Genocide - Die Killerbienen greifen an

Originaltitel: Konchu daisenso
Herstellungsland: JapanJapan
Erscheinungsjahr:  1968
Regie: James Nihonmatzu

Darsteller

Figur

Chico Lourant  
Cathy Horan  
Peter Nagumo  
Mike Kawaz  
  
Genre: Tierhorror
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Inhalt

Ein amerikanischer B52-Bomber fliegt in 32.000 Fuß Höhe durch einen Bienenschwarm und stürzt ab. Da dieser eine Wasserstoffbombe an Bord hatte, ist die Regierung bemüht, diese ohne großes Aufsehen zu bergen. Die Piloten konnten mit Fallschirmen rechtzeitig abspringen, doch nur ein Mann überlebte. Die anderen wiesen merkwürdige Wunden auf. George wird zu Unrecht beschuldigt, die Piloten getötet zu haben. Ein Bienenexperte will dem Beschuldigten, der für ihn Bienen auf der Insel fing und dabei eine neue, hochgiftige Spezies entdeckte, helfen. Die Bienen wurden von Anabelle, einer wahnsinnigen Frau mit Haß auf die Menschheit, gezüchtet, um die Menschheit zu bedrohen. Die Amerikaner befürchten, dass die verlorene Bombe ihren Feinden in die Hände fallen könnte und beschließen, diese zu zünden, um auch gleichzeitig das Bienenproblem zu beseitigen, doch ...

Kommentar

Gut gemachter japanischer Science-Fiction Bienenhorror. Sowohl die Effekte als auch die Schauspieler sind für einen japanischen Film ganz gut. Die Story ist ebenfalls gelungen und hat keine Längen, so dass der Film sehr unterhaltsamer ist und mich positiv überrascht hat.

Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin

Veröffentlichungen

Der Film ist bei Starmedia Home Entertainment auf DVD erschienen. Das Bild ist leider nur auf VHS Niveau.

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Weitere Kommentare zum Film

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Berti, 27.07.09
Also ich kann die Begeisterung leider nicht teilen da ich ihn stellenweise schon recht langweilig fand weil es sich hier hauptsächlich irgendwie nur um die H- Bombe, dem angeblichen Mörder, dem Überlebenden, der Irren und der Regierung dreht die die Bombe wieder finden möchte. Die Bienen kommen dadurch anfangs fast nur nebensächlich rüber. Auch wenn die Bienen an all dem Schuld sind. Wenn ich mal die Logik betrachte, auch wenn die Viecher eine Kreuzung aus allen möchlichen Insekten sind, angeblich können sie hier sogar Eier in den Wunden ab legen. So ein Schwachsinn. Bei Bienen weiß man dass nur die Königin Eier legen kann und die anderen nur Arbeiterinnen sind. Aber o.k. Dafür können die richtig super zubeißen statt zu stechen. Fast wie Wespen. Zum Schluss wirds dann doch noch richtig spannend, in Großaufnahme sieht man wie die Bienen beißen was sehr schmerzhaft aussieht. Der Schuss war richtig ärgerlich und ist typisch. Trotzdem hats mich dann nicht mehr mit gerissen, dieser Film hat mich nicht so angesprochen wie andere aus dem Genre.
 
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