Friedhof der Kuscheltiere

Originaltitel: Pet Sematary
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  1989
Regie: Mary Lambert

Darsteller

Figur

Dale Midkiff  Louis Creed
Denise Crosby  Rachel Creed
Miko Hughes  Gage Creed
Blaze Berdahl  Ellie Creed
Fred Gwynne  Jud Crandall
Brad Greenquist  Victor Pascow
Michael Lombard  Irwin Goldman
  
Genre: Tierhorror, Zombies
Sequels: Friedhof der Kuscheltiere (1989)
Friedhof der Kuscheltiere 2 (1992)
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Inhalt

Die Familie Creed zieht an eine viel befahrene Strasse. Ganz in der Nähe des Hauses ist ein Tierfriedhof, der "Friedhof der Kuscheltiere", wo die Opfer der Strasse begraben werden. Als die Katze der Creeds überfahren wird, führt der Nachbar sie zu einem alten Indianerfriedhof, wo die Katze begraben wird. Am nächsten Tag ist die Karte wieder da, doch etwas an ihr hat sich geändert. Dann ...

Kommentar

Sehr gut und spannend inszenierter Film mit Zombie-Tieren (und Menschen) aus der Feder des Altmeisters Stephen King. Der Film ist von der Idee her sehr ansprechend und nicht mit anderen Filmen zu vergleichen. Einzelne Splatter-Einlagen werden wirkungsvoll eingebracht. Dieser Film zählt zu recht zu den Genre-Highlights.

Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Der Film ist ungekürzt in guter Qualität bei Paramount auf DVD erschienen.

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Weitere Kommentare zum Film

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Staudenmaier007, 27.01.10
Sehr ansprechend nach der Romanvorlage von Steven King verfilmter Klassiker. Mir selbst sind die King-Bücher einfach zu vorhersehbar somit gibt es mir jetzt letztendlich nicht den Kick. 3/5 Skulls für solides Gruseln.
 
Wollo, 10.02.10
Kann zwar der Bewertung meines "Vorredners" hinsichtlich des soliden Gruselfaktors den Film betreffend zustimmen, nicht aber eigentlich was seine Meinung über das Werk des Schriftstellers Stephen King angeht. Freilich, die Qualität seiner Releases unterliegt argen Qualitätsschwankungen. Dies liegt meines Erachtens allein darin begründet, dass der Mann einfach zu viel schreibt. Wie man ja in so ziemlich jedem Interview mit ihm lesen kann, scheint er nahezu ein getriebener Schreiber zu sein (oder aber er hat einfach nichts besseres zu tun, was mir aber auch ein legitimer Grund für seine außerordentliche Produktivität zu sein scheint), weswegen sein opulenter täglicher Output im Allgemeinen mindestens zwanzig geschriebene Seiten umfasst, und dass unter diesen Umständen nicht stets jeder Gedankenblitz von gleicher Qualität sein kann, erscheint da wohl nur logisch. Und doch, der King hat ja als Autor eine solche Narrenfreiheit; was durch seine persönliche Qualitätskontrolle geht, wird auch veröffentlicht! Die Verkaufszahlen sprechen schließlich immer noch dafür! Inzwischen werden ja auch pro Jahr nicht mehr unbedingt fünf neue Bücher seiner Feder auf den Markt geschwemmt, dennoch ist sein bisheriges Gesamtwerk mehr als beeindruckend was allein den Umfang abelangt. Aber unbedingt möchte ich auch eine Lanze brechen für seine schriftstellerischen Qualitäten, die niederzumachen mir noch immer ein klein wenig als intellektueller Volkssport erscheint. Daraus ergibt sich zwangsläufig die Frage, haben all die Menschen, die so gern die Schriften des Stephen King verspotten, belächeln oder sonstwie niedermachen, sich jemals ernsthaft mit eben diesen beschäftigt oder haben sie sich zur Urteilsbildung lediglich manch' Film reingezogen (was ja viel weniger Mühe erfordert), welche(r) in der Tat fast ausnahmslos von weitaus bescheidenerer Qualität ist/sind und kaum in irgendeiner Weise wiedergeben zu vermag, was der große Mann einstweilen für weirde literarische Feuerwerke abbrennt? Gerade der angeführte Begriff "vorhersehbar" ist äußerst selten bis eigentlich fast nie auf die geistigen Ergüsse Kings zutreffend, da er ja in aller Regel als reiner "Instinktschriftsteller" an die Arbeit geht, was heißt, er konstruiert seine Bücher nicht am Reißbrett, seine Geschichten entstehen fast ausschließlich beim Schreibprozess. Das kann sicherlich auch schon mal zu Längen in seinen Geschichten führen, fast nie aber zu Logikfehlern, denn dazu ist er ein zu sorgfältiger Schreiber, und zu Vorhersehbarkeit erst recht nicht. Im Gegenteil, bei King sterben in aller Regel immer die Figuren, von denen man es am wenigsten erwartet, selten versöhnt ein Happy End, und doch gehen seine Geschichten fast nie aus wie erwartet. Okay, die hier vorliegende Geschichte um den "Friedhof der Kuscheltiere" bietet da sicherlich die Ausnahme von der Regel, dennoch, welcher Autor lässt schon das kleine Kind sterben und eine gräßliche Familientragödie ihren Lauf nehmen? Eben! Zudem kenne ich kaum einen anderen Verfasser, dem es dermaßen präzise gelingt, solch hervorragende Charakterstudien seiner Figuren anzufertigen, selbst wenn es sich "lediglich" hierbei um Solche handelt, die in seinen Kurzgeschichten auftreten. <br>/ Seien wir ehrlich, es gibt allerhöchstens eine Handvoll Filme, die den Vorlagen seiner Feder ansatzweise gerecht werden. Jene, um die es hier geht, gehört höchstens ansatzweise dazu, muss aber auch nicht unbedingt zu Kings besten Veröffentlichungen gezählt werden. Von daher trifft es das Wort 'solide' sehr wohl. Doch den Geschichtenerzähler Stephen King, den möchte ich nicht an den Verfilmungen seiner Bücher gemessen wissen, denn der ist so viel besser als sein Ruf, und er hat es meines Erachtens nach auf jeden Fall verdient, nicht nur als einer der meistgelesensten zeitgemäßen Autoren bezeichnet zu werden, der produktivsten einer sowieso, sondern auch als einer der famosesten amerikanischsten Chronisten der Gegenwartskultur. Nur sieht sein Amerika, seine Welt, die zumeist die Provinz, die Vorstädte, die Gemeinden am Rande wiederspiegelt und somit ein Umfeld, welches mutmaßlich letztlich mehr Menschen unseres Kulturkreises ihr Zuhause nennen werden als es die großen Städte vermögen, von denen es ja sooo viele auch nicht gibt, auch immer ein Hort der Fürchternis ist, was aber nicht per se der Fall sein muss, aber eben kann. Häh? Tja, denk mal drüber nach, denn das ist eigentlich die Kernaussage des Kingschen Werks, oder doch nicht? Lies halt nach!!!
 
