Neue Gastkommentare

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Kommentare 176 bis 200

The Descent - Abgrund des Grauens (GroßbritannienGroßbritannien, 2005)
OT: The Descent , Regie: Neil Marshall
Mit: Shauna Macdonald, Natalie Jackson Mendoza, Alex Reid, Saskia Mulder, ...

Autor: Berti
Datum:29.03.13
Kommentar:Ui- bei dem Film brauchen Leute wie ich ein gutes Herz wenn man sich sehr leicht erschreckt, denn hier gibts einen Schock-und Schreckmoment nach dem anderen. Super Musik, tolle Darsteller, düstere und auswegslose Atmospähre und Stimmung. Bei manchen Szenen kriegt man allein beim Zuschauen schon Platzangst wenn sie z.B. durch die engen Tunnel kriechen. Mein Gott. Panikattacke vom Feinsten- das wär nix für mich da drin. Die Mutanten sind saugeil animiert. Sehen wirklich aus wie Gollum in der Art. eklig und gruselig. Und sehr blutig! Splatter wie ich ihn mag. Mir hats super gefallen! Und der Schluss ist auch sehr fies
Bewertung:
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Robin Hood (USAUSA, 1973)
OT: Robin Hood, Regie: Wolfgang Reitherman
Mit: Roger Miller, Peter Ustinov, Terry-Thomas, Brian Bedford, ...

Autor: Gruselmonster
Datum:28.03.13
Kommentar:Finde den Film sehr charmant. Ich habe ihn als Kind sehr gemocht, wenngleich wir ihn nicht selbst besessen haben. Der Humor ist schon sehr auf Kinder ausgelegt, aber ehrlich gesagt gefällt er mir besser als viele moderne Kinderfilme. Die Umsetzung finde ich sehr liebevoll und einfallsreich.
Bewertung:
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Chernobyl Diaries (USAUSA, 2012)
OT: Chernobyl Diaries, Regie: Bradley Parker
Mit: Dimitri Diatchenko, Ingrid Bolsø Berdal, Olivia Dudley, Devin Kelley, ...

Autor: Berti
Datum:26.03.13
Kommentar:Also ich bin ja ein Mensch der sich ziemlich leicht und ziemlich schnell gruselt. Bei diesem FIlm hab ich mir fast die Fingernägel abgekaut vor Spannung. Auch wenn man nie was Wirklich Grauenhaftes zu Gesicht bekommt oder man die Mutanten-Kanibalen oder was auch immer das sein soll nie wirklich so richtig sieht. Die Location mit der Geisterstadt und die unheimliche Atmosphäre ist wirklich der Hammer. Die Musik ist super passend und die Darsteller wie schon erwähnt sehr gut. Auch die wilden Hunde und der See mit den bissigen Fischen ist gefährlich. Ähnlich wie bei I am Legend, nur ohne den computeranimierten Zombies. Die alten Katakomben, Keller und verlassenen Wohnungen wirken wirklich abenteuerlich und die Flucht in ihnen ist sehr gut in Szene gesetzt mit der Kamera. Richtige Horrorfans werden sich vielleicht langweilen. Beim zweiten Mal anschauen - wo man schon weiß was passiert, oder eben auch nicht passiert, ist der Kick vielleicht dann weg. Dennoch- wer wie ich Angst im Dunkeln hat, wird sich vor Spannung vielleicht ins Hoserl machen.
Bewertung:
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Der blutige Pfad Gottes 2 (USAUSA, 2009)
OT: The Boondock Saints II: All Saints Day, Regie: Troy Duffy
Mit: Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, Billy Connolly, Clifton Collins Jr., ...

