Kommentare von erik

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Kommentare 1 bis 25

Wrong Turn 5: Bloodlines (USAUSA, 2012)
OT: Wrong Turn 5: Bloodlines, Regie: Declan O'Brien
Mit: Doug Bradley, Camilla Arfwedson, Simon Ginty, Roxanne McKee, ...

Autor:erik
Datum:06.06.13
Kommentar:Dieser ist zusammen mit dem Ersten der einzige „Wrong Turn“ Film den ich gesehen habe, und ich muss sagen er hat mir doch relativ gut gefallen. Die Idee das ganze in einer Kleinstadt (die leider wirklich sehr leicht als Studiokulisse zu enttarnen ist) spielen zu lassen finde ich super und dank des hohen Bodycounts wird es auch nie langweilig. Die Effekte sind ganz gut (Hab die Uncut Fassung aus Italien) und auch recht blutig. Dass in der deutschen KJ Version wieder was fehlt hat aber NICHTS mit der FSK zu tun, denn die Schneiden nicht und machen auch keine Vorgaben was geschnitten werden muss. Das Label hat den Film einfach nicht uncut eingereicht sondern von Anfang an geschnitten und dann erst zur Prüfung vorgelegt (Eine Uncut-Fassung wäre in Deutschland (mit einem Spio/JK Siegel) überhaupt kein Problem gewesen und hätte sogar mit leichtem Siegel (dass der Film meiner Einschätzung nach bekommen würde)bis zur Indizierung frei in den Regalen der Kaufhäuser stehen können). Insgesamt recht stupider aber sehr unterhaltsam / spaßiger Splatter.
Bewertung:
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Captivity (USAUSA, RusslandRussland, 2007)
OT: Captivity, Regie: Roland Joffé
Mit: Elisha Cuthbert, Daniel Gillies, Pruitt Taylor Vince, Laz Alonso, ...

Autor:erik
Datum:06.01.12
Kommentar:Also ich bin dankbar für die TorturePorn-Welle. Diese hat doch einige ganz nette Reihen und Filme hervorgebracht. Zu diesen ganz netten Beiträgen gehört auch Captivity. Die Story ist, obwohl Larry Cohen am Buch mitgeschrieben hat, auf den ersten Blick als SAW-Abklatsch enttarnt. Was die Logiklöscher angeht: dafür gibt es eine einfache Erklärung. Der Film war eigentlich als unblutiger Thriller geplant, wurde dann aber mit diversen Folterszenen aufgepeppt um auf der TorturPorn-Welle mit zu schwimmen. Da die Handlung nicht auf Folter ausgelegt ist passen die Folterszenen auch nicht so recht ins Grundgerüst. Ansonsten ist der Film aber mit einem zügigen Tempo ausgestattet und lässt nie Langeweile aufkommen (Was ehrlich gesagt auch an den eingestreuten Folterszenen liegt). Ich fand den ganz nett.
Bewertung:
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Space Invaders (USAUSA, 1988)
OT: Killer Klowns from Outer Space, Regie: Stephen Chiodo
Mit: Grant Cramer, Suzanne Snyder, John Allen Nelson, John Vernon, ...

Autor:erik
Datum:30.12.11
Kommentar:Es passiert ganz selten. Aber es passiert: ein Filmteam möchte aus einer banalen Idee einen abendfüllenden Spielfilm machen und versaut es nicht. Denn dieser Film ist einfach genial. Auf der Stelle fällt mir nur „Tanz der Teufel II“ ein, und selbst der kann den „Killer Clowns“ in Sachen Originalität, Spaß, Tempo und Fantasievollen Ideen nicht das Wasser reichen. Was man hier geschaffen hat ist wirklich unglaublich. Eine verblüffende Idee jagt die nächste und es scheint so als hätten die Macher zuvor Drogen genommen um sich die ganzen Szenen auszudenken. Klar, Story gibt es eigentlich nicht dafür aber trashige Effekte Nonstop. Was die alte FSK 18 Freigabe angeht kann ich mir schon gut denken an welchen Szenen das gelegen haben wird, auch wenn diese heut zu tage mit ner 16 Freigabe genau richtig bewertet wären. In Deutschland ist der Film übrigens als Bootleg auf DVD erschienen: In guter Qualität, mit vielen Extras und ich schöner kleinen Hartbox. DER FILM IST DER OBERHAMMER!!!
Bewertung:
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Transformers 3 (USAUSA, 2011)
OT: Transformers: Dark of the Moon, Regie: Michael Bay
Mit: Shia LaBeouf, Josh Duhamel, John Turturro, Tyrese Gibson, ...

