Nosferatu - Phantom der Nacht
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Inhalt
Da es sich bei dem vorliegenden Film um das Remake des Klassikers „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahre 1922 handelt, orientiert sich die Handlung zwangsläufig am Original. Dennoch möchte der Rezensent nicht einfach auf die Inhaltsangabe des ursprünglichen Films verweisen, denn Regisseur/Drehbuchautor Werner Herzog hat entscheidende Änderungen für seine Version vorgenommen, weswegen der Inhalt (mit einigen Querverweisen zum Original versehen) hier noch einmal ausführlich wiedergegeben werden muss. Und es passiert folgendes:
Deutschland im Biedermeier. Der ehrgeizige Makler Jonathan Harker (in Murnaus Original von 1922 heißt die Figur Thomas Hutter) bekommt von seinem Chef Rendfield (Knock bei Murnau) den Auftrag, in die Karpaten zu reisen. Dort lebt ein gewisser Graf Dracula (im Original Graf Orlock), ein vermögender Mann, der gedenke, in Harkers Heimatstadt Wismar eine Immobilie zu erwerben. Die Formalitäten müssten vor Ort abgewickelt werden. Harker müsse noch am nämlichen Tag aufbrechen, so Rendfield. Der junge Makler, der in dieser verantwortungsvollen Aufgabe eine große Chance für seine berufliche Zukunft sieht, willigt entgegen den Bitten seiner Frau Lucy (die im Original Ellen heißt) ein und macht sich alsbald auf die beschwerliche Reise. Nach vier Wochen erreicht er den Borgopass. Als man vor Ort erfährt, dass der junge Reisende unterwegs zum Schloss des berüchtigten Grafen ist, versuchen die Menschen den Fremden von seinem Vorhaben abzubringen und ihn zu warnen, doch Harker, ganz aufgeklärter Westeuropäer, denkt gar nicht daran wegen dem Aberglauben der Hinterwäldler seine Absichten zu ändern. Als man ihm sowohl Fuhrwerk wie Pferd verweigert, macht er sich per Pedes auf den Weg zu dem düsteren Wohnort Draculas. Um Mitternacht nimmt ihn eine schwarze Kutsche auf und bringt ihn zum Gemäuer des sinistren Edelmannes, welches aber bei näherer Betrachtung zunächst gar nicht mehr so unheimlich und verfallen erscheint. Überhaupt scheint Harker sich in einer anderen Welt zu befinden seit die Kutsche den Pass überschritten hat, doch viel Zeit zum Grübeln bleibt ihm nicht, denn schon stellt sich ihm ein seltsamer, getrieben wie furchteinflößend wirkender Mann als… Graf Dracula vor.
Bei den Vertragsverhandlungen erhascht der Graf zufällig einen Blick auf Harkers Schmuckstück, ein Medaillon, welches ein Bild von seiner schönen Frau Lucy enthält. Ohne zu zögern willigt der Graf nun in den Vertrag ein, der Kaufpreis sei ohne Belang. Harker möchte einfach jedweden Preis eintragen, den er für angemessen hielte, Dracula werde zahlen. Noch in der gleichen Nacht macht Harker erstmals Bekanntschaft mit den Beißwerkzeugen des Grafen.
Am nächsten Morgen entdeckt unser Held die gräfliche Gruft. Nun kann es auch für ihn keinen Zweifel mehr geben, der Graf muss tatsächlich ein Untoter sein, ein Nosferatu! Am Abend beobachtet Harker, nun gefangen im Schloss, wie der Unheimliche ein Fuhrwerk mit schwarzen Särgen belädt. Im letzten derer verschwindet er selbst, die Pferde gallopieren los. Harker ist klar, wenn er Lucy retten will, muss er aus dem Schloss fliehen und sich nach Wismar durchschlagen.
