House
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Inhalt
Roger Cobb ist ein bekannter Horrorschriftsteller der seine beste Zeit hinter sich zu haben scheint. Er hält sich mit Autogrammstunden über wasser und plant ein neues Buch - über seine Zeit in Vietnam. Genau das, was das Publikum zur Zeit überhaupt nicht interessiert. Das interessiert Cobb jedoch nicht. Ihm ist zur Zeit alles egal. Seine Frau hat ihn verlassen und sein Sohn ist auf mysteriöse weise im verschwunden, als er zu Bescuh bei seiner Tante war. Eben diese ist kürzlich freiwillig aus dem Leben geschieden, nachdem sie sich ihn ihrem Haus an einem Strick erhängte.
Cobb braucht ruhe und auch ein wenig Luftveränderung, daher beschließt er, zunächst einige Zeit in dem alten Haus - sein Erbe - zu wohnen. Schon recht schnell merkt Cobb, dass mit dem Haus einiges nicht stimmt. Seine Tante hatte immer behauptet, dass es hier Spukt, doch niemand - auch er nicht - wollte ihr glauben. So macht sich Cobb mutig daran, dem Geheimnis des Hauses auf den Grund zu gehen, denn immer wieder erscheint ihm hier sein Sohn, und er gibt die Hoffnung nicht auf, dass sein Sohn noch lebt...
Kommentar
Hurra, endlich mal wieder eine gelungene Horrorkomödie! Der Film hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber gerade die Komination von Horrorfim und Komödie geht meines Erachtens nach all zu häufig schief. Sean S. Cunningham (Freitag der 13.) ist bei diesem Film als Produzent tätig und überlässt Steve Miner die Rolle des Regisseurs (Lake Placid, Freitag der 13. Teil 2). Für den Score ist Harry Manfredini zuständig, was wenig überrascht. Seit "Manny's Orphans" aus dem Jahre 1978 vertraute Cunningham fast ausschließlich Manfredini, wenn es um den Score seiner Filme ging. Wenn man die Namen Steve Miner und Sean S. Cunningham zusammen hört, dann vermutet man einen eher blutigen Film, doch hier ist es ganz anders. Die Effekte sind ausreichend aber auch nicht wirklich atemberaubend. Blut fließt praktisch gar keines, es würde auch gar nicht passen. Der Film hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren, die meiner Meinung nach auch gerne auf 12 runter gesetzt werden kann.
Monster im Wandschrank, ausgestopfte Fische die zum Leben erwachen und fliegend Äxte, der Film wartet mit allem auf, was in einen Spukhaus vorkommen muss. Cubb nimmt dem Spuk eher pragmatisch und seine Vietnam - Vergangenheit kommt ihm immer wieder zu Gute. Der Film kann mit einigen wirklich guten Gags glänzen, was ihn wirklich unterhaltsam macht. Alles in Allem ist der Film ein netter Gruselspaß.
Filmreview von: schnuff / Alle Reviews von schnuff
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Ascot Elite Home Entertainment auf DVD erschienen.
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