Vampyr - Der Traum des Allan Grey

Originaltitel: Vampyr - Der Traum des Allan Grey
Alternativtitel: Vampir
Adventures of David Gray
Castle of Doom
Not against the Flesh
The Vampire
Vampyr
The Strange Adventure of David Gray
Herstellungsland: DeutschlandDeutschland
Erscheinungsjahr:  1932
Regie: Carl Theodor Dreyer

Darsteller

Figur

Julian West   Allan Grey
Maurice Schutz   Der Schlossherr
Sybille Schmitz   Leone
Rena Mandel   Gisele
Albert Bras   Schlossdiener
Jan Hieronimko   Arzt
Henriette Gérard   Marguerite Chopin
N. Babanini   Schlossdienerin
Jane Mora   Krankenschwester
  
Genre: Vampire, Klassiker
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Inhalt

Den jungen Reisenden Allan Grey, scheinbar ein Mann mit sensitiven Fähigkeiten, verschlägt es in das verwunschene Örtchen Courtempierre, wo er sich in den örtlichen Gasthof einmietet. Sogleich bemerkt er die beklemmende Atmosphäre, die über der Ansiedlung liegt, fast wie eine Präsenz, die (für ihn) nahezu körperlich spürbar ist. Kein Zweifel, hier stimmt was nicht! Just in jener Nacht betritt plötzlich ein seltsamer alter Mann das Zimmer Greys. Der Besucher spult mantraartig immer wieder den Satz, "Sie darf nicht sterben!", ab. Bevor der Greis wieder verschwindet, hinterlässt er Grey ein Päckchen mit der Auflage, es erst nach seinem Tode, freilich dem des seltsamen Besuchers, zu öffnen.

Als Grey damit beginnt sein surreales Umfeld zu ergründen, scheint es, als tauche er plötzlich in ein fremdes Schattenreich ein, das nicht in diese Welt gehört. Unheimliche Gestalten belauern ihn hier, wollen ihn locken. Schließlich folgt er dem Schatten eines einbeinigen Soldaten zu einem abseitigen Herrenhaus. Dort macht er durch ein Fenster eine schreckliche Beobachtung: Der Schatten ermordet den Hausherren, in dem Allan Grey seinen nächtlichen Besucher, jenen alten Mann, der ihm das Päckchen übergab, erkennt. Grey findet Aufnahme in das Haus, in welchem neben den beiden Töchtern des Ermordeten, Gisele und Leone, noch ein altes Dienerpaar leben. Er erinnert sich an die Worte des Alten und öffnet das Päckchen des Toten, in welchem er ein Buch findet, das über die unheilvolle Welt des Vampirismus berichtet. Plötzlich wird Leone vermisst, die an einer seltsamen Form von Blutarmut leidet. Grey und Gisele machen sich auf die Suche nach der jungen Frau und entdecken sie schließlich im Park des Anwesens. Doch sie ist nicht allein, eine runzelige Alte beugt sich über Leone, sucht jedoch das Weite, als sie die Beiden erblickt. Was ist nur los in Courtempierre?

Für Leone wird nach einem Arzt gerufen, doch dieser entpuppt sich als äußerst zwielichtig anmutender Vertreter seiner Gilde. Er bittet Grey um eine Blutspende für die geschwächte Frau, die offenbar mit dem Tode ringt. Angesichts dessen willigt Grey ein, obschon er dem sinistren Medikus nicht traut. Die Prozedur setzt Grey zu. Während der rote Lebenssaft aus seinen Adern rinnt, befällt ihn während der Transfusion eine Art Dämmerzustand, mithin Halluzinationen, Fieberträume, Schreckliches! Grey erblickt sich selbst im Sarg, doch offenbar ist er nicht tot. Dennoch muss er dem eigenen Begräbnis beiwohnen, und zwar aus der Sicht eines Scheintoten, der aber nichts an seiner Situation ändern kann. Ein bizarrer Trauerzug bildet sich, der sich aus dem Schattensoldaten, dem windigen Doktor und der hexenähnlichen Alten, die er über Leone kauern sah, zusammensetzt. Ein Fenster im Sargdeckel bietet dem Paralysierten den freien Blick auf sein letztes Sakrament, das ihm doch noch gar nicht zusteht! Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub!

Als Allan Grey aus der grässlichen Trance erwacht, erkennt er endlich die fatalen Zusammenhänge des Schreckens, die diesen Landstrich heimsuchen: Die Alte ist niemand sonst als die legendäre Vampirin Marguerite Chopin, der Arzt und der einbeinige Soldat sind ihre willfährigen Diener. Entschlossen macht sich Grey mithilfe des betagten Dieners auf, um Chopins gruseliger Tyrannei ein Ende zu setzen. Ist der fürchterliche Traum des Allan Grey wirklich der Schlüssel zur Lösung des düsteren Rätsels? Kann Leone noch gerettet und das Dorf vom Fluch des Bösen befreit werden oder ist bereits alles zu spät?

