Elfen Lied

Originaltitel: Erufen rîto
Alternativtitel: Elfenlied
Elfenleid
Herstellungsland: JapanJapan
Erscheinungsjahr:  2004
Regie: Mamoru Kanbe

Darsteller

Figur

Lucy  Samia Little Elk (Synchronsprecherin)
Kohta  Jesco Wirthgen (Synchronsprecher)
Yuka  Julia Kaufmann (Synchronsprecherin)
Mayu  Kathrin Neusser (Synchronsprecherin)
Nana  Rubina Kuraoka (synchronsprecherin)
Bandou  Gerald Paradies (Synchronsprecher)
Kurama  Erich Räuker (Synchronsprecher)
Mariko  Jennifer Weiß (Synchronsprecherin)
  
Genre: Splatter, Thriller, Serien, Animation
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Inhalt

Auf unserem Planeten wird ein Mädchen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten entdeckt und zu Forschungszwecken schrecklichen Tests unterworfen. Der Mutant hört auf den Namen Lucy und wie sich bald herausstellt, hat das Mädchen noch seltsamere Fähigkeiten. Neben zwei Hörnern auf dem Kopf, über deren Funktion nichts bekannt ist, hat sie die Fähigkeit mit weiteren Armen an ihrem Körper, schwere Objekte im Umkreis zu bewegen. Als eines Tages ein Fehler unterläuft, gelingt Lucy die Flucht und hinterlässt ein Blutbad voller Entsetzen. Durchtrennte Körperteile, herausgerissene Gliedmaßen und blutverschmierte Laborsäle pflastern Lucys Fluchtweg.
Am Tag darauf entdecken die Studenten Kohta und Yuka das Mädchen am Ufer des Strandes und nehmen sie bei sich auf. Während die Regierung alles daran setzt, eine Katastrophe zu vermeiden und Lucys Gräueltaten aufzuhalten, wundern sich Kohta und Yuka über die kindliche Art von Lucy, die keinesfalls wie ein Mörder aussieht Was ist mit dem Mädchen passiert? Einige Zusammenhänge scheinen noch nicht ganz klar zu sein...

Kommentar

Ja, ihr habt richtig gesehen, eine Besprechung zu einem Anime, und dass ausgerechnet auf dieser Seite? Kann das überhaupt passen? Ja, dass tut es. Leider verbinden viele Menschen (vor allem Erwachsene & Eltern) Anime-Filme und Serien gleich mit kindlichen Serien wie Pokémon oder Digimon (die Ich persönlich ja auch gut finde) was aber sehr schade ist, den sie wissen nicht, was ihnen entgeht.

Auf die Frage „Wie gefallen euch Anime den?“ kommen meistens Antworten wie „hat mich noch nie interessiert“ oder „ist mir zu kindisch“ – dem mache Ich endgültig Sense. Es gibt auch anspruchsvolle Anime für Ältere und Erwachsene (und damit meine Ich nicht die Mädchen-zeig-Schlüpfer Filmchen), die so packend wie ein Thriller von Hitchcock sind, so traurig und packend wie „the green mile“ und „Forrest Gump“ zusammen, so faszinierend wie ein Herr der Ringe Fantasy, und Titel auf dem Level eines Pixar-Meisterwerkes.

Immer noch der gleichen Meinung? Dann brauchen sie ab hier nicht mehr  weiter lesen, alle anderen, die dem Anime eine Chance geben, wünsche Ich viel Spaß;  ihr werdet es nicht bereuen.

Bei der Vorbereitung zu der Kritik habe ich mir lange überlegt, wie viel ich von der Story preisgeben soll. Einerseits muss man einige Infos bekannt geben, damit der Leser sich interessiert/ Interesse entwickelt. Auf der anderen Seite ist jede kleine Info schon gespoilert, und zu gut deutsch möchte ich auch niemanden etwas verderben, weshalb die Inhaltsangabe nur das Nötigste preisgibt. (Gerne hätte ich mehr geschrieben).  Am Besten man schaut sich die Serie direkt an, ohne groß über die Handlung Bescheid zu wissen.  (Weiter unten gibt es trotzdem ein paar Infos).

Kommen wir nun zum Anime bzw. der Kritik selbst, da fange Ich doch gleich mal mit einem meiner absoluten Favoriten an, „Elfen Lied“ nennt sich der Anime, und der hat es in sich. Es ist schier unmöglich, eine negative Kritik im Internet zu finden, die halbwegs gut argumentiert ist (schaut doch mal bei amazon rein) und oft kommen gute Kritiken auch von denen, die sich mit dem Genre vorher nie auseinandergesetzt haben!  Begeisterung und Enthusiasmus liest man oft, und dem kann ich auch nur zustimmen!