Wenige Wochen später läuft in den Kanälen der alten Hansestadt ein unheimliches Totenschiff ein. Kein einziger Überlebender befindet sich an Bord, nur schwarze Särge, welche mit Erde befüllt sind. Als die Bürger das Schiff untersuchen stoßen sie auf Unmengen von Ratten, die nun an Land kommen. Der Arzt van Helsing, der den Leichnam des Kapitäns untersucht, schließt er als Todesursache eine furchtbare Diagnose nicht aus: die Pest!! Nun bricht das große Sterben in Wismar aus. Je weiter das Heer der Ratten anwächst, desto mehr Särge tragen die Bewohner aus ihren Häusern. Als schließlich die Überlebenden resigniert haben und sich einem morbiden Totentanz hingeben, erreicht der inzwischen völlig derangierte Jonathan Harker Wismar. Er erkennt nicht einmal mehr seine Frau Lucy, doch in seinem Gepäck führt er ein Buch über Vampirismus mit sich, welches ihm dereinst die Dorfbewohner in Transsylvanien mahnend vermacht hatten.
Jetzt sieht Lucy klar, warum ihre Heimatstadt im Sterben liegt: Mit dem Totenschiff kam ein Vampir in die friedliche Stadt! Gelingt es, ihn zu vernichten, so sind sowohl die Stadt wie der geliebte Jonathan gerettet. Sie wendet sich an van Helsing, doch der mag als rationaler Wissenschaftler des fortschrittlichen 19. Jahrhunderts nicht an lebende Tote glauben und hält lieber an logischen Erklärungen fest. Selbst ist die Frau also, beschließt Lucy. Sie erkennt, sie muss sich wohl oder weh für das hohe Ziel opfern. Also lockt sie Dracula in ihr Schlafgemach. Der verpasst im Blutrausch den Tagesanbruch und erliegt dem Licht der Sonne. Als van Helsing die Leichen Draculas und Lucy Harkers entdeckt, schwant ihm endlich, wie fehl er ging und pfählt Draculas Leiche.
Hier bricht Herzog endgültig mit der Vorlage: Jonathan Harker, inzwischen selber zum Vampir mutiert, ruft die Polizei herbei und lässt van Helsing als vermeintlichen Mörder Draculas verhaften. Auf einem Pferd reitet er in die Nacht hinaus, eine Nacht, die nun einen neuen Herrscher hat! Lucys Opfer war vergebens...
Kommentar
Dass ein Remake von einem Meilenstein des phantastischen Films wie Murnaus Nosferatu nicht mal so eben aus dem Boden gestampft werden kann, ist mal klar, und das war wohl auch dem nicht gerade als uneitel bekannten Werner Herzog schlüssig, denn "Wenn der Kinski das nicht gemacht hätte, dann hätte ich den Film nicht gedreht!", so äußerte sich der Mann einmal. Er machte also das gesamte Projekt davon abhängig, ob Klaus Kinski, sein „geliebter Feind“ (Titel eines Dokumentarfilms, den er posthum Kinskis über die gemeinsamen Arbeiten herausgab), die Rolle des Finstermannes spielen würde. Kinski und Herzog hatten sich schon an früheren Filmsets legendäre künstlerische wie egomanische Hahnenkämpfe geliefert, doch bei den Arbeiten zu "Nosferatu" soll der Irrwisch Klaus lammfromm und ungemein diszipliniert gewesen sein. Der Regisseur bezeichnete seinen schwierigen Star als "lieb" und "handzahm", der Darsteller lobte seinen Regisseur als "einziges Genie, mit dem ich je zusammen gearbeitet habe", sogar tat er den Ausspruch, er sei vermutlich gut damit beraten, aus künstlerischer Sicht nur noch mit Herzog zu drehen. Doch er ließ auch keinen Zweifel daran, dass er Herzog menschlich gesehen für einen feigen Sadisten befand, einen verlogenen, gierigen und gehässigen, ja bösartigen Menschen. Ja ja, wenn der Klausi mit dem Werner...
