Dagon

Originaltitel: Dagon
Alternativtitel: H.P. Lovecraft's Dagon
Herstellungsland: SpanienSpanien
Erscheinungsjahr:  2001
Regie: Stuart Gordon

Darsteller

Figur

Ezra Godden  Paul Marsh
Francisco Rabal  Ezequiel
Raquel Meroño  Bárbara
Macarena Gómez  Uxía Cambarro
Brendan Price  Howard
Birgit Bofarull  Vicki
Uxía Blanco  Madre Ezequiel
Ferran Lahoz  Sacerdote / Priest
Joan Minguell  Xavier Cambarro
Alfredo Villa  Captain Orpheus Cambarro
  
Genre: Fantasy, Grusel, Tierhorror
Film suchen bei: eBay, OFDb, IMDb, Amazon.de
Werbung
Zu Amazon

Inhalt

Paul leidet an dem immer wiederkehrenden selben Albtraum: Eine geheimnisvolle und wunderschöne Meeresnixe, die ihn in eine riesige Höhle mit einem mystischen Symbol ziehen oder ihn fressen will.
Als er eines Tages mit seiner Frau Barbara und seinen Freunden Howard und Vicki auf deren Yacht Urlaub macht und sie vor einem spanischen Küstenstädtchen liegen, hören sie von dort seltsamen, religiösen Gesang. Plötzlich zieht ein heftiges Unwetter auf, das die Yacht auf ein Riff auflaufen lässt. Weil Vicki eingeklemmt und schwer verletzt ist, versuchen Paul und Barbara vom Festland Hilfe zu holen. Leider ist das nicht so einfach, da die Stadt wie ausgestorben scheint. Ein unheimlicher Priester bietet seine Hilfe an, doch der verfolgt ganz andere Ziele, wie sich bald herausstellt. Der Meeresgott DAGON herrscht über dieses Dorf und seine degenerierten, zur Hälfte zu Meeresgeschöpfen mutierten Einwohner brauchen neue Opfer für ihren Gott...

Kommentar

Dieser interessante, super spannende und gruselige Mystery-Fantasy-Horror von Stuart Gordon (Re-Animator, Castle Freak) basiert auf der Romanvorlage "Der Schatten über Innsmouth", der wohl bekanntesten Horrorgeschichte die H.P. Lovecraft 1917 über DAGON schrieb.
Der Film bietet glitschig-eklige Einlagen, ein paar nette Schockmomente, sehr gute Schauspieler und eine düster-gruselige Atmosphäre durch den ständigen Dauerregen, dem außergewöhnlichen Score mit dem Frauengesang und den vielen verschiedenen bizarren Kreaturen. Diese Mutationen, halb Menschen halb Meerestier, kommen für mich sehr unheimlich und gut gemacht rüber mit ihren diversen Schwimmhäuten, Kiemen, Flossen, Tentakeln, usw. Alles dreht sich um den Meeresgott Dagon, den man aber leider nur ein einziges Mal sieht, als er sich gegen Ende sein Opfer holt und da aber auch nicht so richtig.
Am besten gefallen hat mir die charismatische Macarena Gómez (Hell's Resident) als hypnotisierende Priesterin mit den ekligen „Beinen“. Raquel Meroño als Frau von Paul hat mir weniger gut gefallen, weil die irgendwie nicht dazu gepasst hat. Weiß auch nicht warum. Dafür kommt der leider bereits verstorbene Francisco Rabal (Atemlos vor Angst) total authentisch rüber. Die Szene, als dem alten Mann die Haut vom Gesicht gezogen wird, ist schon hart und nichts für schwache Nerven! Leider konnte sich der Spanier in der Premiere nicht mehr erleben, da er kurz zuvor verstarb.

Auch wenn viele den Film langweilig fanden, was mir persönlich ein Rätsel ist, so empfand ich ihn als erfrischend anders, vor allem wegen dem überraschenden Schluss, mit dem ich dann auch nicht wirklich mehr gerechnet hätte. Nach all den Strapazen, die der gute Mann auf sich genommen hat, hofft man die ganze Zeit auf eine Art Happy End und dann… Wow! Stark.

