Unheimliche Begegnung der dritten Art
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Inhalt
Seltsames geht vor sich im Amerika der Jimmy Carter Ära: Flugzeuge, die seit dem Legenden umwaberten Flug 19 im Jahre 1945 über dem Bermuda-Dreieck verschwunden waren (Verschwörungstheoretiker werden nun weise nicken), werden plötzlich völlig funktionstüchtig in der mexikanischen Wüste wieder aufgefunden und ein alter Indianer erzählt wirre Geschichten dazu. Auch ein Schiff, das vor ewigen Zeiten verschwunden ist, taucht plötzlich in der mongolischen Gobi wieder auf, von den Besatzungen sowohl der Flieger als auch des Schiffes fehlt jede Spur. Fluglotsen werden immer wieder UFO-Sichtungen von Linienflügen gemeldet, im Luftraum über dem Bundesstaat Indiana kollidiert sogar beinahe eine Maschine mit einem unbekannten Flugobjekt. Schließlich spielen große Teile des Stromnetzes in der amerikanischen Provinz verrückt. So wird der Bereitschaftstechniker Roy Neary zum nächtlichen Einsatz geordert um herauszufinden, was mit der Elektrizität los ist. Allerdings verfährt sich Neary in der Pampa und muss zunächst einmal seine Karte studieren (doch wirklich, es gab mal eine Zeit in der es noch keine Navigationsgeräte gab, da mussten die Menschen mit Straßenkarten vorlieb nehmen, so richtig aus Papier und nach Patent gefaltet) als plötzlich ein gleißendes Licht über ihn hinweg saust. Ein interstellares Schiff aus dem All? In Panik braust Neary davon. Bald macht er Bekanntschaft mit mehr Menschen, die ebenfalls ein oder mehrere Flugobjekte gesichtet haben, unter ihnen auch die allein erziehende Jillian Guiler und ihr kleiner Sohn Barry. Da düsen plötzlich sirenenheulende Polizeiwagen an ihnen vorbei, die weitere durch den Himmel flitzende Leuchtkugeln verfolgen. Auch Neary schließt sich der Verfolgung an, doch die UFOs sind zu schnell. Wieder daheim bei Frau und Kindern berichtet Neary der Familie aufgeregt von seinen Abenteuern, die aber ist eher verwundert von dem merkwürdigen Sonnenbrand, den Neary im Gesicht hat, war er doch nächtens unterwegs.
Alldieweil macht sich im Land eine gewisse UFO Hysterie breit. Offizielle Stellen leugnen selbstredend alles, nichts wisse man über irgendwelche Flugobjekte (und wieder nickt so mancher nun weise), doch tatsächlich hat man längst eine Task Force unter Leitung des französischen Wissenschaftlers Claude Lacombe gegründet, der gerade ein Phänomen in Indien untersucht. Tausende Menschen singen im Chor immer wieder eine Fünftonfolge gen Himmel, die sie auch von dort oben empfangen haben wollen. Lacombe findet heraus, das die Minimelodie auf der tonalen Ausdruckssprache Solresol basiert – einer Art musikalischen Esperanto, entwickelt vom Franzosen Sudre im 19. Jahrhundert - und nichts anderes bedeutet als H-E-L-L-O! Mit Hilfe von Radioteleskopen lässt Lacombe nun die Tonfolge in den Weltraum funken, und prompt erhält er Antworten, mit denen er aber noch nicht viel anfangen kann. Doch bald wird ihm klar, dass es sich dabei um Koordinaten für einen Zielpunkt in den Vereinigten Staaten handelt.
Neary und Guiler haben inzwischen eine merkwürdige Obsession für einen seltsamen kegelförmigen Hügel entwickelt, den sie ständig zeichnen oder nachzuformen versuchen. Nearys Familie ist besorgt über das immer merkwürdiger erscheinende Verhalten des Technikers, seine Frau Ronnie rät ihm zur Therapie, andernfalls werde sie ihn mit den Kindern verlassen. Zur gleichen Zeit geschieht merkwürdiges im Hause Guiler. Während Jillian vor ihrem Zeichenblock hockt und abermals die bizarre Erhebung skizziert, beginnen plötzlich sämtliche Elektrogeräte im Haus verrückt zu spielen, Spielzeuge machen sich selbstständig. Jillian ahnt, was passiert und versucht ihren Sohn zu beschützen, doch der ist schon durch die Hundeklappe nach draußen und zunächst mal verschwunden. Entführt von Aliens?