Staudenmaier007, 11.02.10
Ich kenne die Bücher von Stephen King - was genau möchtest Du mir eigentlich sagen ? Die Bücher sind kaum besser als die Filme - wie auch wenn eine Geschichte der anderen gleicht und die Charaktere der einzelnen Geschichten kaum Unterschiede aufweisen. King als Meister der Horrors ? Da reicht´s gerade für ein müdes Lächeln. Schon mal Clive Barker gelesen ? Zurück zu King. Die einzige halbwegs erträgliche Romanverfilmung ist "Die Verurteilten" bzw. im Orginal "The Shawshank Redemption" wobei das eigentlich nur einer Novelle als Basis zu Grunde liegt und so gesehen nicht als eine 1:1 Umsetzung der geistigen Ergüsse gesehen werden kann. Dazu kommen noch die grandiosen Schauspieler und die perfekte Kulisse.
 
Wollo, 15.02.10
Ich bleibe dabei, King ist und bleibt für mich einer der produktivsten, unterschätztesten und nicht zuletzt auch besten Gegenwartsautoren populärer Literatur. In den meisten Büchern steckt sehr viel mehr als "nur" eine Gruselgeschichte, und wenn Du, lieber Staudenmaier007, der Meinung bist, sowohl seine Bücher wie auch die Figuren darin glichen sich stets und seien kaum besser als die zumeist kreuzdämlichen Filme, die in aller Regel sowieso kaum mehr als den Titel mit der Vorlage gemein haben, so mag das eben Deine Meinung sein, lässt mich aber ein wenig daran zweifeln, dass sich hier eben in entsprechender Weise mit dem Werk auseinandergesetzt worden ist. Aber ist ja auch egal, denn das ist ja schließlich keine Literaturseite hier. Im Übrigen, klar kenne ich Clive Barker, hab hier ja sogar mal seinen ziemlich guten "Hellraiser" besprochen, und den mag ich als Vertreter der schreibenden Zunft auch ganz gern, aber über den könnte man eben so vortrefflich streiten, denn der mag zwar in seinen Beschreibungen des Makabren stets recht blumig zu Werke gehen und sich nicht selten von Vorbildern wie Blackwood oder Lovecraft inspirieren lassen, dafür aber haben seine Figuren nur ziemlich selten echten Tiefgang. Aber egal. "Friedhof der Kuscheltiere" ist wie schon gesagt solide, nicht mehr, nicht weniger.
 
Berti, 15.02.10
Ich für meinen Teil liebe die King Bücher. Er war damals einer meiner Lieblings-Autoren. Die Filme sind ebenfalls alle recht gut, dieser hier ist da keine Ausnahme und zählt sicherlich auch zu einen der besten. Ich fand ihn extrem spannend, äußerst interessant von der Story her mit guter Musik und sehr guten Darstellern. Ich persönlich hätte zwar noch gern über den Friedhof und die Indianer erfahren, aber o.k. Was mich besonders genervt hat, war die Stimme des Jungen, aber sonst wirklich absolut o.k.
 
Staudenmaier007, 15.02.10
Ok Mädels über Geschmack läßt sich eben nicht streiten. Ich muß zugeben etliche von Kings Schmökern wärend meiner Pubertät selbst gelesen zu haben - aber da bin ich inzwischen einfach rausgewachsen. Der Großteil seiner Ergüsse sind für mich im Vergleich zu Baker oder anderen Schriftstellern (möglicherweise auch Bradburry - wenn man das Phantastische zum Horror dazu zählt) einfach zu simple und zu durchschaubar. Ist aber wie gesagt nur meine Meinung. Als "Versöhnung" würde ich "Shinning" welche ebenfalls nach King verfilmt wurde als brauchbares Werk gelten lassen. Wobei auch diese Story bzw. die Handlung nach dem ersten 15 Minuten absehbar sind - was wiederum durch die außergewöhnlichen Darsteller mehr als wett gemacht wird. Jack Nicholson und Scatman Crothe sind einfach perfekt und schaffen es trotzdem den Zuschauer an den Bildschirm zu fesseln.
 
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