Sherlock Holmes

Originaltitel: Sherlock Holmes
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  2009
Regie: Guy Ritchie
 

Darsteller

Figur

Robert Downey jr.  Sherlock Holmes
Jude Law  Dr. John Watson
Rachel McAdams  Irene Adler
Mark Strong  Lord Blackwood
Eddie Marsan  Inspector Lestrade
Kelly Reilly  Mary Morstan
Hans Matheson  Lord Coward
James Fox  Sir Thomas
William Hope  John Standish
  
Genre: Komödie, Action, Okkult
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 Deutsches Filmplakat

Inhalt

London im ausgehenden 19.Jahrhundert: eine blutige Mordserie mit offenkundig okkultem Hintergrund erschüttert die Metropole des britischen Empires. Nein, diesmal heißt der mordgierige Schurke nicht Jack The Ripper, vielmehr handelt es sich um einen finsteren Kapuzenmann, den Meisterdetektiv Sherlock Holmes und sein Adlatus Dr. Watson kurz vor einem neuerlichen Mord an einer jungen Schönen in einem finsteren Gewölbe spektakulär aufhalten und als adeligen Oberschichtvertreter Blackwood entlarven können. Fall abgeschlossen!
Dem dunklen Lord droht nun der Galgen, Holmes die Langeweile, findet er doch keinen neuen Fall, der sich als würdig erweist, den überragenden Intellekt seiner grauen Zellen ausreichend zu fordern. Hinzu kommt, dass Freund und Partner Watson nicht nur aus dem gemeinsamen Domizil in der berühmten Bakerstreet 221 b auszuziehen plant, um es sich im eigenen Heim mit seiner Verlobten Mary gemütlich zu machen, er sieht auch dem Ende des abenteuerlichen detektivischen Lebens entgegen, mithin dem Ausscheiden aus der Kooperative, was Holmes nun so gar nicht passen will. Der wird allerdings schon bald zu Blackwood ins Verlies bestellt, ist es doch dessen letzter Wunsch noch einmal mit dem Mann sprechen zu dürfen, der ihn dem Henker anheim lieferte. Blackwood offenbart Holmes, dass er mit finsteren Mächten im Bunde stehe und Dank schwarzer Magie aus dem Totenreich zurückkehren werde um weitere Morde zu begehen, die Holmes nicht werde verhindern können. Der Detektiv allerdings sieht dieser Drohung ziemlich gelassen entgegen, ist er doch ein Mann der Wissenschaft und des scharfen Verstandes. So baumelt Blackwood bald am Strick und Watson unterschreibt den Totenschein.

Doch rätselhafte Todesfälle in der Upper Class lassen nicht lange auf sich warten, und als auch noch ein Friedhofswärter den wieder auferstandenen Blackwood umherspazieren gesehen haben will, ruft man Holmes und Watson zur Graböffnung der letzten Ruhestätte des Unholds hinzu. Doch verwünschte Verwünschung, im Sarg des Lordchens ruht ein anderer, und fatalerweise handelt es sich hierbei ausgerechnet um den Mann, den Holmes im Auftrag der zwielichtigen Betrügerin Irene Adler, mit welcher er dereinst verbandelt war, finden sollte. Der Maestro der Logik findet heraus, dass Adler im Auftrag eines enigmatischen Professors unterwegs ist, der es offenkundig auf die Geheimnisse Blackwoods abgesehen hat, doch auch dem werden Holmes und Watson schon recht bald wieder begegnen…
Muss sich unser allzu dynamisches Duo am Ende doch noch überweltlichen Mächten stellen um eine sinistre Konspiration aufzudecken, die das Empire in seinen Grundfesten zu erbeben lassen droht?

