Zombie 2 - Das letzte Kapitel
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Inhalt
Armageddon: Unser guter, alter blauer Planet ist scheinbar endgültig von der Knute des menschlichen Daseins befreit, das vielleicht letzte Trüpplein verzweifelter Überlebender, das noch auf Erden wandelt (der Film lässt offen, ob dies so ist), das sich aus Wissenschaftlern und Militärs rekrutiet, die ihr vermeintlich letztes Refugium in der unterirdischen Bunkeranlage eines ehemaligen Militärstützpunktes bezogen haben, von wo aus sie sich vor den Legionen der ewig nach menschlichem Fleisch gierenden Untoten verschanzt halten. Die klaustrophobische Situation trägt nicht unbedingt zur allgemeinen Erheiterung der Survivors bei, die völlig unterschiedlichen Mentalitäten der beiden Gruppen fügt dem schwelenden Konfliktpotenzial ein Übriges hinzu. Während die Forscher danach trachten, das Wesen der Zombies und vielleicht die Ursache der apokalyptischen Seuche zu ergründen und somit ein mögliches Ende der Heimsuchung einzuleiten, hält die Soldatica, eine Rotte reaktionärer, bierbäuchiger Rednecks unter dem Kommando des megalomanischen, aufbrausenden Captain Rhodes, das Ansinnen der Wissenschaftler für überflüssig. Ihre Antwort auf die Zombieseuche ist Blei in rauen Mengen. Knallt die "hirnlosen Freaks" ab, und dann auf eine unbewohnte, schnuckelige Insel verschwinden, so ist der Tenor der Raufbrüder.
Dr. Logan, der von den Soldaten nur verächtlich "Dr. Frankenstein" genannt wird, hält einen Versuchszombie angekettet in seinem Labor. Er hat ihm den Namen "Bub" gegeben (und eben dieser ist, man glaubt es gar nicht, eigentlich die sympathischste Erscheinung in der gesamten Handlung), und macht durch ihn die verblüffende Entdeckung, dass die Zombies offenbar bedingt lernfähig sind. Möglicherweise haben sie rudimentäre Erinnerungen an ihr menschliches Dasein, oder aber verschiedene chemische Prozesse im Hirn sind nach wie vor steuerbar, jedenfalls ist sich „Frankenstein“ Logan sicher, dass man sich diesen Umstand zunutze machen könne um den Zombies Einhalt zu gebieten, wenn man diesen Umstand nur ausreichend erforscht, doch Rhodes, ganz verblendeter Kommisskopf, hält dies für überflüssig.
Als die Vorräte schließlich zur Neige gehen, beschließt der Kommandierende die Anlage zu räumen und mit seinen Kameraden zu verschwinden. Die Ärztin Sarah, mehr oder minder als Heldin des Films angelegt und eindeutig eher im Lager der Gelehrten zu verorten, versucht Rhodes umzustimmen, oder zumindest noch etwas Zeit herausschlagen zu können, denn sie wähnt Logan kurz vor herausragenden Erkenntnissen, da begibt es sich, dass ihr Lover Miguel, ebenfalls ein Angehöriger der Streitkräfte, der sich aber eher durch beherztes Handeln und kluges taktieren als durch das Gebaren seiner Kollegen hervortut, von einer der Bestien angeknabbert wird und somit nicht mehr allzu viel Zeit haben wird, denn dass die Krankheit durch den Austausch von Körpersäften übertragen wird und Infektionen unweigerlich zum Tod und den daraus resultierenden Untod führen, das steht außer Frage! Somit ist klar, dass Miguel nicht mehr viel Zeit bleibt!
Rhodes findet indes heraus, dass Logan tote Soldaten für seine Zombie-Experimente nutzt - als Futter für die Probanden nämlich! Völlig überfordert dreht Rhodes durch und erschießt Logan. Nun fasst er den Entschluss, endgültig mit seinen "Jungs" das Weite zu suchen, die Zivilisten, die ihm sch..egal sind, sollen sich selbst überlassen zurück bleiben. Die toughe Sarah ergreift nun die Initiative und versucht sich, den Piloten John und den Techniker William zu retten und mit ihnen den Stützpunkt mittels Helikopter zu verlassen, doch zwischen ihnen und der möglichen Freiheit stehen tausende hungriger Untoter, somit müssen sie sich den Weg zu einem Ausgang durch die labyrinthische Anlage, in die inzwischen etliche der Zombies haben eindringen können, schwer erkämpfen.
