Die Rache der schwarzen Spinne
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Inhalt
Nachdem Carols Vater am Vorabend nicht nach Hause kam, sucht sie ihn zusammen mit ihrem Freund Mike. Sie finden ein seltsames Seil, welches über die Straße gespannt wurde. Im Abhang liegt das Auto ihres Vaters, direkt neben dem Eingang einer Höhle. Da der Vater verschwunden ist, durchsuchen die beiden die Höhle und landen in einem riesigen Spinnennetz. Sie werden von einer Riesenspinne angegriffen, können jedoch fliehen. Sie berichten ihrem Biologielehrer von der Spinne, der sich an die Polizei wendet. Auch wenn die Polizei die Geschichte nicht glauben will, wird ein Suchtrupp und ein Wagen mit DDT in die Höhle geschickt. Das Tier wird vergiftet und in der Schule ausgestellt, wo es wieder zum Leben erwacht und die Stadt auf den Weg zu ihrer Höhle verwüstet. Doch ...
Kommentar
Bert I. Gordon (Die Insel der Ungeheuer, In der Gewalt der Riesenameisen, King Dinosaur) schuf einen Monsterspinnen-Klassiker nach der Vorlage von Jack Arnolds Tarantula (1955). Der Film bietet monstermäßige Unterhaltung vom Feinsten. Bei einer Spielzeit von gerade mal 72 Minuten kommen keine Längen auf. Die Spinne ist eine stark vergrößerte Vogelspinne, welche jedoch von der Größe variiert. In der Schule ist sie nur ein paar Meter groß, als sie in der Stadt rumläuft ist Sie haushoch. Die Höhlen sind durch fluoreszierendes Moos immer gut ausgeleuchtet (wie praktisch). Auch bei den Höhlenaufnahmen sieht man natürlich, dass es Studiokulissen sind, was aber die beängstigende und klaustrophobische Atmosphäre nicht beeinträchtigt. Der Film ist auf jeden Fall unterhaltsam und empfehlenswert.
Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Anolis Entertainment in der Serie "Die Rückkehr der Galerie des Grauens" auf DVD erschienen. INTER-PATHÉ-FILM hat den Film stark gekürzt auf Super 8 unter dem Titel "Die Spinne - Ich muß Dich freßen, um zu leben!" veröffentlicht.
Filmbewertung
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Stand: 25.05.2013 16:14:45
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Weitere Kommentare zum Film
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| erik, 18.08.09 |
| Ein richtig klassiches B-Movie der 50er Jahre mit allen Klischees und albernheiten die so ein Film braucht.Die Darsteller machen ihre Arbeit gut aber natürlich ist die riesen-Spinne der Star des Films.Von der Machart her ähnelt der Film Tarantula ein wenig,die Spinne wurde auch immer ins Bild reinkopiert und sieht auch heute noch sehr Realistich aus.Doch im Gegensatz zu Tarantula weiß hier schon nach der ersten viertelstunde jeder das eine Spinne für die Todesfälle verantwortlich ist,das ist sehr gut,da so ne Menge Leerlauf in dem einfach nur gerätzelt wird was die Unfälle verursacht hat,weg fällt.So bleibt nartürlich ne Menge Zeit für Action und die Spinne kann eine ganze Stadt zerstören.Auch die Szenen in der Höhle haben mir gut gafallen da es sogar spannend war zu sehen ob die Beiden Teens wieder raus kommen.außerdem fand ich es gut das man sogar die ausgesaugten Menschen und Blut gesehen hat was für einen Film aus den 50er schon besonders ist. |
| Berti, 18.08.09 |
| Oje. Auch wenn ich mit meiner Meinung eher alleine da steh, muss ich sagen dass ich den Film zwar ganz nett fand, mehr aber auch nicht. Die Geräusche - immer wenn die Spinne kam, die oben schon erwähnt wurden, haben für mich die ganze Stimmung ruiniert. Die Spinne sieht zwar sehr gut aus, die Schauspieler sind auch ganz nett, dafür ist die Spannung für mich gleich Null (außer als die Tennys Musik machten und tanzten und die tot geglaubte Spinnen wieder erwachte) Das Spinnenetzt schaut total unecht aus und die Höhle nicht anders.... Fazit: Freunde des B-Movies werden den Film sicher lieben, andere könnten ihn so wie ich vielleicht eher mittelmäßig finden. |
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