Kommentar

Gut zehn Jahre ist es her, da galt Guy Ritchie als erster Aspirant auf den Regiethron Cool Britanias und durfte sich berechtigte Hoffnungen machen, als strahlender Stern auch schon bald in den Hollywood Himmel aufsteigen zu dürfen. Filme wie „Bube, Dame, König, grAs“ oder „Snatch – Schweine und Diamanten“ wurden von Publikum und Feuilleton gleichermaßen abgefeiert ob ihrer Aberwitzigkeit und ihrer furiosen Inszenierungen, die bei Ritchie, der sich seine ersten filmischen Sporen als Werber verdiente, in jener Schaffensphase stets im Vordergrund standen und Story oder gar Schauspieler in die zweite Reihe stellten (im Gegensatz zu den Filmen eines Quentin Tarantino, mit dem Ritchie fälschlicherweise häufiger verglichen wurde/wird, denn die Filme, auf die sich diese Vergleiche beziehen, also etwa „Reservoir Dogs“, Pulp Fictionoder „Jackie Brown“, bleiben bei allem Übermut letztlich Dialogfilme, die eher vom europäischen Kino - etwa der französischen Nouvelle Vague - inspiriert sind als vom Selbstzweck der Inszenierung, aber das ist ein anderes Thema.) Dann aber ehelichte der Brite das als kontrollfixiert geltende Alphaweibchen Madonna, ordnete sich ihr unter und schien seine Karriere schließlich ihr zu Liebe zu opfern, indem er mit ihr den zu recht verlachten Megaflop „Swept Away“ fabrizierte. Nach der Trennung/Scheidung fiel ihm wohl wieder ein, dass er doch mal als einer der begnadetsten Autorenfilmer Europas galt und nahm die Arbeit wieder auf, wobei die Comeback-Filme Revolver und „Rock N Rolla“ weder künstlerisch noch in finanzieller Auswertung zu überzeugen wussten. Da war nun nicht mehr viel Innovation zu bestaunen, alles was man in diesen Filmen sah, kannte man irgendwie schon!
Nun sollte also ausgerechnet genau dieser Guy Ritchie die filmische Reinkarnation des berühmtesten aller Detektive inszenieren, mit einem Multimillionen Dollar Budget aus dem sonnigen Kalifornien balancieren und dazu auch noch einen veritablen Hit aus dem Hut zaubern, obschon der Stoff diesmal nicht einmal aus seiner eigenen Feder stammte? Konnte das gut gehen?
Nun, wir wollen es mal so ausdrücken: es ging nicht wirklich schief, aber es lief, trau schau wem, leider auch nicht alles so rund wie es das hätte sollen können sein…oder so!

Zunächst einmal muss man ein wenig um die Ecke denken, dann lässt sich der Schachzug, Guy Ritchie den Inszenierungsauftrag zu erteilen, sowohl nachvollziehen wie auch überhaupt völlig okay erscheinen, denn sein Regiestil bietet sich förmlich an, wenn sich da wer aufmacht einen Film über das britische Nationalheiligtum Holmes anzufertigen, in dem aber doch alles ganz anders, „zeitgemäß“ eben, sein sollte als es der geneigte Freund des Stoffes bislang üblicherweise vorzufinden pflegte. Nicht nur dass Ritchie schließlich Brite ist; sein Stil, seine Eigenheiten, seine oftmals kapriziösen Perspektiven und seine gelegentliche Verspieltheit im Bezug auf obskure Details finden hier fast zu gleicher alter Stärke zurück wie zu seinen Glanzzeiten. Und dennoch gelingt Ritchie mit diesem Film zusätzlich, was ihm eigentlich niemand mehr so recht zugetraut hat, nämlich das kleine Kunststück, nicht abermals der reinen Selbstverliebtheit der tollen Bilder und dem Staunen über die selbst hergestellte Rasanz zu huldigen und diese so auf die Leinwand zu bringen, sondern Geschichte (wen auch im selbst auferlegten Korsett) und vor allem Schauspieler (wenn auch nicht allen) gleichermaßen viel Raum zu geben. Da ist er nun Profi geworden, der ehemals junge Wilde, könnte man sagen! Böse Zungen könnten aber auch mal wieder unken, Mister Ritchie ist nun im Mainstream Hollywoods angekommen, im Blockbuster Pantheon der Großen, Gleichgeschalteten! Was nun stimmt, diese Frage lassen wir salomonisch außen vor und suchen die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

Es bleibt aber festzuhalten, dass „Sherlock Holmes“ von der reinen Inszenierung her kaum etwas vorzuwerfen ist. Die Optik ist im Großenganzen gelungen, auch wenn manchmal der Einsatz des CGI-Zauberkastens doch etwas aufdringlich wirkt und Ritchies viktorianisches London selten echtes Zeitkolorit zu vermitteln vermag. Die Actionsequenzen hingegen sind furios in Szene gesetzt, oftmals eben mit den für Ritchie typischen Kamerafahrten, die stets ein wenig so wirken, als hielte die Linse vom Rand her eher zufällig drauf während alles um sie herum in Stücke fliegt. Somit wirkt Richies Film, dem das Budget dennoch auf jeden Fall anzusehen ist, bei weitem weniger megalomanisch als beispielsweise die „Hau alles kaputt!!“-Streifen eines Roland Emmerich oder Michael Bay, sondern vielmehr tatsächlich in gewisser Weise gotisch. Dieser optische Kniff gelingt ihm zwar nicht hundertprozentig in jeder Sequenz, der Ansatz ist aber klar erkennbar.