Autor: Berti
Datum:25.03.13
Kommentar:Tja. Der erste Teil war für mich genial, super cool-lässig und saugeil. Der zweite Teil hat leider ziemlich nach gelassen. Hier ist zwar die Musik wieder der Hammer, doch die Jungs sind nicht mehr sexy, die Kaugummi-kauende Julie Benz ist nicht William Dafoe und das ständige Rumgefluche und die Fäkalausdrücke sind nicht nur primitiv sondern nerven mit der Zeit dann nur noch. Wenn man sich einen Stift und Zettel hernimmt und die ganzen Kraftausdrücke mal mitnotiert, dann kommt man auf ca. 27x Ficken/fick dich/gefickt, 17x Arsch/Ärsche/Arschloch, 28x Scheiße/Shit/beschissen, 16x Verflucht/verdammt, 4-5x Schwanz/Schwänze und ca. 5-6x Schlampe/Fotze/Wixer. Irgendwann rollte ich nur noch mit den Augen. Auch wenn der Schluss noch mit einer überraschenden Pointe aufwartet. Eine der besten Szenen ist die als Julie Benz wie Dafoe schon durch das Schlachtfeld läuft und rekonstruiert. Die Fortsetzung ist nicht schlecht, bietet aber außer Kraftausdrücken und Fäkalsprache leider nichts Neues.
Bewertung:
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Der blutige Pfad Gottes (KanadaKanada, USAUSA, 1999)
OT: The Boondock Saints, Regie: Troy Duffy
Mit: Willem Dafoe, Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, David Della Rocco, ...

Autor: Berti
Datum:25.03.13
Kommentar:Mein Gott ist der Film geil! Ich steh auf Selbstjustizfilme und dieser hier ist saucool, super lässig und einfach nur abgefahren. Die Jungs sind scharf, die Musik der Hammer und Dafoe total irre. Die Szenen als er zwischen dem Schusswechsel zu klassischer Musik dirigiert ist fast legendär. Ich habe oft schmunzeln müssen. Z.B. als sie aus Versehen die Katze killen und dann einfach ein Poster über die blutigen Fetzen an der Wand gehängt wird. Oder als sich die beiden Jungs im Lüftungsschacht in die Wolle kriegen und dann durch die Decke krachen. Krass ist auch als sie sich gegenseitig mit dem Bügeleisen die Wunden ausbrennen. Wie gesagt- der Film ist einfach nur geil!
Bewertung:
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Doom - Der Film (DeutschlandDeutschland, GroßbritannienGroßbritannien, Tschechische RepublikTschechische Republik, USAUSA, 2005)
OT: Doom, Regie: Andrzej Bartkowiak
Mit: Dwayne Johnson, Karl Urban, Rosamund Pike, Ben Daniels, ...

Autor: Berti
Datum:24.03.13
Kommentar:Also ich hatte bisher auch immer nur die Extendet Edition wie oben auf dem Cover- habe mir aber jetzt die BluRay zugelegt. Und die bietet noch ein paar Minuten zusätzlich wo es durchaus zur Sache geht und ich mich Punkto Blut und Splatter nicht beklagen kann. Ich finde den Film geil- weil ich auf genau so was stehe. Geheime Wissenschaftliche Forschungen, mutierte Wissenschaftler die zu Monstern werden, harte Männer die einer nach dem anderen drauf gehen, und nicht zuletzt Karl Urban, Rosamund Pike und Dwayne Johnson die ich total gern sehe. Was ich überhaupt nicht mochte ist die grauenvolle Musik bei der ich persönlich zum Massenmörder werde wenn ich sie nur lang genug anhören müsste. Vor allem ganz zum Schluss dann. Das Spiel hab ich nie gespielt, aber den Film find ich gut.
Bewertung:
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Dexter - Staffel 2 (USAUSA, 2007)
OT: Dexter - Season 2, Regie: Tony Goldwyn, Marcos Siega, Nick Gomez, ...
Mit: Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Lauren Vélez, David Zayas, ...

Autor: BadMoon
Datum:23.03.13
Kommentar:Die zweite Staffel hat mir ein klein wenig besser gefallen als die erste. Den Charakteren werden hier noch mehr Möglichkeiten zur Entfaltung gegeben, etwa Dexters Schwester Debra, die eigentlich eine nervige Zicke ist, aber auch mehrmals ihre ruhige und verletzliche Seite zeigen kann. Auch die neuen Figuren wie der erfahrene Agent Lundy und die manische Lila erweisen sich als vielschichtiger, als man es aus vergleichbaren Serien kennt. Lediglich Dexters Forensik-Kollege Masuka ist bei seiner Rolle als sexfixierter Stichwortgeber geblieben. In der Castingabteilung sitzt offenbar ein Fan von 80er/ 90er Jahre Horrorfilmen; hatten in Staffel 1 schon Denise Crosby (Friedhof der Kuscheltiere, Dolls) und Amanda Wyss (Nightmare - Mörderische Träume, Shakma) Gastauftritte, so gibt es diesmal ein Wiedersehen mit JoBeth Williams (Poltergeist 1 & 2) und Dale Midkiff (Friedhof der Kuscheltiere, Programmiert zum Töten).
Bewertung:
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Mary Poppins (USAUSA, 1964)
OT: Mary Poppins, Regie: Robert Stevenson
Mit: Julie Andrews, Dick Van Dyke, David Tomlinson, Glynis Johns, ...

