King Kongs's Sohn

Originaltitel: The Son of Kong
Alternativtitel: Jamboree
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  1933
Regie: Ernest B. Schoedsack

Darsteller

Figur

Robert Armstrong  Carl Denham
Helen Mack  Hilda Peterson
Frank Reicher  Captain Englehorn
John Marston  Helstrom
Victor Wong  Koch
Ed Brady  Red
  
Genre: Tierhorror, Monster
Sequels: King Kong und die weiße Frau (1933)
King Kongs's Sohn (1933)
King Kong (1976)
King Kong lebt (1986)
King Kong (2005)
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Inhalt

Um den Trubel um seine Person und den Gläubigern zu entkommen sticht Carl Denham mit Captain Englehorn in See. Auf der Insel Dakang trifft er den heruntergekommenen Helstrom, der ihm einst die Karte zu Kongs Insel gab. Um mitgenommen zu werden, erzählt er Danham von einem Schatz, der von Kong bewacht wurde. Mit an Bord schmuggelte sich die junge Hilda Peterson. Helstrom wiegelt die Schiffscrew zu einer Meuterei auf, Denham, Englehorn Hilda und ein chinesischer Koch werden vor Kongs Insel auf einem kleinen Beiboot ausgesetzt. Als Helstrom danach das Kommando an Bord übernehmen wollte, wurde er direkt hinterher geworfen. Auf der Insel entdecken sie, das Kong noch einen Nachfahren hatte. Dieser hatte sich in Treibsand festgesetzt, doch Denham rettet ihn. Kurze Zeit später wurden sie von Dinosauriern und anderen Monstern angegriffen, wo der kleine Kong sich revanchierte und sie ebenfalls rettete. Bei einem Erdbeben geht die Insel unter und Kongs Sohn opfert sein Leben, um Denham zu retten.

Kommentar

Nach dem großen Erfolg von King Kong und die weiße Frau (1933) wurde direkt mit der Fortsetzung angefangen. Diesmal dauerten die Dreharbeiten nur ein halbes Jahr, so dass The Son of Kong noch im selben Jahr erschien.

Der Film kommt zwar bei weitem nicht an die Größe seines Vorgängers heran, ist aber dennoch sehr unterhaltsam. Die Monster wurden wie im ersten Teil mit der Stop-Motion Technik animiert, Kong Junior sieht jedoch sehr drollig aus. Auch gibt es in dem Film einiges zu Lachen. Besonders süß fand ich die Affen-Band.

Leider wurde dieser Film bisher nicht deutsch synchronisiert, ist also hierzulande nahezu unbekannt. Ich habe aber die Hoffnung auf eine neue, deutsche Synchro noch nicht aufgegeben, schließlich wird King Kong ja auch irgendwann mal 100 und so was wäre dann ja ein passender Anlass, sich auch mal der Fortsetzung anzunehmen.

Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Bei Kinowelt Home Entertainment / Arthaus ist er auf englisch mit deutschen Untertiteln in der King Kong DVD Collection enthalten. Bei INTER-PATHÉ-FILM ist er stark gekürzt als Stummfilm auf Super 8 erschienen.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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erik, 23.06.09
Der Anfang war recht schlepend und etwas langeweilig doch ab da wo die Menschen auf die Insel kommen gibt es Action.Dinos greifen an und der Kleine Kong kloppt sich mit ihnen,dies geschied aber alles ein wenig zu schnell so das die Kämpfe sehr Hastich wirken.Der kleine liebe Kong benahm sich von der Gestick her wie ein Mensch,manschmahl hatte man sogar das Gefühl das er versteht was die Menschen zu ihm sagen,das erschien ein wenig Kitschig.Die Monster-animation war ein wenig schlechter als im ersten Teil aber immer noch super.Auch sehr gut hat mir das (recht apruppte)Finale Gefallen.Wer eine Gute Fortsetzung sehen will die eine neue Story und einige tolle Ideen hat,sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen.
 
Berti, 05.07.09
Es dauert lange bis die Männer wieder auf der Insel landen und den Baby Kong sehen. Dieser ist wirklich sehr drollig wie er sich z.B. den Mittelfinger beim Kampf mit dem Bär verletzt und dann immer wieder drauf zeigt dass er eben verletzt ist. Oder als er sich diskret zurück zieht als er die zwei beim Lagerfeuer sieht. Oder als er sich immer wieder am Kopf kratzt wenn ihm was spanisch vorkommt. Niedlich. Die Schauspieler sind ganz gut, dass der Film nur mit deutschen Untertiteln läuft hat mich nicht gestört. Man muss nur schnell lesen können da ziemlich schnell gesprochen wird. Arm ist der Kleine als er zum Schluss untergeht. Leider stört dann wie immer dieses ultra kitschige Liebesgequatsche zum Schluss. Der Film ist nett, aber für mich nur für Zwischendurch geeignet.
 
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