Filmreview von: Berti / Alle Reviews von Berti

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Ungekürzt ist der Film bei Anolis Entertainment auf DVD erschienen. Bei e-m-s wurde er in mehreren Auflagen um ein paar Sekunden gekürzt veröffentlicht.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (15 Stimmen)
Eigene Bewertung zum Film abgeben:  
Amazon-Angebote:
Die rabenschwarze Nacht - Fright Night [Blu-ray]
Preis: 9,97 EUR neu
Stand: 28.11.2014 17:30:26
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Christine [Blu-ray]
Preis: 8,75 EUR neu (gebraucht ab 10,10 EUR)
Stand: 28.11.2014 17:29:33
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Die Farbe - H.P. Lovecraft's The Colour Out of Space [Blu-ray]
Preis: 16,99 EUR neu
Stand: 28.11.2014 17:06:14
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All - Steelbook [Blu-ray]
Preis: 9,49 EUR neu (gebraucht ab 11,50 EUR)
Stand: 28.11.2014 15:14:50
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Der Flug zur Hölle [Blu-ray]
Preis: 18,98 EUR neu
Stand: 28.11.2014 17:31:16
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Die Farbe - H.P. Lovecraft's The Colour Out of Space
Preis: 11,79 EUR neu (gebraucht ab 13,00 EUR)
Stand: 28.11.2014 16:05:34
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
H.P. LOVECRAFT's Zwischenwelten
Preis: 5,99 EUR neu (gebraucht ab 4,50 EUR)
Stand: 28.11.2014 14:48:39
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
H.P. Lovecraft's Necronomicon
Preis: 10,97 EUR neu (gebraucht ab 8,94 EUR)
Stand: 28.11.2014 13:14:36
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Re-Animator
Preis: 7,59 EUR neu (gebraucht ab 3,48 EUR)
Stand: 28.11.2014 17:08:57
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Masters of Horror: Stuart Gordon - Dreams in the Witch House
Preis: 38,00 EUR neu (gebraucht ab 6,99 EUR)
Stand: 28.11.2014 13:13:11
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Die Produktpreise und die Produktverfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Zeitpunkt korrekt und können sich ändern. Die Preis- und Verfügbarkeitsangaben, die auf amazon.de zum Zeitpunkt des Kaufs angezeigt werden, gelten für den Verkauf dieses Produktes. Gewisse Inhalte, die auf dieser Webweite erscheinen, stammen von Amazon EU Sarl. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

Weiterführende Links

Nock kein Link vorhanden.

+ Neuen Link eintragen

Unsere Filmbörse

In unserer Filmbörse kannst du Filme und filmbezogene Artikel kostenlos zum Verkauf anbieten. Es fallen keine Einstellgebühren und keine Verkaufsprovisionen an.

Derzeit sind keine Angebote zu diesem Film vorhanden.

Empfehlungen

Wenn dir dieser Film gefallen hat, empfehlen wir auch:

Das Grauen aus der Tiefe (USAUSA, 1980)
OT: Humanoids from the Deep, Regie: Barbara Peters
Mit: Doug McClure, Ann Turkel, Vic Morrow, Cindy Weintraub, ...

Das Grauen aus der Tiefe (USAUSA, 1996)
OT: Humanoids from the Deep, Regie: Jeff Yonis
Mit: Emma Samms, Robert Carradine, Justin Walker, Mark Rolston, ...

Insel der neuen Monster (ItalienItalien, 1979)
OT: La isola degli uomini pesci, Regie: Sergio Martino
Mit: Claudio Cassinelli, Barbara Bach, Richard Johnson, Joseph Cotten, ...


Eigene Filmempfehlung hinzufügen.

Weitere Filmtipps aus dem Bereich Fantasy

Die Märchenbraut (TschechoslowakeiTschechoslowakei, 1979)
Maciste und die Königin der Nacht (ItalienItalien, 1961)
Greif - Attack of the Gryphon (USAUSA, 2007)
Mermaids - Zauberhafte Nixen (USAUSA, 2003)
Captain America II: Death Too Soon (USAUSA, 1979)
Watchmen - Die Wächter (GroßbritannienGroßbritannien, USAUSA, 2009)
Krieger des Lichts (USAUSA, 2011)
Final Fantasy - Die Mächte in Dir (JapanJapan, USAUSA, 2001)
Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer - Staffel 1 (USAUSA, 2011)
House 2 - Das Unerwartete... (USAUSA, 1987)

Weitere Kommentare zum Film

Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht die Meinung der Betreiber dieser Seite dar.
 
