Snakes on a Train
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Inhalt
Die junge Mexikanerin Alma wurde mit einem Schlangenfluch belegt. Zusammen mit Ihrem Freund Brujo versucht sie nach Los Angeles zukommen, um dort von einem Schamanen geheilt zu werden. Hierzu schmuggeln sie sich auf einen Zug, wo Alma eine Schlange nach der anderen erbricht. Diese entkommen, wachsen schnell und nisten sich in andere Fahrgäste ein, Panik ist vorprogrammiert, und so rast der Horrorzug Führerlos daher.
Kommentar
Wie der Titel bereits vermuten lässt wurde die Idee von Snakes on a Plane ausgeliehen, hier wird jedoch ein ganz anderes Publikum bedient. Der Film ist ein echter B-Movie und fängt sehr gut und atmosphärisch in der Wüste an, wo Alma Schlangen spuckt. Dann geht es ab auf den Zug, wo man erst mal in aller Ruhe sieht, wie die Karte eines jeden Fahrgastes entwertet wird, was alles andere als spannend ist. Danach geht es dann auch schon mit der Action los. Hierbei wird vor allem auf sehr blutige Effekte gesetzt, und das auch nicht selten, Splatterfans kommen voll auf Ihre Kosten. Die Story hat natürlich nicht viel zu bieten, ein paar böse Jungs, eine Rauschgiftschmugglerin, die erwischt wird und sich freivögeln darf (Sex gehört ja in jeden B-Movie), dies wird aber vorzeitig abgebrochen, mehr als ein paar Brüste gib es also nicht zu sehen. Zum Einsatz kommen viele echte Schlangen und Schlangenattrappen. Die auf dem Cover beworbenen 100 Passagiere und 3000 giftigen Vipern sucht man jedoch vergebens, in dem langen Zug fahren kaum mehr als 20 Leute mit und die giftigen Vipern sind nur harmlose Strumpfbandnattern und ein paar Riesenschlangen. Bis kurz vor Ende hat mir der Film eigentlich recht gut gefallen, aber die letzten 5 Minuten sind so was von schlecht, da wird die Schlange auf einmal überdimensional groß und verschluckt den Zug. Was das soll kann ich leider nicht verstehen, es passt absolut nicht zum Film.
Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei M.I.B. auf DVD erschienen.
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 10.07.09 |
| Dieser Film ist für mich persönlich genauso enttäuschend wie „Snakes on a plane“ Hier gibt’s zwar ein paar nette Splatterszenen und ein paar deftige Ekel-Einlagen (Maden an offenen Wunden, erkotze Schlangen in viel grünem Schleim, usw.), dafür ist aber der Rest einfach nur furchtbar. Dumme, banale Dialoge unter den Gästen, viele unnötige Szenen die zum einschlafen sind (Fahrkarten entwerten, billige Erotikeinlage), und vor allem eine echt schreckliche Synchro (Kellnerin, Familie mit kleinem Mädchen usw.). Die Schlangen sind hier noch das Beste, doch selbst die Angriffe sind harmlos. Der Schluss ist dann einfach nur noch dumm und passt wirklich überhaupt nicht dazu. Dass die Frau mutiert ist sehr gut und war irgendwie vorhersehbar, doch dass die innerhalb von Sekunden so groß wird dass sie einen ganzen Zug verschlingt (wobei das noch nicht mal gut gemacht war)- also bitte. |
| jan.andreas, 22.12.09 |
| Einer der einzigen Schlangen-Horrorfilme, die ich nicht mag. Keiner der Darsteller ist irgendwie symphatisch und der Deitsche Synchron ist erbärmlich. Außerdem ist der Film noch langweilig und unoriginell. Die Effekte sind extrem billig und wirken schlechter als bei einem alten PC-Spiel |
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