Hellraiser - Das Tor zu Hölle

Originaltitel: Hellraiser
Alternativtitel: Clive Barker's Hellraiser
Pinhead
Herstellungsland: GroßbritannienGroßbritannien
Erscheinungsjahr:  1987
Regie: Clive Barker

Darsteller

Figur

Andrew Robinson  Larry Cotton
Ashley Laurence  Kirsty Cotton
Clare Higgins  Julia Cotton
Sean Chapman  Frank Cotton
Oliver Smith  Frank als Monster
Robert Hines  Steve
Doug Bradley  Pinhead
Simon Bamford  Butterball
Grace Kirby  Weiblicher Zenobit
  
Genre: Grusel, Okkult, Fantasy
Sequels: Hellraiser - Das Tor zu Hölle (1987)
Hellbound: Hellraiser II (1988)
Hellraiser III - Hell on Earth (1992)
Hellraiser IV - Bloodline (1996)
Film suchen bei: Amazon.de, eBay, OFDb, IMDb
Werbung
Zu Amazon

Inhalt

Tunichtgut Frank ist ein wahrhafter Schuft. Skrupellos ist er unterwegs auf dem Pfad der Untugend, stets rücksichtslos dem düsteren Drang nach Befriedigung seiner abseitigen Vergnügungssucht folgend. So beginnt er auch kurz vor der Hochzeit seines Halbbruders Larry eine perfide Affäre mit dessen Verlobter Julia, die dem bösen Frank völlig verfällt. Doch bald verliert der wieder das Interesse und ward nicht mehr gesehen. Larry und Julia heiraten indes, die fatale Inbrunst nach Finsterfrank aber vergeht Julia nimmermehr. Der jedoch steckt in bösen Schwierigkeiten: Auf einem orientalischen Markt hat er eine rätselhafte Puzzlebox erworben, mit deren Hilfe er Pforten in eine andere Dimension zu öffnen hofft, die ihm nie gekannte körperliche „Vergnügen“ bescheren werden. Nun, die Türen öffnen sich, aber Frank muss erkennen, dass er in ein wahrhaft faustisches Drama geraten ist, das er nicht mal ansatzweise versteht. Mit Auflösung des Rätsels der Puzzlebox verschieben sich die Dimensionen und die Zenobiten, höllische Kreaturen, „Angels to some, Demons to others“, betreten das Spielfeld und zerreißen förmlich Franks Körper… Doch wer sich mit den höllischen Heerscharen einlässt, der mag zwar körperlich vergehen, wählt aber letztlich den Untot. So existiert Frank in anderen Sphären weiter, in Sphären unendlicher „süßer“ Qual.

Eines Tages beschließen Larry, der nichts von der einstigen Affäre Julias ahnt, und eben selbige, in das Elternhaus der ungleichen Brüder einzuziehen, das lange Zeit leer stand. Beide ahnen freilich nicht, dass dies der Ort war, in welchem Frank dereinst den Höllenspuk herauf beschwor, und infolge dessen die Präsenz des bösen Geistes noch immer lauert. Als Larry sich bei Renovierungsarbeiten auf dem Dachboden eine böse Verletzung zuzieht und sein Blut in die alten Bodendielen des Hauses vergießt, erkennt Frank darin die Chance, sich wieder körperlich zu manifestieren und somit dem Zugriff der Zenobiten entkommen zu können. Er offenbart sich Julia, die zwischen Ekel für die augenblicklich recht schleimige Erscheinung des ehemaligen Geliebten und ihrer auf Erinnerung basierenden neu entfachten Leidenschaft schwankt, doch schließlich obsiegt letztere, so wird sie zur willfähigen Helferin des Scheusals. In Larrys Abwesenheit lädt sie abenteuerlustige Herren, welche sie aus örtlichen Gastronomiebetrieben abschleppt, zum Schäferstündchen auf den unheimlichen Dachboden ein. Doch statt schnellen Sex erwartet die Bedauernswerten ein qualvolles Ende durch Frank, der Dank Blut und Fleisch der Opfer nach und nach seinen Körper wieder erhält. Bald fehlt nur noch die Haut, doch Julia und Frank haben die Rechnung ohne Larrys erwachsene Tochter (aus erster Ehe) Kirsty gemacht, die ihrerseits einen gefährlichen Deal mit den Zenobiten eingeht, um das mörderische Paar zu stoppen. Doch kann man, auch wenn man sich selber an den leviathanischen Deal hält, den Kreaturen der Hölle trauen?