Autor: schnuff
Datum:20.03.13
Kommentar:Ich muss gestehen, dass ich Filme, in denen getanzt und gesungen wird, eigentlich aus tiefstem Herzen hasse! Aber dieser Film ist wirklich die totale Ausnahme. Die Lieder sind super und absolute Ohrwürmer, und die Geschichte ist herrlich überdreht, wie ich es bei Kinderfilmen mag. Hier wurde das erste Mal Zeichentrick mit realen Schauspielern kombiniert, und das Ergebnis braucht sich auch heute nicht zu verstecken. Jeder einzelne Oscar war für den Film verdient. Ein Film, den ich mir immer wieder anschauen kann.
Bewertung:
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Resident Evil: Retribution (DeutschlandDeutschland, KanadaKanada, 2012)
OT: Resident Evil: Retribution, Regie: Paul W.S. Anderson
Mit: Milla Jovovich, Sienna Guillory, Michelle Rodriguez, Aryana Engineer, ...

Autor: Gandalf01
Datum:18.03.13
Kommentar:Tja, was soll man zu diesem Film, oder noch besser, gleich zur ganzen Filmserie schreiben? Ich weiß nicht, was in den Köpfen der Macher da vor sich geht, ebensowenig wie in den Köpfen der Spieleproduzenten, aber letztlich folgen beide Serien, die Originalspiele und die Filme, dem gleichen Muster. Stand der Name "Resident Evil" am Anfang noch für harten Survival Horror, so fragen sich gerade Fans dieses Genres, zu denen auch ich mich zähle, was aus dem einstigen Zombie Horror heute geworden ist. Die Spiele sind zum Action Spektakel verkommen, und die Filme längst auch. Dieser Teil setzt dem Ganzen die Krone auf. Dauergeballer und Daueraction ersticken jeglichen Horror im Keim (einzig der Anfang wäre so etwas wie Horror gewesen, hätte man ihn nicht sofort als Simulation erkannt), während die Helden stump, unnahbar und unverletzlich wirken - egal wieviel sie auch einstecken müssen. Dazu werden hier Originalfiguren aus den Spielen verheizt (Ada Wong als Opferlamm, Jill Valentine als manipulierter Bösewicht und Leon S. Kennedy als Randfigur), um letztlich Alice wieder die "Superfrau" sein zu lassen - während die Zombies selbst nun fast ganz außen vor bleiben. Der ganze Film hat mir von Anfang bis Ende rein gar nichts gegeben, und im Resident Evil Universum ist er für mich ein Trauerspiel und Beweis dafür, daß man die Serie komplett hat den Bach runtergehen lassen, wie gesagt, in den offiziellen Spielen genauso wie in den Filmen. Traurig, aber für mich ist Resident Evil in jeder Weise tot...
Bewertung:
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Die Schöne und das Biest (USAUSA, 1991)
OT: Beauty and the Beast, Regie: Gary Trousdale, Kirk Wise
Mit: Paige O’Hara/Jana Werner, Robby Benson/Matthias Freihof, Rex Everhart/Alexander Herzog, Richard White/Engelbert von Nordhausen, ...

