Neue Gastkommentare

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Kommentare 1 bis 25

Die Gruft (ItalienItalien, 1987)
OT: Una notte al cimitero, Regie: Lamberto Bava
Mit: Gregory Lech Thaddeus, Lea Martino, Beatrice Ring, Gianmarco Tognazzi, ...

Autor: schnuff
Datum:08.04.14
Kommentar:Der Film ist in der Tat eine echte Herausforderung. Immer wieder zuckte mein Finger in Richtung Auswurf-Knopf bei meiner Fernbedienung. Der Titel des Films hätte besser "Fünf Freunde erleben eine gruselige Nacht" lauten sollen. Was man zu sehen bekommt ist kaum gruseliger als die Abenteuergeschichten von Enid Blyton. Dies ist definitiv kein Film den man unbedingt gesehen haben muss. Besonders der von Berti bereits erwähnte lahme Schluss des Films hinterließ mich mit dem schalen Gefühl, dass ich tatsächlich 90 Minuten kostbarer Lebenszeit sinnlos vergeudet habe.
Bewertung:
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Mosquito Man (USAUSA, 2005)
OT: Mansquito, Regie: Tibor Takács
Mit: Corin Nemec, Musetta Vander, Matt Jordon, Patrick Dreikauss, ...

Autor: schnuff
Datum:16.03.14
Kommentar:Ich kann mich Bertis Urteil nur anschließen. Der Film ist überraschend gut und ist recht deftig was den gezeigten Gore angeht. Der fliegende Mosquito Man erinnert aber aufgrund seiner bescheidenen Animation ein wenig an ein fliegendes Brathuhn und sorgt damit unfreiwillig für gut Unterhaltung. Als Tierhorror-Fan bin ich hier bestens unterhalten worden.
Bewertung:
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A Sound of Thunder (USAUSA, DeutschlandDeutschland, Tschechische RepublikTschechische Republik, 2005)
OT: A Sound of Thunder, Regie: Peter Hyams
Mit: Edward Burns, Ben Kingsley, Catherine McCormack, Wilfried Hochholdinger, ...

Autor: schnuff
Datum:12.03.14
Kommentar:Die Effekte sind wirklich alles andere als gelungen. Dabei sind die mutierten Tiere recht nett anzusehen (wenn sie sich nicht gerade bewegen). Besonders gut gefallen haben mir die "Mandrill-Dinos" wie ich sie nenne. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Wie Marcus bereits erwähnte ist der Film aufgrund seiner unfreiwilligen Komik dann doch irgendwie unterhaltsam. Typischer Krypto-Mutanten Trash eben.
Bewertung:
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Gamera: Guardian of the Universe (JapanJapan, 1995)
OT: Gamera daikaijû kuchu kessen, Regie: Shûsuke Kaneko
Mit: Tsuyoshi Ihara, Akira Onodera, Shinobu Nakayama, Ayako Fujitani, ...

Autor: schnuff
Datum:03.03.14
Kommentar:Dies ist der Auftakt von Shûsuke Kanekos genialer Gamera-Triologie. Dabei stand offensichtlich noch ein recht begrenztes Budget zur Verfügung das bei seinen Nachfolgern zum Glück deutlich angehoben wurde. Trotzdem ist der Film sehr unterhaltsam. Wie oben schon erwähnt sollte man aber unbedingt auf diese Art von Filmen stehen, sonst könnte die Freude am Zuschauen sehr schnell vergehen.
Bewertung:
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Cargo - Da draussen bist du allein (SchweizSchweiz, 2009)
OT: Cargo, Regie: Ivan Engler, Ralph Etter
Mit: Martin Rapold, Michael Finger, Claude-Oliver Rudolph, Yangzom Brauen, ...

