Angiralus - Es reißt dich in Stücke
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Inhalt
Zwei entflohene Häftlinge werden von einer Gruppe Polizisten verfolgt. Doch die Verfolgergruppe wird von einem 10 Meter großen Aal mit Rasiermesser scharfen Zähnen in Stücke gerissen. Eigentlich wollte der Wissenschaftler Dr. Abramson ein Gegenmittel gegen die aus Asien eingeführten Aale entwickeln, da diese das hiesige ökologische Gleichgewicht stark stören. Doch eines seiner genmanipulierten Geschöpfe ist ausgebrochen. Nun versucht er mit einer Gruppe Ahnungslosen Studenten das Tier unschädlich zu machen, doch schon bald überschlagen sich die Vorfälle. Während die Polizei die Todesfälle den entflohenen Sträflingen anlastet, bringt der Tierfänger Delmar Coates den entscheidenden Hinweis. Da auch eine Kanu-Gruppe vermisst wird, schließen sich etliche Hobbyjäger der Treibjagd an. Doch der Killeraal ist hungrig, böse und gemein und Menschen stehen ganz oben auf seiner Speisekarte.
Kommentar
Ja, so was brauchte das Tierhorror-Genre mal wieder. Einen richtigen gute Laune Splatterfilm mit bissigem Humor. Auch wenn der deutsche Titel etwas verwirrt, Angiralus klingt für mich eher wie eine sexuelle Ferkelei als wie ein Tierhorrorfilm. Dabei ist der Name eine abgeleitete Eigenkreation aus dem lateinischen Wart für Aal (= Anguilla). Der Film geht direkt richtig zur Sache, der Aal bekommt im ganzen Film viel zu Fressen. Das ganze wird sehr blutig dargeboten, blut spritzt genug, Körperteile werden abgetrennt und Beine laufen noch ein paar Meter weiter, obwohl der Oberkörper abgebissen wurde, Splatterfans kommen voll auf ihre Kosten. Das Ganze wird frech und unterhaltsam mit einem guten Schuss schwarzem Humor verpackt. Hinzu kommen noch unzählige schier unglaublich dumme und skurrile Charaktere, die nur den Zweck erfüllen, das Tier zu füttern. Das Monster selbst wurde komplett am Computer animiert, die Effekte können sich aber sehen lassen. Der Film wirkt wie eine Hommage an klassische Tierhorrorfilme, wo der Spaß an erster Stelle steht. Das ganze hat in Deutschland dann sogar eine FSK 16 Freigabe erhalten. Leider hat der Trailer hierzu keine Jugendfreigabe erhalten, offenbar waren die aus dem Zusammenhang gerissenen Gewaltszenen dann doch zu blutig, so dass die Deutsche DVD keine Jugendfreigabe hat. Wer Filme wir Tremors - Im Land der Raketenwürmer und Frankenfish mag, sollte sich diese Spaßgranate nicht entgehen lassen.Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin

Veröffentlichungen
Der Film ist bei Anolis Entertainment / Ascot Elite Home Entertainment auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 11.02.09 |
| Man soll es nicht glauben aber für mich als großer Splatterfan gilt hier ausnahmsweise mal: Weniger ist mehr! Die Splatterszenen sind zwar geil, doch leider einfach zuuuu zahl reich vorhanden. Die verrecken ja wie am Fließband! Das wird nach einer halben Stunde schon langweilig weils immer wieder das selbe ist. Irgendwie kommt da gar keine Spannung mehr auf weil eh alle gefressen werden. Die Aale selbst sehen auch irgendwie so witzig aus. Also ich weiß nicht. Es gibt zwar jede Menge Humor und guter Effekte wenn man auf Computeranimationen steht. Die Story selbst ist halt ein bisserl öde. Mir war er etwas zu übertrieben, deshalb nur 4 Sterne. Frankenfish, Snakehead Terror und Loch Ness sind besser. |
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