Das Alien aus der Tiefe
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Inhalt
Die beiden Greenpeace-Aktivisten Jane und Lee sind einer ganz heißen Sache auf der Spur: Auf einer abgeschotteten Pazifikinsel ist ein Vulkan wieder aktiv geworden, seit die Firma e-Chem dort undurchsichtige Geschäfte tätigt. Tatsächlich deponieren sie tonnenweise radioaktiven Müll in einem Schlund, der direkt in das Herz des Vulkans führt. Der gewissenlose Colonel Kovacks leitet das Unternehmen mit eiserner Hand. Den Aktivisten gelingt es, in die Fabrik einzudringen und die Machenschaften zu filmen. Doch kurz danach werden sie entdeckt und müssen fliehen. Dabei trennen sich die Wege der beiden und Lee wird gefangen genommen. Jane bekommt auf der Flucht von Bob, einem Schlangenfänger. Zusammen versuchen sie am nächsten Tag, erneut in die Fabrik einzudringen, um Lee und das Filmmaterial zu retten. Dies gelingt auch, doch während dessen rücken einige Taucher zum nahe gelegenen See aus, da hier ein großes Objekt unbekannter Art hineingestürzt ist. Die Taucher kommen in Fetzen wieder an die Oberfläche. Etwas Schreckliches ist im See gelandet und es bewegt sich auf das Festland zu. Die drei Flüchtige kommen auch recht schnell in Kontakt mit dem Alien, das scheinbar durch die große Menge radioaktiver Energie im Vulkan angezogen wird. Unbeirrt setzt es seinen Weg dorthin unterirdisch fort. Wer sich ihm in den Weg stellt, hat in der Regel nicht mehr lange zu leben ...
Kommentar
Heißa, endlich mal wieder gelungener B-Movie Trash. Die ersten 45 Minuten kommt das Alien überhaupt nicht vor,und die Story mit dem Atommüll ist ziemlich überflüssig. Dafür gibt es ein paar netten Schlangenangriffe zu sehen und unspannend ist diese Teil auch nicht gerade, zumal die Schauspieler allesamt gut agieren. Charles Napier (Future Zone, Porn Horror Movie) macht recht schnell klar, dass er als Colonel Kovacks ein ganz fieser Hund ist. Ab dem ersten Auftauchen des Alien geht in dem Film so richtig die Post ab. Eine Explosion jagt die andere und es gibt sogar ein, zwei ganz nette Gore-Szenen, die für einen FSK 16 Film gut passen.Bei den ganzen Explosionen wurde viel auf Miniatur-Bauten gesetzt, die in die Luft gejagt wurden. Die Umsetzung ist aber recht sauber gelungen. Das Alien mit der großen Scherenhand sorgt dagegen für manchen unfreiwilligen Lacher. Zur völligen Größe aufgebaut, sieht es verdammt instabil aus für eine Killermaschine aus dem All. Das Konstrukt hängt ganz klar erkennbar an ein paar Seilen von der Decke. Der Score ist gut gelungen und stets passend, wie man es von italienischen Horrorfilmen der 80er Jahre ja auch gewohnt ist.
Fazit: Schöner Trash, der durchaus Spaß macht, auch wenn man ein wenig lange auf das Alien warten muss.
Filmreview von: schnuff / Alle Reviews von schnuff
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Marketing Film, bei Laser Paradise und bei Screen Power auf DVD erschienen.
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Die Insel der neuen Monster Teil 1 & 2
Stand: 05.02.2012 13:08:49 Wasting Away - Zombies sind auch nur Menschen
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 02.03.10 |
| Ui. Für mich ist der nix obwohl ich eigentlich schon auf Trash stehe, aber der hat mich leider total enttäuscht. Wie oben beschrieben handelt der Film die ganze Zeit über von der üblichen 08/15 Story zweier Umweltaktivisten die sich auf eine Insel in eine illegale Fabrik schleichen und dort dann vor den bösen Männern die sie erwischt haben, davon laufen und verstecken. Das Titelgebenden Monster ist wirklich erst nach über einer Stunde zu sehen, und da ist hauptsächlich immer nur eine Klaue sichtbar. Langweilig, öde, totale Längen, blödsinnige Dialoge, komische Schauspieler. Furchtbar. |
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