Autor: Gandalf01
Datum:02.03.14
Kommentar:Ich kann die vielen schlechten Wertungen zu diesem Film nicht nachvollziehen. Mich hat erst einmal der Gedanke fasziniert, daß so ein aufwendiges Projekt in der Schweiz realisiert wurde, auf so etwas wäre ich nie gekommen, wüßte ich es nicht besser. Die Geschichte im Film ist spannend und effektreich ungesetzt, die Tricks auf hohem Niveau, und die Geschichte dazu noch wendungsreich. Die Schauspieler sind für uns alle neu und unverbraucht, und für mich agieren sie im Allgemeinen gut. Der Film hat mich bestens unterhalten, und gerade in der heutigen Massenware von schnell erstellten Science Fiction Filmen aller Art sticht dieser hier wirklich heraus. Von mir eine klare Empfehlung dafür, so etwas möchte ich zu gerne mal in Deutschland gestemmt sehen, aber das erleb ich wohl nicht mehr. Aber es zeigt sich, daß es doch nicht immer nur Hollywood sein muß, um solche Projekte zu stemmen.
Bewertung:
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Octalus - Der Tod aus der Tiefe (USAUSA, 1998)
OT: Deep Rising, Regie: Stephen Sommers
Mit: Treat Williams, Kevin J. O'Connor, Anthony Heald, Famke Janssen, ...

Autor: Gandalf01
Datum:27.02.14
Kommentar:Nun ja, was soll ich sagen. Langweilig wie mein Vorredner hier finde ich den Film zwar nicht gerade, aber die Punkte wie oben würde ich auch nicht vergeben. Ich bin sicherlich nicht repräsentativ und was manche Dinge betrifft sehr konservativ, aber wenn ich Filme schaue, egal zu welchen Genres, dann möchte ich Identifikationspunkte haben, wenigstens eine einzige Person, die etwas positives ausstrahlt, und mit der man mitfühlen kann. Genau das gibt es für mich in diesem Film nicht. Denn was haben wir hier? Ein Kapitän, der Söldner für eine Überfahrt anheuert ohne Fragen zu stellen, hauptsache das Geld stimmt. Eine Bande Söldner als Verbrecher, die ein Luxusschiff überfallen wollen, und denen ein Menschenleben nichts wert ist. Die zwei-Mann-Crew des Kapitäns besteht aus einem Freak, der nicht alle Tassen im Schrank hat, und einer blaß bleibenden Asiatin ohne Hintergrund. auf dem Luxusschiff haben wir noch den Kapitän dort, der sich schnell als Schwein herausstellt, und eine Diebin, die ein Strafregister hat, das alles einschließt bis zum Mord, hauptsache es läßt sich absahnen was nur geht. Und diese "illustre" Gruppe steht dann im Überlebenskampf einem Monster gegenüber, was den Rest des Films in Anspruch nimmt, wobei es absolut vorhersehbar ist, wer am Ende überlebt. Und somit bleibt für mich nichts außer einem Film mit lauter Anti-Helden, bei denen es mir völlig wurst ist ob sie überleben oder nicht, und somit ein Film, den ein zweites anschauen absolut nicht lohnt, auch wenn die Effekte durchaus gelungen sind. Aber das allein mit der Action reicht eben nicht, jedenfalls für mich.
Bewertung:
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The Walking Dead - Staffel 3 (USAUSA, 2012)
OT: The Walking Dead - Season 3, Regie: Ernest R. Dickerson, Bill Gierhart, Guy Ferland, ...
Mit: Andrew Lincoln, Steven Yeun, Chandler Riggs, Norman Reedus, ...

Autor: Berti
Datum:19.02.14
Kommentar:Wow, auch die 3. Staffel hat mir genau so gut gefallen wie die ersten beiden. Der Unterschied liegt nun wie oben schon erwähnt nicht nur in der Zombiebedrohung, sondern auch durch den irren Governor mit seiner Bande. Viele neue interessanter Figuren und Charaktere, neue Location und Handlungsorte. Viele verschiedene neue Schauplätze und grausige Einlagen wie etwa ein Aquarium voller Schädel statt Fischen. Feines Zombieschlachten und viel Action wie bisher. Man fiebert zu jeder Minute mit Rick und seiner Gruppe mit. Interessant ist auch die Verwandlung die so manch ein Charakter im Laufe des Jahres vollzogen hat. So kennt man z.B. Carol und Rick kaum wieder. Auch Hershel sieht cool aus oder aus dem kleinen Carl ist ein ganz schön harter Hund geworden. Bei der Szene mit Lori und dem Baby hab ich geweint weils so dramatisch war. Eine geile Staffel mit einem netten Ende zum Schluss.
Bewertung:
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The Walking Dead - Staffel 2 (USAUSA, 2011)
OT: The Walking Dead - Season 2, Regie: Ernest R. Dickerson, Gwyneth Horder-Payton, Phil Abraham, ...
Mit: Andrew Lincoln, Sarah Wayne Callies, Laurie Holden, Steven Yeun, ...

