Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Originaltitel: Eragon
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  2006
Regie: Stefen Fangmeier

Darsteller

Figur

Edward Speleers  Eragon
Jeremy Irons  Brom
Sienna Guillory  Arya
Robert Carlyle  Durza
John Malkovich  Galbatorix
Garrett Hedlund  Murtagh
Alun Armstrong  Onkel Garrow
Christopher Egan  Roran
Gary Lewis  Hrothgar
Ajihad  Ajihad
Nena  Saphira (deutsche Stimme des Drachen)
  
Genre: Tierhorror
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Inhalt

Zur Zeit der Drachenreiter herrschte Wohlstand und Frieden in Alagaesia, doch Galbatorix, einer der mächtigen Drachenreiter, reißt die Macht an sich und tötet alle Drachen und ihre Reiter. Nun ist das Land unterjocht. Erst als junge Eragon das letzten Drachenei findet, scheint sich eine hoffnungsvolle Prophezeiung zu erfüllen. Unter der Obhut des ehemaligen Drachenreiters Brom stellt sich Eragon seinem Schicksal, um das Land von der Tyrannei zu befreien, doch auch der Feind hat mächtige Krieger und Magier, die ...

Kommentar

Eragon schmeckt wie ein kalorienarmer Herr der Ringe Aufguss. Die Story entspringt der Feder des damals 15jährigen Christopher Paolini. Der Film bietet traumhafte Fantasylandschaften und ist auf spektakuläre Effekte aus, um die dünne, oftmals zu kindlich wirkende Story zu kompensieren. Die Effekte sind allesamt sehr hochwertig, der Drache, der in der deutschen Synchro von Nena gesprochen wird, ist tadellos und sehr realistisch animiert. Auch die Schlachten wurden mit hohem Aufwand und vielen Statisten ansprechend umgesetzt. Ich denke, dass der Film beim jugendlichen Publikum sehr gut ankommt, ich fand ihn etwas zu infantil.

Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Der Film ist bei 20th Century Fox Home Entertainment auf DVD erschienen.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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Preytor, 23.05.09
Eragon ist die schlimmste Romanverfilmung, die ich je gesehen habe. Der Film ist höchstens am Anfang unterhaltsam, danach muss man kämpfen nicht auszuschalten. Liegt einmal daran, dass der Drache weiblich ist und einen unsympathischen Sprecher hat. Dies wirkt sich so negativ auf einen aus, dass man dem Drachen am Liebsten eine kleben würde. Dann wäre da noch der absolut schlechte "Herr der Ringe" und "Chroniken von Narnia" Versuch, alles zu kopieren, was schonmal da war. Nein, ging alles ins Klo. Der Gedanke geht einem leider nicht aus dem Kopf und man hat es weiterhin schwer, aufmerksam zuzuschauen. Der Höhepunkt im Film ist der Schluss, weil man damit prahlen kann, den Film ganz gesehen zu haben! Entweder man setzt einen neuen Regisseur ans Steuer, oder sie brauchen mit der Verfilmung des zweiten und dritten Romanes gar nicht beginnen. Denn nach so vielen enttäuschten Fans der Eragon Saga sollte man echt überlegen, ob ein zweiter Teil Umsatz einspielen würde.
 
Berti, 26.03.10
Der Story nach merkt man dass es von einem Jugendlichen geschrieben wurde, was mich allerdings nicht störte da hier viele Fantasy Aspekte beinhaltet sind auf die ich stehe wie Ehre, Freundschaft, Magie oder ein schön charismatischer Bösewicht. Auch den Rest der Darsteller finde ich sehr gut (Jeremy Irons ist einfach nur geil!) und der Soundtrack passt auch hervorragend dazu. Wie schon beschrieben wirkt das ganze ein bisschen wie ein billiger "herr der ringe- verschnitt", was mich aber ebenfalls nicht störte. Ich war zum Teil total begeistert über die tolle Technik des Drachen, zum Teil enttäuscht weil der böse schwarze Drache erst ganz zum Schluss kurz zu sehen war und erst im zweiten Teil zum Einsatz kommt, falls es den jemals geben wird. Der Film selbst hat mir sehr gut gefallen, vor allem beim zweiten und dritten Mal anschauen gefiel er mir immer besser. Nur die weibliche (!) Nena-Synchro des Drachen hat leider wie oben schon erwähnt, überhaupt nicht dazu gepasst und auch die Farbe sieht nicht wirklich realistisch aus. Trotzdem kann ich als absoluter Drachenfan die Höchstnote vergeben da ich auf genau solche Art von Filmen steh
 
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