstellt, wie in einem solchen Film wie "Ben-Hur" ganze Menschenmassen dirigiert werden mußten, damit alles stimmig blieb, oder das dramatische Wagenrennen, oder die Seeschlacht - einfach nur gewaltig. Es gibt sehr viele Massenszenen in diesem Film, schon gleich zu Anfang, wenn römische Nachschubtruppen aufmarschieren, das Wagenrennen, die Seeschlacht, der Kreuzweg von Jesus und mehr. Man kann sich der Faszination solcher Szenen, wenn man solche Filme eben liebt, nicht entziehen, das ist und bleibt beeindruckend, und für mich und viele andere bleiben solche Filme daher auch zeitlos, egal wie alt sie auch sein mögen. Als dieser hier gedreht wurde, war ich noch nicht einmal geboren.

Wenn man sich mit Monumentalfilmen beschäftigt, dann kommt man nicht Drumherum sich auch mit dem Thema Religion auseinanderzusetzen, weil bei vielen dieser Produktionen eben auch die christliche und/oder jüdische Religion im Mittelpunkt stehen. So auch in diesem Fall, wo Christentum, Judentum und römischer Götterglaube aufeinander treffen, und wo Elemente aus dem jüdisch/christlichen Bereich verwendet werden, womit wir dann auch im Bereich des Übernatürlichen landen, womit letztlich auch Fantasy Elemente in diese Filme gelangen, weil diese Dinge letztlich eine Frage des Glaubens bleiben - oder eben auch nicht, weil für viele andere das reine Legenden bleiben - insbesondere in diesem Fall die Figur Jesus, als Gottes Sohn und Mensch, der Wunder vollbringen konnte bis hin zur Auferweckung von Toten. Deswegen ist es für mich nicht falsch hier auch Fantasy Elemente zu sehen, weil doch einiges - insbesondere auch das Finale von "Ben-Hur" - letztlich ins Übernatürliche abgleitet, egal ob man so etwas für möglich hält oder nicht.

Was an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben soll ist die Filmmusik. Der Komponist Miklós Rózsa kreierte hier einen absolut genialen Soundtrack, der wesentlich zur Atmosphäre beiträgt und den ganzen Film damit wirklich perfektioniert. Da paßt einfach alles, in jedem Augenblick, von sanften Klängen bis hin zum pompösen Sound bei Großszenen. Miklós Rózsa hat noch zu weiteren Monumentalfilmen die Musik geliefert, so zu "El Cid", "König der Könige" oder "Quo Vadis". Und er wurde für seine Musik auch vielfach ausgezeichnet, drei Mal konnte er dafür auch den Oscar gewinnen, so auch für "Ben-Hur".

Kommen wir zur Technik des Films und dessen, was zur damaligen Zeit möglich war, bzw. wie das dann im Laufe der Zeit im Heimkinobereich umgesetzt wurde. Der Film wurde damals im ultra-breiten Leinwandformat von 2,76:1 gedreht, dazu gab es schon damals satten 6-Kanal Magnetton (70 mm 6-Track). Die Legende hält sich ja bis heute "tapfer", daß Stereo bzw. Mehrkanalton Erfindungen unserer neuen Zeit sind, seit Ende der 70er Jahre das Dolby Stereo Verfahren eingeführt wurde und es vorher weder im Vor-, noch Abspann von Filmen Infos zum jeweiligen Tonverfahren gab. Dennoch gab es diesen frühen Stereo bzw. Mehrkanalton schon zu dieser Zeit, wenn er auch nicht in allen Kinos wiedergegeben werden konnte, je nach Kinoausstattung konnte die technische Qualität daher schon sehr schwanken. Ich hatte das Glück in meiner Stadt ein solches Kino zu haben, welches solche Filme schon in meiner Kindheit wirklich originalgetreu zeigen konnte, und das war etwas, das dann im Heimkinobereich zunächst komplett verlorenging. Denn anfänglich wurden auch die breitesten Monumentalfilme lediglich in Vollbild und Mono auf VHS vertrieben, und nun rechne man sich mal aus, was bei einem 2,76:1 Bildformat beim kappen auf 1,33:1 noch übrig bleibt. Dafür wurde damals extra fürs Fernsehen das Pan & Scan Verfahren erfunden, mit dem die Kamera immer zur gerade agierenden Person schwenkt - während der oder die Gesprächspartner oft nicht sichtbar waren, weil das Bild eben nicht ausreichte. Eigentlich waren solche Filme damals "unansehbar", ein technisches Trauerspiel, weswegen man solche Monumentalfilme lieber im Kino anschaute - und wann immer sie wiederholt wurden, ich war damals dabei.

In der späteren VHS-Zeit kam "Ben-Hur" dann erstmals in Widescreen auf den Markt, allerdings "nur" in einer 2,35:1-Fassung, was aber immerhin endlich wesentlich mehr vom Gesamtbild innehatte als zuvor. Und der Ton kam in HiFi Stereo, also in jeder Weise eine Steigerung. Erst die DVD brachte den Film dann schließlich erstmals im Originalformat, also in voller Breite, auf den Bildschirm, und seither folgten viele Neuauflagen und neue Versionen zum Film - bis hin zur ultimativen Blu-ray Box, die alles enthält, was sich das Fan- und Sammlerherz zu diesem Film wünscht. Bestechende Qualität und exklusives Bonusmaterial ließen mir hier keine andere Möglichkeit, genau diese Version nenne ich heute mein eigen und kann sie nur empfehlen.

Fazit: Empfehlen kann ich hier einfach nur diesen ganzen Film, den man einfach gesehen haben muss, wenn man nur irgendetwas auf solche Monumentalepen hält. "Ben-Hur" enthält alles, was ein solches Werk braucht, epische Massenszenen, eine ergreifende Geschichte, charismatische Schauspieler, viel Action und eine geniale Filmmusik - besser geht es nicht. Das Werk gehört für mich bis heute zu den besten Filmen aller Zeiten und bleibt dabei selbst zeitlos, ein Film für die Ewigkeit. Wie oft ich ihn schon angeschaut habe, trotz seiner Überlänge, kann ich nicht mehr sagen, dafür aber, dass das nicht enden wird. Denn wenn ich diesen Film in meinen Player lege, dann vergesse ich für diese Stunden alles andere um mich herum und bin einfach gefangen, tief ergriffen und beeindruckt, und am Ende wieder zu Tränen gerührt. Wie jedes Mal aufs Neue ...

Filmreview von: Gandalf01 / Alle Reviews von Gandalf01

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Veröffentlichungen

Der Film ist bei Warner Home Video in verschiedenen Editionen auf DVD und Blu-ray erschienen.

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Berti, 08.06.13
Es gibt nichts was ich diesem tollen Review oben noch hinzufügen könnte. Ganz genau so ergeht es nämlich auch mir. Ich liebe diesen Film, könnte ihn mir immer und immer wieder anschauen. Jedes Mal bin ich aufs Neue tief ergriffen, begeistert, traurig, berührt, gefesselt und gebannt. Dieses Werk hat jeden einzelnen Oscar hart verdient. Die Story, die Schauspieler, die Musik, die Action, die Dialoge... Gänsehaut pur.
 
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