Selbstredend steht und fällt Herzogs „Nosferatu“ fast ausschließlich mit der Person Kinskis, seiner Ausstrahlung, seiner Präsenz und natürlich seiner ihm eigenen Schauspielkunst. Wahrscheinlich hätte tatsächlich kein anderer Akteur seiner Zeit eben diese Rolle stemmen können. Aber leider ist genau dieser Umstand auch der große Pferdefuß des Streifens, der Bekanntheitsgrad Kinskis nämlich. Wo 1922 Max Schreck als großer Unbekannter in unheimlicher (und bis heute unerreichter) Maske quasi als das Mysterium selbst auftrumpfen konnte und bis in unsere Zeit noch immer für Gerüchte und Legenden gut ist (ein Garn, aus dem Elias Merhige 2000 ja den augenzwinkernden und sehr guten „Shadow of the Vampire“ wob), da war mit einem Weltstar wie Kinski Legendenbildung dieser Art nicht möglich. Zu bekannt war sein Gesicht, zu sehr Donnerhall sein Ruf. Der Atmosphäre, die das Original schon allein wegen Schreck versprüht, konnte das Remake somit kaum Rechnung tragen.
Allerdings war in diesem Film noch eine ganze Riege weiterer erlesener, feiner Mimen mit an Bord, immerhin ein gestandenes Starensemble vom Kaliber einer Isabell Adjani, einem Bruno Ganz oder der Trashfilm-Ikone Dan van Husen. Aber überzeugend waren die Darbietungen der prominenten Damen und Herren leider nicht immer bis mitunter gar nicht. Besonders der ansonsten zu Recht gefeierte und auch vom Rezensenten geschätzte Bruno Ganz ist als Jonathan Harker fast tragisch fehlbesetzt. Zwar ist dieser Harker gänzlich anders angelegt als der jugendliche Held bei Bram Stoker und auch anders als das klassische Vorbild, Murnaus Thomas Hutter nämlich, seinerzeit toll und mit juvenilem Verve dargestellt vom jungen Gustav von Wangenfeld. Ganz wirkt einfach zu alt (er zählte bei den Dreharbeiten immerhin schon 37 Lenze, die man ihm auch ansah) und beinahe zu behäbig für die Rolle, seine Darstellung erscheint fast wie eine Pflichtübung und ohne jede Begeisterung. Vor allem: Die Chemie zu Isabelle Adjani stimmt gar nicht, ich nehme den beiden nicht ab, dass hier die große Liebe herrschen soll. Frau Adjani ihrerseits macht ihre Sache im Prinzip so schlecht bestimmt nicht, sie harmoniert nur eben nicht mit Ganz. Außerdem: Ihr Mienenspiel geht leider unter dem völlig überzogenen Stummfilm Make-up viel zu oft verloren. Sollte das etwa eine Reminiszenz an die guten alten Tage des Kintopps sein? Dann hat diese leider ihre Wirkung verfehlt! Adjanis leider nur zwei gemeinsame Szenen mit Kinski sind dann aber wiederum nicht nur nicht von schlechten Eltern, sie gehören klar zu den Highlights des Streifens, vielleicht sogar zu denen des Vampirfilm-Subgenres der zweiten Hälfte der siebten Dekade des vergangenen Jahrhunderts. Mit Kinski harmoniert sie prächtig! Da tut sich eine schaurige Erotik auf, die vielleicht erklärt, warum manch einem dieser düster romantische Stoff so unter die Haut geht…aber so tief wollen wir nun nicht in die (meine?) Psyche abtauchen!
Als beinahe ätzend nervtötend in seiner Lethargie und Langsamkeit aber geriet die Darstellung des großen Widerparts Draculas, der van Helsing, der durch die Besetzung Werner Ladengasts zum absoluten Tiefpunkt und zur größten Enttäuschung des Streifens geriet. Sein Vorbild für die Rolle dürfte am ehesten der Professor Hastig aus der Sesamstrasse gewesen sein, doch halt, selbst der hat mehr Charisma.