Autor:erik
Datum:21.12.11
Kommentar:So langsam lässt die Reihe stark nach! Während ich beim ersten Teil damals sehr zufrieden aus dem Kino kam, hatte ich nach dem Kinobesuch von Teil 2 schon ein bisschen was zu meckern war aber immer noch bereit zu sagen das der Film gut war, bei Diesem nun schon dritten Teil kann ich nun nicht mehr sagen das ich zufrieden bin. Denn hier habe ich dank der 3D Technik hohe Erwartungen gehabt, die nicht erfüllt wurden. Das 3D ist auf keinen Fall schlecht bei den schnellen Kampfszenen aber nicht so umwerfend. Generell war ich von den Actionszenen nicht so begeistert da sie sich von denen der Vorgänger kaum unterscheiden (Abgesehen von der Sequenz in der die Hauptfiguren in dem einstürzenden Hochhaus sind). Nichts wirkt mehr richtig spektakulär da Einem alles mehr als bekannt vorkommt. Ein weiterer Minuspunkt ist dass Megan Fox nicht mehr mit an Bord ist. Die Neue kann ihr weder in Sachen Aussehen oder Sympathie das Wasser reichen :( . Dank der , für Michael Bay ja üblichen Überlänge kamen auch diverse Längen zustande die deutlich machen dass 20 Minuten weniger, hier mehr gewesen wären. Wie von der Reihe gewohnt gibt es auch wieder ein bisschen Mainstream-Humor der mich aber höchstens zum Schmunzeln bringen konnte. Tja mit weniger Laufzeit, mehr Megan und besserer 3-D Action hätte der Streifen vier Schädel bekommen.
Bewertung:
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Shark Night 3D (USAUSA, 2011)
OT: Shark Night 3D, Regie: David R. Ellis
Mit: Donal Logue, Sinqua Walls, Joel David Moore, Alyssa Diaz, ...

Autor:erik
Datum:21.12.11
Kommentar:Spätestens seitdem raus kam dass der Film ein PG13 „Spaß“ wird, baute sich bei mir die Vorfreude ab. Dass der Film dann auch noch von den meisten Kritiken zerrissen wurde, war mir dann schon nicht mehr so wichtig, denn die meisten Filme aus dem Tierhorror-Genre fallen bei den Kritikern sowieso durch. Jedenfalls habe ich mir den Film, trotz schlechter Vorahnung angesehen und er war eigentlich überhaupt nicht schlecht. Ich fand ihn sogar sehr unterhaltsam. Er fängt Genretypisch an und zeigt wie zwei Teens von etwas Unbekanntem im Wasser angegriffen werden (was kann das wohl seien?) . Danach gibt es das übliche Teeny-Gelaber, dass teilweise aber sogar ganz witzig ist. Alle Figuren sind extrem klischeehaft und teilweise auch ein wenig nervig, wobei sich das noch im Rahmen hält. Das wichtigste sind natürlich die Haie und deren Angriffe. Die Haie sind zwar am Computer entstanden kommen aber ganz gut rüber und sind sehr oft im Bild. Der Witz an der Sache ist natürlich das es hier sehr viele verschiedene Hai-Arten gibt, die aber leider nicht für viel Abwechslung sorgen. Bis auf eine Szene in der ein Schwarm kleiner Haie über ein Mädchen herfällt, sehen die Hai Attacken alle recht ähnlich aus was aber nichts Schlechtes bedeuten muss da diese teilweise ganz spektakulärer inszeniert sind. Spektakulärer steht hier aber nicht für großartiges Blutvergießen, denn bis auf einen abgebissenen Arm und ein bisschen Blut dass sich im Wasser verteilt kann der Film gewalttechnich überhaupt nichts rausreissen. Am Ende bekommt man dann noch ein extrem peinliche Erklärung geboten die zeigt wie und warum die Haie in den See gekommen sind. Was mich noch ein bisschen Wundert ist das der Film im Dezember in den Kino gestartet ist. Für mich handelt es sich hierbei ganz klar um einen „sommerlichen“ Film.
Bewertung:
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Species II (USAUSA, 1998)
OT: Species II, Regie: Peter Medak
Mit: Michael Madsen, Natasha Henstridge, Marg Helgenberger, Mykelti Williamson, ...

Autor:erik
Datum:30.11.11
Kommentar:Diesen zweiten Teil fand ich noch besser als den Ersten! Die Story wird gradlinig vorgetragen und bietet keine Längen. Die Effekte sehen sehr gut aus und sind besonders für die FSK 16 blutig und brutal (die Selbstmordszene). Mit Michael Madsen ist auch wieder ein cooler Schauspieler an Bord.
Bewertung:
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Die Hölle der lebenden Toten (ItalienItalien, SpanienSpanien, 1980)
OT: Virus, Regie: Bruno Mattei, Claudio Fragasso
Mit: José Gras, Selan Karay, Franco Garofalo, Margit Evelyn Newton, ...

Autor:erik
Datum:04.11.11
Kommentar:Für mich als Trashfan war der Film eigentlich gar nicht mal schlecht, Zombies am laufenden Band und immer Action. Neben der Handlung und den Darstellern waren leider auch die Splattereffekte nicht so gut, dafür aber reichlich vorhanden. Gut gefallen hat Der mir schon, wobei ich zugeben muss dass selbst mir einige Szenen zu banal, dämlich und unlogisch waren (Und ich guck mir eigentlich so gut wie jeden Schrott an ;) )
Bewertung:
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Die Werwölfin von London (USAUSA, 1946)
OT: She-Wolf Of London, Regie: Yean Yarbrough
Mit: Don Porter, June Lockhart, Sara Haden, Jan Wiley, ...