Der sterbende Miguel ermöglicht es den Untoten schließlich, über das Liftsystem in die gesicherte Kommandozentrale Rhodes einzudringen, denn Rache ist ein Gericht…aber das wissen sie ja selber! Zwar gelingt Rhodes in einem Anflug grandioser „Heldenhaftigkeit“ zunächst die Flucht vor der anrückenden Gefahr, indem er todesmutig das einzig verfügbare Transportmittel der Anlage, ein Elektrofahrzeug, vor den Augen seiner Männer für sich beansprucht und türmt. Seine „Jungs“ lässt er gewissenlos zurück, bis ihm schließlich Bub begegnet ...
Unsere drei Zivilisten haben inzwischen den Bunker verlassen können und wohlbehalten den Helikopter erreicht, der sie in Sicherheit bringen soll, also auf in eine ungewisse Zukunft auf einem vergessenen Eiland irgendwo auf der Welt…oder???
Kommentar
Nach den beiden von Publikum wie Kritik gleichermaßen gefeierten Vorgängerfilmen, nämlich dem klaustrophobischen Nachtmahr „Night of the Living Dead“ von 1968 und dem überragenden apokalyptischen Meisterwerk „Dawn of the Dead“ aus dem Jahre 1978, war die Erwartungshaltung an den vorerst abschließenden dritten Teil von Romeros Trilogie um das Ende der Menschheit (die ja bekanntlich in der Gegenwart mit zwei Filmen namens „Land of the Dead“ und „Diary of the Dead“ aus der Sicht des Rezensenten unwürdig und überflüssig weitergeführt worden ist) gigantisch. War es dem Independent Filmer George A. Romero, einem bekennenden Moralisten immerhin, der um seine politische Weltanschauung in seinen Steifen nie einen Hehl machte und sie sogar mit den Mitteln der Phantastik als Vehikel subtil an sein Publikum trug, tatsächlich möglich, noch einmal eine Kelle draufzulegen um ein weiteres mal den Vorgängerfilm zu übertreffen?
Kurze Antwort: Nein, diesmal nicht!
Doch hatte dies auch einige gute Gründe, denn „Day of the Dead“ hätte ein ganz anderer Film werden können/sollen, wenn nur nicht mal wieder einigen Herren an verantwortungswürdiger Stelle der Frack gesaust hätte. Dennoch kann man es sich in diesem Falle so einfach wieder nicht machen und alles auf die vermeintlich verderblichen Produzenten abschieben, die den Kreativen so oft die Suppe versalzen, weil in ihren Köpfen Zahlen und Statistiken höher wiegen als künstlerische Visionen. Holen wir also ein wenig weiter aus und beschäftigen uns zunächst mit den Reaktionen von Publikum und Fans auf den Film!