Dennoch, auch wenn das Ensemble teilweise fehlbesetzt wirkt – und sei es so genial fehlbesetzt wie im Falle Kinskis, der aufgrund seiner Genialität perfekt passt, aber durch seine Bekanntheit nicht den Horror seines dem großen Publikum bis heute unbekannten Max Schreck erwirken kann – liegt das größte Problem des Films an anderer Stelle behaftet: Beim Herrn Autorenfilmer selber nämlich! Herzog traute sich hier einfach zu viel zu und kleisterte Schicht über Schicht über Schicht, einer übervollen Bonbontüte gleich, zunächst lecker, dann setzt’s irgendwann Bauchweh! Am Ende hatte er einen Film fabriziert, der an seiner vermeintlichen und dennoch offensichtlichen Viel-Zu-Viel-Schichtigkeit, an seinem mehr als latenten Hang zu einer Größe, die manchmal bedenklich erscheint (dem Rezensenten zumindest) am eigenen Dampf erstickt. Allein schon das Soundtrack-Getöse von Florian "Popol Vuh" Fricke, dem alten Krautrocker, der seine Soundkleistereien zwischen süßem Gesäusel und tobendem Weltende-Tamtam schwanken lässt, und zu der sich auch noch die Klänge von Richard Wagners "Rheingold" gesellen, die dann Bilder einer klassisch romantischen, heilen Bergwelt untermalen, brrr, da schüttelt’s den Rezensenten beinahe so dann und wann. Warum? Nun ja, leider tat sich ihm eine einstweilen mit Verlaub unangenehm an das Oeuvre Leni Riefenstahls gemahnende Filmsymbolik auf, die schon allein durch die Einbeziehung der Wagner-Musik über den Grad der klassisch romantischen Bildhaftigkeit eines Caspar David Friedrich (beispielsweise) hinauswächst! Obschon Madame ja zweifelsohne eine große Könnerin der Kamera war, allein aus rein ästhetischer Sicht hat sie sicher hervorragende Filme fabriziert, nur diente diese Ästhetik ja einem sehr unschönen Zweck, wie wir alle wissen (sollten!) Aber hier soll es nun nicht um etwaige Ideologiediskurse gehen, und erst Recht und mit aller gebotenen Entschiedenheit soll nicht Herrn Herzog ein Gedankengut unterstellt werden, für das Leni Riefenstahls Filme durchaus einige Zeit lang standen. So möchte der Verfasser dieser Zeilen das nicht verstanden wissen wollen! Nur muss der gebürtige Münchener Herzog es sich gefallen lassen, dass der Rezensent (auch nicht allein) der Meinung ist, er habe sich eben dieser Bildsprache (gewiss, und das meine ich vollkommen ironiefreifrei, vermutlich aus rein ästhetischen Gründen) bedient, auch wenn er diesbezüglich ganz gewiss seine eigene Argumentation haben wird. Dieses Stilmittel aber, dieser Ausdruck, steht im hilflosen Gegensatz zum andererseits gleichermaßen vorhandenen und gelegentlich einfach schwer bemühten Autorenfilmflair der 1970’er Jahre. Ich bin Kunst, schreit uns der Film immer wieder an, versucht sich am Surrealismus und am Symbolismus, was aber offensichtlich nur dem Selbstzweck dient. Zu bemüht, zu vorhersehbar sind Herzogs Versuche, die künstlerische Bedeutung des Originals in die Gegenwart des Jahres 1978 zu transponieren. Aber, wie lautet noch das oberste Gebot beim „Remaken“? Du sollst das Original in den Schatten stellen, am besten gleich platt machen! Mehr Explosionen, mehr Blut, mehr Budget sowieso (zumeist ja der heimliche Hauptdarsteller, der Gott Mammon) – oder eben auch mehr Kunst, mehr schwelende Bedeutung(slosigkeit?), und was dabei herauskommt ist eben leider manchmal mehr Enttäuschung denn Expressionismus, mehr Mummenschanz denn Manifest.
