Es lauert
|
Werbung ![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Inhalt
Eine Gruppe Studenten will eine alte, stillgelegte Höhle erforschen und findet geheimnisvolle Wandmalereien über eine böse Kreatur, die offensichtlich vor langer Zeit an der Oberfläche gelebt und getötet hat. Plötzlich hören sie ein schreckliches Geräusch, schon steht auch schon das Monster leibhaftig vor ihnen und killt die Forschergruppe. 2 Monate später hat sich Danielle, eine Wildhüterin, auf eine weit abgelegene Station in den Wäldern verschanzt um dort regelmäßig ihren Kummer und ihr schlechtes Gewissen in Alkohol zu ertränken. Sie hat den Tod ihrer besten Freundin zu verantworten weil sie betrunken mit dem Auto einen Unfall verursachte und ihre Freundin dabei ums Leben kam. Weil sich Danielles Kollege Sorgen um die hübsche Frau macht, besucht er sie in ihrer Hütte und landet kurz darauf mit ihr im Bett. Während die beiden sich lieben, merken sie nicht, was draußen in den Wäldern lauert, sie beobachtet und kurz darauf auch angreift. Ein Katz und Mausspiel mit dem wieder erweckten, geflügelten Dämon beginnt und…
Kommentar
Das Horrorfilmchen ist ein Fall für sich. Die erste halbe Stunde zieht sich wie ein Kaugummi in Richtung (Liebes) Drama, wo es immer wieder nur um den Autounfall und den Tod der Freundin geht. Die Rückblenden von dem Unfall sind zwar nicht schlecht gemacht, haben aber mit dem Film an sich überhaupt nichts zu tun! Total schrecklich ist die ganze Hintergrundmusik- besonders als es um die super kitschige Liebesgeschichte geht… Mein Gott. Da zieht es einem glatt die Schuhe aus. Die Kreatur sieht man die ganze Zeit nicht, immer nur dessen Perspektive was das Ding beobachtet. Die Synchro der Frau ist einfach grauenhaft. Der sprechende Papagei zieht einem den letzten Nerv, und hätte genau wie der Unfall und das Liebesgeplänkel, getrost weg gelassen werden können. Das Beste an dem Film sind die zugerichteten Leichen, denn die machen echt was her. Auch der nette AHA Effekt wenn sie die Kreatur (die irgendwie was vom Predator hat- vor allem auch dessen grünes Blut) wieder ausgräbt und dann extra als Überraschung irgendwo platziert. In den letzten 20 Minuten wird es dann ein kleines bisschen spannend, wird aber dann durch den plumpen Klischee- Abgang des Monsters wie aus 1000 anderen Filmen schon zuvor, wieder zunichte gemacht. Fazit: Ein langweiliger, mittelmäßiger Horrorfilm mit netten Effekten, schönem Blutgehalt und vielen unnötigen Längen.Filmreview von: Berti / Alle Reviews von Berti
Veröffentlichungen
Der Film ist bei M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz auf DVD erschienen.
Filmbewertung
| Unser Gesamteindruck: | |
| Durchschnittliche Besucherwertung: | |
| Eigene Bewertung zum Film abgeben: | |
Unsere Filmbörse
Empfehlungen
Wenn dir dieser Film gefallen hat, empfehlen wir auch:
Gargoyles - Flügel des Grauens ( USA, 2004) OT: Gargoyle, Regie: Jim Wynorski Mit: Michael Paré, Sandra Hess, Fintan McKeown, Kate Orsini, ... |
Eigene Filmempfehlung hinzufügen.
Weitere Filmtipps aus dem Bereich Grusel
Wax Mask (
Italien,
Frankreich, 1997) The Silent House (
Uruguay, 2010) 
Buffy - Im Bann der Dämonen - Staffel 5 (
USA, 2000) 
Totenchor der Knochenmänner (
Italien,
Spanien, 1972) 
From Hell (
USA, 2001) 
It's Alive (
USA, 2008) 
Meine teuflischen Nachbarn (
USA, 1989) Venom (
Großbritannien, 1971) Das Geheimnis des siebten Weges (
Niederlande, 1982) 
Abnormis (
Deutschland, 2010) 
Weitere Kommentare zum Film
| Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Film abgegeben. |
| Eigenen Kommentar zum Film schreiben. |
Komplette Beastmaster-Trilogie, Deutsche VHS, Fantasy-Abenteuer
Preis: 15,00 €

Die Halbstarken - Til Schweiger - Taurus Video VHS
Preis: 3,00 €

Es geschah am hellichten Tag - Taurus Video
Preis: 3,00 €

Panik in der Sierra Nova - Warner Home Video VHS
Preis: 4,00 €

Der Hund von Baskerville - Conan Doyle - Zeichentrick-Horror, Deutsche VHS
Preis: 5,00 €

Eigene Filme
Druckansicht


Evil Aliens (Einzel-DVD)
Subhuman
Scanners 1
Bruiser
The Rockville Slayer