Wurde „Dawn of the Dead“ seinerzeit euphorisch gefeiert und dem Film sogar höhere kulturelle Weihen zuteil (u.a. Aufnahme in das Museum of Modern Art“.) so spaltete dieser neue Film das Publikum unweigerlich in zwei Lager. Für die Splatterheads, denen an etwaigen politischen Messages der Serie ohnehin wenig gelegen war, die aber dennoch einen nicht unwesentlichen Teil des Romeroschen Publikums ausmachten, bildete er das krönende Sahnehäubchen des blutigen Zombie-Dreiers ihres Idols, ein eitriger Kessel Blutiges, vom Romero Soul Buddy Tom Savini, dem Großmeister der Gedärme-Action, der zweifelsohne mit diesem Film sein Opus Magnum als Effektspezialist vorgelegt hat, grandios eklig umgesetzt. Die Fans der Saga aber, denen es nicht in der Hauptsache um explodierende Köpfe und im Film zur Schau gestellten Metzgereiabfall geht, waren zunächst nicht selten enttäuscht, ja manch einer sogar verärgert ob des Films! Und auch die Kritik, die sonst stets recht wohlwollend über Romero urteilte, ging plötzlich gar nicht mehr zimperlich mit dem eben noch unantastbaren Regisseur und seiner Arbeit um. Dem neuen Film, dem zunächst im Vorfeld und in Unkenntnis des Ergebnisses reichlich Vorschusslorbeeren zuteil wurden, wurde nach Sichtung kaum ein gutes Haar gelassen, einhellig wurde er vernichtet. Dabei tat die Kritik dem Mann aus Pittsburgh fatal unrecht, denn der Film ist bei weitem nicht so schlecht und sogar über die Maßen besser, als er damals geschrieben worden ist, zumal man sich vor Augen halten muss, dass Romero den Film vollkommen anders geplant und konzipiert hatte, beabsichtigte er doch eigentlich eine weitaus komplexere und opulentere Fassung umzusetzen. Aber dramatische Budgetkürzungen zwangen ihn letztlich zu umfassenden Einschränkungen seiner eigentlichen Ideen. Romero sah sich gezwungen, sein Drehbuch quasi über Nacht weitgehend umschreiben zu müssen, und dies geschah aus folgendem Grund: Ursprünglich wurde dem Filmemacher ein Budget von 7 Millionen $ für den Nachgänger zu „Dawn of the Dead“ in Aussicht gestellt, immerhin ein bequemes Sümmchen für einen Independetfilmer Mitte der 1980’er Jahre, der selten über mehr als 500.000 Scheine mit dem Antlitz des Präsidenten Washington gebieten durfte und sich somit stets selber einzuschränken hatte. Er frohlockte und ging auch mit diesem Business Plan in die Vorproduktion. Schließlich forderten die Leute, die ihren Sparstrumpf für „Day of the Dead“ angebohrt hatten, von Romero einen Film, der unbedingt ohne Probleme eine Altersfreigabe unter 18 Jahren erreichen sollte, denn man spekulierte auf das zahlungsfreudige Teenage-Publikum an den Kinokassen. Romero machte kurz und knapp seinen Standpunkt klar und bezeichnete es als unmöglich, dass der Film eine Jugendfreigabe erhalten werde, was zur Folge hatte, dass ihm kurzerhand die Hälfte des Budgets wieder abgegraben wurde - man betrachtete das finanzielle Risiko einfach als zu hoch! Dieser radikale finanzielle Einschnitt hatte nun zur Folge, dass Romero sich gezwungen sah, zwangsläufig einen anderen, schlankeren Film als ursprünglich ersonnen, zu drehen.
In der eigentlichen Version sollte Captain Rhodes ein fanatischer Irrer sein, der von einem manipulativen, korrupten Politiker aus dem sicheren Hintergrund kontrolliert wird (eine Idee, die Romero ja erst Jahre später so in etwa in „Land of the Dead“ auch umsetzte.) Sogar "domestizierte" Zombies, die mit Hilfe von Lichtreizungen zum Schießen und Nachladen der Waffen gebracht werden konnten, sollten im Film auftreten. Zudem war es eigentlich angedacht, den Kreis der Bunkerbewohner größer zu gestalten und mehr Figuren in die Handlung einzubinden, aber mehr Schauspieler kosten auch mehr Geld, so sah Romero sich auch hier zu Kürzungen veranlasst, was den Kreis der Agierenden recht überschaubar macht. All diese Ideen konnten im Film nicht umgesetzt werden, somit blieb nicht annähernd so viel Raum für eine Weiterentwicklung der zombigen Story, wie Romero es eigentlich vorgehabt hatte.