Den „Elfen Lied“ ist bei weitem kein normaler Anime, keine normale Serie  und kein normaler Film, den man am Tag drauf vergessen hat. Er wirkt lange nach, sehr lange, er regt zum Denken an und (dass schaffen nicht viele!) er löst beim Zuschauer ein Entsetzen aus, man sitzt wie gebannt vor dem Fernseher und möchte am liebsten rein springen und den Protagonisten helfen, aber es geht verdammt nochmal nicht.  Dabei sind es nicht mal die Gewaltszenen, die diese Reaktionen herbeiführen, vielmehr schockiert es, wie schlimm die Menschheit ist, wie grausam unsere Taten sein können. Es ist die Wahrheit, die wir hier zu Gesicht bekommen, unsere Realität, in der wir leben.
Nie, aber auch keine Sekunde lang entsteht der Eindruck, die Logik sei nicht nachzuvollziehen,  dass “sowas doch keiner macht“, zudem verbindet der Anime auch viele Elemente aus unserem eigenen Leben:  Liebe, Freundschaft, Hass, Wut, Trauer, Rache.

Aber um was geht es in „Elfen Lied“ eigentlich? Was ist so großartig und gleichzeitig so entsetzlich, dass sich in unserer Welt abspielen könnte? Die Geschichte beginnt an der Küste Japans (welch ein Zufall) wo nicht weit entfernt im Meer ein großes Laborgebäude steht. Dort werden Experimente mit sogenannten Declonius gemacht, Menschen, die auf dem Kopf zwei Hörner haben und sogenannte Vektoren besitzen, unsichtbare Arme, die sie zu meterlänge herausfahren können um übermächtig zu töten. Ein Alarmsignal ertönt: „Achtung, höchste Alarmstufe, Lucy ist ausgebrochen“. Lucy ist eines dieser Wesen und hinterlässt auf ihrer Flucht ein Blutbad. Doch was summt sie die ganze Zeit für ein Lied? Haben wir das nicht schon mal gehört? Lucy gelingt die Flucht und wird am Tag darauf von zwei Studenten am Strandufer gefunden. Doch irgendetwas stimmt nicht. Kennen sich die Personen etwa? Nein, das wäre doch zu schleierhaft. Sind sie etwa verwandt? Gute Idee, aber nicht sehr kreativ, oder? Und wie kann man einen Mörder lieben? Wie kann man seine eigene Familie töten um selbst leben zu dürfen? Wie fühlt es sich als Vater an, zusehen zu müssen wie die eigene Tochter schrecklichen Experimenten ausgesetzt wird? Wie schafft man es als Kind aus der Depression, aus der kalten, enttäuschenden Welt, wieder Hoffnung zu schöpfen? Wie geht dass alles?
Tausend Fragen mit denen der Zuschauer konfrontiert, und jede Folge werden neue gelöst und neue kommen hinzu.
Die Story von „Elfen Lied“ scheint wirklich nicht originell zu sein: Mutierte Wesen die auf unserer Erde leben, was die Regierung mit aller Gewalt geheim halten will, viele gewaltvolle Szenen die sehr drastisch gezeigt werden, viel nackte Haut - perfektes Futter für den Massenmarkt? Mitnichten!

Die Produzenten und Zeichner haben hier viel Arbeit reingesteckt. Die Zeichnungen sind atemberaubend und vor allem in den ersten Folgen zu bewundern, wie beispielsweise das Pagodenhaus, die wunderschönen Details in der aus der Nacht erwachenden Allee. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass für sekundenlange Sequenzen mehrere Stunden gezeichnet wurde! Auch das Charakterdesign ist sehr passend und die deutsche Synchronisation ist zu loben (gute Synchronisationen sind leider kein Standard im Anime-Gebiet). Die Synchronsprecher versetzen sich gut in die Lage der Protagonisten, empfinden genauso wie ihre Figuren und genau so soll das auch sein. Außerdem, und dass finde Ich persönlich richtig gut, bekommen wir keine Standardstimmen, die es in jeder dritten Serie zu hören gibt, abgesehen von Gerald Paradies, der in seiner Nebenrolle aber perfekt besetzt ist. Wenn so viel schon richtig gemacht wurde, was darf dann natürlich nicht fehlen? Richtig, ein passender Soundtrack und dieser wurde wie der Anime selbst hochwertig produziert. Vor allem gegen Ende wird die Musik so dramatisch, da wird der ein oder andere schon zum Taschentuch greifen müssen. Das Opening „Lilium“ basiert auf verschiedenen lateinischen Passagen aus der Bibel, der gregorianischen Hymne „Ave mundi spes Maria“ (Sei gegrüßt, Maria, du Hoffnung der Welt) und wurde künstlerisch von einigen Gemälden des berühmten Malers Gustav Klints nachempfunden (wie zum Beispiel „Danae“ und „Der Kuss“).

