Boy Eats Girl
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Inhalt
Nathan möchte seiner Freundin Jessica seine Liebe gestehen. Doch durch Umstände verpasst diese das Treffen und Nathan betrinkt sich aus Kummer. Ich Rausch stellt er sich auf einen Stuhl und legt sich eine Galgenschlinge um. Eigentlich hatte er nicht wirklich vor sich umzubringen, doch seine Mutter kommt ins Zimmer stößt aus Versehen mit der Tür den Stuhl um und tötet ihren Sohn dadurch. Aus Verzweiflung klaut sie ein altes Voodoobuch aus dem Keller einer Kirche und versucht Nathan durch ein Ritual wieder zum Leben zu erwecken. Doch sie macht einen Fehler, wodurch Nathan langsam zu einem Zombie mutiert. Als dieser einen Streit mit einem Schulkameraden hat, kann er seinen Hunger nach Fleisch nicht zurückhalten und beißt zu. Ehe er sich versieht, wimmelt die ganze Stadt von Untoten...
Kommentar
Ich hatte irgendwo ein paar gute Kritiken über den Film gelesen und habe ihn mir dann spontan im Laden gekauft. Ich hatte an ihn trotzdem keine hohen Erwartungen und bekam dennoch nicht das, was ich haben wollte. Die Schauspieler waren eher Durchschnitt. Abgesehen von dem Darsteller von Nathan, welcher doch überzeugen konnte. Die Story hatte einen netten Grundgedanken, mir sind aber oft Parallelen zu Shaun of the Dead und manchmal sogar zu Die Nacht der lebenden Loser aufgefallen, wobei ich nicht glaube, dass die Macher den Film gesehen haben. Das ganze Drumherum mit dem langsam zum Zombie werden während des Schullebens gabs schon in ähnlicher Weise bei "Die Nacht der lebenden Loser". OK, es gibt ein paar Gags, die zünden, aber von denen sieht man schon fast alle im Trailer. Also Leute, wer sich den Film ernsthaft ansehen will, sollte den Trailer meiden! Dann kommen wir mal zu den Zombies. Die sind ziemlich billig geschminkt worden. Scheinbar ging man davon aus, dass ein grimmiger Blick und ein wenig Blut an den Lippen zu einem guten Zombielook ausreichen. Zudem rennen die Zombies auch noch. Ich finde selbst bei einer sogenannten "Zomcom" sollten die Zombies ordentlich aussehen. In diesem Film waren sie eher albern. Die paar Splattereffekte werten den Film noch ein wenig auf, aber bei der Metzelei zum Schluss merkt man schon, dass man sich mal wieder an Filmen wie Braindead bedient hat und dessen Klasse natürlich nicht erreicht. Für Zwischendurch ist der Film ganz nett, da er wie gesagt doch für ein paar (freiwille) Lacher gut ist. Mit Werken wie "Shaun of the Dead" oder anderen Zombiekomödien kann er sich aber nicht messen. Ich habe speziell diese Filme als Vergleich genommen, da "Boy Eats Girl" gerne als "Die neue Zombiekömodie aus Großbritannien nach Shaun of the Dead" oder "Eine wie keine meets Braindead" betitelt wird. Und an die kommt der Film bei Weitem nicht ran. Die FSK 16-Fassung von e-m-s ist übrigens ungeschnittenFilmreview von: Gottchiller / Alle Reviews von Gottchiller
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist ungekürzt bei e-m-s mit einer FSK 16-Freigabe und bei Intergroove mit einer KJ-Freigabe erschienen.
Filmbewertung
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Stand: 21.05.2012 15:21:08
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Weitere Kommentare zum Film
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| erik, 15.02.10 |
| Wie kann es denn sein das der Film in der Besucherbewertung nur einen Schädel hat?So schlecht ist der gar nicht,mir hat er sogar recht gut gefallen.Boy eats Girl ist genau das Richtige für zwischendurch.Der Film hat eine einfache Story die in der kurzen laufzeit von 77 min. keine Längen aufkommen lässt.Die Zombies wirken wie oben beschrieben etwas billig,da hat es wohl an Geld gefehlt,da auch die die Splattereffekte etwas unausgereift wirken.Da es sich hier um eine Horror-Komödie handelt gibt es auch ein paar Witze die sogar witzig waren. Ein guter Film der sicher kein Highlight ist. |
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