Transformers
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Inhalt
Auf dem Planeten Cybertron lebten einst die Transformers. Die Brüder Optimus Prime und Megatron regierten zusammen, bis der machtbesessene Megatron eine Armee gründete, die Decepticons, mit dem Ziel, Macht über das ganze Universum zu erlangen. Optimus Prime und seine Gefolgsleute, die Autobots, stellten sich den Decepticons entgegen, was zu einem Bürgerkrieg führte.
Megatron hatte es auf den Allspark abgesehen, ein Artefakt, welches ihnen das Leben auf dem Planeten geschenkt hatte. Mit dieser Macht könnte man das Universum zerstören und die Autobots sahen sich gezwungen, den Allspark ins All zu schießen.
Tausende Jahre später entdeckte eine Forschergruppe in der Antarktis den eingefroren Körper von Megatron, der auf der Suche nach dem Allspark einen Unfall hatte.
Versehentlich aktiviert Captain Archibald Witwicky Megatrons System und die Koordinaten des Allsparks werden in seine Brille eingraviert.
Während die Decepticons die Macht des Artefaktes zur Zerstörung einsetzen wollen, beabsichtigen die Autobots, die ebenfalls auf der Suche sind, damit eine neue Zivilisation auf ihrem Heimatplaneten gründen.
Der nun siebzehnjährige Sam Witwicky, Archibald Witwickys Urenkel, hält in seiner Klasse einen Vortrag über die damalige Antarktisexpedition. Dabei ist ihm noch nicht bewusst, dass die Brille seines Urgroßvaters eine ganz große Rolle spielen wird.
Kommentar
Transfomers - Die Realverfilmung, basiert auf der Zeichentrickserie von Hasbro. Die ersten Transformers waren kleine Plastikroboter, die sich in Maschinen und Autos verwandeln konnten. Um den Verkauf zu fördern, startete man 1984 mit einer gleichnamigen Serie im Fernsehen, die später auch weltweiten Erfolg erzielen konnte. Brian Goldner und sein Team von Hasbro kamen aufgrund einer Krise im Jahre 2000 dann zu der Überlegung:“Wie machen wir die Transformers attraktiv für zukünftige Generationen?” Nach vielen Versuchen den perfekten Regisseur zu finden, probierte Steven Spielberg als ausführender Produzent, Michael Bay von der Idee zu überzeugen. Anfangs noch skeptisch und nach dem Besuch bei Hasbro fest überzeugt, machte es sich Michael Bay zur Aufgabe, den Film auf das heutige Zeitalter der Filme zu bringen.
Und dies ist ihm zweifellos gelungen. Schon alleine die Besetzung besteht aus vielen Newcomer, darunter Shia LaBeouf und Megan Fox. Shia LaBeouf spielt hier die Hauptrolle des Auserwählten, der später in den Krieg der zwei Fronten gerät. Einen besseren Hauptdarsteller hätte man echt nicht finden können. Sein Talent zum Schauspielen hat er schon längst bewissen und darf in Transfomers seinen bisherigen Höhepunkt seiner Karriere feiern. Die junge Megan Fox hatte zuvor schon einige kleine Nebenrollen. Mit Transformers erreichte sie erstmals ein großes Publikum. Neben den menschlichen Hauptdarsteller gibt es auch noch die Transformers selbst. Bumble Bee wird Sams erstes Auto und als er entdeckt, dass sein Auto ein Transfomer ist, entwickelt er eine gewisse Freundschaft zu ihm. Super passt das ganze zusammen, da Sam anfangs den eher schüchternen Jugendlichen spielt und Bumble Bee einen ähnlichen Charakter hat. Ebenfalls genial ist Optimus Prime und seine gut durchmischte Gruppe der Autobots. Es gibt sämtliche Formen, von Fahrzeugen bis hin zu riesigen Flugzeugen und anderen abgefahrenen Maschinen. Natürlich braucht ein guter Anführer einen bösen Widersacher, in diesem Fall Megatron. Auch hier wurden die Exemplare aus der Serie entnommen. Die Neugestaltung Megatrons wurde ebenfalls berücksichtigt. Während er sich in der Serie nur in eine Handwaffe verwandeln konnte, hat er hier einen komplett neuen Charakter bekommen.
Die Verteilung der Rollen und die Umsetzung der Geschichte ist schon mal aller erste Sahne und kann sich nichts nachsagen lassen. Der genialste Höhepunkt sind aber die Spezialeffekte und die CGI-Animationen. Tricktechnische Perfektion auf einem ganz hohen Level, wie man es noch nie gesehen hat. Wenn sich Optimus Prime zum ersten mal verwandelt, ist man regelrecht beeindruckt, wie jedes einzelne Teil an seinem Fahrgestell seinen Platz wiederfindet. Und die Action wird hier ganz groß geschrieben. Dermaßen tolle Effekte und Schlachten zwischen den zwei Fronten lassen es so richtig krachen. Durchweg wird immer wieder an einem neuen Schauplatz gekämpft, bis es schließlich zum Endkampf in New York selbst kommt. Dabei geht die eigentliche Geschichte nicht in der Action unter, was man sehr gut beachtet hat.
Wie bei der Zeichentrickserie auch, richtet sich Transfomers an jüngere, aber auch ältere Menschen und begeistert in jeder Hinsicht. Es wurde an vielen tollen Orten gedreht und auch der Humor darf natürlich nicht fehlen. So gibt es zwischendurch immer wieder Anspielungen auf die Zeichentrickserie und andere Filme. Der Soundtrack ist ebenfalls toll. Linkin Park lieferten mit “What I’ve done” den Hauptsong zum Film, der auch auf dem Soundtrack enthalten ist und im Abspann gezeigt wird. Die anderen Songs sind ebenfalls gut.
Fazit: Michael Bay hat bewiesen, dass er die Transformers in das heutige Zeitalter der Filmtechnik gebracht hat - mit Erfolg ! Weltweit schon mehr als 700 Millionen Dollar Umsatz hat der erste Teil eingespielt; alte Fans begeistert und neue hinzugewonnen. Mit diesem Blockbuster erreichte die Beliebtheit der Kampfkolosse einen neuen Höhepunkt. Tricktechnische Perfektion und eine atmberaubende Präsentation zeichnen diesen Film aus Wer den ersten Teil noch nicht gesehen hat, dem würde ich umgehend empfehlen, den Film zu kaufen. Ein dermaßen geniales Actionspektakel hat man bisher noch nie gesehen und es wurde eindrucksvoll bewissen, was man mit der Tricktechnik alles erreichen kann.
Ein geniales Meisterwerk !
Filmreview von: Preytor / Alle Reviews von Preytor
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist in mehreren Auflagen bei Paramount Pictures auf DVD erschienen. Neben der normalen Version gibt es auch eine Special Edition als Steelbook. Später wurde der Film auch auf Blu-ray und HD DVD veröffentlicht.
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Weitere Kommentare zum Film
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| erik, 28.06.09 |
| Mir hat der Film ebenfalls sehr gut gefallen.Die Story fand ich zwar nicht so gut aber darauf kommt es ja eigentlich gar nicht an.Die Transformers sahen extrem realistich aus und hauen so richtig auf die kacke.Besonders im fast 20 minütigen Finale geht einiges zu bruch. Eine Actionorgie mit sau geilen CGI Effekten. |
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