Mega Shark vs. Giant Octopus
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Inhalt
Irgendwo im arktischen Meer werden Versuche gemacht, und ein kleines Expeditions-U-Boot wird Zeuge einer Katastrophe. Zwei im ewigen Eis eingeschlossenen prähistorische Monster, ein Megalodon und ein gigantischer Ortopus, erwachen zu neuem Leben. Emma McNeil wird nach den Angaben ihrer eigenen Theorien und einer nicht abgesegneten Expedition entlassen. Sie forscht trotzdem weiter und konsultiert ihren alten Freund und Lehrer Lamar, der ihr dabei helfen soll, rauszubekommen, ob an ihren Vermutung irgendetwas dran sein kann! Gemeinsam stellen sie fest, das es sich tatsächlich um einen Megalodon, einen Urzeithai, handelt. Parallel dazu werden in Asien ebenfalls Menschen von etwas Übernatürlichen angegriffen, dem besagten gigantischen Ortopus. Dr. Seiji Shimada hält ebenfalls nach Augenzeugenberichten an dem Angriff einer Superkreatur fest und sucht den Kontakt zu Emma und Lamar. Nach Anschlägen der Monster auf Schiffen, einer Bohrinsel und sogar Flugzeugen schreitet das Militär zur Tat, ebenfalls ohne Erfolg. Die drei Forscher sollen nun einen Plan zur Vernichtung der Ungeheuer schmieden. Zunächst versuchen sie die Monster mit Pheromonen anzulocken und gefangen zu nehmen, doch nachdem dieser Plan scheitert, scheint es nur noch einen Ausweg zu geben - die Todfeinde sollen ihren Kampf unereinander austragen!
Kommentar
Die Geschichte klang nett, erinnerte mich aber auch stark an Filme wie Mördersaurier, in dem zwei Dinosaurier und ein Steinzeitmensch aus dem Eis wieder zum Leben erwachen und in der Gegenwart ihr Unwesen treiben. Aber auch an Giganten der Vorzeit, in dem ein Plesiosaurus und ein Flugsaurier wieder zum Leben erweckt werden und im hier und jetzt Menschen angreifen und zu guter letzt sich gegenseitig den Gar auszumachen. Der Trailer sah auch ganz nett aus, auch wenn man sich wieder mal mit CGI Monstren abgeben musste. Das Cover sorgte für ein positives Schmunzeln und mit Lorenzo Lamas hatte man zumindest einen nicht ganz unbekannten Darsteller an der Hand. Als dann aber auch wieder das Produktionsstudio The Asylum (Transmorphers) zum Vorschein kam, wurden die Befürchtungen mal wieder nach oben getrieben! Eingelegt und ja, ... wieder mal eine miese deutsche Synchro. Nachdem ich mich dann mit den Animationen angefreundet hatte, blieben da nur die oberflächlichen Dialoge, die mal wieder voll zum Studio passten, nebenbei hatte ich das Gefühl, man dreht irgendwo im Keller, auf einem asiatischen U-Boot sah der Hintergrund sogar wie ein Schließfach aus, wobei eins sogar offen schien. Na ja OK, aber die Idee und die Art der Angriffe, vor allem, wenn der Hai das Flugzeug angreift, waren nette, trashige Ideen, ganz im Stile der japanischen Monsterfilme, nur leider waren diese immer wieder zu kurz oder wurden aus einer anderen Perspektive wiederholt. Außerdem gab es mal wieder einige Handlungsunlogiken (von der Grundidee und den Gegenmaßnahmen mal abgesehen) und Fehler, die jedem Laien sofort auffallen müssten. Beispiel: Das U-Boot hat sein letztes Torpedo verschossen, ist aber kurze Zeit später wieder in der Lage neue Torpedos anzuschießen! Oder man weiß noch nicht genau, was für Monstren das waren und wie sie überlebt haben könnten und hat nur unzureichende Infos, aber man weiß, dass beide, ohne Belege, männlich sind und man weiß natürlich auch nach Millionen von Jahren sofort, wie man ein prähistorischen Pheromon für beide Spezies herstellt!Na ja, lange Rede kurzer Sinn, die Monsterszenen haben zumindest Spaß gemacht und die Darsteller waren zumindest auch erfahrener als z.B. in Transmorphers.
Filmreview von: cybertracker / Alle Reviews von cybertracker
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Cultmovie / KNM Home Entertainment auf DVD und Blu-ray erschienen.
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Weitere Kommentare zum Film
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| BadMoon, 15.02.10 |
| Huiih, was für eine Gurke! Hier passt nun wirklich fast garnichts mehr: miese Animationen (Octopus geht noch, Hai grottig) die gerne und oft wiederholt werden (notfalls einfach mal spiegelverkehrt), Angriffe oft nur kurz angedeutet, Endkampf unspektakulär und im Halbdunkel, miese Synchro, Hauptdarsteller akzeptabel aber einige der Nebendarsteller schneiden Grimassen wie Diddi Hallervorden in seinen besten Jahren, Mega Hai und gigantischer Oktopus passen beide gleichzeitig durch die Logiklöcher usw. Einige Dialogszenen zeigen sehr schön gefilmte Außenaufnahmen und beweisen damit, dass durchaus mehr drin gewesen wäre. Bei einem knackigen Plot kann ich über den ein oder anderen schwachen Effekt hinwegsehen; im Gegenzug akzeptiere ich auch mal schwache, klischeebehaftete Stories, wenn sie eindrucksvoll umgesetzt werden aber das hier ist lieblos hingeschluderter Trash. 1,9/5 |
| Berti, 16.02.10 |
| Muss mich leider anschließen, der Film ist echt für die Tonne. Beginnt er eigentlich ganz nett mit wunderschönen Naturaufnahmen und netter Musik, verkommt das Ganze nach und Nach zu einer super trashigen und super schnulzigen Trashgurke die übler nicht sein kann. Synchro zum kotzen, Logikfehler wie schwarz lackierte Fingernägel, die eine Sekunde später dann wieder unlackiert sind, usw. stehen an der Tagesordnung. Die Effekte sind sowas von miserabel, nehmen dem ganzen Film die Glaubwürdigkeit genauso wie das oben bereits erwähnte Grimassenschneiden. Ein Klischee jagt das Nächste, die eingebaute Liebesromanze und die dazu passenden Dialoge ("In all dieser Dunkelheit warst du ein Hoffnungsschimmer". "Ja Kaum haben wir uns getroffen, müssen wir uns auch schon wieder trennen..." bla, bla) ziehen einem die Schuhe aus. Es gab im ganzen FIlm nur eine einzige Szene die ich wirklich gut fand und das war die eine Sekunde wie der Hai von der Seite betrachtet, in die Brücke beißt. Alles andere ist Schrott. |
| Gruselmonster, 16.07.11 |
| Wer denkt sich denn bloß so was aus?! habe den Film zwar nicht gesehen, aber ich glaube auch nicht, dass ich das ändern muss... |
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