Die Ausgangsposition der letzten Überlebenden ist im Prinzip wie gehabt: eine Gruppe möglichst unterschiedlicher, sogar gegensätzlicher Charaktere befindet sich im Belagerungszustand. War es im ersten Film noch ein verbarrikadiertes Haus, im zweiten Teil dann eine Shopping Mall, so ist es diesmal ein unterirdischer Militärbunker. Wo ist da die Weiterentwicklung, fragte sich so mancher da – vielleicht nicht ganz zu unrecht! Andererseits ist es einer der großen Schwachpunkte der späten Fortsetzung “Land of the Dead“, dass die klaustrophobische Eingeschlossenheit der „Helden“ diesmal kein Teil der Handlung ist, und somit so etwas wie Spannung gar nicht erst aufkommt. Die Hauptpersonen (oder vermeintlichen Sympathieträger) des Tags der Toten sind einmal mehr ein Schwarzer und eine toughe Frau, die im Laufe des Films über sich selbst hinauswachsen. Das haben wir doch auch alles schon mal so gesehen, oder? Auch kritisierten nicht wenige das ungewöhnlich positive und diesmal gar nicht fatalistische Ende des Films (in welchem mal wieder ein Helikopter die entscheidende Rolle spielt) und hielten dies für ein Zugeständnis Romeros an seine Geldgeber. Zumindest wissen die Überlebenden nicht, was sie auf der Insel erwarten mag und wie sich ihre Zukunft gestalten wird, denn man erinnere sich mal, wer beispielsweise bei Zack Snyders „Dawn of the Dead“, wie es ja hierzulande oftmals noch immer tumbe Unsitte ist, den Kinosessel zu früh verließ (oder die DVD beim Abspann bereits ausschaltete), hat ja den wahren Schluss auch verpennt. Was den Figuren auf ihrer Insel noch so alles widerfahren mag, das können wir nicht wissen. Somit ist das Ende des Films auch nicht weniger offen, als es im Vorgängerfilm der Fall war. Nur der „Etappensieg“, den die Figuren feiern konnten, war deutlicher!
Was den Film allerdings deutlich abschwächt gegenüber den ersten beiden Teilen ist der Punkt, dass Romero allerdings weitestgehend auf die kluge, subtile Zivilisationskritik der Vorgänger verzichtet, sich darin diesmal fast ausschließlich auf den Konflikt zwischen den beiden unterschiedlichen Gruppencharakteren beschränkt, und hierbei, man kann es nicht anders sagen, zum Teil auch noch reichlich gestelzt und leider voller Klischees zuwerke geht. Die Soldaten wirken völlig überzogen und in ihrer Darstellung so wenig überzeugend, wie das leider oft in Filmen dieser Art der Fall ist, da hätte man mehr erwarten dürfen als ein Team harter, sexistischer Macho-Schwachstromgehirne, die allzeit bereit mit ihren Knarren ins Bett gehen. Der Wissenschaftler Logan hingegen ist schon wieder aus anderem Holz geschnitzt. Zwar verkörpert auch er mit jeder Faser das Klischee vom größenwahnsinnigen „Mad Scientist“, doch ist dieser Charakter von Romero haarscharf an der Grenze zur Selbstparodie gezeichnet, wie er da so in seiner blutigen Metzgerschürze als „Frankenstein“ durch sein Labor stolziert. Der Verdacht drängt sich auf, das Romero mit diesen Figuren eine Karikatur der Filmmächtigen zeigen wollte, die ihm seine Vision kaputt gemacht hatten. Stellvertretend für das Filmteam (die „Arbeiterklasse“, wer’s so braucht) stehen die aufrechten Zivilisten des Films, Sarah, John, William; die Bestimmenden - Logan, die Militärs – stehen für die Produzenten, also das Kapital! Somit ist die Kritik, die der Mann aus Pittsburgh mit diesem Film rüberbringt, persönlicherer und wahrscheinlich auch verbitterter ausgefallen als in seinen früheren Filmen, somit aber leider auch weniger spitzfindig! Dafür war Romero aber auch nie so nah an der Parodie des eigenen Werkes wie mit diesem Streifen, was man unter den gegebenen Voraussetzungen auch als Flucht nach vorn betrachten kann.
Aber leider kann Romero Parodie nicht so gut wie intelligentes Drama (zumal er hier mitunter auch etwas unentschlossen hin und her springt.) Liegt es daran, dass im "Day" die Darsteller ebenfalls weitaus weniger überzeugen als in den anderen Filmen oder waren sie einfach unpassend gecastet? Die beiden einzig wirklich erwähnenswerten Schauspieler des gesamten Ensembles sind Joseph Pilato, der mit dem Captain Rhodes eine Klasse Performance liefert, eine gelungene Karikatur eines zutiefst kleinmütigen, unfähigen, doch von Allmachtsphantasien durchdrungenen Schurken, dafür auch den wahrscheinlich coolsten letzten Satz sprechen darf, den je eine Filmfigur vor dem vielleicht blutigsten Abgang ever von sich gab (wird hier aber nicht verraten!), und natürlich der wunderbar grässliche Howard Sherman als "Bub", dem „artgerecht“ gehaltenen Zombie, der schließlich den besten Gag des Films für sich verbuchen darf (wird auch nicht verraten, muss man beides gesehen haben!)
