Eaten Alive - Invasion der Killer-Insekten
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Inhalt
Nach dem Tod eines langjährigen Bekannten kommen 5 alte Freunde wieder zusammen, um in einem abgelegenen Ferienhaus über den Tod des Verstorbenen gemeinsam hinwegzukommen. Was niemand ahnen kann, in dem traumhaften Ferienhaus hat sich eine Brut von Killer-Fliegen eingeniestet, die sich in die Körper ihrer noch lebenden Opfer fressen und diese in willenlose Zombies verwandelt. Für die Überlebenden bleibt nur noch eine Change, sich im Haus verbarrikadieren und gegen die Zombies und die Fliegen kämpfen, doch...
Kommentar
Das geile Cover und der gelungene Trailer haben mich auf diesen Film aufmerksam gemacht und ich muss sagen, der Film hält nicht, was Trailer und DVD Cover versprechen.Die Story hat mir eigentlich sogar ganz gut gefallen, obwohl sie mehr als schlecht umgesetzt wurde, was auf jeden Fall an dem geringen Budget liegt. Eigentlich wirkt der Film nicht annähernd wie eine professionelle Produktion, sondern ehr wie ein gut gemachter Amateurfilm, der von ein paar Laiendarstellern in einem Sommer durchgedreht wurde. Die Darsteller sind dem Niveau dieses Trashfilms angemessen - talentlos. Den größten Schauwert stellen natürlich die Effekte da, die von ganz gut bis extrem schlecht reichen. Während die teils blutigen Splattereffekte solide umgesetzt sind, können die Zombies nicht mehr überzeugen, diese werden einfach nur durch blass geschminkte Darsteller mit merkwürdigem Gang dargestellt. Doch den totalen Absturz stellen die computeranimierten Fliegen da, so was Schlechtes habe ich noch nie gesehen! Die kleinen Fliegen sehen wie eine Bildstörung aus, da sie eher was von runden Kugeln haben, die durchs Bild fliegen, und keine Ähnlichkeit mit Fliegen besitzen. Trotz der Schwächen hat der Film einen gewissen Unterhaltungswert, so dass zumindest keine Langeweile aufkommt.
Wer hätte gedacht, dass der Regisseur dieses Trashfilms die Vorlage zu David Cronenbergs "A History of Violence" geschrieben hat.
Fazit: Eaten Alive punktet mit einer guten Story, die keine Längen aufkommen lässt, krankt aber an den extrem billigen CGI-Effekten.
Filmreview von: erik / Alle Reviews von erik
Veröffentlichungen
Eaten Alive ist bei Columbia TriStar Home Entertainment auf Video und DVD erschienen.
Filmbewertung
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| Berti, 21.05.10 |
| Der Film verschwendet zuerst 20 langweilige und harmlose Minuten damit, die Charaktere vor zu stellen. Danach geht’s aber dann richtig zur Sache! Nette Splatter- und Ekelszenen, ein paar kleine Schockmomente, meiner Meinung nach doch sehr gute Schauspieler, passende Musik, dafür aber wie schon beschrieben- ein wirklich grottenschlecht animierter Insektenschwarm!! Fliegen die verglühen? Sie machen Menschen zwar zu Zombies, verrecken aber dann bei normalem Insektenspray. Echte Tiere wären hier eindeutig besser gewesen. Die beste Szene vom ganzen Film ist eindeutig die als sich der Typ am Bein rum schneidet weil da im modrigen Fleisch die Fliegen ein und aus krabbeln.... Ansonsten gibt es außer den schlecht gemachten Killerfliegen nichts wirklich Neues. Gut fand ich auch die Szene die man im Inneren des Mannes sieht wie sie sich einnisten und so. Was mir aufgefallen ist, das der Film irgendwie Werbung macht für Extasy Drogen. Teilweise fand ich ihn sehr spannend mit den Zombies. Man erfährt nicht genau wo die Fliegen her gekommen sind und was es mit ihnen auf sich hat. Es wird zwar erwähnt dass der Typ aus dem Labor die Fliegen frei gelassen hat, aber was es mit ihnen genaueres auf sich hat, erfährt man nicht.Super ist auch das Ende. Viele Klischees. Offener Schluss. Nettes Filmchen wenn man auf so einen Tierhorrortrash steht 3,5 Punkte die fast schon 4 sind für mich |
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