Nearys Familie ist inzwischen zur Schwiegermama geflohen nachdem er den Garten verwüstet hat und aus den Materialien im Wohnzimmer ein riesiges Modell des Hügels aufgeschichtet hat. Plötzlich erkennt er in einer Nachrichtenmeldung das seltsame Felsmassiv, um den sein ganzes Denken kreist. Er heißt Devil’s Tower und ist in Wyoming zu finden. Eben dort soll es einen Unfall mit einem gefährlichen Gas gegeben haben, weswegen die Army die Umgebung evakuiere. Sofort erkennt Neary, dass dies ein Täuschungsmanöver sein muss und macht sich auf den Weg nach Wyoming. Unterwegs trifft er auf Jillian, die hofft, dort ihren Sohn wieder zu finden. Obschon sie vom Militär an der Weiterfahrt gehindert werden können sich Neary und Jillian schließlich zu Fuß zum Devil’s Tower durchschlagen und entdecken schließlich unglaubliches…
Kommentar
Leute, die Aliens kommen! Okay, auf der selten dämlichen Pro7 Show, die unlängst unter der mentalen Anleitung von Löffelbieger Uri Geller ausgestrahlt worden ist, mochten sich die grünen Männchen dann doch lieber nicht zeigen, was man ja durchaus verstehen kann, denn wer in der Lage sein mag, sich durch Raum und Zeit zu bewegen, der möchte sich beim „First Contact“ bestimmt nicht von dieser selber sehr außerirdisch anmutenden Schar begrüßen lassen, die dort zu Gast war, unter anderem Nina Hagen, die hier beinahe noch am normalsten erschien, einem zauseligen Zauberkünstler, der mit Raben spricht und als The Next Uri Geller firmieren darf (muss der dann jetzt eigentlich den Löffel abgeben, respektive an ihn weiter reichen?) und dem Altmeister des UFO-Unfugs, Erich von Däniken, der dann auch gleich noch das aktuelle Lieblingsthema aller Hobbyesoteriker ins Spiel brachte, den Maya-Kalender nämlich, der ja in letzter Zeit mit schöner Regelmäßigkeit Gegenstand allerlei apokalyptischer Spekulationen ist und einer eher schwammigen Theorie zufolge am 21. Dezember 2012 endet. Für manch einen geht dann die Welt unter (mal wieder!), Däniken und Gesinnungsgenossen aber sind überzeugt davon, spätestens dann kommen uns die Aliens besuchen, wahrscheinlich um mal wieder ein paar Pyramiden zu bauen oder so. Nun denn! In die Riege derer, die nun ebenfalls um das mythische Datum aktiv wurden, hat sich nun das schwäbische Spielbergle Roland Emmerich eingereiht, dessen nächstes Projekt eben auf den gar nicht mehr so kryptischen Namen „2012“ hören wird. Erste Teaser Trailer sind ja schon im Umlauf, und darin ist zu sehen, wie ein mächtig gewaltiger Tsunami ein Kloster im Himalaja vom Gipfel putzt. Ehrlich gesagt, ich bin mal schwer gespannt, wie uns der gute Mann so ’nen großen Schluck Wasser erklären will, eine Flutwelle über 8000 Meter hoch und das dazu ziemlich weit im Landesinneren? Aber vermutlich wird er das gar nicht, denn die Handlungen seiner Filme sind ja ohnedies zumeist haarsträubend simpel, da kommt es ohnehin eher auf die optische Umsetzung an, und darin ist er ja gar nicht mal so schlecht, wie man neidlos anerkennen muss. Ziemlich schlecht allerdings war der bescheidenen Meinung des Verfassers dieser Zeilen Emmerichs eigener Beitrag zum Thema Aliens schauen mal vorbei, auch wenn’s recht hübsche Bilder beispielsweise von der Zerstörung prominenter Adressen in Washington gab. Doch der Film war insgesamt ziemlich grottig, auch wenn er zum (kalkulierten) Megaerfolg geriet. Sei’s drum!Ganz anders – vor allem viel besser - hat es weiland in den späten 1970’er Jahren das Original gemacht, Steven Spielberg nämlich! Der hat mit „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ einen Genre-Klassiker abgeliefert, der bis heute in seiner Art nicht übertroffen worden ist, und bei dem vor allem alles ein wenig friedlicher ist als bei einem Großteil ähnlich gelagerter Filme. Seit H.G. Wells 1898 den „Krieg der Welten“ veröffentlichte, der berüchtigte Bekanntheit durch die legendäre Hörspielbearbeitung Orson Welles vom Vorabend Halloweens des Jahres 1938 erfuhr, als viele der Radiohörer tatsächlich glaubten, die Invasion der Erde durch Marsbewohner habe begonnen, waren die Außerirdischen immer die Bösen. Dass Spielberg sich später selber mit dem Stoff beschäftigen sollte, ist inzwischen längst (Kino)Geschichte, aber darum soll es jetzt gar nicht gehen. Als der SciFi-Horrorfilm in den 1950’er Jahren im westlichen Kino den klassischen Universal Gothic Grusel ablöste, standen die Aliens zumeist exemplarisch für den Klassenfeind jenseits des eisernen Vorhangs. Die Ära der Atombombe verbreitete ihren eigenen Schrecken und man lebte in der Furcht vor der totalen Zerstörung. Nun schlagen wir einen Haken und befinden uns auch schon im Jahr des Herrn 1977. Jimmy Carter war Präsident, seine Politik brachte erste Annäherungen zwischen Ost und West, seine Friedensbemühungen im nahen Osten bedeuteten Anlass zu Optimismus und einem weitaus zuversichtlicheren Ausblick auf die Zukunft als noch zwanzig Jahre zuvor. Steven Spielberg galt seinerzeit als neues Wunderkind Hollywoods, das durch den gigantischen Erfolg seines Megahits „Der weiße Hai“ beeindruckt hatte. „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ zementierte endgültig seinen Ruf als überaus talentierter Erschaffer von Blockbustern. Natürlich kam Spielbergs Film zugute, dass gerade erst George Lucas „Star Wars“ seinen phänomenalen Siegeszug durch die Lichtspielhäuser der Welt getan hatte, das Publikum war hungrig nach neuen Weltraumabenteuern, wenngleich auch Spielbergs Film sich in keiner Weise mit Lucas Vision davon vergleichen lässt.