Autor: Preytor
Datum:18.03.13
Kommentar:Mein Lieblingsfilm von Disney. Der Film ist einfach klasse gemacht und wunderschön. Allein beim Prolog und dem dazugehörigen Lied, bzw. der eigentlichen Hauptmelodie krieg ich jedes mal Gänsehaut. Außerdem ist es interessant zu sehen, wie ausgereift die Charaktere im Vergleich zu früheren Werken agieren. Während das Biest lernt zu lieben, verkommt Gaston immer mehr zu dem eigentlichen Bösewicht. Fragt sich, wer eigentlich das Biest ist. Ein absolut toller und liebevoller Film mit tollen Charakteren und schöner Story. Auch die Songs sind im Vergleich zu mach heutigem Werk einfach nur spitze. Die Fortsetzungen können zwar nicht an das Original anknüpfen, sind aber trotzdem sehr empfehlenswert finde ich. Volle Punktzahl.
Bewertung:
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Pandorum (DeutschlandDeutschland, USAUSA, 2009)
OT: Pandorum, Regie: Christian Alvart
Mit: Dennis Quaid, Ben Foster, Cam Gigandet, Antje Traue, ...

Autor: Berti
Datum:17.03.13
Kommentar:Also mir persönlich hat er super gut gefallen!! Ich fand ihn saumäßig spannend, super interessant und von den Effekten her genau so gut gemacht. Die Schauspieler sind allesamt hervorragend und das Finale mit dem Reaktor war sowieso der Hammer als der Typ sich unter die Mutanten mischt und auf ihnen drüber klettert usw. Eine Mischung aus Cargo und Alien irgendwie. Mir hats echt sehr gut gefallen.
Bewertung:
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Der Koloss von Konga (HongkongHongkong, 1977)
OT: Hsing hsing wang, Regie: Hoh Mung Wa
Mit: Evelyne Kraft, Li Hsiu-Hsien, Feng Ku, Hsiao Yao, ...

Autor: Gandalf01
Datum:16.03.13
Kommentar:Für mich ist das einer der besseren asiatischen Monsterfilme. Ein Aspekt kommt mir hier allerdings zu kurz. egal was man von den wirklich teils trashigen Effekten halten mag, oder vom Mann im Gummikostüm, der wie immer Miniaturlandschaften niedertrampelt, etwas ist an diesem Film wirklich bemerkenswert. Ich lese hier Sachen wie "kitschig", "trashig", "langweilig", "sexy", "Spaß", usw. - nur nicht das, was mich angesprochen hat. Nämlich daß das Monster hier definitiv kein Monster ist - das einzige Monster im Film ist der Mensch allgemein, und die Hauptpersonen im besonderen. Wenn man mal die Texte auf den Covern liest, sowohl VHS als auch DVD, dann wird der Film hier völlig verfälscht. Der Koloß ist das böse Monster, das alles bedroht und niedergemacht werden muß - schlimmer, der Leiter der Expedition wird als Held dargestellt, der die Mneschheit vor dem Koloß retten soll. So einen Schwachsinn hab ich schon lang nicht mehr gelesen. Dieser Unternehmer ist nichts anderes als der Böse, welcher mit dem Koloß Millarden scheffeln will, ihn dafür quälen läßt, seinen Partner betrügt (den eigentlichen Helden des Films), und noch das Mädchen entführt, welches der Koloß beschützt, um sie zu begrapschen, und schließlich zu vergewaltigen. Es bleibt beim Ansatz, zum Glück, aber der Tpy ist einfach nur ein Schwein, das seine gerechte Strafe erfährt. Ebenfalls zum Glück. Der Held selbst kommt leider einfach nur naiv und dumm rüber, wenn er tatsächlich meint das Mädchen und den Koloß der Menschheit vorführen zu wollen, ohne daß dabei etwas passiert. Alles weitere ist vorprogrammiert - die einzig Guten in diesem Film sind das Mädchen und der Koloß, der übrigens nicht wie bei King Kong als verliebter Affe dargestellt wird, sondern eine ganz andere Beziehung lebt. Er hat das Mädchen ja von Kleinauf großgezogen und ist eine Art Vaterersatz, und eben ihr Beschützer. Deshalb akzeptiert er schließlich auch, zuerst grummelnd, dann aber doch die Romanze zwischen dem Mädchen und dem "Helden", auch wenn diese letztlich an den Haaren herbeigezogen kommt. Es ist absolut unlogisch, daß das Mädchen, der menschlichen Sprache eigentlich nicht mächtig, im Handumdrehen alles versteht und sprechen kann, aber um Logik sollte man sich hier eh nicht scheren. Die Hintergrundgeschichte ist es, die zählt, und so kommt es wie es kommen muß - die Bestie Mensch vernichtet alles, was sie nicht versteht und was nicht der Norm entspricht - am Ende den Koloß und auch das Mädchen. Happy End - konsequenterweise Fehlanzeige, der "Held" hält am Ende seine tote Geliebte in den Armen, das Schlußbild. So bleibt wieder mal, trotz eines reinen Fantasiefilms, die traurige Erkenntnis der Bestie Mensch, wie es auch die Realität täglich wiederspiegelt. Das Ganze ist natürlich übertragbar, und so hat mir der Film letztlich sogar mehr zugesagt als bei King Kong (egal welche Fassung davon). Aber das ist rein persönlich, nur die eigentliche Aussage des Films kam mir hier einfach zu kurz...
Bewertung:
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96 Hours (FrankreichFrankreich, 2008)
OT: Taken, Regie: Pierre Morel
Mit: Liam Neeson, Maggie Grace, Famke Janssen, Xander Berkeley, ...