Autor:erik
Datum:28.10.11
Kommentar:Für mich war dieser Film einfach nur langweilig. Klar die meisten der Universal-Horror-Streifen sind nicht spannend oder besonders actionreich aber sie haben doch immer eine tolle Atmosphäre, sind unterhaltsam und mit putzigen Tricks (und teils genialen Masken) ausgestattet. Tja, dieser Film hier hat aber nichts von alledem ,von Anfang bis Ende pure Langeweile. Der Zuschauer wartet die ganze Zeit nur darauf endlich mal den Werwolf zusehen... tja (siehe Spoiler). Trotz der kurzen Laufzeit von grade mal 59 Minuten kommt es einem so vor als ob dieses Werk eine Spielzeit von 2 Stunden hat. EXTREM LANGWEILIG, weil einfach nichts passiert.
Bewertung:
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Cold Prey 2 Resurrection - Kälter als der Tod (NorwegenNorwegen, 2008)
OT: Fritt vilt II, Regie: Mats Stenberg
Mit: Ingrid Bolsø Berdal, Marthe Snorresdotter Rovik, Kim Wifladt, Johanna Mørck, ...

Autor:erik
Datum:09.10.11
Kommentar:Nachdem ich den ersten Teil nur mittelmäßig fand, hatte ich auch keine großen Erwartungen mehr an die Fortsetzung. Zum Glück, denn obwohl der Zweite einen Tick besser ist als der Erste, kommt er nicht übers Mittelmaß hinaus. Wieder dauert es zu lange bis der Killer zum ersten mal auftaucht und etwas passiert. Die Figuren werden 40 Minuten lang eingeführt, stechen aber auch nicht aus der Masse der üblichen Opfertypen heraus und sind einem letzten Endes auch egal. Was dem Film zu gute kommt ist dass er mehr unterschiedliche Schauplätze zu bieten hat als der erste Teil, so ist immer für Abwechslung gesorgt und es kommt nie Langeweile auf, echte Spannung aber leider auch nicht. Eher plätschert der Film so vor sich hin. Das ist schade da die Szenen in denen der Killer sich mal austoben darf richtig Laune machen, und das obwohl sie Splattermäßig doch eher bescheiden sind (aber immer noch blutiger als der Vorgänger). Genau wie der erste Teil hat man auch hier ein gutes Finale dass den Film gelungen abschließt. Also: Genau wie der Vorgänger nimmt sich dieser Film zu viel Zeit für die Charaktere und zu wenig Zeit für Modeszenen oder den Spannungsaufbau. Insgesamt ist diese Fortsetzung aber abwechslungsreicher und blutiger als der Vorgänger weshalb es einen halben Schädel mehr gibt als beim Original 3,5 / 5
Bewertung:
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Blutrausch (USAUSA, 1977)
OT: Eaten Alive, Regie: Tobe Hooper
Mit: Neville Brand, Robert Englund, Mel Ferrer, Carolyn Jones, ...

Autor:erik
Datum:07.10.11
Kommentar:Oh ja, das von BudtheCHUD erwähnte Hotel dass im Licht der Dämmerung steht ist einfach die perfekte Kulisse für diesen Film. Durch die Anfangs rötliche Beleuchtung bekommt das Ganze einen richtigen „Geisterbahn-Style“, der den Film in einem gewissen Grad besonders macht. Der 70er Jahre Charme ist hier in so hohem Maße vorhanden dass man zu keiner Sekunde die Entstehungszeit des Films anzweifeln kann. Auch die Effekte haben mich begeistert, das Krokodil ist genau so wie ich es mag: schön trashig und oft im Bild (Es springt durch die Veranda um sich einen Mann zu schnappen :D). Auch der Slasher-Part wird sauber ausgeführt, wobei ich das noch nicht ganz beurteilen kann da ich dummerweise nur die geschnittene Spio/JK Version habe. Die Effekte die darin übriggeblieben sind waren aber ganz nett. Also der Film hat wirklich tolle Kulissen die zusammen mit dem 70er Jahre Flair extrem viel Charme versprühen, einige tolle Tierhorror- Szenen und Slasherelemente die selbst in meiner Cut Fassung noch Spaß machen. Eigentlich müsste dass der perfekte Film für mich sein aber irgendwie wollte der Funken nicht so ganz überspringen und ich kann mir nicht erklären warum. Der Film beinhaltet eigentlich so gut wie alle Elemente die für mich einen tollen Explotationfilm ausmachen.
Bewertung:
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Bloodnight (USAUSA, 1989)
OT: Intruder, Regie: Scott Spiegel
Mit: Elizabeth Cox, Renée Estevez, Dan Hicks, David Byrnes, ...