Und wie wir ja schon erfahren haben, war dies nicht der einzige Punkt, der mit den Sehgewohnheiten des Publikums brechen sollte, denn, mal ganz ehrlich, wie stellt man sich einen Sherlock Holmes üblicherweise vor? Natürlich, einen hageren, großen Mann im Inverness Mantel mit Jagdmütze auf dem Kopf, der stets die Lupe in der Hand haltend und am Pfeifchen schmauchend Sätze absondert wie „Mein lieber Watson, was schlussfolgern sie aus diesem und jenem?“ So einen Holmes sehen wir hier deutlich nicht! Und doch ist der Holmes, den Robert Downey Jr. vortrefflich zum Allerbesten interpretiert (hierzu später mehr) so weit von der literarischen Vorlage Conan Doyles gar nicht entfernt. Denn unsere Vorstellung des Meisterdetektivs beruht im Prinzip gar nicht mal so sehr auf den Schriften seines geistigen Vaters, die heutzutage sowieso kaum noch jemand gelesen haben wird (sollte man aber durchaus mal machen, ist nämlich lohnenswert), sondern vielmehr auf den berühmten Filmen aus den 1930’er und 40’er Jahren, in welchen Basil Rathbone die Titelfigur genau so verkörperte, wie die meisten ihn kennen werden, denn schließlich inspirierten diese Streifen nahezu alle Verfilmungen, die ihnen nach gingen. Interessanterweise hat sich allerdings tatsächlich schon ewig niemand mehr wirklich ernsthaft darum bemüht, den Holmes mal wieder halbwegs ernsthaft und dennoch auf der Höhe der Zeit in die Lichtspielhäuser zu bringen.

Nun mögen die Fans des klassischen Holmes die Frage ins Feld führen, was denn bitte schön ernsthaft an diesem Film sein soll? Nun ja, warum soll man den Holmes nicht mal als Actionhelden in Szene setzen, als soziopathischen Haudrauf und Malefizkerl, zumal er in den Schriften Conan Doyles ja auch durchaus sportiv und kampferprobt geschildert wird und nicht ausschließlich von überragendem Intellekt? Eigentlich ist es eher verwunderlich, dass bislang überhaupt noch niemand auf die Idee kam, den charismatischen Ermittler mal in dieser Weise zu zeigen. Mit all dem habe ich auch überhaupt keine Probleme, zumal Robert Downey jr. „seinen“ Holmes – wie ja bereits erwähnt -, ganz hinreißend interpretiert, seine Rolle mit einer gewissen lässigen Distanz gibt, die es ihm erlaubt, den Sherlock in unseren Köpfen frech vom Sockel zu fegen, seine Rolle aber dennoch auch ernst nimmt. Er geht dabei in gewisser Weise übrigens ganz ähnlich zuwerke wie Johnny Depp es mit seinem Captain Sparrow in Fluch der Karibik anstellte, also irgendwie schwer over the Top agierend, dennoch aber unbedingt eine erstklassige Performance hinlegt, die nur den Schluss zulässt, niemand außer ihm hätte diesen Part auch nur annähernd mit Leben füllen können. Leider hat dies aber auch zur Folge, dass Downey den Rest des Ensembles dermaßen an die Wand spielt, dass die meisten seiner Kollegen offenbar gar nicht mehr besonders viel Lust hatten, in ihren Rollen irgendwie glänzen zu wollen. Jude Law, der den Watson gibt und an und für sich ein hervorragender Schauspieler ist, kann mit seiner Rolle offenbar nicht viel anfangen, obschon er doch ganz anders als in den meisten früheren Filmen nicht nur den Stichwortgeber für den großen Mann machen muss, sondern als Figur dem ein gleichberechtigter Partner sein darf, der in gleicher Weise austeilt und drauflos kombiniert wie die eigentliche Hauptfigur. Er wirkt lustlos wie selten, vielleicht aber war er ja auch pikiert, dass er nur die zweite Geige spielen durfte. Noch schlimmer verhält es sich mit Mark Strong, denn der bleibt als ach so finsterer Oberschurke Blackwood geradezu erschreckend uncharismatisch. Man will ihm den Hauch des Dämonischen, den die Figur umwehen soll, überhaupt nicht abnehmen und kann nur von einer Fehlbesetzung sprechen. Die Parts der meisten anderen Mitstreiter sind zu unwichtig ausgefallen, als dass die Darsteller in ihren Rollen überhaupt großartig auffallen könnten. Einzig Rachel McAdams sorgt als Irene Adler, Holmes zwielichtige Verflossene, noch für etwas und Glamour ein wenig Knistern.