Autor: Gruselmonster
Datum:16.03.13
Kommentar:Wirklich ein sehr spannender, harter und toll gespielter Thriller. Hat mich sehr gefesselt und mir noch ein gutes Stück besser gefallen als der zweite Teil, den ich vorher im Kino gesehen habe.
Bewertung:
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Die Firma (USAUSA, 1993)
OT: The Firm, Regie: Sydney Pollack
Mit: Tom Cruise, Jeanne Tripplehorn, Gene Hackman, Hal Holbrook, ...

Autor: schnuff
Datum:13.03.13
Kommentar:Obwohl ich Tom Cruise überhaupt nicht mag, muss ich zugeben, dass er in diesem Film wirklich gut spielt, wie auch der Rest der fantastische besetzten Darsteller. Auch wenn der Film recht lang ist, bleibt er dennoch spannend bis zur letzten Minute. Das Ende ist ziemlich überraschend und intelligent gemacht. Dies ist einer der wenigen Filme, die ich mir immer wieder anschauen kann.
Bewertung:
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Pterodactyl - Urschrei der Gewalt (USAUSA, 2005)
OT: Pterodactyl, Regie: Mark L. Lester
Mit: Cameron Daddo, Coolio, Amy Sloan, George Calil, ...

Autor: Berti
Datum:12.03.13
Kommentar:Die Effekte in diesem Film sind teilweise fantastisch, und teilweise einfach nur richtig schlecht computeranimiert. Das gleiche gilt von den furchtbaren Schauspielern und der Story. Die Tussy und die verliebte Schülerin mit ihrem Lehrer nerven doch schon gewaltig. Ebenso diese super tollen Kampfsoldaten- die sich einfach einer nach dem anderen fressen lassen… In dem Film gibt’s keine Spannung, sondern nur nervige Dialoge, viel Rum Ballerei, starke Männer in Uniform und nervige Wissenschaftler. Der Film wirkt wie eine billige TV- Produktion. Anstrengend. Und überhaupt nicht witzig, wie es in den meisten Szenen rüber kommen sollte. Nicht mal das viele Blut und die rum fliegenden Körperteile konnten mich hier noch erheitern weil sogar diese lächerlich rüber kommen irgendwie.
Bewertung:
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Pterodactyl - Urschrei der Gewalt (USAUSA, 2005)
OT: Pterodactyl, Regie: Mark L. Lester
Mit: Cameron Daddo, Coolio, Amy Sloan, George Calil, ...

Autor: Preytor
Datum:12.03.13
Kommentar:Die Schauspieler spielen diesen Klamauk so unglaublich ernst, dass man darüber eigentlich nur lachen kann. Von der strunzdummen Blondine bis hin zum geldgeilen Sergeant ist alles vertreten, Studenten sind dass aber auf keinen Fall :D Der Film macht ordentlich Laune, allerdings reichts wenn man ihn einmal gesehen hat. Kleine Längen zwischendurch muss man in Kauf nehmen. Die tollen Flugsaurier sind verhältnißmäßig aber oft zu sehen und knabbern gern an ihrem Futter rum und entschuldigen damit einiges.
Bewertung:
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Ich einfach unverbesserlich (USAUSA, 2010)
OT: Despicable Me, Regie: Pierre Coffin, Chris Renaud
Mit: Steve Carell/Oliver Rohrbeck, Jason Segel/Jan Delay, Russell Brand /Peter Groeger, Miranda Cosgrove/Friedel Morgenstern, ...