Die entscheidende Frage, die Spielberg stellte, war die: Würde eine außerirdische Intelligenz tatsächlich durch die halbe Galaxie (oder wie weit auch immer) reisen nur um sich auf unserem Planeten wie die Axt im Walde zu benehmen? Warum sollten sie das tun, wenn sie doch sicher sein konnten, uns in jeglicher Hinsicht überlegen zu sein und definitiv zu erkennen, das zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinerlei Gefahr von unserer Seite für sie bestehen konnte. Wäre ihnen da nicht vielmehr an einer freundschaftlichen Kontaktaufnahme gelegen? Könnte man nicht voneinander lernen? Und mit genau dieser Botschaft hatte der Starregisseur den Nerv der Zeit getroffen, die Sehnsucht nach Frieden nach all den Kriegen und blutigen Auseinandersetzungen des 20. Jahrhunderts. Das neue Zeitalter! This is the morning of the age of Aquarius! Peace! Doch mitnichten macht uns Spielberg den Gutmenschen Eso-Onkel, indem er eine schwurbelige Heilsgeschichte inszeniert, denn das ist seine Sache gar nicht. Steven Spielbergs Stärke sind Filme, die bis ins Mark amerikanische Blockbuster sind. Sicher, er kann auch anders, aber seine größten Triumphe feierte er mit genau solchen Filmen, und ein solcher Film ist auch „CE3K“, wie der Film von den Nerds gern genannt wird (steht für Close Encounters of the Third Kind, Originaltitel). Der Mann ist durchaus ein Visionär, der sogleich bei Beginn eines Filmprojektes eine ziemlich genaue Ahnung davon hat, wie der Film letztlich aussehen soll, genau so sehr ist er aber auch ein begnadeter Blender. Wenn uns die „Unheimliche Begegnung“ letztendlich packt und mitreißt, dann tut sie das sicherlich auch wegen ihrer Message, aber nicht zuvorderst. Die Art, wie uns der Mann zum intergalaktischen Finale mitreisen lässt, die macht die eigentliche Stärke des Streifens aus. Hierbei geht er nicht immer logisch zuwerke, präsentiert uns in dem Film sogar allerlei grobe Schnitzer, die ihm wahrscheinlich in der Form heuer so nicht mehr passieren würden. Warum zum Beispiel entführen die freundlichen Aliens den kleinen Barry so gnadenlos gruselig, das man unwillkürlich gleich an „Poltergeist“ denken muss? Was ist mit der Verzweifelung seiner Mutter, Jillian? Wird das einfach so in Kauf genommen? Warum bricht die Elektrizität stets mit dem Auftauchen der Raumschiffe zusammen, nur im Finale, als das offensichtliche Mutterschiff der Männle auf der Base am Devil’s Tower landet, passiert das nicht, und der gewaltige Apparat der Forscher/U.S. Army funktioniert fröhlich weiter? Trotzdem - oder gerade deswegen - sitzt man mit herabgeklapptem Kiefer im Kino und ist sich sicher, wenn die Jungs vom andern Stern tatsächlich mal irgendwo auftauchen, dann könnte das kaum dramatischer sein (außer es würde auf Pro7 übertragen und Uri Geller hätte seine Besteckbiergerfinger im Spiel, dann sicher nicht!)