Das größere Problem aber bietet schlussendlich das verkorkste und irgendwie uninspiriert wirkende Drehbuch, das den Eindruck erweckt, als sei es weiß der Geier wie oft umgeschrieben worden, bis eben am Ende nur noch diese halbgare Story herauskam. Klar, in mancher Szene lassen es die Macher ordentlich krachen, gelegentlich blitzt auch hinreißende Komik auf, dennoch wirkt der Film aber wie eine Sammlung mehr oder weniger hübscher Einzelszenen denn wie ein homogener Streifen, zumal sich bei der Laufzeit von rund zwei Stunden auch einige Längen im Handlungsablauf auftun. Man wollte einfach zu viel, stramme Action, Komik, gotisches Flair, die für Filme dieser Art üblichen Steampunk Elemente, einen Hauch Mystery und Okkultismus, da blieb offenbar am Ende nicht mehr genug Raum für eine schlüssige, mitreissende Geschichte, die aus diesem neuen Sherlock Holmes einen wirklich guten Film hätte machen können. Auch das mit dem unbefriedigenden Schlusstwist vollkommen kalkuliert wirkende Hinarbeiten auf eine Fortsetzung spricht nicht unbedingt von überbordender Kreativität der Produzenten und Autoren. Immerhin, vielleicht gibt man sich da ja dann diesbezüglich ein wenig mehr Mühe, denn die Charaktere sind ja nun eingeführt, die Geschichte dürfte also mehr Raum einnehmen als das Ausloten der Figuren. Aber andererseits, wann war jemals eine Fortsetzung besser als das Original?

Fazit: An und für sich darf man die kinematografische Wiedergeburt der Legende schon als gelungen betrachten, die Innovationen sind hübsch anzuschauen und einzig sinnstiftender Grund, ein solches Projekt überhaupt ins Rollen zu bringen, zumal sie auch Patina und Staub hinfort blasen, und manchmal kann es darüber hinaus auch ganz unterhaltsam sein, heilige Kühe zu schlachten (auch wenn ich schon manches Mal das Gegenteil behauptet habe, wie ich zugeben muss!) Der Hauptdarsteller, den man gar nicht genug loben kann, ist an sich schon das Eintrittsgeld wert, die Inszenierung spektakulär, wenn auch nicht hanebüchen übertrieben. Vergleicht man den Film beispielsweise mit den wenig gelungenen bis grottenschlechten Remakes klassischer Filmstoffe neueren Datums wie beispielsweise Die Mumie oder Van Helsing, so lässt sich nur befinden, dass Guy Ritchie als Chefverantwortlicher hier das Meiste richtig gemacht hat. Schwachpunkte aber setzen uninspirierte, teils fehlbesetzte Darsteller wichtiger Filmfiguren wie eine unausgegorene Geschichte, die zu viel gewollt und zu wenig umgesetzt hat, dafür nicht mit Längen geizt und letztlich zu einem ambivalenten Gesamteindruck führt. Dennoch, schönes Comeback für den Regisseur einerseits und einer legendären Gestalt sowieso, der viele junge Menschen hier wahrscheinlich zum ersten Mal begegnen. Es hätte schlimmer kommen können!

Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

"Sherlock Holmes" ist als DVD und Blu-ray Release von Warner Home Video für den 10. Juni 2010 angekündigt.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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Berti, 21.02.10
Mir hat der Film recht gut gefallen, zumal ich ein sehr großer Krimi Fan und Fan der Hauptdarsteller bin. Außerdem stehe ich generell auf die Figuren Holmes und Watson. Die logischen Folgerungen des großen Detektiven sind wie gewohnt brillant und logisch präzise. Die Story ist interessant, aber eine Spur zu langatmig teilweise. Die Länge hätte man ruhig etwas kürzen können. Die Action kommt nicht zu kurz, Spannung gibts auch. Die Auflösung zum Schluss fand ich dann noch am Besten. Die Atmosphäre ist schön düster ganze Zeit und der ganze Film kommt in der Art wie Van Helsing oder die Liga der außergewönlicihen Gentlemen daher. Nur halt ohne Vampire. Wer auf moderne Filme dieser Zeit steht, kann auch hier einen Blick riskieren.
 
daywalker83, 19.07.10
Habe ihn mir auf DVD gekauft, angeschaut und muss sagen, dass ich sehr begeistert war. Downey jr. liefert wie schon bei Iron Man eine grandiose Leistung ab und auch Hollywood- Beau Jude Law konnte mich in seiner Rolle als Watson überzeugen. Die Story war unterhaltsam, die Darstellung des alten Londons fand ich sehr gut und überaus realistisch dargestellt, Action und Humor halten sich die Waage. Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann Sherlock Holmes für einen guten Fernsehabend nur empfehlen.
 
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