Autor: Berti
Datum:11.03.13
Kommentar:Ich mag diesen Film! Witziger Weise haben wir uns den erst vor Kurzem mit ein paar Freunden bei einem DVD Abend angeschaut, weil wir uns vor dem eigentlich geplanten Horrorfilm, vorher noch etwas Nettes, Harmloses reinziehen wollten. Wie oben schon erwähnt, ist der Film nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene gut geeignet weil er einfach herrlich witzig, spritzig und gefühlvoll ist. die beste und berührendste Szene vom ganzen Film ist die mit den "3 kleinen Kätzchen" in dem Buch das Gru vorliest. DAs ist soo niedlich und süß. Seinen Akzent mag ich auch und die Story find ich auch nett.
Bewertung:
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Der Geist und die Dunkelheit (USAUSA, 1996)
OT: The Ghost and the Darkness, Regie: Stephen Hopkins
Mit: Val Kilmer, Michael Douglas, Tom Wilkinson, John Kani, ...

Autor: Landwitz
Datum:08.03.13
Kommentar:Ein großartiger Film. So eine Art "Jenseits von Afrika" für Männer. Eine interessante "historische Rahmenhandlung", geballte Action, interessante Figuren und ein paar langmähnige Hauptdarsteller auf vier Pfoten, wie man sie selten gesehen hat. Wer diesen Film mag, könnte als Ergänzung auch IM SCHATTEN DES PASCHAS von Armin Weber lesen. In diesem Action-Thriller geht es auch um Löwen, die einer Gruppe Jugendlicher das Leben zur Hölle macht. Was im Buch jedoch anders ist als im Film, ist, dass die quasi metaphysische Überhöhung der Löwen "zu als-ob-Geistern" gänzlich fehlt und sie eher wie wirkliche Tiere gezeigt werden, die bei dem Versuch, nach der Flucht aus einem Tiergehege zu überleben, ein Blutbad anrichten.
Bewertung:
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Prey (SüdafrikaSüdafrika, USAUSA, 2007)
OT: Prey, Regie: Darrell Roodt
Mit: Bridget Moynahan, Peter Weller, Carly Schroeder, Jamie Bartlett, ...

Autor: Landwitz
Datum:08.03.13
Kommentar:Der Film an sich ist eine runde Sache, wenn auch die Handlung sehr klischeehaft und teils vorhersehbar ist. Klar, dass der Film auf Spannung baut, die stets auf eine Frage zuläuft: Wann ist der oder die nächste fällig? War mir bedauerlich aufstößt, ist, dass die Löwen dabei als sehr blutrünstig dargestellt und so in einer Weise überhöht werden, wie es ihnen eigentlich nicht ansteht. Doch wären sie dies nicht, fiele freilich die Handlung aus und wir hätten keinen Film ... In dieser Hinsicht bin ich auf einen sehr guten Roman gestoßen von einem Autor namens Armin Weber. IM SCHATTEN DES PASCHAS nennt sich ein bei Amazon erhältlicher Action-Thriller, in dem neben einer Gruppe Jugendlicher drei Löwen - ein Pascha und zwei Löwinnen - die Hauptrolle spielen. Was bei diesem Buch auffällt, ist, dass es zwar auch ein reiner Suspense-Thriller ist, die Löwen aber viel defensiver und damit realistischer dargestellt werden. Man sieht sie so, wie sind wirklich sind. Und das, obwohl die Handlung in einem Kaufhaus spielt! Also, wer PREY gesehen hat, könnte als Ergänzung auch IM SCHATTEN DES PASCHAS lesen und kommt garantiert auf seine Kosten! Zum mindesten eine schlaflose Nacht ist da garantiert, weil sich die Lektüre doch ein bisschen weiter hinzieht als beim Betrachten eines Films.
Bewertung:
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Casino Royale (Bahamas, DeutschlandDeutschland, GroßbritannienGroßbritannien, Tschechische RepublikTschechische Republik, USAUSA, 2006)
OT: Casino Royale, Regie: Martin Campbell
Mit: Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen, Judi Dench, ...