Kommentar

Clive Barker ist wohl das, was man richtigerweise ein künstlerisches Universalgenie nennen darf. Der Mann tanzt seit gut zwei Jahrzehnten äußerst erfolgreich auf vielerlei Hochzeiten, strotzt nur so vor Kreativität, wird von der Kritik gefeiert wie von seinen Anhängern kultisch verehrt. Zu allererst aber ist er ein begnadeter Erzähler phantastischer Garne. Sein literarisches Werk lässt sich kaum mit dem der meisten seiner Kollegen vergleichen, die im Allgemeinen alle zusammen in den großen Topf geworfen werden, auf dem in giftgrünen Lettern das Wort „Horror“ prangt, oftmals in Ermangelung eines besseren Ausdrucks. Doch Barker einen Horrorautor zu nennen, ist zu einfach. Zu verschachtelt ist sein Oeuvre dafür, zu sehr nahm er sich schon immer die verschlungenen erzählerischen Wege zum Vorbild, die Visionäre wie Poe, Howard, Lovecraft aber auch Tolkien, letztlich sogar die Brüder Grimm vorgaben. Seine Schreckensvisionen waren schon immer mehr Epik als Effekt, mehr Phantastik als Perfidität, mehr Poesie als Pulp Fiction, was aber nicht bedeutet, dass es in seinen Geschichten nicht selten auch ziemlich ordentlich zur Sache geht.

Barker, der aus Liverpool stammt, begann bereits in jungen Jahren mit dem Verfassen von Theaterstücken, die er auch selber inszenierte. Als Student gründete er mit einigen Freunden dann die experimentelle Theatergruppe „The Dog Company“, der auch der Schauspieler Doug Bradley angehörte, welcher in den „Hellraiser“ Filmen später den Höllenboten Pinhead verkörpern sollte. Schließlich wendete sich Barker zunächst dem Medium Film zu und realisierte1975 den Aufsehen erregenden Kurzfilm “The Forbidden“, der die Grundlage für seinen späteren Roman „The Hellbound Heart“ bilden sollte, auf den wiederum der Film, um den es hier geht, fußt. Vorläufig aber begann sich Barker wieder dem Schreiben zuzuwenden, dies dann auch mit fulminantem Erfolg, denn ab 1984 erschienen seine berühmten Kurzgeschichten Anthologien „Die Bücher des Blutes“, die sich verkauften wie geschnitten’ Brot und nicht zuletzt mit Preisen überhäuft wurden. 1987 schließlich erschien sein Debütroman „Spiel des Verderbens“. Nun war er eine angesagte Größe im Genre und hatte da bereits enttäuschende Erfahrungen mit der Filmindustrie machen müssen, denn die Zelluloidversionen seiner Shortstorys „Underworld“ (nicht zu verwechseln mit den populären Vampirfilmen) und „Rawhead Rex“ geriet in jeglicher Auswertung ernüchternd. Also setzte er sich selber auf den Regiestuhl als es darum ging, seine Novelle „The Hellbound Heart“ auf die große Leinwand zu zaubern, und tat damit gut, denn wer sonst, wenn nicht der Visionär selbst, sollte den Geist der Vorlage in einen Film umsetzen? Das Problem aber war, das New World Pictures, das ausführende Studio, dem Schriftsteller kaum mehr als ein Budget von 1,5 Millionen $ in die Hand drücken mochte um den Streifen zu realisieren. Manch gestandener Filmemacher hätte unter den Umständen die Flügel gestreckt und gesagt, es sei unmöglich einen solchen Film mit Schmalhans als Zahlmeister zu realisieren, doch auch das war für Barker, der ja kein erfahrener Hollywood-Mann war, welcher stets aus dem Vollen zu schöpfen gewöhnt war, kein größeres Problem. So inszenierte er also seinen Geldgebern kostengünstig einen Film, der nicht nur die düstere Vorlage aus allen Poren ausblutete, sondern das Genre um eine wahre Attraktion bereicherte, denn so was wie „Hellraiser“ hatte man bis dahin noch nicht gesehen.