Autor:erik
Datum:03.10.11
Kommentar:Dieser Film ist leider ein paar Jahre zu spät entstanden, denn hätte man ihn Anfang der 80er produziert wäre er mit Sicherheit einer der großen Slasher-Klassiker geworden. Aber auch so sticht er aus der blutigen Masse der 80er Schlitzerfilmchen heraus. Nicht oft haben Filme dieses Subgenres so viel Charme wie dieser hier, man merkt richtig dass man sich hier viel Mühe gegeben hat und mit liebe am Werk war. Sowohl die Darsteller als auch die Effekte sind oberste Schublade. Schon ab der ersten Minute geht es hier ab, keine Minute Langeweile und mit viele Tolle Ideen. Anstatt den Killer immer mit einer bestimmten Waffe töten zu lassen, hat man hier für viel Abwechslung gesorgt in dem jedes Mordopfer auf eine andere fiese Art abtreten darf, das ist immer Originell, super gemacht und sehr hart, leider jedoch oft schnell geschnitten (Aber trotzdem noch sehr heftig). Ich als Liebhaber von Slashern kann nur sagen dass der Film wirklich sehr gut ist
Bewertung:
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Inside (FrankreichFrankreich, 2007)
OT: À l'intérieur, Regie: Alexandre Bustillo, Julien Maury
Mit: Béatrice Dalle, Alysson Paradis, Nathalie Roussel, François-Régis Marchasson, ...

Autor:erik
Datum:02.10.11
Kommentar:Bei diesem Film ist es doch von Anfang an klar dass Gewalt gegen ein Ungeborenes gezeigt wird, nicht dass ich das gut heißen will aber wenn man damit überhaupt nicht klar kommt sollte man einfach einen Bogen um diesen Film machen. Denn dass dies ein Teil der Handlung ist wird von anfang an klar gemacht. Auch dass der Film in seiner Gewaltdarstellung vieles toppen wird kann man sich dank seiner Angehörigkeit zur Hardcore-Horror Welle aus Frankreich ebenfalls im Voraus denken. Nur ist „Inside“ kein Film den man nur auf seine Splatterszenen reduzieren sollte, klar diese machen einen großen Teil des Streifens aus und die Story ist auch nicht das Gelbe vom Ei aber die Umsetzung und besonders dem Suspense gilt besonderer Lob. Es wird so schnell ein so hoher Spannungsbogen aufgebaut der den Zuschauer packt aber leider zu Gunsten eines blutigen Massakers nach ner Zeit auch wieder los lässt. Denn der wirklich geniale und bedrohliche Spannungsaufbau wird nach und nach abgebaut um das „Zehn kleine Negerlein Prinzip“ zu präsentieren, weshalb der Film ab der Mitte den Schwung vom astreinen Terrorfilm zum ultrabrutalen Slasher macht. Und wie es bei Slashern nun mal so ist, sind (fast) alle Charaktere blasse Figuren die nur dazu da sind um gekillt zu werden. Hier sind alle Figuren die in der Mitte auftauchen nur dazu da um möglichst spektakulär um die Ecke gebracht zu werden. Das ist aber gar nicht mal so schlimm da man ja immer noch die beiden Hauptfiguren hat die alles andere als Gesichtslos wirken: Einmal die mysteriöse Frau die mit aller Gewalt das Baby haben will und einmal die werdende Mutter die einfach nur versucht diesem Alptraum zu entgehen und am Ende so gar so weit geht dass sie bereit ist ihr eigenes Kind zu töten um den Horror zu beenden. Was die Intelligenz einiger Szenen angeht kann man nur leider den Kopf schütteln. Da wird einfach mal ne Knarre liegen gelassen oder Fluchtmöglichkeiten verschenkt. Na ja, dafür ist das ganze dann halt um so spannender. Was denn Soundtrack angeht, denn fand ich super, diese ganzen schrillen Geräusche haben mich sehr an die guten alten Explotation-kracher aus den 70ern erinnert, bei denen oft auch so skurrile Töne zu hören waren. Ich Fand den Film richtig gut und werde mich wohl mal ein wenig mit der französischen Hardcorewelle beschäftigen. Ach ja, obwohl ich den Film sehr gut finde bin ich ein normaler, netter Kerl weshalb ich die aussage von Wollo, „Wenn sie diesen Film gut finden, sagt mir das Dinge über sie, die ich nun wirklich gar nicht wissen will! „ als sehr unüberlegt empfinde, denn es wirkt so als ob Du der Meinung bist dass jeder der den Film gut findet, auch ein wenig pervers ist (oder ähnliches). Und das kann ich nicht unterstützen da es sich bei dem Film zwar um harte Kost handelt aber eben auch andere Schauwerte geboten werden als die Gewalt. Gewalt gegen eine Schwangere gab es übrigens auch in „Kill Bill“ und der hat von dir fünf Schädel bekommen und das sagt auch nichts über dich aus, oder?
Bewertung:
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High Tension (FrankreichFrankreich, 2003)
OT: Haute tension, Regie: Alexandre Aja
Mit: Cécile De France, Maïwenn Le Besco, Philippe Nahon, Franck Khalfoun, ...