Apropos Zombies, die kommen hier tatsächlich weitaus gelungener rüber als bei den Vorgängern und dafür kann man Tom Savinis Arbeit auch gar nicht hoch genug loben. Vergleicht man die Effekte in "Day of the Dead" mit dem digitalen CGI Pixelgedöhns heutiger Tage, so kann es gar keine Zweifel daran geben, welche der beiden Varianten wohl unheimlicher wirkt. Es geht eben nix über Handarbeit!
Fassen wir also noch einmal alles zusammen: Zwar fehlen in „Day of the Dead", dem dritten Teil einer inzwischen auf fünf Filme angewachsenen Serie, einige der elementaren Stärken der beiden ersten Filme, auch kann Romero weder die innovative Kraft (außer in Sachen Effekten, die einfach nur grandios sind) der Vorgänger noch die klugen Botschaften mit diesem Film transportieren und auch das Gros der Darsteller überzeugt in diesem Fall nicht wirklich, was sich ein wenig auf die Spannung auswirkt, denn die Figuren, die da im Film um ihr Leben rennen, sind einem einfach nicht sympathisch genug, als das man mit ihnen mitfiebern möchte/könnte, dennoch ist Herrn Romero in weiten Teilen ein überzeugender, vor allem blutiger, mitunter mitreißender und insgesamt unterhaltsamer Horrorschocker gelungen, der immer noch 90 % des Genres locker übertrifft und sich gewiss nicht nur im stumpfen Bodycount ergeht.
Kein "krönender" Abschluss der eigentlich als Trilogie konzipierten Serie zwar, aber auch nicht der miese Streifen, zu welchem er seinerzeit verrissen worden ist. Inzwischen ist der Film aber selbst hierzulande bei der Kritik rehabilitiert (hat ja in Deutschland auch ziemlich lange gedauert, bis „Dawn of the Dead“ endlich richtig verstanden und gedeutet wurde und den Zuspruch bekam, der ihm zustand), und als genau das gefeiert, was er streng genommen eigentlich ist, nämlich eine feine Trashperle, die sich weit weniger ernst nimmt als die beiden großen Vorgänger! Romero light in nicht ganz so gut wie sonst, dafür aber sehr blutig und unbedingt bei weitem besser als das enttäuschende Alterswerk des unbeugsamen Idealisten! Zwar kann dafür nicht die Höchstwertung vergeben werden, aber vier ordentliche Skulls sind allemal drin!
Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist in etlichen Editionen auf DVD erhältlich, doch Obacht, die meisten derer sind geschnittene FSK 16 Versionen, die nur rund 95 Minuten Laufzeit haben während die Original FSK 18 Version etwa 102 Minuten Laufzeit aufweist. Ungeschnitten ist die Special Edition von Astro, die Ausgabe von CMV Laservision, die "Red Edition" von Laser Paradise und ebenfalls die von Laser Paradise im schönen Schuber herausgegebene Trilogy of the Dead 5 DVD Box mit reichlich Bonusmaterial, der zudem im Original sogar noch ein T-Shirt beilag. All diese Editionen sind aber meines Wissens im freien Handel nicht mehr erhältlich und höchstens noch auf Börsen oder virtuellen Auktionshäusern zu erstehen, wo sie natürlich ihren Preis haben. Eine schöne Alternative ist die österreichische DVD Version von XT Video, die ebenfalls uncut ist. Auf VHS ist der Film ebenfalls in ungezählten Fassungen erschienen, ich empfehle jetzt einfach mal die ungeschnittene Fassung von ASTRO.
In den USA ist der Film auch als Blue-ray via Anchor Bay / Starz Home Entertainment zu bekommen, auch eine Laserdisc wurde dort dereinst herausgegeben, und zwar von Elite.