Autor: Mountie
Datum:06.03.13
Kommentar:Nachdem nun alle Welt Daniel Craig die Prügel schon vor dem 1. Film verpaßt hat, wollte man wohl doch nun sehen wie er sich schlägt. Und das war natürlich alles sehr PR-trächtig und verhalf dem Film zu nicht unerwartetem Erfolg. Aber mit Recht, denn er ist sehr gut und Craig's Bond geht wieder "back to the roots", was die Härte angeht, aber seine Verletzlichkeit macht ihn menschlicher und glaubwürdiger, weniger ...märchenhaft. Und auf eine gewisse Weise entzaubert das natürlich auch für viele - vor allem ältere - den Mythos Bond. Nachdem auch die Bond Girls heute eine andere Rolle einnehmen als früher, ist auch der typische Bond - Score schwer in den Hintergrund getreten, ein Attribut, das man den Filmen hier allerdings auf gar keinen Fall nehmen sollte und das ich für einen schwerwiegenden Fehler halte, weil es doch einen sehr großen Wiedererkennungswert der Reihe hat. Schade, das man hier - aus welchen Gründen auch immer - die Trailer nicht mehr anklicken kann. Zumindest ich kann's jedenfalls nicht, schon seit längerer Zeit, während ich auf anderen Seiten das Problem nicht hab'. Aber gut, das ist ein anderes Thema.
Bewertung:
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Dexter - Staffel 1 (USAUSA, 2006)
OT: Dexter - Season 1, Regie: Michael Cuesta, Robert Lieberman, Tony Goldwyn, ...
Mit: Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Lauren Vélez, David Zayas, ...

Autor: BadMoon
Datum:06.03.13
Kommentar:Obwohl mich Staffel 1 gut unterhalten hat und einige Folgen geradezu "mörderische" Spannung bieten, hat mir doch ein Quentchen zur Höchstbewertung gefehlt. Da ist zunächst die Hauptperson, ein emotionsloser Psychokiller, der seinen Drang zu töten kontrolliert und seinen Mitmenschen ein Durchschnittsdasein vorgaukelt. Bestimmt hat jeder von uns schon einmal anderen Gefühle vorgespielt die nicht wirklich vorhanden waren, z.B. bei Vorgesetzten (die man nicht verärgern will), Kunden (zu denen man berufsbedingt freundlich sein muß), oder auch Familienmitgliedern gegenüber (die man nicht verletzen möchte); soweit konnte ich mich ein Stück weit mit Dexter identifizieren, zumal seine Off-Kommentare, die teilweise schon ziemlich kaltschnäuzig sind, wie Öl auf das Feuer meines eigenen Hangs zu Sarkasmus und schwarzem Humor waren. Doch viel zu oft sieht man ihn eben doch emotional reagieren, insbesondere gegen Ende der Staffel, bei den Problemen mit Ritas Exmann und mehrmals in Bezug auf seine Stiefschwester. Mein zweiter Hauptkritikpunkt ist die Identität des Kühllaster-Killers, den ich schon in seiner zweiten Szene erkannt habe, dabei errate ich normalerweise fast nie den Täter vorher. Wie Berti schon in ihrem Hauptreview bemerkte, hätten die Mordszenen gerne noch einen Zacken härter sein dürfen. Den allergrößten Pluspunkt gibt es für das Ensemble; sowohl die verschiedenen Charaktere, die uns an all ihren nur zu menschlichen Stärken und Schwächen teilhaben lassen, als auch die fantastischen Darsteller die sie mit Leben erfüllen, halten das Zuschauerinteresse wach und laden zum mitfiebern ein. Ich bin jedenfalls gespannt auf Staffel 2.
Bewertung:
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Die Bestie der alten Berge (FrankreichFrankreich, 2003)
OT: La bête du Gévaudan, Regie: Patrick Volson
Mit: Sagamore Stévenin, Léa Bosco, Jean-François Stévenin, Guillaume Gallienne, ...