Kommentar

“Vampyr – Der Traum des Allan Grey“ ist ein Ausnahmefilm. Er gehört zweifelsfrei zu einem kleinen, erlesenen Kreis von Pionierarbeiten der phantastischen Filmkunst, die gleichermaßen hoch im Kurs bei der offiziellen Kritik wie in der Gunst des geneigten Publikums stehen, und in welchem sich ansonsten höchstens noch Toptitel finden lassen werden wie Murnaus „Nosferatu“, Wienes „Caligari“, „Whales „Frankenstein“ bzw. „Frankensteins Braut“ oder Langs „Metreopolis“. Mit anderen Worten: Der Film ist Legende! Manchem Fan wie auch Filmgelehrten, beispielsweise, und dies nur um einen prominenten Namen in die Runde zu werfen, dem großen William K. Everson, gilt Dreyers „Vampyr“ gar als DER phantastische Streifen überhaupt, zumindest aber als bester Vampirfilm schlechthin, was in etwa filmhistorisch betrachtet dem Ritterschlag des britischen Königshauses oder wahlweise dem Orden der französischen Ehrenlegion gleich kommt.

Tatsächlich haben wir es hier mit einem in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Film zu tun, den es so zuvor noch nicht gegeben hatte, und der nicht nur allein aufgrund seines surrealistischen und morbiden Darstellungsausdrucks in den Bann schlägt und gleich in mehrerlei Hinsicht Pionierarbeit leistet (hierzu folgt noch näheres), sondern der auch gleichermaßen eine Atmosphäre erzeugt, die noch heute, beinahe 80 Jahre nach seiner Entstehung, das Fürchten zu lehren vermag, und dies nicht unbedingt auf eine angenehme, wohlige Art, sondern beklemmend, ja fast apokalyptisch, wie es sonst nur sehr wenige andere Filme vermögen. Doch wie vollbrachte der Mann auf dem Regiestuhl, der Däne Dreyer, dieses Kunststück? Eigentlich galt der Film bereits zu seinen Aufführungszeiten schon als ein eher schwer zugängliches Werk, welches mit den Mitteln des Expressionismus, des Surrealismus und letztlich auch mit dem Ausdruck des damals ungemein populären Gothic-Films - dem Bild gewordenen Vermächtnis der schauerlich romantischen Novellen des 19. Jahrhunderts, der die literarische Vorlage des Films, Sheridan LeFanus „Carmilla“ nämlich (mit der der Film allerdings reichlich frei umgeht) ja auch angehörte – experimentiert, und seine Handlung dabei nicht immer linear abspult. Traumsequenzen werden zu Schlüsselerlebnissen, die Halluzinationen der Figuren erlebt der Zuschauer mit, und doch weiß er nur selten, was passiert jetzt eigentlich wirklich in diesem finsteren und doch irgendwie ungemein faszinierenden Alptraum und was nicht? Und ist das eigentlich wirklich wichtig, wenn doch die Wirkung eben die geschilderte ist? Ein Schelm, der bei solchen Denkansätzen vielleicht das freundlich und irgendwie weise lächelnde Gesicht David Lynchs vor seinem geistigen Auge sehen mag, während dieser gerade über die Philosophie der Filmkunst (nach David Lynch) fabuliert, denn tatsächlich, durchaus ist der „Vampyr“ vergleichbar mit der seltsam hypnotischen Wirkung, die Lynchs Filme oftmals – gerade weil sie so selten auf den Hauptstraßen unterwegs sind und lieber den unbekannten, dunklen und nicht selten verschlungenen Gassen abseits der beleuchteten Boulevards folgen, von denen man nie genau weiß, wohin sie eigentlich führen - auf sein Publikum haben. Kunst muss sich was trauen, sonst ist’s am Ende nur Kitsch, so ein Ansatz, der sicher stark vereinfacht darstellt, was gerade in dem Medium, um welches es uns Filmfreunden, die sich in diesem Schattenreich des www. umtun, ja gehen sollte, dereinst durchaus von Bedeutung war (und manchem sicherlich noch immer ist!)