Autor:erik
Datum:29.09.11
Kommentar:Dieser Film stand bei mir von Anfang an unter keinem guten Stern, denn er ist französisch! Nicht dass ich was gegen Franzosen habe aber in der Regel ist es so dass mir europäische Filme NICHT gefallen (wobei ich mich mit dem britischen Film noch anfreunden kann). Ich mag einfach den amerikanischen Style der mir bei solchen Filmen selbstverständlich fehlt. Hier war das allerdings kein großes Problem da der Film in einer sehr ländlichen Gegend spielt. Nach einer kurzen Einleitung baute sich die von Kritikern und Genrefans so oft beschriebene, düstere Atmosphäre auf, die allerdings nie auf einem Level bleibt sondern oft kurz absteigt (aber doch immer vorhanden ist). Ab der Szene in der, der Killer in das Haus eindringt wird dem Zuschauer keine Atempause mehr gegönnt. Hier kommt alles Schlag auf Schlag und es gibt keine entspannenden Szenen sondern nur realistischen Horror. Horror der von einem Killer ausgeht, der erfreulicherweise ohne lächerliche Maskierung oder Verkleidung daherkommt und stets eine kranke und irre Ausstrahlung hat. Was die Morde angeht hat man sich einige fiese Sachen einfallen lassen die allesamt gut umgesetzt wurden, in dem Film jedoch nicht übermäßig oft vorkommen. Auch wenn der Film dem Slashergenre zugeordnet werden kann, hat er einen geringen Bodycount und geht nicht nach dem gewohnten Zehn kleine Negerlein Prinzip vor. Dumme Party-Teens sucht man hier vergeblich, stattdessen gibt es logisch handelnde Charaktere die dem Zuschauer sympathisch und nicht egal sind. Leider hat man am Ende einen Twist eingebaut der den ganzen Film im Gesamtbild schädigt. Trotzdem habe ich selten einen so dreckig-spannenden Slasher gesehen. Grade noch so 5 von 5
Bewertung:
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Vor Morgengrauen (USAUSA, 1981)
OT: Just Before Dawn, Regie: Jeff Lieberman
Mit: George Kennedy, Mike Kellin, Chris Lemmon, Gregg Henry, ...

Autor:erik
Datum:15.09.11
Kommentar:„Leatherface is Back!“ war mein erster Gedanke als ich den Killer dieses kleinen Slashers zum ersten mal sah. Denn die Ähnlichkeit mit dem Kettensägen schwingenden Thomas Hewitt ist schon sehr auffällig. Zwar ist der Killer nie wirklich gut zu sehen aber seine Statur und sein Grunzen lassen zusammen mit dem (Hinterwälder)Outfit an Leatherface erinnern. Na Ja, egal, dass der Film vor Originalität nicht grade sprüht kann man sich ja schon im Voraus denken. Wobei dieser Film noch unorigineller ist als die meisten anderen Slasher aus der Zeit. Denn im Gegensatz zu seinen Kollegen schafft es „Just Before Dawn“ nicht mal mit originellen Morden zu punkten. Während der erste Kill am Anfang noch recht derbe war, reduziert sich der Härtegrad bis zum Ende des Films ganz nach unten. Auch der Spannungsbogen hat große Schwankungen aufzuweisen. Der größte Pluspunkt ist der 70er Jahre Charme und die Kulisse die, den Film aber auch nicht von anderen Slashern hervorheben. Es gibt aber auch einige unterhaltsame Stellen die kleinere Längen wieder vergessen machen. So wirklich was tolles bekommt man hier zwar nicht geboten aber Slasherfans können einen Blick riskieren.
Bewertung:
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Der Killer im System (USAUSA, 1993)
OT: Ghost in the Machine, Regie: Rachel Talalay
Mit: Karen Allen, Chris Mulkey, Ted Marcoux, Wil Horneff, ...

Autor:erik
Datum:12.09.11
Kommentar:Oh man, aus dem Film hätte echt was werden können. Es ist schon ein, zwei (oder drei) Jahre her dass ich den gesehen habe aber so ein paar Sachen sind mir noch gut in Erinnerung geblieben. So war mir der junge Hauptdarsteller eindeutig zu jung. Dank ihm wirkte dieser als Teenhorror angelegte Streifen wie ein Kinderfilm mit einigen Horrorszenen. Diese sind aber allesamt gut gelungen und stellen die Höhepunkte des sonst sehr lauen Streifens da. Leider sind die CGI Effekte so grottig geraten dass sie den Film in den starken Momenten ein wenig ausbremsen und in den ohnehin schon schwachen Momenten komplett versagen lassen („Cyberspace-Ballerspiel“). Gut kann ich mich auch noch an die Musikuntermalung erinnern, diese war nämlich unter aller Kanone, mehr als nur einmal wird dem Zuschauer eine extrem nervige und unpassende Hiphop-mucke zugemutet, die eigentlich nicht zu unterbieten ist. Langeweile kommt aber nie auf was den Film zusammen mit ein paar guten Szenen vor einer Zwei Schädelwertung rettet. Den Namen der Regisseurin sollte ich mir aber einprägen um mich vor weiteren Filmchen dieser Machart zu schützen, denn Nightmare 6 war auch schon ein Fehlgriff. Grade noch so 3 Schädel, aber ganz knapp.
Bewertung:
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Taxi Driver (USAUSA, 1976)
OT: Taxi Driver, Regie: Martin Scorsese
Mit: Jodie Foster, Robert De Niro, Cybill Shepherd, Harvey Keitel, ...

