Godzillas Todespranke
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Inhalt
Auf einer Halbinsel in Korea werden Atomtests durchgeführt. Die Folge ist ein starkes Erbeben, dessen Epizentrum sich in die Nähe der Großstätte bewegt. Dann zeigt sich der wahre Auslöser der Beben: das Sagenungeheuer Yongary, welches durch die Atombomben aus seinem friedlichen Schlaf geweckt wurde. Nun ist das Monster sauer und macht sich an den Hochhäusern zu schaffen. Alle militärischen Mittel scheinen dem Untier nichts auszumachen...
Kommentar
Yongary kommt nicht wie Godzilla aus Japan, sondern aus Korea. Natürlich geht es hier eine ganze Nummer billiger zu als bei Big G und nervtötenden Kinder ala Gamera gibt es auch. Die Story ist auch nicht der große Reißer. Das Riesenviech hat eine Vorliebe für Öl und kann Feuer spucken, sowie einen Laser aus seinem Horn abfeuern (In einer Szenen zerteilt er damit ein Auto während der Fahrt. Die Szene wurde eigentlich ganz gut getrickst). Der Film ist eine billig produzierte Nachmache von Godzilla und weiß zu unterhalten (und zwar durch die unfreiwillige Komik), kommt aber leider nicht wirklich an dessen Qualitäten heran. In Deutschland verkaufte man den Film unter dem Namen „Godzillas Todespranke“. Während des Vorspanns erscheint der Titel „Godzilla - Monster des Schreckens“. Natürlich hat der Film nichts mit Godzilla zu tun (naja, immerhin haben es Frankenstein und King Kong nicht in den Titel geschafft). Darüber, was die Deutschen damals mit den Namen östlicher Filme immer getrieben haben, kann man heute nur noch den Kopf schütteln. Die deutsche Fassung hat ein paar ziemlich nervige Schnitte (manche Dialoge werden mittendrin unterbrochen!). Es war oft die Rede von einer 100minütigen Fassung des Films. Die längste Fassung von allen ist in den USA erschienen und dauert 80min. Marketing hat die deutsche Fassung, die ungeschnittene US-Fassung und die Super 8-Fassung zusammen unter dem etwas einleuchtenderen Titel „Yongary - Das Monster aus der Tiefe“ veröffentlicht.
Filmreview von: Gottchiller / Alle Reviews von Gottchiller
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist sowohl bei cmv-Laservision als auch bei Astro / Best Entertainment unter dem Titel "Godzillas Todespranke" erschienen. Die cmv-Laservision DVD überzeugt mit sehr gutem, anamorphen Bild und tollen Extras wie deutschem Trailer, der Super 8 Fassung und dem Bonusfilm Gazorra - Die Bestie aus dem Erdinnern. Bei Marketing Film ist er unter dem Titel "Yongary - Das Monster aus der Tiefe" auf DVD erschienen. Bereits viele Jahre zuvor veröffentlichte Marketing Film ihn auf Super 8.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| EnQelchen, 29.08.09 |
| Oha,was soll ich dazu jetzt sagen...!? Also,zum einmaligen Angucken reichts noch,aber mein Ding war das jetzt nicht. Sehr lustig geschnitten,die Leute können ihre Texte manchmal noch nicht einmal zu Ende reden =D Yongary sieht auch seeehr trashig aus,irgendwie niedlich,davor kann man einfach keine Angst haben ^^ Naja,ist halt nicht so der Burner,daher 2/5 Skulls. |
| Berti, 30.08.09 |
| Auch wenn in diesem koreanischen Monsterfilm nicht der richtige Godzilla mit spielt, so erinnert der Film doch ständig an das Original. Liebevolle Spielzeugstädte die zerstört werden, Spielzeugpanzer und gemalte Kulissen „gg“ und dann das Monster selbst dass Godzi nicht nur ähnlich sieht, sondern sogar so einen Feuerstrahl abfeuern kann. Neu ist nur der Laserstrahl und das leuchtende Horn vorn. Im Gegensatz zu seinem englischen Kollegen Gorgo- der nur mit den Ohren schlackern konnte, reißt Yongary so richtig das Maul auf um Eindruck zu schinden. Gut, die Story ist ein wenig arg seicht, aber ansonsten hat mir der Film ganz gut gefallen, zum Schluss hat mir das Biest sogar richtig leid getan als es so elendig verrecken musste. |
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