Fluch der Karibik

Originaltitel: Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl
Alternativtitel: The Pirates of the Caribbean
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  2003
Regie: Gore Verbinski

Darsteller

Figur

Johnny Depp  Captain Jack Sparrow
Orlando Bloom  Will Turner
Keira Knightley  Elisabeth Swann
Geoffrey Rush  Hector Barbossa
Jonathan Pryce  Gouverneur Weatherby Swann
Jack Davenport  Commodore James Norrington
Kevin McNally  Gibbs
Lee Anreberg  Pintel
Mackenzie Crook  Ragetti
Damien O'Hare  Gillette
Giles New  Murtogg
Angus Barnett  Mullroy
  
Genre: Fantasy, Grusel, Komödie, Abenteuer
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Inhalt

Trinkt aus, Piraten, Yo-Ho… Wir sind schlimme Schurken…! Die karibische See um das Jahr 1700. Wir befinden uns auf einem englischen Schiff, das dichtesten Nebel durchstreift. Weatherby Swann, der künftige Gouverneur von Port Royal befindet sich auf der Überfahrt von England zu seinem neuen Amtssitz, da entdeckt seine Tochter Elisabeth einen im Wasser treibenden Jungen, der sich aus dem Meer gefischt gerade noch als Will Turner vorstellen kann, bevor er das Bewusstsein verliert. Elisabeth entdeckt an ihm ein Schmuckstück, ein goldenes Medaillon mit einem grinsenden Totenschädel, und hält es für ein Piratenzeichen. Elisabeth beschließt, dieses Geheimnis für sich zu behalten und nimmt das Kleinod an sich, nicht ahnend, welches Schicksal sie damit heraufbeschwören wird. Acht Jahre später ist sie zu einer schönen jungen Frau herangewachsen, der vom schmucken Commodore Norrington der Hof gemacht wird. Will Turner ging indes beim örtlichen Waffenschmied in die Lehre und ist zu einem Meister seines Faches und einem meisterlichen Schwertkämpfer gereift. Heimlich war er all die Jahre in Elisabeth verliebt, doch hält er sich nicht für ausreichend standesgemäß für die Tochter des Gouverneurs. Eines schönen Tages landet der Pirat Jack Sparrow, Verzeihung, Captain Jack Sparrow, in Port Royal, von wo aus er sich ein Schiff zu besorgen gedenkt. Er ist auf der Hatz nach seinem ehemaligen ersten Offizier Hector Barbossa, der einst gegen ihn meuterte, ihn auf einer einsamen Insel aussetzte und samt Crew und Schiff, der Black Pearl, am Horizont verschwand. Geschichten gehen um, die besagen, Barbossa habe auf der Isla de Muerta, einem verwunschenen Pirateneiland, einen unheilvollen, fluchbeladenen Schatz gestohlen, der ihn und seine Mannen in Untote verwandelt habe, die sich im Mondlicht zu knochigen Gespenstern wandeln, verflucht dazu, so lange die Meere zu befahren, bis sie jedes einzelne Stück des freilich lange verjubelten Goldes wieder dem Ursprungsort zugeführt haben und bis dahin weder sterben werden noch sich an jedweden Genüssen erfreuen können. Letzteres ist nun wieder ziemlich dumm, wenn man als raubeiniger Buccanier die Karibik unsicher macht, denn letztlich möchte man ja die Früchte seiner Arbeit auch auskosten können. Ein seltsamer Zufall führt dazu, dass Sparrow Elisabeth Swann vor dem Ertrinken rettet. Dank wird ihm dafür nicht zuteil. Als Pirat erkannt soll er im Kerker von Port Royal schmoren, doch ihm gelingt eine rasante Flucht, die ihn schließlich in die Schmiede des jungen Will Turner führt. Dort leistet er sich ein hinreißendes Degenduell mit Turner und wird schließlich doch noch von Norringtons Männern dingfest gemacht. Noch in der nämlichen Nacht erscheint ein Piratenschiff mit schwarzen Segeln im Hafen von Port Royal und nimmt den Ort unter Beschuss: die Black Pearl! Die Piraten marodieren und brandschatzen, Elisabeth Swann wird auf das Schiff entführt. Um nicht als Tochter des Gouverneurs bei den Piraten in Geiselhaft genommen zu werden, stellt sie sich bei Barbossa als Elisabeth Turner vor, Zofe im Hause der Swanns. Als Barbossa den Namen vernimmt und das güldene Medaillon Turners entdeckt, frohlockt er… Tags drauf an Land befreit Will Captain Jack aus dem Kerker, will er doch mit seiner Hilfe die Black Pearl aufspüren und Elisabeth aus den Klauen der Piraten befreien. Jack, der nun weiß, dass Will der Sohn seines ehemaligen Kumpanen „Stiefelriemen“ Turner ist und ihm deshalb eine besondere Rolle in der Aufhebung des Fluches zukommt, verbündet sich mit dem jungen Schmied. Gemeinsam schlagen sie der Royal Navy ein gewagtes Schnippchen und stehlen das kleine aber schnelle Schiff Interceptor. Sie segeln nach Tortuga, wo sie eine Crew verwegener Haudegen anheuern und setzen Kurs auf die Isla de Muerta. Was nun folgt sind gut zwei Stunden Irrungen und Wirrungen, aberwitzige Seeschlachten und fehlgeschlagene Versuche, den Fluch der Karibik aufzuheben und Barbossa und die Seinen wieder in Menschen zu verwandeln, bis sich schließlich in einem letzten Duell Jack Sparrow und der unsterbliche Hector Barbossa wieder Auge in Auge gegenüber stehen – im Prinzip eine schlechte Ausgangsposition für unseren fröhlichen Freibeuter. Doch Jack wäre nicht er selber, wenn er nicht einen letzten Trumpf im Ärmel hätte…

