Black Water
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Inhalt
Die Schwestern Grace und Lee wollen gemeinsam mit Lees Freund Adam in den weitläufigen Sümpfen Nord-Australiens eine Angeltour machen. Hierzu chartern sie sich ein kleines Boot, der ortskundige Jim führt sie zu den besten Angelplätzen. Doch anstatt auf Fische treffen sie auf ein hungriges Salzwasserkrokodil, welches das Boot kentert und Jim frisst. Die drei Freunde retten sich auf einen Mangrovenbaum, doch eine Rettung scheint so tief in den Sümpfen nahezu aussichtslos, sie sind auf sich allein gestellt. Das größte Problem ist das trübe Wasser, so dass keiner weiß, wo sich das Krokodil aufhält. Nachdem es sich stundenlang nicht hat blicken lassen geht Adam ins Wasser, um das Boot zu drehen, doch ...
Kommentar
Black Water demonstriert eindrucksvoll, wie man mit einer kleinen Crew und einem Minimum an Effekten einen spannenden Film drehen kann. Der Film kommt mit vier Hauptdarstellern aus, wobei der Bootsführer recht schnell gefressen wird, danach sitzen die drei wie die Affen auf dem Baum. Der Film spielt hierbei sehr gut mit der Angst der Menschen vor dem Unbekannten, denn keiner weiß, wo sich das Krokodil im trüben Wasser aufhält, es kann jederzeit zuschnappen. Das Krokodil selbst wird nur selten eingesetzt, erzielt damit aber die optimale Wirkung, was natürlich auch durch die sehr guten Leistungen der Darsteller zum Ausdruck gebracht wird. Das Krokodil ist von einem Echten nicht zu unterscheiden. Auch wenn der Film ein paar kleinere Längen hat, wird er zu keinem Zeitpunkt langweilig, die Spannung wird konstant aufrecht erhalten und ein paar Schockmomente sind eingebaut. Der Film selbst beruht auf einer wahren Begebenheit, so dass die recht simple und gradlinige Story sehr glaubwürdig rüberkommt. Wer mal wieder einen authentischen und guten Kroko-Thriller sehen will, sollte hier zuschlagen.Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Legend Film / Universum Film auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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The Reef - Schwimm um dein Leben
Stand: 08.02.2012 15:12:41 |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 21.08.08 |
| Wow, endlich mal ein wirklich guter Krokofilm- und das völlig ohne Splatterszenen. Gut mit dem Löwenhorror PREY (oder dem Haidrama Open Water) zu vergleichen, gibt’s hier dieselbe Situation wo zuerst der Führer gefressen wird und 3 Leute dann fest sitzen ohne zu wissen wo das Monster sich befindet. Statt dem hohen Gras ist es hier das trübe Wasser und statt der Löwen ist es hier ein (total echt aussehendes!!!) Krokodil. Die meiste Zeit über keine Musik- doch wenn- dann in den richtigen Momenten. Ich fand den Film super spannend und die Schauspieler echt extrem gut. Keine Action, keine Spezialeffekte und trotzdem super glaubwürdig aufgrund der Story, den Darstellern und dem „normalen“ Kroko dass nicht mal übermäßig groß ist wie in anderen Filmen. Der Film bietet jede Menge geiler Szenen wie das wo das Vieh auftaucht und Adam zwischen den Zähnen hat, es senkrecht aus dem Wasser nach oben schießt, wie es den Mann in der Nacht frisst und man die Knackgeräusche der Knochen hört oder als die beiden Frauen durch Wasser gehen und auf einmal das Biest vor ihnen auftaucht. Dazwischen gibt’s wunderschöne Großaufnahmen von allem möglichen Getier. Super makaber ist auch die Szene mit dem Arm des Führers der kurz mal als Köder her halten muss. Das Finale zum Schluss ist spitze und das Ende leider total traurig, aber o.k. Ich fand den Film einfach nur geil!!! |
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