Seward, 20.07.09
Eine der besten Lovecraft-Verfilmungen - und jedenfalls wohl diejenige, die in Atmosphäre und Inhalt von allen Filmversionen dem Originalwerk des Meisters aus Providence am gerechtesten wird. Einige künstlerische Freiheiten nimmt sich der Regisseur (Lovecraft-Experte Stuart Gordon - "Re-Animator") natürlich dennoch heraus. Die Sache mit dem Häuten steht zum Beispiel so bei Lovecraft nicht drin - wie überhaupt Splatter ja gar nicht so unbedingt im Sinne des Autors ist. Für die Handlung ist das Motiv außerdem nicht einmal so wirklich relevant. Äußerst effektiv und magenumdrehend ist die Szene allerdings dennoch, durchaus ganz schön extrem! In manchen Reviews wurde übrigens bemängelt, daß die Masken der Fischmenschen während der Opferungszeremonie viel zu sehr nach Pappmaschee aussehen (und ich habe beim ersten Hinsehen auch erstmal gestutzt!). Aber da heißt es halt genau aufpassen - denn hier sind die Fischmenschen ja gar nicht von Angesicht zu Angesicht zu sehen, ihre Gesichter sind vielmehr hinter den selbstgebastelten Hautmasken verborgen! Und das bißchen, was man von ihnen zu sehen bekommt, ist spannend und phantasieanregend genug - eine der Kreaturen dürfte vielleicht sogar dem bösen Captain Davy Jones in "Fluch der Karibik 2" als Vorbild gedient haben. Auch der Erotik-Faktor kommt nicht zu kurz - vielleicht auch etwas stärker als in der Vorlage, aber was solls: ich muß zugeben, Macarena Gómez hats mir ebenfalls angetan... Positiv an dem Film sind auf jeden Fall die düstere Atmosphäre (Lovecrafts neuenglisches "Innsmouth" wurde in ein spanisches Fischerdorf umgewandelt, aber nicht zu seinem Nachteil). Die Szenen auf den fast verlassenen Straßen und in dem heruntergekommenen Hotel atmen deutlich Lovecrafts Geist. Das Ganze wird natürlich schon in einem teils extrem verlangsamten Tempo erzählt, aber genau das ists, was das typische "Lovecraft-Feeling" ausmacht, schleichendes Unbehagen ist allemal wichtiger als Tempo und Action. In manchem erinnert der Film, was die drückende, ungastliche Atmosphäre im Dorf betrifft, an "Blutgericht der reitenden Leichen", den vierten Teil der "Leichen"-Serie des Spaniers Amando de Ossorio. Auch dort huldigen die untoten Templer einem ominösen, an Dagon erinnernden Fischgott - mag sein, daß sich Gordon davon schon ein bißchen hat inspirieren lassen! Vom Budget her ist "Dagon" zwar eher ein B-Picture, aber mit sehr viel Liebe gemacht. Schön z. B., wie viel Mühe sich die Gestalter gegeben haben, dem Dagon-Kult ein angemessenes Design zu verpassen (die Ergebnisse erinnern ein wenig an H. R. Giger). Sogar eine eigene, recht hypnotisierend wirkende "Cthulhu-Hymne" wurde für den Film komponiert. Im Ganzen spricht eine Liebe zu Lovecraft aus dem Film, die klar macht, warum Stuart Gordon heute als Lovecraft-Experte Nummer 1 gilt. So nah dran am Original war aber auch er sonst in keinem seiner Filme (vielleicht mal abgesehn von der Episode "Träume im Hexenhaus" aus der "Masters-of-Horror"-Serie). Für Fans des Autors also auf jeden Fall sehenswert, trotz kleiner, eher zu vernachlässigender Mängel. Und für Fans von stimmungsvollem Grusel ebenso. Vor allem eins: Lovecraft eigene Haltung zu den Monstern und Mutanten in seinen Stories ist stets höchst ambivalent. Zur Abscheu gesellt sich in der Regel auch eine gehörige Portion Faszination, Lust und Ekel gehen Hand in Hand. So auch in diesem Film. Das manifestiert sich nicht nur in der zwiespältigen Gestalt der Hohepriesterin, sondern etwa auch in kleinen Details: wie der Szene, in der der Held auf der Flucht in ein Haus einbricht und dort von einem Monsterwesen, halb Mensch, halb Hai, angegriffen wird. Es gelingt ihm, die Kreatur zu töten - und der Sohn des Fischmenschen bricht in eine derart berührende Klage über den Tod seines Vaters aus, daß uns der Held, der ihn umgebracht hat, plötzlich für einen Moment als das wesentlich ärgere Monster erscheint... Genauso doppelbödig auch die erwähnte, faszinierende Schlußszene. Im klassischen Sinn kein positives Ende für diese Reise durch die Welt der Alpträume - aber aus der Sicht Lovecrafts vielleicht doch sowas wie das einzig denkbare Happy-End...
 