An anderer Stelle bietet Herzog einen morbiden Totentanz, der danach trachtet, mit der Tradition der Phantastik zu spielen, und dem Märchenhaften, Schrecklichen kritische, mahnende Untertöne zu verleihen. Doch auch hier ist der Selbstzweck wieder allzu offensichtlich. Somit könnte man wiederum beinahe von einer besonderen Art der Exploitation sprechen, wenn auch auf allerhöchstem Niveau, in diesem Fall so oder so gar keine Frage. Aber trotzdem, leider, leider, Horror, gotische Atmosphäre, Grusel (wenn man so will), Gefühle der Beklemmung und das fast hysterische Lachen in den Momenten der Entspannung, das also, was einen Horrorfilm idealerweise zu einem Meilenstein machen könnte/sollte, so etwas kommt hier eigentlich nie auf. Und scheinbar ging es dem selbstbewussten Filmemacher dabei auch gar nicht darum. Aber, mit Verlaub, einen ernsthafteren, ja ambitionierten Ansatz (über den persönlichen des Filmemachers hinaus) kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Es scheint, er habe nur einen absoluten Filmklassiker von Weltruhm durch eine Neubearbeitung übertreffen wollen. Ist ihm nicht gelungen!!!
Fairerweise wollen wir aber hier auch nicht von Murks sprechen, denn die guten, teils sogar brillanten Szenen, die der Film ja auch zu bieten hat, wie beispielsweise die faszinierenden gemeinsamen mit Kinski und Adjani oder die brillante Szene, in der das Totenschiff in den Wismarer Kanälen einläuft, die grandiose Schlusssequenz, in der Bruno Ganz als Draculas Erbe auf einem Pferd am Ostseestrand in die Abenddämmerung prescht und dazu Charles Gonouds herrliches „Sanctus“ ertönt, die sind von tatsächlicher Größe und entschädigen für einiges. Kinskis grandioses Spiel als müder, todessehnsüchtiger Untoter, die prächtige Ausstattung, die trotz allem grandiose Kameraarbeit des großen Könners Jörg Schmidt-Reitwein, das wiederum verdient Lob. Es geht hier also keineswegs um einen schlechten Film, so viel ist klar. Der Rezensent ist lediglich der Meinung, der Macher dieser Neubearbeitung hat sich vielleicht ein wenig übernommen/überschätzt, und sich dabei am eigenen Anspruch verhoben. Ein kleiner Beleg diesbezüglich gefällig?
Herzog tat anlässlich des Kinostarts weiland reichlich vollmundig Kund, es habe 50 Jahre gedauert, bis sich jemand an Murnaus Original herangewagt hätte, es werde mindestens weitere 50 Jahre dauern, bis einer seine Vision verbessern würde. Bescheidenheit ist eine Zier...
Übrigens, nur 22 Jahre später nahm sich ein anderer Mann dieses Themas an und drehte seine eigene, pfiffige Vision um den „Nosferatu“, augenzwinkernd, unverkrampft, den Genrespielregeln gehorchend und dennoch sehr eigen. Wer den Text aufmerksam gelesen hat, wird wissen, wovon hier die Rede ist.
Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo
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Bilder zum Film
Veröffentlichungen
Wo gibt's die DVD? Selsbtredend bei Arthaus / Kinowelt Home Entertainment! VHS ist noch erhältlich bei Anchor Bay in den USA; die LaserDisc gibt es ebenfalls drüben, allerdings bei der ROAN Gruppe, sodenn noch im Handel für Geld zu haben. Blu-Ray und alles andere bislang Fehlanzeige!
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Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens (Steelbook)
Stand: 09.02.2010 13:05:31
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