Der Satan mit den 1000 Masken
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Inhalt
Seit über 25 Jahren ist Pete Dumond Chefmaskenbildner mit Leib und Seele. Er hat alle Filmmonster geschaffen, womit der Studio groß und berühmt wurde. Doch kurz nach der Übernahme des Studios bekommt er von den beiden neuen Besitzern die Kündigung serviert, demnächst werden Musikfilme für das junge Publikum produziert. Doch so leicht lässt sich Pete nicht unterkriegen. Mittels eines von ihm entwickelten Make-ups kann der seine beiden Filmmonster, einen Werwolf und das Frankenstein-Monster, mittels Hypnose unter seine Kontrolle bringen. In seinem Auftrag ermorden sie die neuen Studiobosse und auch er muss einen übereifrigen Wachmann beseitigen. Gerade, als Pete sich seiner Mittäter erledigen will, kommt ihm jedoch die Polizei auf die Spur und ...
Kommentar
Nach den beiden erfolgreichen B-Horrorfilmen Der Tod hat schwarze Krallen (I Was a Teenage Werewolf) mit Michael Landon und "Frankensteins Tod" (I Was a Teenage Frankenstein) mit Gary Conway brachte Regisseur Herbert L. Strock (Monster aus der Tiefe) hier beide Filmmonster zusammen. Der Film spielt hinter den Kulissen eines großen Hollywood-Studios, wo ein alternder Maskenbildner gekündigt wird und mittels seiner Darsteller, die er durch sein spezielles Make-up unter Hypnose versetzt, auf Rache sinnt.
Während Michael Landon für den Film nicht zur Verfügung stand und durch Gary Clarke (Bestie des Grauens) ersetzt wurde, ist Gary Conway erneut als Frankenstein-Monster zu sehen. Der Fernsehdarsteller Robert H. Harris (SOS Raumschiff) überzeugt hier als eiskalter Maskenbildner, ebenso wie Paul Brinegar (Planet des Grauens) als sein vertrottelter und von ihm abhängiger Gehilfe.
Die Story ist schlicht und dadurch, dass der Zuschauer bereits im Vorfeld sieht, wie die Morde geplant werden, auch nicht sonderlich spannend. Dafür gibt es etwas Humos und ein paar interessante Blicke hinter die Kulissen der damaligen Studios, auch wenn die Produktionsfirma American International Pictures damals keine eigenen Studios betrieb. Der Film ist wie für B-Movies damals üblich in schwarzweiß gedreht, als kleine Besonderheit wurden jedoch die letzten 10 Minuten in Farbe gefilmt, um ihn als Farbfilm anpreisen zu können. Hier ist dann zu sehen, wie einige aus anderen Filmen bekannte Monstermasken in Flammen aufgehen.
John Ashley (Frankensteins Tochter), der auch für die Hauptrolle bei Der Tod hat schwarze Krallen im Gespräch war, darf hier eine der Tanznummern abliefern, wofür die Studiobosse den Maskenbildner gefeuert haben.
Fazit: Nostalgische Mischung aus Horror, Thriller und Drama.
Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Anolis in der Serie "Die Rückkehr der Galerie des Grauens" als Nummer 3 auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Stand: 18.06.2013 05:27:30
Gigant des Grauens - Die Rückkehr der Galerie des Grauens 6 [2 DVDs]
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Das Unsterbliche Monster - Vergessene Filmklassiker Vol. 9
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| ItsJustAMovie, 06.11.11 |
| Sehr schade, das ich nicht gemerkt habe, das der Film noch nicht vorgestellt wurde, sonst hätte ich ein Review geschrieben. Es ist ein toller Film und einer von wenigen, die ich nur auf Englisch habe. Ein Film nach guter alter Horrormanier und aus einer Zeit, wo man vor Hypnose noch viel Angst hatte. Ich persönlich finde den Film gut und Robert H. Harris erinert mich ein ganz klein wenig an Hitchcock, was ihn sympatisch macht. Eher kein Horrofilm sondern eher ein Thriller in meinen Augen, aber damals war er natürlich darunter ein zu ordnen. Trotzdem ein gute Film, der durch eine solide Darstellerleistung und eine unterhaltsame Story aufwartet. |
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