Autor: Berti
Datum:18.02.14
Kommentar:Mein Gott was für eine geile Serie. Fantastisch dargestellte Zombies zum Fürchten, großartige Darsteller bis in die kleinste Rolle perfekt besetzt, super Effekte, Gemetzel ohne Ende, viele Überraschungs-und Schockmomente und ganz viel Spannung so dass man ständig am mit fiebern ist. Dazu die vielen tragischen und dramatischen Momente und der eiserne Überlebenskampf. Die Filmmusik ist hervorragend und das Finale zum Schluss der Hammer. Für Zombiefans auf jeden Fall zu empfehlen!!
Bewertung:
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The Walking Dead - Staffel 1 (USAUSA, 2010)
OT: The Walking Dead - Season 1, Regie: Frank Darabont, Ernest R. Dickerson, Guy Ferland, ...
Mit: Andrew Lincoln, Sarah Wayne Callies, Laurie Holden, Steven Yeun, ...

Autor: Berti
Datum:15.02.14
Kommentar:Eine absolut großartige Serie die das Zombiegenre auf jeden Fall bereichert! Extrem spannend teilweise, zum Fingernägel-Abkauen. Viele zwischenmenschliche Konflikte, fantastisch dargestellte Zombies und jede Menge eingeschlagener oder weggeschossener Schädel, Gedärme, Blut. Die Darsteller sind jeder einzelne perfekt besetzt. Schade nur dass diese Staffel nur 6 Folgen hat...
Bewertung:
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Madra, das achtköpfige Drachenmonster (JapanJapan, 1994)
OT: Yamato Takeru, Regie: Takao Okawara
Mit: Masahiro Takashima, Yasuko Sawaguchi, Hiroshi Fujioka, Hiroshi Abe, ...

Autor: Berti
Datum:13.02.14
Kommentar:Warum der Film diesen Titel hat ist mir ein Rätsel weil Madra nicht die Hauptrolle spielt sondern dieser Prinz. Genauso gut hätte man den Film „die drei Lichter Gottes, der Gotteskrieger oder die göttliche Mission“ nennen können. Das Monster selber ist zwar hervorragend animiert und auch die restlichen Effekte sind sehr gut gemacht, nur ist mir der Film zu langweilig. Zu sehr japanisch. Und einfach zu sehr auf die Personen als auf die Monster fixiert. Fantasy- und Fans von Japan- Kämpfer Filmen werden hier bestimmt ihre Freude haben. Allen anderen die wie ich auf Tierhorror hoffen werden vielleicht etwas enttäuscht sein. Madra ist zwar extrem geil, kommt aber leider erst zum Schluss zum Einsatz. Die Story ist sehr actionreich und dramatisch, mysteriös und fantasiereich mit netten Schauspielern. Auch das Finale passt zum Film.
Bewertung:
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Forrest Gump (USAUSA, 1994)
OT: Forrest Gump, Regie: Robert Zemeckis
Mit: Tom Hanks, Sally Field, Michael Conner Humphreys, Gary Sinise, ...

