House IV
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Inhalt
Für Linda Adams bricht eine Welt zusammen, als ihr Mann David bei einem Autounfall schwer verletzt wird. Er liegt im Koma und wird wahrscheinlich nie wieder daraus erwachen. Daher ringt sie sich dazu durch, die Herz-Lungen Maschine abstellen zu lassen. Ihr e Tochte ist seit dem Unfall an den Rollstuhl gefesselt. Gemeinsam ziehen die beiden in das alte und baufällige Haus, das schon seit Generationen im Besitz von David's Familie ist. Doch kaum ist David tot, schon erscheint sein Bruder auf der Bildfläche und möchte das Haus und besonders das Grundstück verkaufen. Und im inneren des Hauses gehen ebenfalls merkwürdige Dinge vor sich, denn der Geist von David ist hierhin zurück gekehrt. Er ist der Meinung, dass seine Frau schuld an seinem Tod ist, daher fließt fortan schon mal Blut statt Wasser aus der Dusche oder die bestellte Pizza hat Linda zum fressen gerne...
Kommentar
Schade, bei manchen Filmen fragt man sich ernsthaft, weshalb sie gedreht wurden. Der vierte Teil der House - Reihe ist ein ziemlicher Reinfall. Schlechte Schauspieler gesellen sich zu einer flauen Story. Zum lachen war mir in dem Film kaum zu mute, eher zum heulen. Die einzige halbwegs gute Szene ist die singende Pizza, doch das ist reichlich wenig für einen abendfüllenden Film. Ich habe keine Ahnung, wieso Sean S. Cunningham diesen Teil produziert hat, die Vorgänger waren doch recht ordentlich. Auch wieder mit dabei: die Musik aus der Feder von Harry Manfredini, der für diesen Film auch keine Wunder vollbracht hat, sondern nur Durchschnittsware. Regie führte Lewis Abernathy, der mit diesem Film als Regisseur sein Debüt gab, und vortan zu unserem Glück auch wieder die Finger von Regiestuhl ließ. Das Projekt wurde warscheinlich aus Gefälligkeit in Abernathy's Hände gelegt, denn 1989 lieferte er die Story zu Deep Star Six, wo Cunningham mal wieder selbst die Regie übernahm. Manchmal ist es besser, wenn man sich an Weisheiten wie "aller guten Dinge sind drei" erinnert, und einen vierten Teil gar nicht erst auf den Markt bringt. Aber nun ist halt einmal passiert. Also Deckel drauf und vergessen, dass es diesen Schund gibt.
Filmreview von: schnuff / Alle Reviews von schnuff
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Ascot Elite Home Entertainment zusammen mit House 1 bis 3 auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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