Die Werwölfin von London
|
Werbung ![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
Inhalt
Die junge Phyllis steht kurz vor Ihrer Hochzeit mit Barry, als sich im nahegelegenen Park eine mysteriöse Mordserie ereignet. Auf Grund der Wunden der Opfer schreiben die Zeitungen von Werwolf-Angriffen, was Phyllis zunehmend beunruhigt, denn der Sage nach ist Ihre Familie mit dem Wolfsfluch belastet. Auch wacht sie morgens mit einem verdreckten Nachthemd und matschigen Schuhen auf und kann sich an nichts erinnern. Ihre Tante versucht sie zu beruhigen, doch Phyllis ist sich sicher, dass sie für die Vorfälle im Park verantwortlich ist. Sie zieht sich komplett zurück und will die Bindung zu Barry abbrechen, doch dieser geht dem Treiben selbst nach und ...
Kommentar
Nachdem Universal bereits einige Werwolffilme erfolgreich ins Kino gebracht hat, legen sie hier kurz nach Kriegsende einen weiteren nach. Die Titel-Ähnlichkeit zu Der Werwolf von London (Werewolf of London) ist sicherlich nicht zufällig. Der Film, der wie die alten Klassiker in schwarzweiß gedreht wurde, kam zusammen mit "The Cat Creeps" als Double Feature in die Kinos und sollte an alte Erfolge anknüpfen. Doch er unterscheidet sich von diesen in einem markanten Fall:--- Spoilerwarnung ---
Hier handelt es sich nicht um einen Werwolf-Horrorfilm, sondern eher um einen Krimi, denn sämtliche Morde wurden von einem Menschen ausgeführt. Die Wunden, die auf einen Werwolfangriff deuten sollten, wurden wie zwei Jahre zuvor bei Universals Sherlock Holmes Film "Die Kralle" mittels eines Gartenwerkzeugs beigefügt. Es geht hier also darum, wer der Mörder ist, was jedoch schnell offensichtlich wird, da dieser seine Beweggründe frühzeitig offenbart.
--- Spoiler Ende ---
Die Handlung, die zu beginn des 20. Jahrhunderts in London angesiedelt ist, besticht nicht gerade durch übermäßige Spannung oder gruselige Kulissen, alles wirkt ein wenig auf Sparflamme, auch wenn die Kulissen und der nebelverhangene Park durchaus atmosphärisch sind. Das Finale war für meinen Geschmack viel zu einfach, zu kurz und zu einfallslos, einfach allglatt auf Happy End programmiert.
Für die Rolle des Detective Latham war ursprünglich Forrester Harvey eingeplant, er verstarb jedoch, so dass Lloyd Corrigan seinen Platz einnahm.
Fazit: Kein Klassiker, aber ein Horror-Krimi mit nostalgischem Charme.
Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Universal in der Monster Legacy DVD Collection auf DVD erschienen.
Filmbewertung
| Unser Gesamteindruck: | |
| Durchschnittliche Besucherwertung: | |
| Eigene Bewertung zum Film abgeben: | |
Das Unsterbliche Monster - Vergessene Filmklassiker Vol. 9
Stand: 23.05.2012 15:56:33
Charlie Chaplin - The Very Best of [6 DVDs]
Stand: 23.05.2012 15:42:19
Das Ding aus einer anderen Welt
Stand: 23.05.2012 13:16:01
Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens (Steelbook) [Deluxe Edition]
Stand: 23.05.2012 13:04:14
Unsere Filmbörse
Empfehlungen
Derzeit keine Empfehlungen für diesen Film vorhanden.
Eigene Filmempfehlung hinzufügen.Weitere Filmtipps aus dem Bereich Werwölfe
Da lacht die Gänsehaut (
Mexiko, 1960) Der Tod hat schwarze Krallen (
USA, 1957) 
Der Wolfsmensch (
USA, 1941) 
Blue Moon - Als Werwolf geboren (
USA, 2011) 
Underworld (
Deutschland,
Großbritannien,
USA,
Ungarn, 2003) 
Thriller (
USA, 1983) Ginger Snaps II: Entfesselt (
Kanada, 2004) 
Bad Moon (
USA, 1996) New Moon - Biss zur Mittagsstunde (
USA, 2009) 
Hard Rock Zombies (
USA, 1984) 
Weitere Kommentare zum Film
| Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht die Meinung der Betreiber dieser Seite dar. |
| erik, 28.10.11 |
| Für mich war dieser Film einfach nur langweilig. Klar die meisten der Universal-Horror-Streifen sind nicht spannend oder besonders actionreich aber sie haben doch immer eine tolle Atmosphäre, sind unterhaltsam und mit putzigen Tricks (und teils genialen Masken) ausgestattet. Tja, dieser Film hier hat aber nichts von alledem ,von Anfang bis Ende pure Langeweile. Der Zuschauer wartet die ganze Zeit nur darauf endlich mal den Werwolf zusehen... tja (siehe Spoiler). Trotz der kurzen Laufzeit von grade mal 59 Minuten kommt es einem so vor als ob dieses Werk eine Spielzeit von 2 Stunden hat. EXTREM LANGWEILIG, weil einfach nichts passiert. |
| Eigenen Kommentar zum Film schreiben. |

Neon - Universell Glasbox, Österreichischer Thriller
Preis: 9,00 €

Im Fadenkreuz - Britischer Action-Krimi mit Geraldine Chaplin & Donald Pleasence
Preis: 12,00 €

Geschichten, die zum Wahnsinn führen, Britische Horror-Anthologie
Preis: 8,00 €

Vestron Video International Trailerkassette 1987 - Sehr selten
Preis: 8,00 €

VCL Vorschau-Trailerkassette + 2 Komplettfilme - Selten - Juni nis August 2000
Preis: 5,00 €

Eigene Filme
Druckansicht


Daniel Defoe - Robinson Crusoe auf dem Mars [DVD]