Das liegt zuallererst mal daran, dass Spielberg hier erstmals die für ihn und sein Werk so typische meisterliche Manipulation der Sinne (um das jetzt mal so auszudrücken) zur vollen Entfaltung brachte. Kommen wir aus dem Kino, so sind wir zunächst einmal sicher, wow, jetzt haben wir aber einen ganz tollen Film gesehen (stimmt ja auch), einen mit Botschaft und Menschlichkeit, einen richtig intelligenten Film, der positiv stimmt. Doch schaut man mal genauer hin, so wird recht schnell klar, eigentlich ist das hauptsächlich dem Umstand geschuldet, dass Spielberg uns eben hier die volle visuelle Dröhnung gibt. Die bereits beschriebenen Horrorelemente, Massenszenen in Indien, endgeile Effekte (gemessen am Standard von 1977, funktioniert aber noch heute ausgezeichnet), Charakterstudien amerikanischer Durchschnittsbürger, die sich zu Helden aufschwingen, exzellente Schauspieler (Richard Dreyfuss, Regielegende Francois Truffaut, auch als Darsteller grandios, Teri Garr, Lance Henriksen), riesengroße Gefühle – Spielberg at it’s best, kann man da nur sagen. Kaum ein anderer Regisseur vermag sein Publikum so zu faszinieren, so in den Bann zu schlagen, so emotional zu packen, hat so einen Blick dafür wie er. Definitiv war „Unheimliche Begegnung“ der Wegbereiter für „E.T.“ und „Poltergeist“ (wenngleich Spielberg hier offiziell nur als Produzent tätig war und auf dem Regiestuhl Tobe Hooper saß, der aber im Prinzip nur als Spielbergs verlängerter Arm wirkte, aber das ist eine andere Geschichte), aber auch für die „Indiana Jones“ Filme und sogar für den bereits angesprochenen „Krieg der Welten“, auch wenn der Film eben wieder ganz anders funktioniert. Nicht umsonst gilt Spielberg als kommerziell erfolgreichster Regisseur aller Zeiten, der Mann weiß halt, wie es geht!
Es sollte noch erwähnt werden, dass zwei weitere Schnittfassungen des Films existieren, eine aus dem Jahr 1980, die quasi nur um einige Szenen ergänzt worden sind, und einer weiteren aus dem Jahre 1997, die offiziell als Director’s Cut unterwegs ist, doch diese beiden nur unwesentlich veränderten Versionen haben der Kinofassung von ’77 nichts wesentliches hinzuzufügen. Spielberg selber hat allerdings in einem Interview mal anklingen lassen, dass er den Film in seiner ursprünglichen Geschichte heute so nicht mehr realisieren würde, denn er ist ja inzwischen selber Familienvater, so würde er seinen Helden nicht mehr einfach seinen Träumen folgend in den Weltraum ziehen und somit seine Familie verlassen lassen. Da mag nun mancher denken, okay, der Konservatismus des fortgeschrittenen Alters, aber seit der Rezensent selber ein Vater ist, kann er das schon nachvollziehen (ja ja, der Konservatismus des fortgeschrittenen Alters… öchem.)
Dennoch, es bleibt festzuhalten, der Film ist groß, riesengroß, klasse, gigantisch, Spielberg ist ein Koloss! Und auch wenn manch einer seiner späteren Filme mitunter ein wenig megalomanisch daherkommt (der letzte „Indiana Jones“ zum Beispiel) oder vielleicht doch etwas zu sehr das naive Staunen in den Vordergrund stellt (sagen wir mal „Hook“), so hat er in diesem Streifen alles dermaßen richtig gemacht, dass man eben selber nur ehrfürchtig staunen darf. Vielleicht ist „Schindlers Liste“ sein wichtigster Film, oder auch „Der Soldat James Ryan“, vielleicht ist „E.T.“ sein erfolgreichster Film, vielleicht, und das möchte ich nur nebenher sagen dürfen, ist „1941“ sein unterschätztester Film, den ich durchaus lustig finde (zumindest teilweise), seinen Pfad ins Pantheon beschritt er mit „Unheimliche Begegnung“, und das wesentlich nachhaltiger als mit dem „Weißen Hai“, der zweifelsfrei auch ein Klassefilm ist. Ich verbeuge mich vor dem großen Mann und erteile die Höchstwertung.
Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Auf DVD gibt es bei Columbia TriStar die Collector's Edition, bei Columbia/Sony die ultimative 30th Anyversary Ausgabe. Eine Blue-ray mit der gleichen Edition gibt es ebenfalls bei der Sony. Auf VHS erschien der Film in der Steinzeit bei RCA/Columbia und bei United Video. Auf Super 8 ist er seinerzeit bei Piccolo Film als 120 m Schnittfassung erschienen. Laserdisc scheint nicht zu kriegen zu sein, der ganze andere Firlefanz auch nicht.
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