Autor: Berti
Datum:12.02.14
Kommentar:Schönes Review- großartiger Film!!! So oft ich dieses Meisterwerk auch schon gesehen habe, berührt es mich doch immer wieder aufs Neue. Komisch, tragisch, rührend, bewegend. Man fiebert die ganze Zeit mit dem Mann mit dem großen Herzen mit. Ich liebe diesen Film. Ich liebe Tom Hanks.
Bewertung:
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Spartacus: Blood and Sand (USAUSA, 2010)
OT: Spartacus: Blood and Sand, Regie: Rick Jacobson, Grady Hall, Jesse Warn, ...
Mit: Manu Bennett, Lucy Lawless, Peter Mensah, Nick Tarabay, ...

Autor: Berti
Datum:30.01.14
Kommentar:Geil, geil, geil- besser kann ich diese Serie nicht beschreiben. Wie Marcus oben schon sagt, hat diese extreme Mischung aus Sex und Gewalt wirklich beinahe die Wirkung einer Droge denn auch ich war regelrecht süchtig. Ich zog mir ebenfalls die ganze Staffel innerhalb von nur zwei Tagen rein. Noch nie hab ich eine ähnlich blutrünstige Serie gesehen, als Splatterfan kam ich voll auf meine Kosten! Dazu überall nur wohlgeformte Ärsche, Titten und stahlharte verschwitzte Männerkörper. Welch ein Augenschmaus. Dazwischen immer wieder die geilen Sexszenen und die prachtvollsten ...ähm Genitalien. Auch die vulgären Kraftausdrücke und die Fäkalsprache fand ich prickelnd weil es hier wirklich gut dazu passt. Doch nicht nur die Optik stimmt, auch die Story ist super spannend und fesselnd aufgebaut. Man fiebert richtig mit den Darstellern mit, erlebt allerhand Höhen und Tiefen. Bei einigen Folgen hab ich Rotz und Wasser geheult weil es so tragisch war. Einige sehr überraschende Wendungen und ein atemberaubendes Gemetzel im Finale. Diese Serie ist sicherlich nicht für jeden zu ertragen. Meine primitiven Gelüste aber wurden durchaus befriedigt.
Bewertung:
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Sharknado (USAUSA, 2013)
OT: Sharknado, Regie: Anthony C. Ferrante
Mit: Ian Ziering, Tara Reid, John Heard, Cassie Scerbo, ...

Autor: Berti
Datum:25.01.14
Kommentar:Nein, nein und nochmals nein. Ich steh ja auf Tierhorror-Trash aber der hier ist dermaßen dumm und blöd dass ich nicht mal mehr darüber lachen konnte. Mich ärgert es einfach zu sehr wenn so ziemlich alles aus dem Computer kommt und Dinge wie Feuer, Wasser, Tiere usw. einfach so dermaßen schlecht animiert sind. Dass die Darsteller furchtbares Overacting betreiben ist ja normal. Dass die Figuren saudämlich agieren auch. Völlig unwichtige Beziehungsprobleme und andere Nebenzweige sind in so einer Notsituation selbstverständlich auch wichtig... dass man hier aber so was von Ultra extrem übertreibt und zig Tausende von Haien im Wasser schwimmen, oder noch besser- durch die Luft fliegen lässt schlägt dem Fass den Boden aus. Ach nein. Das lässt sich ja sogar noch steigern. Ich hab doch glatt das Mädel vergessen das dramatisch von einem der viiiiielen Fressmaschinen in der Luft im Fliegen verschlungen wird. Meine Güte. Wenn man glaubt schon alles gesehen zu haben, gibt's doch immer wieder eine Steigerung. Hier wird nämlich, man glaubt es kaum, der Held der Geschichte just genau von dem selben Tier (!!!!) gefressen, findet sie da drin im dunklen Bauch weil er vermutlich eine Taschenlampe mit hatte, und schneidet sich dann mit ihr per Motorsäge wieder raus. Halleluja! Das ist so als wenn man 10x hintereinander im Lotto gewinnen würde. Bei dem Versöhnungskuss auf den blutigen Mund zum Schluss wurde mir direkt übel. Das war mir dann einfach zu viel an schmalzigem Happy End. Die einzigen Szenen die mir wirklich gefallen haben waren das Riesenrad das über die Straßen rollt und ins Haus rein kracht und die durch die Luft fliegenden Hollywood-Schriftzeichen, das war nett.
Bewertung:
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Der Hobbit - Smaugs Einöde (NeuseelandNeuseeland, USAUSA, 2013)
OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug, Regie: Peter Jackson
Mit: Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage, Ken Stott, ...