Autor:erik
Datum:08.09.11
Kommentar:Hab den Film jetzt schon drei Mal gesehen und finde Den richtig Gut. Hab das Review hier vorher schon ein paar mal gelesen und mich schon auf die ein oder andere kleine Länge eingestellt, die bei einem Werk von knapp zwei Stunden Laufzeit schon mal auftreten kann. Aber dann hat mich der Streifen fast umgehauen. Ich fand ihn zu keiner Sekunde langweilig und extrem fesselnd. Die Story hat mir auch sehr gut gefallen. Das Finale fand ich auch sehr gut (Der kahlgeschorene De Niro hat mich ein wenig and Kevin Bacon erinnert der sich in „Death Sentence“(2006) auch die Birne rasiert und am Ende mit einer Halswunde auf einem Sofa zusammensackt). Nur das De Niro am Ende wieder Taxi fährt und für seinen Amoklauf auch noch als Held gefeiert wird fand ich auch nicht so prickelnd. Bei einem solchen Ende ist es merkwürdig dass die bpjm sich den damals nicht gekrallt hat.
Bewertung:
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Ein Zombie hing am Glockenseil (ItalienItalien, 1980)
OT: Paura nella città dei morti viventi, Regie: Lucio Fulci
Mit: Christopher George, Catriona MacColl, Carlo De Mejo, Antonella Interlenghi, ...

Autor:erik
Datum:04.09.11
Kommentar:An diesen Film hatte ich von Anfang an keine so großen Erwartungen da ich befürchtete dass der Film seinen Status als Kultfilm nur dem § 131 zu verdanken hat und in Wirklichkeit voll die Gurke ist. Anfangs fiel mir direkt die extrem schlechte und unpassende Synchro auf, die später aber für den ein oder anderen Lacher sorgte. Neben der Synchro gibt es aber meiner Meinung nichts zu Meckern. Der Streifen legt ein ordentliches Tempo hin und kann mit vielen tollen Momenten Punkten. Mit tollen Momenten meine ich jetzt nicht nur die Splatterszenen sondern Stellen wie die in der die Frau im Sarg aufwacht und merkt dass sie lebendig begraben ist oder die in der die Grabwürmer durchs Fenster geflogen kommen. Was die Splatterszenen angeht hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Die beiden härtesten und besten Effekte des Films kannte ich schon aus der Doku „Mama, Papa, Zombie“ in der, der Film dazu dient einem Haufen Eltern zu zeigen was das (damals) neue Medium Video für Üble Filmchen in die Kinderzimmer ihrer Schützlinge spült :D (Wenn ihr mal so richtig lachen möchtet seht euch diese Doku an). Teilweise hatte dieser Film sogar eine richtig schöne Old School Gruselstimmung. Das Ende kam leider (wie so oft bei solchen Filmen) ein wenig abrupt, aber gut wenigstens hat man es nicht unnötig in die Länge gezogen. Kurz Zusammen gefasst: Der Film ist meiner Meinung nach vollkommen zu recht ein Kult-Klassiker der zu keiner Zeit langweilig wurde. 4,5 Schädel
Bewertung:
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Cold Prey - Eiskalter Tod (NorwegenNorwegen, 2006)
OT: Fritt vilt, Regie: Roar Uthaug
Mit: Ingrid Bolsø Berdal, Rolf Kristian Larsen, Tomas Alf Larsen, Endre Martin Midtstigen, ...

Autor:erik
Datum:31.08.11
Kommentar:Ich hatte von „Cold Prey“ definitiv mehr erwartet. Die meisten Kritiken fallen ähnlich positiv aus wie deine und ließen meine Erwartungshaltung steigen. Doch nach dem stimmigen Intro braucht der Film ein wenig zu viel Zeit für die Einführung der Charaktere. Klar, authentische Charaktere sind nichts schlechtes und schaden auch diesem Film nicht. Aber bei einem Slasher ist so etwas eigentlich nicht nötig, besonders wenn einem die Charaktere nach der langen Einführung zwar sympathisch aber irgendwo doch egal sind. Nach gut 40 Minuten Laufzeit darf der Killer dann zum ersten mal zuschlagen, dies geschieht beim ersten Mord beeindruckend wuchtig aber nicht wirklich explizit oder blutig. Die späteren Morde sind ähnlich unblutig und meiner Meinung nach mit der 16 Freigabe genau richtig bewertet. Was den Killer selbst angeht hat man einen typischen Jason-Abklatsch gewählt der hier aber gut reinpasst. Leider wurde der Killer mit einer Hintergrundgeschichte ausgestattet die ihn sehr in die Klischeeecke drängt. Dafür ist das Ende aber recht gelungen. FAZIT: Insgesamt ein netter Tennslasher der sich dank fehlendem Gore und zu viel Charaktertiefe in die Mittelmäßigkeit schießt.
Bewertung:
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Speed (USAUSA, 1994)
OT: Speed, Regie: Jan de Bont
Mit: Keanu Reeves, Dennis Hopper, Sandra Bullock, Joe Morton, ...