Kommentar

… und dennoch schließlich beinahe am Galgen enden würde, aber Yo-Ho Piraten, das ist schließlich Captain Jack. Einen solchen Korsaren hat die Kinoleinwand noch nicht gesehen, soviel ist sicher! Und einen solchen Piratengruselschmunzeloverthetopundwiederzurückfilm auch nicht. Ja Herrschaften, was für ein Film ist das eigentlich? Man muss sich nur mal einige Namen rund um diesen Streifen auf der Zunge zergehen lassen, um ihn im Prinzip richtig scheiße zu finden, als da wären der Megatonnen Actionblockbuster Unsympath Jerry Bruckheimer, der große Satan Walt Disney Pictures und schließlich noch der aber so was von überbewertete Soundtrack Heini aus deutschen Landen, Hans Zimmer. Kann man einen Film, der unter der Mitwirkung solcher Menschen entstand, eigentlich wirklich knorke finden? Was soll ich sagen, gern würde ich aus Prinzip ein deutliches NEIN durch die Nacht schallen lassen (oder bist Du, werter Leser, etwa gerade unter lachender Sonne auf einer Seite wie dieser unterwegs?), doch sehe ich mich gezwungen zu schreiben, man MUSS ihn sogar ausgesprochen, ähem, geil finden! Lang, lang ist’s her, seit man das letzte Mal ein solch hinreißend rasantes Kinoabenteuer erleben durfte, einer Mixtur aus Achterbahn- und Geisterbahnfahrt gleich, ein Ritt auf der Kanonenkugel, der dich im Kinositz als gestandenen Mann wieder in einen Zwölfjährigen mit großen, staunenden Augen verwandelt. Klar, der Film hat deutlich weniger Tiefgang als der Kiel der Black Pearl, doch das ist vollkommen ohne Belang, denn Regisseur Gore Verbinski, ein überaus fähiger Vetreter seines Fachs mit dem Blick fürs Detail und der Neigung, seinen Schauspielern die nötige Freiheit in ihrem Spiel zu lassen, inszenierte so gekonnt flott, fröhlich und frech drauf los, dass einem das genau so wenig auffällt wie die vielen logischen Löcher in der Handlung, die eigentlich tatsächlich ganz schön vor sich hin holpert. Doch garantiert wird das niemandem beim ersten Anschauen des Films, und auf den kommt es schließlich in der Hauptsache an, auffallen, denn dazu lässt einem dieser herrliche Quatsch voller schrulliger Ideen gar nicht erst die Gelegenheit. Immer wieder haut es einen in die nächste Kurve und dann kommt schon wieder ein Looping, und kaum hat man den überstanden, grinst einem in der nächsten dunklen Ecke wieder ein schauriges Skelett entgegen. Achterbahn und Geisterbahn eben! Und dann das wirklich, wirklich hervorragende Ensemble erst. Selten hat man einen Haufen verdienter Mimen derart gut aufgelegt erlebt, dass die Gischt nur so schäumt. Der sympathische Orlando Bloom spielt einfach frei von der Leber weg, Keira Knightley, sozusagen die Wynona Ryder der 2000’er Jahre, beeindruckt mit Routine und Charisma obschon bei den Dreharbeiten gerade erst 18 Jahre alt (man fasst es kaum!), der Australier Geoffrey Rush überzeugt völlig als eloquenter, knollennasiger quasi Räuber Hotzenplotz Lookalike Barbossa und Jonathan Pryce, den man unter anderem als Bond Schurken aus „Tomorrow never dies“ kennt, hat auch seine Momente. Aber über allem thront die vollkommen eigenwillige, durchgeknallte Performance Johnny Depps als Jack Sparrow. Tatsächlich ist er es, der den Großteil des Films trägt, und eine schauspielerische Meisterleistung zum Besten gibt, die ihresgleichen sucht. Ursprünglich hatte das Drehbuch den Piratenkapitän ganz anders vorgegeben, und als eines schönen Tages irgendein hohes Tier von Disney (war es Mickey Mouse?) dem Set einen Besuch abstattete und Depp in seiner Darstellung torkeln und tunten sah, befürchtete er, dass der Mann den Film ruinieren täte. Doch selten ging jemand in seinem Urteil so fehl wie diese bedauernswerte Gestalt, die schon bald darauf in der Agentur für Arbeit, Niederlassung Los Angeles, beim Stempeln beobachtet worden ist. Verbinski ließ Depp alle Freiheiten die Rolle zu spielen, wie der es für richtig hielt. Depp dankte es ihm, indem er seinen Captain Jack als mutige Mixtur aus verwirrtem, versoffenen Kifferrockstar mit zu viel Kajal um die Augen (der „Rolling Stone“ Keith Richards lässt grüßen), spitzbübischem, trickreichen Gauner und echtem Malefizkerl a la Errol Flynn und Burt Lancaster kreierte. Wie gesagt, einen derart bekloppt sympathischen Filmhelden hat es nie zuvor gegeben. Und ich möchte wirklich jedem empfehlen, der die Möglichkeit hierzu hat, sich den Film mit der originalen englischen Tonspur anzuschauen, denn das Gestammele und Genuschele Captain Jacks muss man gehört haben, wenngleich Depps deutsche Stimmandvertretung Marcus Off, sonst ist üblicherweise David Nathan hierfür zuständig, ebenfalls einen verflucht guten Job macht! Auch tat Verbinski sehr gut daran, die CGI Effekte auf das Notwendigste zu beschränken und tatsächlich ganz altmodisch alles in Stücke hauen und in die Luft fliegen zu lassen, was ihm nur unter die Finger kam. Ein Wort noch zum Gruselfaktor des Films, denn der ist bei aller Überdrehtheit tatsächlich überaus vorhanden. Über die gesamte, mächtige Spieldauer von fast drei Stunden ist stets eine latente, übersinnliche Atmosphäre spürbar, ganz in der Tradition spökenkickerischen Seemannsgarns. Die Geisterpiraten sind einfach klasse, Püppchen, und mancher Schreck fährt tatsächlich in die Glieder. So macht’s Spaß! Ich kann mich nur wiederholen, einen Film wie diesen gab es bislang noch nicht. Hier stimmt wirklich so gut wie alles, warum wurde ja lang und hinreichend erklärt. Leider ist es Herrn Verbinski und Herrn Bruckheimer nicht gelungen, all das, was hier so großartig ist, in die beiden späteren Fortsetzungen einzubringen. Hatte man bei Episode zwei bereits den Eindruck, man sei hier einem künstlich aufgeblähten Kommerzprodukt zur reinen Geldvermehrung aufgesessen, so enttäuschte der dritte Film vollends und bot nur noch einen lauen Abguss der ursprünglichen Kreativität. Diese Kritik gilt allerdings weiterhin nicht den hervorragenden Schauspielern der Filme, die samt und sonders in allen drei Filmen perfekte Leistungen erbachten und mit großem Spaß an der Sache zuwerke gingen. Doch der Erste, der Beste, ohne wenn und aber. Perfektes Popcornkino mit allem, was dazugehört! Und das Haupthaar der Herren Spielberg und Lucas sah man hernach erstaunlich ergrauen. Wenn das mal nicht ein Maßstab ist!

Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

DVD: Disney Home Entertainment / Buena Vista Home Entertainment
Blu-ray Disc: Disney Home Entertainment / Buena Vista Home Entertainment
VHS: Disney Home Entertainment / Buena Vista Home Entertainment

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Weitere Kommentare zum Film

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Berti, 18.01.08
Für mich ist der erste Teil dieser Triologie auch der beste! Fantastische, charismatische Schauspieler, packende Action, super witzige Dialoge, ein toller Soundtrack, gruselig, spannend, extrem geile Effekte (die Piraten/Zombies) und eine echt tolle Story. Der Film ist absolut empfehlenswert und verdient jeden einzelnen Stern zu Recht!
 
Staudenmaier007, 11.12.09
Der Film macht alle richtig was man richtig machen kann. Und er überrascht die Zuschauer die den üblichen Piratenklamauk erwarten ob seiner skurilen Charakter - seiner wendungsreichen Handlung und der unerhöhrten technischen Perfektion. Wäre 6 Sterne wert - wenn es möglich wäre.
 
Gruselmonster, 18.07.11
Ja und Amen. Die Fortsetzungen waren ziemlicher Murks... gut, der zweite Teil. Die anderen habe ich nicht geguckt. Aber dieser ist wirklich exzellent, selten hat ein Film so gut Grusel, Abenteuer und Komödie vereint. Der liebe Wollo hat ja schon alles gesagt (habe übrigens sehr geschmunzelt beim Lesen). Schon jetzt klar ein Klassiker!
 
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