King Kong lebt

Originaltitel: King Kong lives
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  1986
Regie: John Guillermin

Darsteller

Figur

Linda Hamilton  Amy Franklin
Brian Kerwin  Hank Mitchell
Peter Elliott  King Kong
George Yiasoumi  Lady Kong
John Ashton  Col. Nevitt
Peter Michael Goetz  Dr. Ingersoll
Frank Maraden  Dr. Benson Hughes
  
Genre: Tierhorror
Sequels: King Kong und die weiße Frau (1933)
King Kongs's Sohn (1933)
King Kong (1976)
King Kong lebt (1986)
King Kong (2005)
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Inhalt

King Kong wird seit 10 Jahren künstlich am Leben erhalten, er liegt im Coma und benötigt dringend ein neues Kunstherz, doch dazu benötigen sie eine Blutspende. Erst als Hank Mitchell in Borneo einen weiblichen Riesengorilla fängt und diesen ans Institut verkauft, kann die Operation durchgeführt werden. Als King Kong nach der OP aufwacht wittert er sofort das Weibchen. Er bricht aus und verhilf auch der Affendame zur Flucht. Die Jagd nach den gigantischen Tieren beginnt, doch ...

Kommentar

10 Jahre nach dem Remake King Kong (1976) hat John Guillermin (Flammendes Inferno) die Fortsetzung hierzu gedreht. Der Riesenaffe wurde also am Leben erhalten und bekommt noch ein Affenweibchen als Verstärkung zur Seite gestellt. Leider kommt die Fortsetzung sowohl inhaltlich als auch technisch nicht an den ersten Teil ran. Die Story fängt zwar recht interessant an, King Kong wird mit Rieseninstrumenten ein neues Herz implantiert, aber dann geht's nur noch bergab. Die Story ist sehr unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen, hauptsächlich die Affen können viel kaputt machen. Das ganze wurde dann noch mit einer Affenromanze verknüpft und das Affenbaby setzt dem dann die Krone auf. Scheinbar hat man auf einen großen Filmerfolg gehofft, um dann bei Bedarf direkt noch einen Teil nachschieben zu können.

Die Spezialeffekte erinnern eher an diverse Godzillafilme als an großes Hollywoodkino. Man erkennt zu deutlich, dass da einer im Affenkostüm Miniaturbauten und Spielzeugautos demoliert. Die Schauspieler sind eigentlich alle OK, aber der Film ist bestenfalls Mittelmaß, das einzige was hier wirklich zieht ist der Name.
Fazit:Trash-Fans kommen auf Ihre Kosten, andere sollten sich lieber den richtigen King Kong ansehen.

Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Der Film ist mit gutem Bild und Ton bei Marketing Film auf DVD erschienen.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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EnQelchen, 26.02.09
Ich finde der Film hat schon einen gewissen Unterhaltungswert,dennoch gebe ich ihm nur 3/5 Skulls,da irgendwie meist schon vorraussehbar war was passiert.Die Affen sind meiner Meinung nach nicht schlecht gemacht und die "Blutszenen" waren auch ganz ok,nur man wusste halt fast immer was als nächstes kommt.Für einmal ansehen reicht er aber auf jeden Fall !!!
 
erik, 31.03.09
Ich find der Film ist reine Geldmache, denn im ersten Teil ist King Kong gestorben,und jetzt wurde die schlimme Bestie die im ersten Teil umbedingt getötet werden musste,am Leben gehalten und hat noch eine riesen Affenfrau dazu bekommen.Na gut,die Story ist nicht so der Hammer,dann kann der Film sicher mit tollen Special Effekten und spektakulerer Action Auftrumpfen?Na ja,Wie oben schon beschrieben sind die Effekt nicht auf Hollywood nivau und die Action ist auch nicht grade umwerfend.Es gibt viele unfreiwillig komische Szenen(Nachdem ein Soldat von King Kong platt getrampelt wurde sieht mann einen Fußabdruck aus dem die Beine des Soldaten Kerzengrade nach oben stehen)Mir haben alle anderen Kong-Filme gefallen umso enteuschter war ich über diesen Film.
 
Berti, 02.04.09
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird der Affe hier von Anfang an nicht als böse dargestellt sondern einfach als armes, krankes Tier das Anfangs im Coma liegt- und danach einfach nur mit seinem Weibchen zusammen sein will. Das Weibchen selbst kommt sowieso als ganz Liebe rüber und so ist der Film auch für die ganze Familie geeignet. Die Effekte sind mittelmäßig und die Schauspieler sind ganz nett. Richtig herzergreifend wie Kong sein Weibchen zu Beginn rettet und auf seinen starken Armen raus trägt „gg“. Romantisch und berührend…und leider auch gähnend lächerlich. Leider stirbt er auch hier am Schluss- was aber durch die Geburt des kleinen Kong wieder wett gemacht werden soll. Mir hat der Vorgänger viiiel besser gefallen. Als eigentständiger Film würde er von mir drei Sterne kriegen, als lahme Fortsetzung vom tollen ersten Teil nur noch 2.
 
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