Autor:erik
Datum:15.08.11
Kommentar:Dieser Film ist für mich einer der besten Filme die ich je gesehen habe und wohl auch sehen werde. Hier ist eigentlich alles perfekt. Die Story (auch wenn sie nicht neu ist) ist gut, die Umsetzung aber ist Genial. Wie oben schon beschrieben kommt hier alles Schlag auf Schlag und ohne Atempause. Jack und sein Kollege Harry müssen schon am Anfang eine unangenehme Bekanntschaft mit dem Bombenleger machen und die Passagiere eines abstürzenden Aufzugs retten. Erst nach ca. 30 Minuten beginnt die erstklassige Busaction bei der man sich einiges hat einfallen lassen. Innerhalb des Busses kommt es von einer spannenden Situation zur Nächsten. So zum Beispiel packt einer der Insassen eine Knarre aus und schießt versehentlich den Busfahrer an. Ach ja, im Gegensatz zu Berti fand ich die Passagiere kein wenig nervig, ich würde sogar sagen dass diese zum gelingen des Films beitragen. Auch die Stunts wie die extreme Kurve oder der 15 Meter Sprung haben mir sehr gut gefallen. Die Darsteller waren auch alle super, die Angst und die Panik werden hier hervorragend vorgetragen und lassen den Zuschauer richtig mitfiebern. Nur Keanu Reeves hätte sich in der ein oder anderen Szene sein lächeln verkneifen sollen. Fazit: Ich könnte diesen Film eigentlich noch stundenlang loben da er einfach nur perfekt ist. Hier würde es mir wirklich schwer fallen Kritikpunkte zu finde. Einer meiner all Time favorites!!!
Bewertung:
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Brennende Rache (KanadaKanada, USAUSA, 1981)
OT: The Burning, Regie: Tony Maylam
Mit: Brian Matthews, Leah Ayres, Brian Backer, Larry Joshua, ...

Autor:erik
Datum:18.04.11
Kommentar:Mit meinen Lieblings Slashern, den „Freitag der 13.“ Filmen kann sich "Brennende Rache" nur bedingt messen. Denn der Ein oder Andere „Friday“ Teil ist doch einen Tick besser als dieser Film hier. „The Burning“ hat mir eigentlich richtig gut gefallen, nur ist die Verteilung der Morde unglücklich ausgefallen. Am Anfang wird die Nutte brutal abgestochen und danach passiert erst mal nichts. So ca. 30 Minuten passiert kein Mord! Wie oben schon geschrieben sind die Füllszenen zwischen den Morden unterhaltsam. Natürlich gehört in jeden guten Slasher dass man sieht wie die Teens sich vergnügen und sich mit Problemen herum plagen, aber "The Burning" nimmt sich dafür eindeutig zu viel Zeit. Ansonsten gibt es rein gar nichts auszusetzen. Nach der 30 Minütigen Durststrecke bekommt man blutige Morde und tolle Effekte zu sehen. Besonders loben muss ich die Floss-Szene bei der direkt mehrere Teens auf spektakuläre Weise ihr Leben lassen. Was die Teens angeht handelt es sich bei allen um Stereotypen wie es sie in fast jeden Slasher aus dieser Zeit gibt, dass ist aber überhaupt nicht schlimm da man als Zuschauer eigentlich nichts anderes erwartet. Fazit: Wenn die Morde besser verteilt worden wären hätte der Film seine vollen 5 Schädel locker verdient, da es aber diese 30 Minuten ohne Blutvergießen gibt ziehe ich einen halben Punkt ab und gebe 4,5 Schädel.
Bewertung:
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Resident Evil: Afterlife (USAUSA, GroßbritannienGroßbritannien, DeutschlandDeutschland, 2010)
OT: Resident Evil: Afterlife, Regie: Paul W.S. Anderson
Mit: Milla Jovovich, Ali Larter, Kim Coates, Shawn Roberts, ...

Autor:erik
Datum:14.04.11
Kommentar:@ Gandalf01, der Film wurde im Kino zu Gunsten einer FSK 16 um digitales Blut erleichtert. Die (deutschen) DVDs und Blu-Rays sind aber (trotz der selben Freigabe) vollkommen unzensiert und uncut!
Bewertung:
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Piranha 3D (USAUSA, 2010)
OT: Piranha, Regie: Alexandre Aja
Mit: Richard Dreyfuss, Steven R. McQueen, Elisabeth Shue, Ving Rhames, ...

