Citizen Toxie
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Inhalt
Toxie stoptt die fiese Windel-Gang, die eine Behindertenschule besetzt hält. In dem Gemetzel kann Toxie leider nicht alle "spezielle" Schüler retten, denn es kommt zu einer Explosion, die das Schulgebäude und seinen Helfer Lardass in Stücke reißt. Doch die Explosion bewirkte noch viel mehr: Toxie wurde in ein Parallel-Universum geschleudert, und Noxie - eine Böse Version des toxischen Helden - gelangt in das friedliche Tromaville. Wird es Toxie rechtzeitig gelingen, in seine Heimat-Dimension zurück zu kehren, um seine geliebte Stadt zu retten? Und wird er rechzeitig zur Geburt seines Kindes am Krankenbett seiner Frau stehen können? Der Weg dahin ist mit vielen Bösewichten gepflastert, denen sich der unbeugsame Held stellen muss...
Kommentar
Wer die früheren Teile der Toxie-Reihe kennt, der hat in Sachen Niveau keine großen Erwartungen. Aber dieser Film schlägt dem Fass den Boden aus! Primitivster Fäkalhumor, blanke Brüste und selten dämliche Dialoge. Schlimmer geht es nicht mehr. Der Film ist so dämlich, dass er schon wieder richtig Spaß macht. Es fliegen die Köpfe und Gliedmasen durch die Luft, dass es eine reine Wonne ist. Bewindelte Gängster machen sich in die Hose und werden mit ihren eigenen Exkrementen erstickt. Der Ganze Film ist eine einzige Öbzönität, und nach den recht misslungenen Teilen 2 und 3 macht es endlich wieder einmal Spaß, den toxischen Helden in Aktion zu sehen.
Neben den gut gelungenen Effekten überrascht der vierte Teil auch mit einem ziemlich guten Soundtrack, der sehr Heavy Metal lastig ist. Da verwundert es auch kaum, dass Lemmy (M.A.R.K. 13 - Hardware), der Sänger der Gruppe Motörhead, in einer ganz kleinen Sprechrolle zu sehen ist. Schauspielerisch bekommt man keine Glanzleistungen zu Gesicht, aber Lloyd Kaufman hat ziemlich viele Statisten und Laiendarsteller vor die Kamera bekommen. Auch wieder mit dabei: Joe Fleishaker, der Dicke Talentfreie Kerl, der schon in sehr vielen Troma-Filmen Rollen bekommen hat. Hier tritt er als verfressener Superhelden-Gehilfe bzw. arbeitsloser Physiker auf. Eli Roth hat ebenfalls einen kleinen Auftritt, und Prolog sowie Epilog werden vom großen Stan Lee gesprochen. Ein wenig Prominenz ist in dem Film also doch zu sehen. Über die Story Worte zu verlieren wäre reine Zeitverschwendung. Daher wünsche ich einfach einen angenehmen Filmabend.
Fazit: Ein primitiver, hirnloser Splatter-Klamauk der Extraklasse. Wer den deftigen Humor der aus Tromaville mag, dem sei dieser Film ans Herz gelegt.
Filmreview von: schnuff / Alle Reviews von schnuff

Veröffentlichungen
Der Film ist bei Troma und bei Shock Entertainment auf DVD erschienen.
Filmbewertung
| Unser Gesamteindruck: | |
| Durchschnittliche Besucherwertung: | |
| Eigene Bewertung zum Film abgeben: | |
Poultrygeist - Night of the Chicken Dead
Stand: 30.07.2010 14:32:48
Unsere Filmbörse
Empfehlungen
Derzeit keine Empfehlungen für diesen Film vorhanden.
Eigene Filmempfehlung hinzufügen.Weitere Filmtipps aus dem Bereich Splatter
Weitere Kommentare zum Film
| Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Film abgegeben. |
| Eigenen Kommentar zum Film schreiben. |
Dead Meat , uncut , NEU / OVP
Preis: 6,99 €
Feast , unrated , NEU / OVP
Preis: 8,99 €

Illuminati , extended Version , NEU / OVP
Preis: 21,99 €

Illuminati , NEU / OVP
Preis: 11,99 €
Club Paradise , Neu / OVP
Preis: 8,99 €


Eigene Filme
Druckansicht


The Toxic Avenger 2
The Toxic Avenger 3
Terror Firmer
Tromeo & Julia