Filmbewertung
| Unser Gesamteindruck: | |
| Durchschnittliche Besucherwertung: | |
| Eigene Bewertung zum Film abgeben: | |
Zombie 1 (überarbeitete Langfassung)
Stand: 16.03.2010 13:05:26
Night of the Living Dead (Uncut Version)
Stand: 16.03.2010 13:11:16
Ein Kadaver hing am Glockenseil
Stand: 16.03.2010 13:07:03
Zombie 2 - Woodoo Schreckensinsel der Zombies
Stand: 16.03.2010 13:07:03
Unsere Filmbörse
Empfehlungen
Wenn dir dieser Film gefallen hat, empfehlen wir auch:
Die Nacht der lebenden Toten ( USA, 1968) ![]() OT: Night of the Living Dead, Regie: George A. Romero Mit: Duane Jones, Judith O'Dea, Karl Hardman, Marilyn Eastman, ... |
Zombie ( Italien, USA, 1978) ![]() OT: Dawn of the Dead, Regie: George A. Romero Mit: David Emge, Ken Foree, Scott H. Reiniger, Gaylen Ross, ... |
Dawn of the Dead ( USA, 2004) ![]() OT: Dawn of the Dead, Regie: Zack Snyder Mit: Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Weber, Mekhi Phifer, ... |
Die Rückkehr der Untoten ( USA, 1990) ![]() OT: Night of the Living Dead, Regie: Tom Savini Mit: Tony Todd, Patricia Tallman, Tom Towles, McKee Anderson, ... |
28 Weeks Later ( Großbritannien, 2007) ![]() OT: 28 Weeks Later, Regie: Juan Carlos Fresnadillo Mit: Catherine McCormack, Robert Carlyle, Amanda Walker, Shahid Ahmed, ... |
Eigene Filmempfehlung hinzufügen.
Weitere Filmtipps aus dem Bereich Zombies
Weitere Kommentare zum Film
| Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht die Meinung der Betreiber dieser Seite dar. |
| philipp, 25.12.08 |
| Der Film war eigentlich nicht schlecht. Sicher, wie schon gesagt, ist der Film sicherlich nicht so gut gelungen wie die beiden Vorgänger "Die Nacht der lebenden Toten" und "Zombie", dafür finde ich hier die Zombies viel besser als bei den anderen beiden Filmen. Hier sehen die richtig fies aus. Savini hat hier wirklich großartige Arbeit geleistet. Echtes Lob. Auch die Splatter- und Goreszenen sind um einiges heftiger als bei "Zombie". Auch cool fand ich den Zombie Bub, wie sie den was beibringen. Wie gesagt, nicht so gut wie "Zombie", aber dennoch sehenswert für Zombie- und Splatterfans. |
| nicken1969, 25.08.09 |
| Trotz der vernichtenden Kritik von Vielen geniesst der Film für mich einen gewissen Sonderstatus.Was Romero trotzdem geschafft hat trotz geringer finanziellen Mittel ist:Atmosphäre...!!!Endzeitstimmung...!!!Genau das was einen guten Zombiefilm ausmacht.Alleine die Anfangsscene mit dem Hubschrauber über der Menschenleeren Stadt,und die Musikuntermalung wie sie die ganzen Schauplätze zeigen,dann der Schatten vom Zombie,der mit einmal in der gleissenden Sonne steht.Ich sage nur "vom obersten Regal".Das bekommt heute keiner mehr so hin.Selbst Romero nicht mehr.Schade... |
| Eigenen Kommentar zum Film schreiben. |
Centipede - Sie fressen Dich, dt., uncut, NEU/OVP
Preis: 14,99 €
Black Swarm, dt., uncut, NEU/OVP
Preis: 14,99 €
It ´s alive, dt., uncut, NEU/OVP
Preis: 18,99 €
Boogeyman 3, Die Rückkehr des schwarzen Mannes, dt., uncut, NEU/OVP
Preis: 12,99 €

Wild Grizzly, dt., uncut, NEU/OVP
Preis: 7,99 €


Eigene Filme
Druckansicht


Zombie 3
Italien, 
Großbritannien, 2007) 
