Living Hell
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Inhalt
1958 erschufen Frank Sears' Eltern etwas Grauenvolles, welches für immer in einem zugemauertem Geheimzimmer im Untergeschoss der Militärbasis Fort Lambert in New Mexiko verborgen bleiben sollten. Vor dem Selbstmord der Mutter sagte sie Frank, wo dies verborgen ist und dass es niemals gestört werden darf. Als Frank erfährt, dass die Militärbasis aufgegeben werden soll, fährt er hin, um sie über das mittlerweile in Vergessenheit geratene Geheimprojekt zu informieren, doch anstatt auf seine Warnung zu hören, offnen sie den zugemauerten Behälter und entfesseln eine Wurzelartige Lebensform, die mit einem explosionsartigen Wachstum alles zu verschlingen droht. Jegliche Energie wie Hitze, Elektrizität oder Atomenergie dient ihm zum Wachstum, ein Vernichten scheint aussichtslos. Wenn kein Wundermittel gefunden wird, droht die Welt in binnen Tagen unter zu gehen, doch ...
Kommentar
Nachdem ich von dem Film zuvor nichts gelesen hatte und das Cover eher nichtssagend ist, ging ich ohne Erwartungen an den Film, der sich zu meinen Glück schnell als Glücksgriff herausstellte. Die Story wird sehr spannend aufgebaut und ist Optisch solide umgesetzt. Auch die vielen Effekte mit dem Killerorganismus, der in Laufgeschwindigkeit wächst, sind allesamt überzeugend. Zur Umsetzung der aufwendigen Effekte konnte Robert Kurtzman (From Dusk Till Dawn, Armee der Finsternis) gewonnen werden. Regisseur Richard Jefferies hat hie riene solide Arbeit abgegeben, ebenso wie die Darsteller, allen voran natürlich die beiden Hauptdarsteller Johnathon Schaech (Prom Night - Eine gute Nacht zum Sterben) und Erica Leerhsen (Wrong Turn 2: Dead End, Michael Bay`s Texas Chainsaw Massacre).
Besonders die US-Army bekommt hier ihr Fett weg. Die Soldaten werden als stupides Werkzeug dargestellt, die ohne zu Denken nur streng nach Vorschrift handeln, zu arrogant sind, auf fremde Ratschläge zu hören und so das Unheil entfesseln. Ein wirklich maroder Haufen, mit dem sie von vornherein zum Scheitern verdammt sind, wären da nicht die beiden Helden, die der Gefahr trotzen und beherzt handeln.
Fazit: Guter Look, tolle Effekte und richtig spannend – alles, was so ein Film braucht.
Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
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Veröffentlichungen
Der Film ist bei Ascot Elite Home Entertainment / 3L Film auf DVD erschienen.
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