Autor: Berti
Datum:09.01.14
Kommentar:Empfinde ganz genau wie Gruselmonster. Den zweiten Teil fand ich zwar besser als den ersten, dennoch aber wieder viel zu lang. Gerade als es richtig spannend wurde, ist der Film aus. Ich hasse so was, gehe immer verärgert aus dem Kino. Die Effekte sind wahrlich der Hammer, die Spinnen und der Drache haben mir am Besten gefallen.
Bewertung:
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Der Hobbit - Smaugs Einöde (NeuseelandNeuseeland, USAUSA, 2013)
OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug, Regie: Peter Jackson
Mit: Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage, Ken Stott, ...

Autor: Gruselmonster
Datum:08.01.14
Kommentar:So, da isser nu, der zweite Hobbit! Einige Schauspieler sind schon aus dem Herrn der Ringe bekannt; Zauberer Gandalf und die Elben Galadriel und Legolas. Die Neubesetzungen sind sehr gut gewählt, besonders Martin Freeman als Bilbo und Richard Armitage als Thorin passen hervorragend in ihre Rollen. Als böser Nekromant und zudem als Stimme von Smaug, dem Drachen, wurde Benedict Cumberbatch verpflichtet, der nach seinem Auftritt als Bösewicht in "Star Trek Into Darkness" nun zum Oberschurken aufgestiegen zu sein scheint. Evangeline Lilly ("Lost") spielt die neu erfundene Figur der Waldelbin Tauriel. Auch die Effekte können sich sehen lassen. Wie vom Herrn der Ringe gewohnt wurde die Fantasywelt von Mittelerde unheimlich detailliert und liebevoll zum Leben erweckt. Hier haben die Kostüm- und Kulissenbildner meisterhafte Arbeit geleistet. Der Soundtrack ist wirklich schön geworden. Sehr gut gefallen hat mir auch der Drache Smaug. Dieser erinnert, abgesehen von der Farbe, an die Illustration der alten deutschen Buchausgabe, was vor allem an seinem zum hinterhältigen Grinsen verzogenem Maul liegt. Dem Geschöpf sieht man seine Herkunft aus dem Computer kaum an, die Bewegungen und Schuppen sehen sehr natürlich aus, und wie man das aufsteigende Drachenfeuer im Brustkorb glimmen sieht ist eindrucksvoll. Auch sein Charakter und die Dialoge mit dem Hobbit machen richtig Spaß. Einziger Wermutstropfen ist der Inhalt. Dass man die Geschichte des Hobbits, der als Kinderbuch geschrieben ist, etwas ausgebaut hat und vor allem viele im Buch nicht vorhandene Parallelen zum Herrn der Ringe gezogen hat, stört mich nicht, das bewerte ich eher positiv. Allerdings wurden auch viele Figuren und Handlungsstränge frei erfunden und das ist in meinen Augen nicht immer geglückt. So empfinde ich die Lovestory zwischen Zwerg Kili und der Elbin Tauriel als überflüssig, insbesondere durch das angedeutete Dreieck mit Legolas, der im Buch übrigens keine Rolle spielt. Dass man ihn hier trotzdem zu sehen kriegt, stört natürlich nicht, da hat der Reviewschreiber Recht :-D Hinzu kommt, dass der Film in vielen Szenen sehr brutal ist, so gibt es beispielsweise mehrere Köpfungsszenen, die den Film für jüngere Zuschauer eher ungeeignet machen, andererseits aber auch viel übertriebenen Slapstick enthält. Die Verfolgungsjagden im Fluss und in Smaugs Höhle scheinen wie Sequenzen aus einem Computerspiel und die Action und Stunts sind wirklich arg unrealistisch. Außerdem muss ich gestehen, dass ich einige Längen empfunden habe, wie auch schon im ersten Teil. Fazit: Visuell und technisch grandioser Film mit tollen Darstellern und wunderbarem Soundtrack, aber meiner Meinung nach hätte es vollauf genügt, wie ursprünglich geplant einen Zweiteiler zu drehen.
Bewertung:
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Alligator II - Die Mutation (USAUSA, 1991)
OT: Alligator II: The Mutation, Regie: Jon Hess
Mit: Joseph Bologna, Dee Wallace-Stone, Richard Lynch, Woody Brown, ...