Natürlich war Film als Medium, als er noch jung war, ein Ausdrucksmittel nie gekannter und/oder je zuvor da gewesener Tragweite, eine Form von Massenkommunikation, die an Möglichkeiten, Botschaften unters Volk zu bringen, alles in den Schatten stellte, was es je gegeben hatte. Plötzlich konnte man dem staunenden Publikum bewegte, reale Bilder zeigen und es mit Ereignissen konfrontieren, die tatsächlich genau so irgendwo auf der Welt stattgefunden hatten, und der Zuschauer konnte Zeuge dessen werden - ein Quantensprung in der Menschheitsgeschichte, vergleichbar mit der Erfindung der Schrift im Altertum!! Rasch erkannten findige Geschäftemacher das unglaubliche Potenzial, das dieses Medium mit sich brachte, doch es wurde genau so sehr zu einem enorm wichtigen künstlerischen Ausdruck der Avantgarde, die damals noch einen ganz anderen Stellenwert hatte, als es heute der Fall ist. Dies galt in besonderer Weise den Filmschaffenden, die sich der Phantastik verschrieben hatten. Leider hatte sich diese Tradition in der Zeit, in der die Vision Dreyers und seines Produzenten Nicolas von Gunzburg, der den Film aus eigenen Mitteln finanzierte und unter dem Pseudonym Julian West auch – durchaus gekonnt - die Rolle des Hauptcharakters Allan Grey verkörperte, bereits beinahe erschöpft. Die großen Jahre des europäischen Filmexpressionismus lagen fast ein Jahrzehnt zurück, und spätestens mit der Erfindung des Tonfilms entfernte sich das Medium immer stärker fort vom einstigen Kunstansatz hin zum reinen Entertainment, zur so genannten Traumfabrik. Eine experimentierfreudige Schar von unabhängigen Visionären, deren Herkommen sich glücklicherweise bis in die Gegenwart fortgesetzt hat und eben dieser Tage von Leuten wie David Lynch (um jetzt nur einen Namen zu listen und den Faden endlich wieder aufzugreifen) fortgeführt wird, war aber allezeit unterwegs und machte es sich nie leicht, versuchte stets mit den Erwartungen des Publikums zu brechen und Wagnisse einzugehen, die mitunter auch schon mal den finanziellen Niedergang seines Machers bedeuten konnten. Muss Kunst polarisieren? Wohl in gewisser Weise schon, denn wen sich alle einig sind, wie toll das Ergebnis doch ist, dann ist es am Ende Konsens, oder eben, anders ausgedrückt, Mainsteam! Wenn sich aber doch Kritik und Publikum am Ende einig sind, dass ein Werk gelungen ist und überzeugt, oder doch zumindest eine Wirkung verursacht, die selbst wenn sie eher negative Gefühle erzeugt, etwas bewirkt, so wie es eben im vorliegenden Fall ausschaut, dann handelt es schließlich wohl um das, was man eben als wirklich große Kunst bezeichnen kann. Man darf nicht vergessen, Film an sich ist eine Kunstform, die inzwischen allerdings reichlich banalisiert worden ist, wofür aber die wahren Artisten dieses Ausdrucks nichts können, die frühen schon gar nicht!

Warum der Rezensent nun eigentlich so weit ausgeholt hat um diesen Film zu besprechen? Nun, es wird wohl daran gelegen haben, dass sich Gunzburg und Dreyer es sich nicht eben leicht gemacht haben mit ihrem Film, sondern ihrer künstlerischen Vision unbeirrbar gefolgt sind und einen - örks, ich hasse dieses Wort, aber mitunter trifft es den Nagel halt auf das flache Ende – Kultfilm geschaffen haben, der dieses Attribut nichtsdestoweniger vollends verdient, weil die Herren sich was getraut haben, und deswegen am Ende auch die Ernte einfahren durften! Über diesen Film spricht man auch heute noch, ebenso über die Filme, die ich zuvor angeführt habe, Langs „Metropolis“ und Whales „Frankenstein“ Filme unter anderem eben. Glauben sie ernsthaft, man wird in hundert Jahren noch Filme wie den „Iron Man“ auf dem Zettel haben, oder Sommer Blockbuster wie „Undeworld“ oder sogar meinethalben bedingt einflussreiche Streifen wie „Fluch der Karibik“? Ich mutmaße mal, und darauf würde ich sogar wetten, eher nicht! Über Lynchs „Eraserhead“ sicherlich schon, wie eben heutzutage noch über Murnaus „Nosferatu“, Bunuels „Andalusischen Hund“ oder nun mal über „Vampyr“! Eben weil Dreyer alles richtig gemacht hat und dem gefolgt ist, was er für richtig erachtet hat.