Ich mag diesen Ausdruck nicht wirklich weil an und für sich viel zu inflationär damit um sich geworfen wird, in diesem Fall halte ich ihn aber für außerordentlich passend: man muss hier von einem „Kultfilm“ sprechen! Ein düsteres Märchen, beinahe wie aus den Schriften der Grimms, mit einer bösen Schwiegermutter, einem finsteren Zauberer und einer reinen Maid, die sich notfalls auch auf den Pakt mit dem Bösen einlässt um die heile Welt zu retten. Dies wird aber nicht in märchenhaften, weich gezeichneten Bildern dargeboten, wie man es aus den schönen alten tschechischen Filmen kennt, sondern vielmehr in kalten, düsteren Farben und in einer Art ausgeleuchtet, die Angst und Schrecken verbreitet. Ich kenne tatsächlich keinen Film, der wie „Hellraiser“ aussieht, eben wie entstanden im Snuff S&M Studio mitten in der Hölle! Unheilheilvolle, düster erotisch gotische Fantasien werden hier bedient, die die „Rocky Horror Show“ aussehen lassen wie die Muppet Show. Und die Zenobiten, jene Folterknechte aus den tiefsten Tiefen der apokalyptischen Unterwelt, verheißen „Sweetest Suffering“, den Schmerz als süßeste Versuchung, seit Beelzebub den Schwefelkochtopf angeheizt hat. Wie von den Höllenmalereien Dürers, Breugels und Boschs entsprungen kommen sie daher und schlachten und bestrafen die, die sich auf das Verbotene eingelassen haben. Doch um dem mächtigen Zeitgeist zu huldigen scheinen sie noch ein paar optische Giger Upgrades durchlaufen zu haben. Das Aussehen der Dämonen hat sogleich die Popkultur mächtig beeinflusst. Man betrachte nur exemplarisch das Bühnenoutfit der „Smashing Pumpkins“ im letzten Drittel ihrer Karriere vor der damaligen Auflösung, als man sich wirklich fragte, wann Billy Corgan wohl damit anfangen würde, sich Nägel in den kahlgeschorenen Schädel treiben zu lassen, damit er endgültig wie der bleiche Pinhead aussehen würde. Auch „Schockrocker“ Marilyn Manson ließ sich für sein Bürgerschreckimage offensichtlich von Barkers Zenobiten inspirieren. Nicht zuletzt zog „Hellraiser“ bislang sieben Fortsetzungen nach sich, die samt und sonders allerdings kaum mit der Qualität des Originals mithalten können. Man kann sich allerdings noch auf den direkten Nachfolger „Hellbound“ einigen, der von Tony Randel inszeniert die Geschichte weitererzählt und einige surreale neue Ideen enthielt, zumal er zum Finale komplett in der Hölle spielt. Das Original übertraf er jedoch nicht, auch wenn einige Die Hard Fans der Serie anderer Meinung sind!

Man mag es kaum glauben, aber nicht mal der Humor kommt zu kurz in Barkers Film. Na klar, es ist ein grimmiger Humor, der nicht jedermanns Sache ist, doch wenn die Zenobiten mit gruselig verzerrten Stimmen Sätze schmettern wie „We’re gonna tear your Soul apart“, dann verursacht das beim Zuschauer ein heiseres Lachen, so „Over the Top“ ist das. Apropos Humor eine Anekdote am Rande besagt, dass man bei der Wahl des Arbeitstitels angeblich sogar den unglaublichen „What a Woman would do for a Good Fuck“ in Betracht gezogen haben, andere Quellen nennen „Sadomasochists from beyound the Grave“. Ed Wood, ick hör dir Tappsen! Na denn… Barker macht aber nicht den Fehler, die Schrecknisse seines Films zu ironisieren. Hier verfährt er wie in seinen Geschichten, er blendet nichts aus, die Kamera hält stets ohne Gnade drauf. Wie sonst sollte man eine solche Geschichte auch erzählen? Gerade deswegen wird der Streifen auch überaus von den Splatterheads geschätzt, und doch handelt es sich hierbei nicht um einen Splatterfilm als solchen. Sagen wir es mal so, ein wenig Koketterie mit dem Tabubruch wird bei den Dreharbeiten schon dabei gewesen sein, doch es ging Barker und seinen Mitstreitern nicht in erster Linie darum, einen Film zu inszenieren, der ob seines Gemetzelgehaltes zwangsläufig auf dem Index landen sollte, was dann mit der Originalfassung in Deutschland aber prompt und nicht gerade untypisch doch passiert ist.