Autor: Berti
Datum:29.12.13
Kommentar:Den ersten Teil fand ich großartig- den Zweiten leider nur noch müde und lahm. Ich habe mich fast den ganzen Film über gelangweilt, auch wenn man die Darsteller alle kennt. Die Story ist fast identisch mit der ersten. Nur dass man beim ersten Teil mehr auf die Tier- Experimente eingegangen ist und hier halt ein arroganter Immobilien Hai und eine Art Super-Bulle die Hauptrolle spielen. Alles andere ist fast gleich. Das Krokodil ist hier nicht mehr so gut in Szene gesetzt weil es hier zwar offiziell genau so groß sein soll, aber wesentlich kleiner wirkt. So wie Erik schon sagte- sieht man den Film alleinständig, würde ich ihn vielleicht ein wenig besser bewerten. So aber wirkt er nur wie eine billige Kopie des Originals ohne neuer Ideen.
Bewertung:
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Horror-Alligator (USAUSA, 1980)
OT: Alligator, Regie: Lewis Teague
Mit: Robert Forster, Robin Riker, Michael V. Gazzo, Dean Jagger, ...

Autor: Berti
Datum:29.12.13
Kommentar:Da ich vor Kurzem die DVD geschenkt bekam, konnte ich mir diesen Film endlich mal ungeschnitten in seiner ganzen Pracht reinziehen. (Bisher kannte ich nur die uralte, geschnittene Fernseh-Version ohne einen Tropfen Blut) Die Schauspieler sind tatsächlich sehr gut, die Story super spannend aufgebaut und das Vieh selbst hervorragend gelungen. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen werden hier auch kleine Kinder gefressen und die üblichen müden Klischees, wie etwa im zweiten Teil, gering gehalten. Ich freue mich sehr diesen tollen Film nun in meiner Sammlung zu haben und kann ihn Tierhorror-Freunden, vor allem aus dem Kroko-Genre, nur wärmstens empfehlen!
Bewertung:
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Ein Schweinchen namens Babe (AustralienAustralien, USAUSA, 1995)
OT: Babe, Regie: Chris Noonan
Mit: Anne Helm, Kerstin Sanders-Dornseif, Michael Pan, Hugo Weaving, ...

Autor: Berti
Datum:19.12.13
Kommentar:Soooo ein schöner Film der ans Herz geht! Stimme Gruselmonster in jedem Punkt zu, denn der Film ist wirklich großartig und hat von allem etwas. Witzig, ernst, tiefsinnig, clever, berührend. Ein Film, nicht nur für die ganze Family...
Bewertung:
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Critters 3 - Die Kuschelkiller kommen (USAUSA, 1991)
OT: Critters 3, Regie: Kristine Peterson
Mit: John Calvin, Aimee Brooks, Christian Cousins, Joseph Cousins, ...

Autor: Berti
Datum:19.12.13
Kommentar:Dieser Teil hat mir, im Gegensatz zu dem großartigen Ersten, und dem netten Zeiten, nun gar nicht mehr so gut gefallen. Öde, langweilig und mühsam kämpft man sich durch eine Story, die sich eher um das Arschloch dreht das alle Mieter aus dem Haus ekeln möchte, und seinem Boss der diese bösen Machenschaften überhaupt beauftragt hat. Es dauert ewig bis es endlich mal zur Sache geht. Dafür sind die Critters bzw. die Effekte aber wieder sehr gut gelungen. War der dümmliche, aber liebenswerte "Charly" bisher immer nett bei den coolen Bounty-Huntern eingebaut, so spielt er hier nun völlig alleine und wirkt nun noch dämlicher als sonst. Alle übrigen Darsteller sind für mich nicht mal der Rede wert. Bis auf die süßen Zwillinge Christian und Joseph Cousins, die ich besonders im Kindergarten-Cop herzig finde. Fazit: Geht in Ordnung als schnelle, anspruchslose Zwischenkost, ist aber ansonsten überflüssig und nicht wirklich notwendig gewesen.
Bewertung:
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Critters 2 - Sie kehren zurück (USAUSA, 1988)
OT: Critters 2 - The Main Course, Regie: Mick Garris
Mit: Don Keith Opper, Terrence Mann, Scott Grimes, Cynthia Garris, ...