Berti, 20.07.09
Vielen Dank für die wunderbare Bereicherung zu meinem Review. Man hört richtig die Lovecroft Begeisterung aus dir raus!! Ich habe leider nie ein Werk von ihm gelesen, konnte da also nicht viel beitragen in der Richtung. Deine Zeilen passen super dazu. Dachte von der Länge zuerst dass es von Wollo kommt, derweil lässt sich auch der gute Seward zu ein paar Zeilen mehr hinreißen.. "gg". lg Berti
 
Seward, 21.07.09
Man tut, was man kann... :-) Ich muß ja gestehn, ich hatte eh schon seit einiger Zeit vorgehabt, ein Review dazu zu schreiben, jetzt bist du mir zuvorgekommen. Aber drum mußte ich halt jetzt schon noch meinen Senf dazu geben! ;-) Du hast schon recht, als Jugendlicher hab ich Lovecrafts Geschichten regelrecht verschlungen (hab sogar mal eine Parodie geschrieben, in der ich "Schatten über Innsmouth" mit "Die Farbe aus dem All" und Poes "Untergang des Hauses Usher" verknüpft habe...). Ob ich jetzt noch einmal so hineinkippen würde, weiß ich allerdings nicht, manchmal liest er sich schon recht schwerfällig. Aber wenn dir der Film gefallen hat, solltest du es vielleicht schon mal auch mit der Originalstory versuchen! "Schatten über Innsmouth" eignet sich ziemlich gut als Lovecraft-Einstieg. Im Vergleich zum Film gehts da allerdings noch wesentlich "ruhiger" zu, Atmosphäre und Mystisches stehen bei Lovecraft immer weit über Handlung und Action. Man muß sich also schon irgendwie einlassen drauf, sonst kanns auch ganz schnell fad werden...
 
Wollo, 22.07.09
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich den Film gar nicht kenne, Asche dafür auf mein Haupt. Auch ich bin ein ziemlicher Lovecraft Fan, fand aber bislang noch nicht eine Verfilmung seiner Werke in irgendeiner Weise ansprechend noch entsprechend, auch die früheren Gordon Filme nicht. Ich weiß ja nicht, ob mir da irgendwas entgangen ist, aber mir fehlte bei sämtlichen H.P.L. Filmadaptionen stets die nötige Ernsthaftigkeit und Sorgfalt. Vielleicht hat's ja diesmal tatsächlich hingehauen. Wenn man sich mit den Schriften des Mannes beschäftigen will, dann muss man sich unbedingt darauf einlassen, auf seine Art des Schreibens und auch auf diese Welt, die er in seinen Schriften heraufbeschwört, denn andernfalls funktioniert es nicht und macht auch keinen Sinn. Wenn man aber bereit ist, sich in diese finsteren Abgründe zu begeben, dann kann man dort wirklich Angst und Schrecken vorfinden. Mir passiert es eigentlich selten, dass mich eine Geschichte so mitnimmt, dass sie sogar durch meine Träume spukt, Herrn Lovecraft aber ist dies durchaus gelungen. Auch ich würde "Schatten über Innsmouth" als Einstieg empfehlen. Hier lässt es sich vortrefflich auf die Lovecraft'sche Art gruseln und man bekommt auch eine Ahnung davon, wie sein (fiktives, er glaubte ja nicht selber an seine Schöpfungen) Universum funktioniert. Entweder man wirft das Buch dann angewidert weg (hat's auch schon gegeben), oder man ist hingerissen von all dieser Verderbnis. Aber man sollte es definitiv ausprobieren. Tja, in Unkenntnis des Films bin ich jetzt aber dennoch gezwungen, eine Wertung hierzu abzugeben. Ich vertrau den Kollegen jetzt einfach mal und vergebe eine 4 mit der festen Absicht, mir den Film so bald als möglich anzuschauen. Gegebenenfalls korrigiere ich meine Einschätzung dann nach oben oder - hoffentlich nicht - nach unten.
 
Berti, 22.07.09
Tja lieber Wollo- ich hoffe nur dass du dann nicht all zu sehr enttäuscht bist und dir jetzt Wunder-Was erwartest. Mich persönlich spricht der Film einfach an weil ich alles was aus dem Meer/Wasser kommt faszinierend finde und generell einfach auf Filme stehe die dieses Thema in irgendeiner Weise beinhalten. Obs jetzt ums Ertrinken geht, um Haie, Um Tiefseemonster, um Piranjas usw, oder- wie hier eben um einen Meeresgott der Opfer fordert und seine Untertanen mutieren lässt um bald auch in seiner Welt leben zu können... Ich find die Geschichte bizar und die Atmosphäre einfach unheimlich deshalb meine Bewertung. Mal schauen wie dein strenges Auge hier dann wirklich urteilt...
 
Eigenen Kommentar zum Film schreiben.

Mitglied beim Toplinks Banner-XChange