Autor: Berti
Datum:05.03.13
Kommentar:Da ich auf so Mittelalter Krimis stehe, fand ich den Film – vor allem in der ersten Stunde sehr gut. Ein Film braucht nicht immer blutrünstige Monster und Action damit er gut ist. Alles hat von Anfang an hier auf einen Menschen und/oder ein tollwütigen Wolf hin gedeutet und ich hatte mit beiden recht. Leider war das Finale auf das der ganze Film hin arbeitet, dann doch ein bisschen zu abrupt, da hätte ich mir ein bisschen mehr erwartet. Ein Schuss- peng- und aus? Ein kleiner Kampf oder so was wäre vielleicht noch angebracht gewesen. Ansonsten ist er wie schon erwähnt wie der Pakt der Wölfe, nur dass ich diesen hier wesentlich spannender fand obwohl man hier auch kein Monster zu Gesicht bekommt. Bloß ein paar Wölfe hier und da. Der Schluss war wie gesagt nicht mehr überraschend weil ich mit so etwas dann schon gerechnet habe. Die Schauspieler sind alle sehr gut. Als Tierhorrorfan hätte ich gerne mehr Tiere gesehen, ansonsten fand ich ihn wirklich super.
Bewertung:
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2071 - Mutan-Bestien gegen Roboter (USAUSA, 1964)
OT: The Time Travellers, Regie: Ib Melchior
Mit: Preston Foster, Philip Carey, Carol White, John Hoyt, ...

Autor: Mountie
Datum:04.03.13
Kommentar:Doch, der Film IST tatsächlich eine Granate, kommt natürlich auf den Standpunkt an. Ich finde den sowas von schlecht, das mir schon die Worte fehlen. Habe den zuerst im zarten Alter von 10 im Kino damals gesehen und wußte schon nicht, wie mir geschieht. Und, wie schon gesagt, selbst für das damalige Alter...ne, geht gar nicht. Und ich mag Trash nun wirklich.
Bewertung:
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Swamp Shark (USAUSA, 2011)
OT: Swamp Shark, Regie: Griff Furst
Mit: Kristy Swanson, D.B. Sweeney, Robert Davi, Jeff Chase, ...

Autor: LordHorst
Datum:25.02.13
Kommentar:Der Film reißt einen nicht wirklich vom Hocker. Zu dünn die Story, zu selten die Hai-Angriffe. Die Charaktere (allen voran natürlich das jugendliche Partyvolk) sind größtenteils so dumm, dass man sich schon fast wünscht, der Hai würde sie endlich verspeisen. Aber auch der Rest des Casts ist wahrlich nicht mit überragender Intelligenz gesegnet. Hinzu kommt die fast schon genretypische Unlogik (ein gepanzerter Hai, dem Kugeln nichts anhaben, wird von einem Rotorblatt kurz und klein gehexelt?) und mittelmäßige CGI-Effekte. Dann wird man auch noch auf dem Cover angelogen. "Geizt nicht mit nackter Haut" steht drauf. Sorry, aber wenn ich an einem warmen Sommertag in die Stadt gehe, sehe ich wahrscheinlich sogar mehr "nackte Haut" als in diesem Film. Alles in allem ist dieser Film nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht wirklich gut. Außerdem ist er auch nicht SO schlecht, dass er schon wieder gut wäre...
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Django Unchained (USAUSA, 2012)
OT: Django Unchained, Regie: Quentin Tarantino
Mit: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Kerry Washington, ...

Autor: schnuff
Datum:17.02.13
Kommentar:Wow! ich werde immer wieder von Tarantino positiv überrascht. Der Film ist wieder einmal ein Gesamtkunstwerk, bei dem der Soundtrack ebenso gut passt wie die Kamera, das Licht und natürlich Story. Und die Schauspieler sind natürlich ebenso klasse. Mit sichtlicher Spielfreude hauchen sie den Figuren Leben ein. Samuel L. Jackson fand ich zum Beispiel sehr beeindruckend in seiner Rolle. Und Christoph Walz ist sowieso einfach nur Spitze. Der Film rockt zwar nicht ganz so wie Kill Bill Vol. 1, trotzdem ist er immer noch ein Meilenstein in der Filmgeschichte, über den noch lange gesprochen wird. Tarantino's Version eines Western-Films. Absolut sehenswert.
Bewertung:
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