Autor: Berti
Datum:19.12.13
Kommentar:Ich liebe den ersten Teil- und mag auch den zweiten. Obwohl es wirklich eine nette Fortsetzung ist und man der Erinnerungshalber auch viel vom Vorgänger eingebaut hat, fand ich diesen hier nicht mehr so spannend. Außerdem störte mich die plötzliche Deutsche Synchro der Monsterchen, die vorher als Außerirdische, noch ihre eigene Sprache (mit Untertiteln) hatten. Hier wird absichtlich, mit Muss auf Lustig gemacht, was mich persönlich aber eher nervte. Fazit: Würdige Fortsetzung, dennoch nicht mehr so gut wie das Original.
Bewertung:
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Godzilla - Tokyo SOS (JapanJapan, 2003)
OT: Gojira tai Mosura tai Mekagojira: Tôkyô S.O.S., Regie: Masaaki Tezuka
Mit: Chihiro Ohtsuka, Masami Nagasawa, Kô Takasugi, Kôichi Ueda, ...

Autor: Berti
Datum:15.12.13
Kommentar:Dieser Teil hat mir sehr gut gefallen weil er eine gute Story hat und mehrere Monster zu bieten hat. Mothra ist super geil, auch die Raupen fand ich persönlich super und Godzilla sowieso. Kirio, der eigentlich die Hauptrolle spielt, ist zwar nicht so mein Fall- aber bietet eine nette Abwechslung. Die Schauspieler sind besser als in vielen anderen Teilen zuvor. Super Final- Kampf zwischen den verschiedenen Monstern. Sehr spannend und das Ende ist wie immer offen. Gute Effekte. Mir hats gefallen.
Bewertung:
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Anaconda (BrasilienBrasilien, PeruPeru, USAUSA, 1997)
OT: Anaconda, Regie: Luis Llosa
Mit: Jennifer Lopez, Ice Cube, Jon Voight, Eric Stoltz, ...

Autor: jan.andreas
Datum:04.12.13
Kommentar:Anaconda ist echt der Klassiker unter den Schlangen-Monsterfilmen, auch wenn es einige älteren Datums gibt. Der Film erhielt damals sehr harte Kritiken, was mir völlig unverständlich ist, wenn man bedenkt was heute so über die Leinwände flimmert. Die Schlange ist sehr bemüht und gut in Szene gesetzt. Die Angriffe sind sehr spektakulär (vor allem die Szene am Wasserfall!!). Auch die Auswahl der Schauspieler ist sehr gut. Der Film zog einen etwas schwächeren Nachfolger hinter sich, der es dennoch in die Kinos schaffte. Völlig misslungen ist jedoch Teil 3 und 4 (beide vom selben Regisseur und in einem abgedreht). Mir leuchtet einfach nicht ein warum man, wenn doch eh wenig Budget zur verfügung steht, man zwei Filme drehen muss. Besser man hätte alles für einen zusammengelegt und einen doch etwas würdigeren Nachfolger gemacht.
Bewertung:
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Sharknado (USAUSA, 2013)
OT: Sharknado, Regie: Anthony C. Ferrante
Mit: Ian Ziering, Tara Reid, John Heard, Cassie Scerbo, ...