Allerdings möchte Ich auch erwähnen, dass hier einem psychisch alles abverlangt wird und Leute, die sich mit Horrorfilmen und Blutszenen schwer tun, eher nicht anschauen sollten denn neben der ernsten Thematik gibt es viele drastische und brutale Szenen, die vor allem in der ersten Folge vorkommen, was auch die FSK 18 Einstufung berechtigt! Aber auch hier bedient sich die Serie keinem Klischee. Es wird nicht einfach “gemordet“, was man anfangs gar nicht verstehen kann und will! Vor allem gegen Ende wird einiges klar und dieser “A-ha- Effekt" (damit meine Ich nicht die Jungs aus Norwegen) tritt öfters ein - alles findet seinen Zusammenhang...

Interessant ist auch die Entwicklung der Erfolgsgeschichte zu betrachten. Der Anime besteht aus insgesamt 13 Folgen, plus eine kleine Bonusfolge die ein paar Ereignisse noch mal genauer unter die Lupe nimmt (diese ist allerdings nicht relevant um den Inhalt besser zu verstehen). „Elfen Lied“ erschien zu erst als Manga (Bezeichnung für japanische Comics) im Jahre 2002 und wurde zwei Jahre  darauf als Anime umgesetzt.  Der Manga setzt die Geschichte allerdings weiter fort,  der Anime endet schon nach  einigen Kapiteln. Es wurden auch ein paar Handlungsblöcke abgeändert, so entfernt sich der Manga immer mehr vom Anime, was mich aber gar nicht gestört hat, den jede andere Idee wäre in die Hose gegangen. Den kompletten Stoff in eine Serie zu packen wäre zu komplex gewesen (die Produktion war direkt auf dreizehn Folgen ausgelegt), so wurden auch kurze Dialoge, vor allem zu Beginn, entfernt. Einige emotionale Momente bleiben den Zuschauer auch erspart...

Fazit: Nun, was anderes ist wirklich nicht zu erwarten, die volle Punktzahl ist das mindeste was Ich vergeben kann und Ich hoffe doch, der ein oder andere wird sich dieses Meisterwerk, dieses Stück Leben, diese grausame Philosophie, eines Tages ansehen. Klar, das ist immer so eine Sache. Ein guter Freund empfiehlt einem eine Serie/ einen Film weiter und die Thematik interessiert einen so sehr wie das Wetter in der Wüste. Aber Ich meine zu behaupten, nicht der einzige Fan zu sein, und so viel kann doch gar nicht auf meiner  eigenen Meinung beruhen, wenn locker 90% aller Zuschauer, ob Genre Begeistere oder nicht, den Anime himmelhoch loben? Es bleibt festzuhalten, dass „Elfen Lied“ die beste Serie der vergangen Jahre ist, für mich stimmt hier einfach alles. Dem Genre muss man zusprechen, dass es passender nicht geht. Den gerade in solchen Serien wird man richtig mitgerissen, während man reale Schauspieler öfters zu Gesicht bekommt, behalten wir diese Charaktere in Erinnerung und werden immer daran denken, wie wir mit ihnen gelitten haben, wie wir uns gefreut haben als das Glück auf ihrer Seite war, wie spannend dreizehn Episoden eines Zeichentrick sein können. Danke für dieses tolle Erlebnis.

Filmreview von: Preytor / Alle Reviews von Preytor

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Der Anime ist mittlerweile in verschiedenen Kompilationsboxen erschienen, darunter befindet sich eine Slime-Line Edition, eine reguläre Sammleredition mit den vier einzelnen Amarays, sowie die einzelnen DVDs. Inhaltlich sind alle Fassungen gleich, Extras oder Boni kann sich der deutsche Animemarkt nicht leisten, neben einer Postkarte in den DVDs und Boxen bleibt es bei Trailern und Produktionsskizzen. Hier kann man frei nach Optik und Preis Ausschau halten. Man sollte auch auf die englische "Complete Collection" ein Auge werfen, diese ist mit der deutschen Fassung gleich, bis auf die englische Inhaltsangabe sowie der deutschen Tonspur!

Filmbewertung

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