Bats - Fliegende Teufel
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Inhalt
In einem kleinen Wüstenkaff werden lauter zerfledderte Leichen gefunden. Nach genauerer Betrachtung wird klar, dass Fledermäuse für die grausamen Taten verantwortlich sind. Und so wird schnell eine Fledermausexpertin hinzugezogen, die dem Treiben zusammen mit dem Sheriff ein Ende setzen soll. Doch wie hält man tausende von kleinen, intelligenten Killern auf?
Kommentar
Als dieser B-Movie damals in die Kinos kam, stoß er in den USA auf wenig Gegenliebe, was wohl an der mangelnden Originalität lag. Neben den schlechten Kritiken war der Film in den USA auch noch für eine niedrigere Freigabe geschnitten worden und ging hoffnungslos unter. Als der Film dann ein paar Monate später bei uns rauskam, sah es ähnlich schlecht aus, zwar war der Film ungekürzt, aber die Kritiker hatten viel zu nörgeln. Die Kinos blieben weitgehend leer und die meisten Fans haben die Werte dieses eigentlich guten Films erst auf Video und DVD entdeckt. Auch ich habe den Film erst auf DVD erlebt und mich nach dem Anschauen gefragt, was es an dem Film groß zu Meckern gibt.Klar die Story ist nicht originell (aber welcher Horrorfilm hat heut zu Tage schon so eine Story), aber die Umsetzung ist sauber. Die Darsteller sind zwar nicht als Superstars zu bezeichnen, haben aber schon bei dem ein oder anderen Hit mitgespielt( Lou Diamond Phillips aus Young Guns 1 und 2, und Dina Meyer aus Starship Troopers) und leisten auch hier wieder gute Arbeit. Doch das Wichtigste an dem ganzen Film sind natürlich die vielen kleinen Hauptdarsteller. Die fliegenden Fledermäuse wurden mit Hilfe des Computers erschaffen und sind bei Einzelaufnahmen ehr mittelmäßig gelungen, im Swarm wirken diese wiederum sehr gut. Bei Kontakt mit den menschlichen Darstellern wurden elektronische Puppen verwendet (Insgesamt 250!). Diese wurden vom gleichen Effektteam entworfen, die auch schon für die Effekte von From Dusk Till Dawn verantwortlich waren. Was die Angriffe der "fliegenden Teufel" angeht, diese sind meist sehr schnell geschnitten und nicht immer gut zu erkennen, dafür darf sich das ein oder andere Opfer recht blutig verabschieden. Was an Spannung fehlt, wird durch Action wieder ausgeglichen. So fällt ein Fledermausschwarm über eine Kleinstadt her, das wär dann auch schon die spektakulärste Attacke des Films, was schade ist, da das Finale im Gegensatz zu der grade erwähnten Szene recht langweilig wirkt.
Fazit: Der Film erfindet das Rad nicht neu, ist aber bei weitem besser als viele Kritiker behaupten.
Filmreview von: erik / Alle Reviews von erik
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der film ist bei Columbia TriStar Home Video auf VHS und DVD erschienen.
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Stand: 22.05.2012 13:09:05
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| Berti, 03.04.10 |
| Also ich persönlich steh total auf diesen Film weil ich Fledermäuse liebe! Ich find den Film deshalb so dermaßen geil. Der Titel „fliegende Teufel“ wurde zurrecht gewählt denn die Fledermäuse sehen mit ihrem zähnefletschenden Maul und den roten Augen wirklich aus wie kleine Teufel! Für mich sind es sehr gut gemachte Effekte und ich find ihn auch extrem spannend! Viele gute Informationen über die Viecher. Die Schauspieler spielen doch sehr überzeugend und jede einzelne Rolle ist gut besetzt. Hier stimmt einfach alles. Die Effekte, die Handlung, der gute Schluss, auch wenn die Story schon zig mal in anderen Filmen gezeigt wurde. Egal. Fans des Genres sollten diesen Film gesehen haben wie ich finde. |
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