Autor: LordHorst
Datum:01.12.13
Kommentar:Hier passt wirklich keine Szene zu der anderen. Ja, noch nichtmal die einzelnen Szenen an sich sind in sich selbst stimmig. Ständig wird aus dem tosenden Sturm ein laues Lüftchen. Außer den unmittelbar an einer Szene beteiligten Darstellern und Statisten interessiert sich auch sonst keiner für die Geschehnisse. Im Hintergrund sieht man ständig Autos völlig normal vorbeifahren und auch sonst scheinen nirgendwo Rettungs-/ Evakuierungsmaßnahmen anzulaufen. Irgendwie unlogisch, wo das Fernsehen doch ständig über die aktuelle Wetterlage informiert. Es ist auch interessant, wie die Wasserhöhe ständig variiert: Ein Auto kann problemlos über die Straßen fahren (teilweise sind nichtmal die Räder unter Wasser), aber gleichzeitig ist das Wasser tief genug, dass Haie komplett untertauchen können. Wie Marcus in seinem Review schon schreibt: Es ist so, als versucht jede Szene NOCH blöder zu sein als die vorhergehende und alle Darsteller versuchen sich an "Hölzernheit" noch zu überbieten. Tode anderer Charaktere werden ziemlich gelassen hingenommen, vielleicht mal mit einem "No!" kommentiert. Man könnte glatt zu jeder Szene einen eigenen Absatz schreiben, was da alles unlogisch oder einfach nur dumm ist, das würde aber zu weit führen. Abschließend kann man sagen: Man KANN mit diesem Film viel Spaß haben, wenn man sich drauf einlässt und das Gehirn einfach mal ausschaltet. Allerdings ist für mich die Schmerzgrenze des Doofen langsam doch überschritten. Es wird überdeutlich, dass Syfy die Filme absichtlich so unlogisch und schlecht produziert. Gewollter Trash ist aber meistens kein guter Trash. Da schaue ich mir lieber wirkliche Granaten wie Mega Shark Versus Giant Octopus an. Da dieser Film aber wie gesagt noch Spaß machen kann, bewerte ich mit 3 Totenköpfen.
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Mega Python vs. Gatoroid (USAUSA, 2011)
OT: Mega Python vs. Gatoroid, Regie: Mary Lambert
Mit: Tiffany, Deborah Gibson, A Martinez, Kathryn Joosten, ...

Autor: Gruselmonster
Datum:28.11.13
Kommentar:Huh, den habe ich bei einem Trashabend geguckt. Dieser Müll ist echt nur in guter Gesellschaft oder in volltrunkenem Zustand zu ertragen... übelster billiger Schund. Doch dann hat man auch Spaß dran ;-)
Bewertung:
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Eden Lake (GroßbritannienGroßbritannien, 2008)
OT: Eden Lake, Regie: James Watkins
Mit: Kelly Reilly, Michael Fassbender, Jack O'Connell, Finn Atkins, ...

Autor: Berti
Datum:25.11.13
Kommentar:Mein Gott, was für ein furchtbarer Film. Selten dass mich ein Streifen so dermaßen mitnimmt, dass ich hinterher noch 5 Minuten sitzen bleiben muss um mich zu sammeln, und mir die Tränen kommen weil ich das Ende einfach nicht fassen kann. Dieser Film ist bitterböse, wirklich nichts für schwache Gemüter und stellenweise zum Fingernägel-abkauen spannend mit einem Wahnsinns-düsteren Score. In Zeiten von Facebook bin ich es ja schon gewohnt wie krank manche Jugendliche sind, wenn sie ihre brutalen Schlägerattacken, oder das Quälen/Töten eines armen Tieres mit Stolz filmen und die Videos ins Netz stellen. Sowas gibt es wirklich und deshalb ist auch die Story so realistisch und extrem glaubwürdig. So schnell kann es wirklich gehen und es kann jedem passieren wenn er auf so Psychopathen trifft. Fazit: Da ich ein "Mit-Licht-in-den-Keller-Geher" bin wie Staudenmaier vor mir meinte, ist dieser Film (vor allem mit dem schrecklichen Ende) einer der tragischten Survivel-Schocker den ich bisher gesehen habe.
Bewertung:
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