Autor:erik
Datum:06.03.11
Kommentar:An diesen Film bin ich mit sehr großen Erwartungen rangegangen. Denn zum einen bin ich Fan von den ersten, drei Piranha Filmen und zum anderen wurde dieses Remake von Kritikern und Fans in den Himmel gelobt. Gestern war es dann so weit und die Blu-Ray fand den Weg in meinen Player. Schon die ersten Minuten, in denen Richard Dreyfuss von den kleinen Biestern gefressen wird zauberten mir ein Grinsen ins Gesicht. Leider wurde meine Freude ein wenig getrübt da das Cgi teilweise sehr schlecht war (Z.B. Die Flasche die am Anfang des Films auf den Grund des Meeres sinkt).Das liegt sicherlich daran das der Film in 3-D gedreht wurde und ich nur die 2-D Fassung des Films geliehen habe, aber ein wenig besser hätten die Computereffekte doch seien können. Denn leider waren auch die Piranhas schlecht animiert (Wobei ich leider nicht sagen kann wie die Fische in 3-D rüber kommen) was ein wenig schade ist aber auch nicht weiter stört. So richtig blöd war es aber das so mancher Splattereffekt nicht zu 100% überzeugen kann. Es gab ein paar Szenen die zwar handgemacht waren aber doch irgendwie unecht und künstlich (so wie bei missglücktem CGI) wirkten (Meist Unterwasserszenen). Andere Gore-Schauwerte wie das Zerteilen mit einem Stromkabel oder die unzähligen zerfleischten Leichen und blutigen Bisswunden waren aber erste Sahne. Was die Action angeht hat man sich besonders in der letzten, sehr blutigen halben Stunde auf jeden Fall ein Lob verdient. Denn Ideenreich ist der Film auf jeden Fall auch wenn nicht jede Szene Handwerklich perfekt ist. Die Charaktere werden kaum eingeführt sind aber trotzdem alle Sympathisch, leider aber auch ein wenig Stereotypisch. Nachdem die meisten Kritiker im Internet und Zeitschriften besonders die ganze Nacktheit betont haben, hatte ich doch mit ein wenig mehr gerechnet als zwei nackten Pornodarstellerinen und ein, zwei blanken Titten in Großaufnahme,na ja. Ernst nimmt sich der Film natürlich nicht, was sicherlich daran liegt dass Regisseur Alexandre Aja "Gremlins" als den Film nennt, an dem er sich für sein Werk am meisten Orientiert hat. Im Bezug auf Gremlins sagte Aja "Den Stimmungsumschwung von Spaß- zum ironischem Terrorfilm wollte Ich hier auch schaffen." Und das ist ihm hier auch ausgezeichnet gelungen. Insgesamt definitiv einer der besten Tierhorrorfilme die es in den letzten Jahren gab, allerdings hat der Film auch ein paar kleine Macken, die aber nicht so gravierend sind dass ich den Film keine fünf Schädel geben kann. Deshalb volle Punktzahl.
Bewertung:
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Spiders 2 (USAUSA, 2001)
OT: Spiders II: Breeding Ground, Regie: Sam Firstenberg
Mit: Stephanie Niznik, Greg Cromer, Daniel Quinn, Richard Moll, ...

Autor:erik
Datum:23.02.11
Kommentar:Nachdem Ich vom ersten Teil positiv überrascht war, war ich sehr gespannt, ob der 2 Teil das Niveau des Vorgängers erreichen könne. Leider war das nicht so, hier wird gut angefangen und danach schleift der Film so vor sich hin. Im Gegensatz zum ersten Teil hat man sich die Spinnen-Action für den Schluss aufgehoben, weniger Blut und Ekeleffekte und weitaus weniger Spannung und Atmosphäre eingebaut. Trotzdem bleibt ein netter Film der 90 Minuten lang unterhält.
Bewertung:
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Schön bis in den Tod (USAUSA, 2009)
OT: Sorority Row, Regie: Stewart Hendler
Mit: Briana Evigan, Leah Pipes, Rumer Willis, Jamie Chung, ...

Autor:erik
Datum:21.11.10
Kommentar:Mir hat das Ganze auch ganz gut gefallen, wobei ich sagen muss dass ich von den Mordszenen doch einwenig enttäuscht war. So richtig blutig oder explizit war hier leider nichts. Dafür gab’s einige coole Szenen (Mord im Schaumbad) und ein wenig Ironie. Auch das Killer-Kostüm ging in Ordnung. Nur so richtig spannend wurde es nie. Insgesamt ein netter Slasher der mir 3,5 Schädel wert ist.
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Kosmokiller - Sie fressen alles (USAUSA, 1983)
OT: Return of the Aliens: The Deadly Spawn, Regie: Douglas McKeown
Mit: Ethel Michelson, James Brewster, Elissa Neil, Judith Mayes, ...

Autor:erik
Datum:01.10.10
Kommentar:Ich finde den Film auch geil. Von ca. 85 % Dialogen hab ich nichts mitbekommen (Und ich habe den Film vor knapp zwei Stunden gesehen :) ). Es gab immer genug Monsteraction und die war handwerklich wirklich gut und super blutig. Für mich ist Kosmokiller ebenfalls als Partyfilm geeignet. Was die DVD anbelangt habe ich die Version von SOI Film Entertainment, die ist zwar uncut hat aber leider eine schlechte Bildqualität und der Ton war auch nicht wirklich Top. Tja aber für ein altes B-Movie von der Qualität her ganz Ok.
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