Unter Barkers Regie spielen einige der Schauspieler hervorragend auf, weil man ihnen abnimmt, dass sie den Film ernst nehmen, was nicht unbedingt immer bei Produktionen aus der zweiten Reihe der Fall ist. Der wohl bekannteste von ihnen, Andrew Robinson, der später als zwielichtiger cardassianischer Schneider Garak festes Mitglied im Ensemble der „Star Trek“ Space-Soap „Deep Space 9“ werden sollte, gehört nicht unbedingt dazu. Er wirkt, als sei dies eben nur ein Job für ihn, wenngleich dieser Film seiner Karriere einen entscheidenden Schub verpasst haben dürfte, zumal, was ja bei den Dreharbeiten so noch nicht absehbar war, der Film tatsächlich zu einer der erfolgreichsten Horrorproduktionen der 1980’er Jahre geriet. Schauspielerisch getragen wird der Film hauptsächlich von den beiden Darstellerinnen Clare Higgins und Ashley Laurence, die eben die Julia und die Kirsty geben. Aber auch Sean Chapman kann in seiner zwar nur kurz währenden Rolle des verruchten Lebemannes Frank (bevor ihn die Zenobiten erwischen) durchaus überzeugen und seiner Rolle charakterliche Tiefe verleihen, die auch noch nachwirkt, nachdem der reanimierte Frank unter gruseliger Maskierung von Oliver Smith gespielt wird. Und Doug Bradley ist als bleicher grotesker Todesengel „Pinhead“ – übrigens die einzige Konstante der Serie – ebenfalls nicht nur von beachtlichem Schauwert, er verursacht tatsächlich eine Gänsehaut.

Fassen wir also zusammen: „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“ ist ein düsteres Märchen für Erwachsene, und zwar von der blutigsten Sorte eines. Man könnte den Film – wenn man das denn unbedingt fürs Schubladenregister braucht - dem Subgenre der Dark Fantasy zuordnen, aber auch Anleihen beim Okkulthorror sind auszumachen. Charakteristisch ist das Spiel mit den BDSM Motiven und vor allem die innovative Visualisierung, die man auch durchaus als kunstvoll bezeichnen darf. Der Look des Films hat die Popkultur bereichert, nicht zuletzt hat er dem Horrorfilmgenre mit Pinhead und Co. interessante und vielschichtige Finstermänner und –Frauen hinzugefügt, die inzwischen wohl auch als feste Größen bezeichnet werden dürfen. Nicht vergessen werden sollte am Ende der großartige von Christopher Young komponierte Soundtrack, der der Atmosphäre des Streifens das berühmte I-Tüpfelchen verpasst. Die sieben weiteren Filme nach den Motiven des „Hellbound Hearts“, die man zum Teil nicht mal wirklich als Fortsetzungen bezeichnen kann, können es an Qualität nicht mit dem Original aufnehmen, lediglich die direkte Fortsetzung „Hellbound“ ist ansatzweise ähnlich originell und gelungen.
„Hellraiser“ ist großes und provokantes Kino, mit wenig Geld in Szene gesetzt, dafür mit viel Fantasie und Liebe zum Detail. Übrigens macht seit einiger Zeit im Netz das Gerücht von einem Remake die Runde. Angesichts der Qualität des Originals, braucht das eigentlich wirklich wer?

Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo

Zum Altersnachweis

Veröffentlichungen

Der Film ist in Deutschland sowohl gekürzt als auch uncut bei Kinowelt Home Entertainment auf DVD und Blu-ray erschienen. Daneben existieren diverse DVD-Bootleg-Fassungen.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (22 Stimmen)
Eigene Bewertung zum Film abgeben:  
Amazon-Angebote:
Hellbound - Hellraiser II (gekürzte Fassung)
Preis: 6,78 EUR neu (gebraucht ab 3,50 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:21:40
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Hellraiser III - Hell on Earth (gekürzte Fassung)
Preis: 5,31 EUR neu (gebraucht ab 3,00 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:21:31
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Hellraiser: Hellworld
Preis: 8,34 EUR neu (gebraucht ab 3,98 EUR)
Stand: 18.05.2012 01:55:19
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Hellraiser 4 - Bloodline
Preis: 2,42 EUR neu (gebraucht ab 0,80 EUR)
Stand: 18.05.2012 02:03:08
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Hellraiser: Inferno
Preis: 8,00 EUR neu (gebraucht ab 2,99 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:29:20
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Hellbound: Hellraiser II (Gekürzte Fassung) [Blu-ray]
Preis: 4,99 EUR neu (gebraucht ab 3,01 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:53:09
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Die Bücher des Blutes 4 - 6
Preis: 9,90 EUR neu (gebraucht ab 5,40 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:00:34
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Cabal
Preis: 14,90 EUR neu (gebraucht ab 3,98 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:00:25
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Abarat - Tage der Wunder, Nächte des Zorns: Roman
Preis: 6,80 EUR neu (gebraucht ab 1,34 EUR)
Stand: 18.05.2012 02:46:44
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Abarat: Roman
Preis: 5,00 EUR neu (gebraucht ab 0,91 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:00:25
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Gewebte Welt
Preis: 22,90 EUR neu (gebraucht ab 14,99 EUR)
Stand: 18.05.2012 03:03:01
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Harold & Kumar - Flucht aus Guantanamo (Unzensiert)
Preis: 5,28 EUR neu (gebraucht ab 4,37 EUR)
Stand: 18.05.2012 01:54:22
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Hellraiser: Hellseeker
Preis: 69,95 EUR neu (gebraucht ab 4,59 EUR)
Stand: 18.05.2012 01:51:54
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Sin City
Preis: 8,00 EUR neu (gebraucht ab 2,99 EUR)
Stand: 18.05.2012 01:53:21
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Terry Pratchett Hogfather - Schweinsgalopp (2 DVDs)
Preis: 7,75 EUR neu (gebraucht ab 4,68 EUR)
Stand: 18.05.2012 01:54:24
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Constantine (2 DVDs)
Preis: 4,49 EUR neu (gebraucht ab 0,01 EUR)
Stand: 18.05.2012 01:57:07
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Die Produktpreise und die Produktverfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Zeitpunkt korrekt und können sich ändern. Die Preis- und Verfügbarkeitsangaben, die auf amazon.de zum Zeitpunkt des Kaufs angezeigt werden, gelten für den Verkauf dieses Produktes. Gewisse Inhalte, die auf dieser Webweite erscheinen, stammen von Amazon EU Sarl. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

Unsere Filmbörse

In unserer Filmbörse kannst du Filme und filmbezogene Artikel kostenlos zum Verkauf anbieten. Es fallen keine Einstellgebühren und keine Verkaufsprovisionen an.

Derzeit sind keine Angebote zu diesem Film vorhanden.

Empfehlungen

Derzeit keine Empfehlungen für diesen Film vorhanden.

Eigene Filmempfehlung hinzufügen.

Weitere Filmtipps aus dem Bereich Grusel

Todeslager S-11 (ThailandThailand, 2006)
Thinner - Der Fluch (USAUSA, 1996)
Trapped Ashes (JapanJapan, KanadaKanada, USAUSA, 2006)
Die Kinder der Verdammten (GroßbritannienGroßbritannien, 1963)
Das Ungeheuer auf Schloss Bantry (ItalienItalien, 1960)
The Visitation (USAUSA, 2006)
Mutant II (USAUSA, 1984)
Dark Floors (FinnlandFinnland, 2008)
Die Teufelswolke von Monteville (GroßbritannienGroßbritannien, 1958)
Frankenstein (USAUSA, 1910)

Weitere Kommentare zum Film

Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Film abgegeben.
 
Eigenen Kommentar zum Film schreiben.

Mitglied beim Toplinks Banner-XChange