Im Jahre des Herrn 1930 war der Stummfilm so tot, wie es nur geht, mithin seine übertriebene darstellerische Theatralik, die Ausdrucksmittel einer vergangenen Zeit war, in welcher gelegentlich eingeblendete Schrifttafeln die wenigen Dialoge der Akteure zum Ausdruck bringen sollten. Der Rest musste halt mit den Mitteln der Darstellung zum Ausdruck gebracht werden. Doch dies war im fortschrittlichen 1930 ein Relikt von vorgestern. Dreyer aber bemühte genau jene veraltete Ausdrucksform von neuem, filmte immer wieder Schrifttafeln ab und montierte diese in den Streifen um die Handlung zu erklären und beschränkte sich auf ganz wenige gesprochene Dialoge. Zudem wies er auch seine Schauspieler an, die übrigens bis auf Sybille Schmitz, die später Karriere bei der UFA machte, allerdings dann nicht mehr drehen durfte weil Goebbels sie angeblich hasste (und sie ihn erst!) und irgendwann dann leider dem Suff erlag, ausnahmslos Laiendarsteller gewesen sind, die Dreyer und von Gunzburg/West quasi von der Straße oder aus Kaschemmen und Bierlokalen rekrutierten, weil sie sich die „Typen“, denen sie dort begegnet sind, für die jeweiligen Rollen, wie sie ihnen vorschwebten, einfach als perfekt erachteten. Jene Darsteller sollten agieren, wie es ihnen richtig erschien, und da viele derer mit dem Ausdruck des Stummfilms groß geworden waren und ansonsten ohnehin keine Erfahrung hatten, ließ Dreyer sie gewähren. Somit entstand ein früher „Anti-Blockbuster“, oder eben ein „Independent Film“, dem Leitmotiv folgend, dass Kommerz nicht alles und Kunst Kunst ist. Man darf aber nicht vergessen, dass hier nicht nur ein hehrer Ansatz Ausdruck fand, sondern auch versierte Könner mit fundierten handwerklichen Kenntnissen und technisch innovativen Ideen am Start waren. Allein wie die Aufnahmen ausgeleuchtet sind, dieses Spiel mit Licht und Schatten im Schwarzweißfilm, überzeugt schon vollends. sowie teilweise vorbelichtetes Filmmaterial, ein Effekt, den Dreyer und sein Kameramann Rudolf Mate angeblich einer Art "Unfall" verdanken und zufällig entdeckt haben sollen, verleihen den Bildern oft eine Art Weichzeichnung, was den Film älter erscheinen lässt, als er ist. Die bizarren Schattenspiele, deren Aufnahmen teilweise rückwärts abgespielt werden, tun ein Übriges. So vermittelt der Film eine ganz eigene unheimliche Stimmung. Und dennoch, vieles bleibt der Fantasie des Betrachters vorbehalten.

Bleibt zu erwähnen, die Negative der drei verschiedenen Sprachfassungen - es wurde seinerzeit in Deutsch, englisch und französisch gedreht, d.h. es existierten im Prinzip drei unterschiedliche Originale - gelten leider als verschollen. So musste für die rekonstruierte Fassung, die der deutsch-französische Sender arte 1998 bei der renommierten italienischen Filmwerkstatt Cineteca Bologna in Auftrag gegeben hatte, auf unvollständige Kopien deutscher und französischer Sprache zurückgegriffen werden, weshalb der Film auch wohl annähernd in Originallänge nicht mehr erhältlich sein dürfte. Ob derzeit grundsätzlich überhaupt noch andere Versionen von "Vampyr" als die hier besprochene von '98 im Umlauf sind, entzieht sich leider der Kenntnis des Rezensenten.

Langer Blabla kurzer Schluss: Freunde der Sheridan LeFanu Novelle "Camilla" werden das Stück in Dreyers Filmversion nur noch in Ansätzen wieder finden, denn auch wenn die „Carmilla“ als literarische Vorlage dem Streifen zugrunde liegt, so muss doch klar sein, dass hier äußerst frei interpretiert worden ist. Dennoch darf man getrost von einer gelungenen Adaption des Werkes sprechen, von einem überaus gelungenen Film sowieso. Der beste phantastische Film überhaupt? Das sicher nicht, aber ein sehr guter und einer, der sich was traut allemal. Am besten, man macht sich ein eigenes Bild dieses eigenwilligen Meisterstücks des Vampirfilms.

Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Leider ist der Film in Deutschland auf keinem Kaufmedium erhältlich, was umso ärgerlicher ist, weil es sich ja schließlich um eine deutsche Produktion handelt. Zwar wurde "Vampyr" sowohl in der ARD als auch auf arte ausgestrahlt und unter Umständen kursieren hiervon auch Mitschnitte, wer aber was Offizielles haben möchte, muss etwas tiefer in den Hosensack greifen und sich den Film als Import besorgen. Dies beispielsweise im UK, wo Redemption ihn auf VHS und DVD veröffentlichten oder in den USA, wo man am besten zur DVD aus der Criterion Collection greift. Wer mag kann sich den Film aber auch - zwar in relativ bescheidener Bild- wie Tonqualität, dafür aber für lau - bei den Kollegen von YouTube anschauen. Allerdings gibt es auch hier nur die englische Fassung zu bestaunen.

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