Cloverfield
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Inhalt
Rob findet eine Arbeit in Japan und will auch dort hinziehen. Zu seinen Ehren gibt es eine große Abschiedspartie. Alle amüsieren sich prächtig, bis es auf einmal ein kleines Beben und einen kurzen Stromausfall gibt. Die Gäste gehen auf das Dach des Hauses. Auf einmal gibt es eine gewaltige Explosion in der Nähe und alle fliehen aus den Häusern auf die Straße. Auf einmal fliegt den Leuten der Kopf der Freiheitsstatue vor die Füße! Bevor jemand weiß, was los ist, kommt eine gigantische Kreatur durch die Straßen und wälzt alles platt, was ihm in den Weg kommt...
Kommentar
Mit diesem Film hat J.J. Abrams ein ganz besonderes Werk geschaffen. Cloverfield ist im Stile von Blair Witch Project mit der sogenannten Wackelkameraführung. Das lässt einen denken, man wäre direkt im Geschehen, da alles aussieht, als wäre es mit einer normalen Handkamera gefilmt worden! Das ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und mag auch nicht jedem gefallen. Die Effekte sind oberste Klasse und die Schauspieler sind gut bis sehr gut. Für eine FSK 12-Freigabe gibt es sogar einen zerplatzenden Kopf! J.J. Abrams hat in Japan die Idee zu diesem Film bekommen. Dort konnte man an jeder Ecke Godzillaartikel kaufen. Abrams fragte sich, warum Amerika denn nicht so ein faszinierendes Filmmonster hat. Was den Film aber gewaltig runter zieht ist der viel zu lange und langweilige Anfang. Zwischendurch hat der Film auch ein paar Längen (wehalb ich dem Film auch nur vier Totenköpfe gegeben habe). Die Fete, in der die Charaktereinführung stattfindet, hätte man kürzer fassen sollen. Ansonsten ist Cloverfield aber ein wahres Meisterwerk gelungen!Filmreview von: Gottchiller / Alle Reviews von Gottchiller
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Paramount Pictures Home Entertainment auf DVD erschienen.
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Weitere Kommentare zum Film
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| daywalker83, 24.11.08 |
| blair witch projekt meets godzilla.... ein wirklich guter film, der wie oben schon gesagt ein paar längen hat, aber von der story und den effekten her gut zu gefallen weiss. |
| erik, 26.11.08 |
| Cloverfield war bis auf den Anfang ziemlich gut,das Monster (was man fast nie sieht)war sehr gut animiert,und die Spannung war auch fast (bis auf den Anfang) immer da.Die Szenen in dennen das Monster angriff waren perfekt, da die Panik, von den (guten) Schauspielern sehr gut rüber gebracht wurde.Aber von einem platzendem Kopf habe ich irgendwie gar nichts mitbekommen,trotsdem ganz guter Film, denn jeder Monsterfan kennen solte. |
| Preytor, 01.03.09 |
| Was mich an dem Film gestört hat, war die "live aus der Sicht des Menschen" - Sicht, denn die Kamera hat so fürchterlich gewackelt, dass es schon genervt hat. Und dann war da noch dieses mangelhafte Ende, dass alles andere als aktzeptabel war. Die drei skulls bekommt der Film nur, weil die Effekte spitze waren. Ansonsten ein netter Zwischendurchfilm. |
| Berti, 11.03.09 |
| Also für mich war dieser Film die Enttäuschung des Jahres. Es dauert geschlagene 20 grausam, nervige Minuten in denen man nur dämliches Gequatsche auf einer Party hört das ein Mann mit einer Handkamera filmt. Die Filmerei und die Dialoge dazu… ich hätt am liebsten vor vorgespult. Danach sieht man den ganzen Film in der Perspektive des Mannes der auf der Party gefilmt hat. Je nachdem wie, wo und was er filmt- ist das Bild mal scharf, mal unscharf, gerade oder- wie die meiste Zeit- verwackelt. Mühsam. Ab der Hälfte vom Film wird es spannend und ist trotzdem nervig zu gleich. Die billige Synchro noch dazu… der Film (so ähnlich wie Emmerichs Godzilla) ist definitiv Geschmacksache- und der Schluss ist so dämlich dass ich jetzt noch einen bitteren Nachgeschmack empfinde. |
| Berti, 18.07.10 |
| Habe mir nach über einem Jahr, den Film jetzt mit einer anderen Einstellung noch einmal angeschaut und ich muss sagen dass ich meine Meinung leider nicht ändern konnte, was mir bei manchen Filmen durchaus schon passiert ist. hier aber ist die Story nach wie vor dürftig weil man nicht erfährt wo das Ding her kommt, was es überhaupt ist und was zum Schluss weiter passiert nachdem alles bombardiert wurde. Die Effekte sind toll. Was das Vieh genau ist kann ich immer noch nicht genau sagen, weil ich es nicht zuordnen kann. Die Schauspieler sind zwar gut, die Synchro nervt aber trotzdem. An das Gewackel gewöhnt man sich, an die Längen teilweise nicht denn die sind nach wie vor mühsam. Einziger wirklich großer Pluspunkt ist die Spannung, vor allem als sie im Dunkeln in der U-Bahn unten rum laufen und sie plötzlich von den Jungtieren angegriffen werden. Der Film ist stark gewöhnungsbedürftig. |
| Seward, 19.07.10 |
| das ist lustig, hab gerade heute (nachdem ich gesehn hab, daß "cloverfield" im tv wiederholt wird) einem kollegen total davon vorgeschwärmt... für mich irgendwie der genialste und furchterregendste (bzw.: einzige tatsächlich furchterregende) monsterfilm überhaupt, obwohl ich kaum rational erklären kann, wieso. es sind nicht die details, es ist wohl vor allem dieses gefühl, auf unausweichliche weise ständig dabei zu sein, dabei sein zu müssen - dazu gehört natürlich z.b. die oft gescholtene wackelkamera, an die man sich nicht "gewöhnen" muß, meine ich - man mags halt, oder man mags nicht; ich mag diesen stil eben. und dazu gehört natürlich auch gerade die tatsache, daß es keine erklärung gibt, daß man eben nicht erfährt, wo das monster herkommt - jede art von erklärung würde die bedrohung, das alptraumhafte abschwächen. apropos alptraum - vielleicht soviel (persönliches): ich habe gelegentlich alpträume, in denen ich von riesenhaften monstren (drachen, sauriern etc., einmal wars auch king kong) verfolgt werde, irrational, aber offenbar tief im unbewußten verankert, diese träume gehören zu meinen schlimmsten angstträumen. und "cloverfield" war der erste und einzige monsterfilm, der es geschafft hat, dieses gefühl aus meinen träumen fast die ganze strecke über beinahe eins zu eins auf die leinwand zu übertragen. deswegen finde ich den film - wie gesagt, für mich persönlich - genial. verstehe aber irgendwie auch gut, wenn es andre gibt, die damit gar nichts anfangen können... |
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