Kill Bill: Vol. 2

Originaltitel: Kill Bill: Vol. 2
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  2004
Regie: Quentin Tarantino

Darsteller

Figur

Uma Thurman  Beatrix Kido/Die Braut
David Carradine  Bill
Michael Madsen  Budd
Daryl Hannah  Elle Driver
Gordon Liu  Pai Mei
Michael Parks  Esteban Vihaio
Perla Haney-Jardine  B.B.
Bo Svenson  Reverend Harmony
Jeannie Epper  Mrs. Harmony
Samuel L. Jackson  Rufus
  
Genre: Thriller, Splatter, Action
Sequels: Kill Bill: Vol. 1 (2003)
Kill Bill: Vol. 2 (2004)
Film suchen bei: eBay, OFDb, IMDb, Amazon.de
Werbung
Zu Amazon

Inhalt

Wir erinnern uns: „Die Braut“ Beatrix Kiddo, eine Ex Killerin, wurde auf ihrer Hochzeitsprobe von ihrem ehemaligen Lover Bill, dem Leiter des Killerkommandos „Tödliche Viper“ mit einem Kopfschuss niedergestreckt, die gesamte Hochzeitsgesellschaft von der „Viper“ niedergemetzelt. Kiddo fällt in ein vier Jahre währendes Koma. Nachdem sie daraus wieder erwacht ist, stellt sie eine Todesliste mit fünf Namen auf. Zwei derer, Vernita Green alias „Copperhead“ und O-Ren Ishii, auch bekannt als „Cottonmouth“, wurden im ersten Film abgehakt, nun sind noch drei Namen offen: Bills Bruder Budd alias „Sidewinder“, Elle Driver alias „California Mountain Snake“ und am Ende Bill selber!
Die Handlung setzt da ein, wo Teil eins abschloss. Wie schon im Vorgänger erschuf Quentin Tarantino wieder ein Gerüst aus fünf Kapiteln, die wir uns wieder nach und nach erarbeiten wollen. Los geht es mit…

Kapitel 6: Das Massaker von Two Pines
Wieder ein Schwenk zurück in die Vergangenheit. Nun sollen wir endlich erfahren, was damals wirklich passiert ist. Wir befinden uns auf der Hochzeitsprobe Beatrix Kiddos im texanischen Two Pines. Kiddo ist hochschwanger, das Kind, wie wir wissen, vom Ex-Lover Bill. Als die Braut eine ihr bekannte Flötenmelodie vernimmt, tritt sie vor die Hochzeitskapelle und entdeckt – Bill! Es kommt zu einer Aussprache, schließlich folgt Bill der Braut in die Kapelle, wo er der Gesellschaft als Beatrix Vater vorgestellt wird, der wegen der Trauung extra aus Australien angereist sei. Während in der Kapelle die Proben weiterlaufen, versammeln sich draußen vier Figuren: Budd, O-Ren, Vernita und Elle. Das Massaker von Two Pines nimmt seinen Lauf…

Kapitel 7: Das einsame Grab der Paula Schultz
Bill besucht seinen Bruder Budd, der inzwischen ziemlich heruntergekommen ist. Der ehemalige Elitekiller lebt in einem schäbigen Trailer, verdingt sich als Rausschmeißer in einer üblen Kaschemme und ist offenkundig dem Alkohol echt zugetan. Sein Hatori Hanzo Schwert habe er für eine handvoll Dollar versetzt, erzählt er seinem älteren Bruder und schlägt alle Warnungen Beatrix Kiddos betreffend in den Wind. Doch als diese sich am Abend tatsächlich seinem Wohnwagen nähert, erweist er sich immer noch als eiskalter Profi, der Kiddo mit einer Schrotladung Steinsalz beschießt und außer Gefecht setzt. Er injiziert ihr ein Betäubungsmittel, verfrachtet sie zum Friedhof, sperrt sie in einen Sarg und beerdigt sie lebendig im Grab der Paula Schultz. Unterdessen nimmt Budd Kontakt zu Elle Driver auf und bietet ihr das Hanzo Schwert Kiddos für eine Million $ an.

Kapitel 8: Die grausame Lehre des Pai Mei
Die lebendig begrabene Braut gerät in ihrem Sarg in Panik. Da erinnert sie sich an ihre Ausbildung bei Kampfkunst Meister Pai Mei, zu dem Bill sie einst schickte. Pai Mei ist ein gnadenloser Schinder, der Weiße, insbesondere Amerikaner und erst recht Frauen verabscheut. Dennoch gelingt es Kiddo nach und nach mit eisernem Willen und physischer Kraft ihn zu überraschen und letztlich das Vertrauen des Meisters zu gewinnen. Er lehrt sie die Technik des Kurzdistanz Faustschlags, die ihr nun zugute kommt. Es gelingt ihr, den Sargdeckel mit gezielten Hieben dieser Art zu durchbrechen und sich aus der frisch aufgeschütteten Erdreich aus dem Grab an die Oberfläche zu wühlen. Noch einmal macht sie sich auf den Weg zum Trailer Budds.

Kapitel 9: Elle und ich
Als Kiddo sich bei Budds Wohnwagen auf die Lauer legt, erscheint „California Mountain Snake“ Elle Driver mit dem Geldkoffer. Diese aber hintergeht Bills Bruder, denn als dieser die Aktentasche öffnet, wird er von einer darin versteckten Giftschlange gebissen. Driver nimmt Kontakt zu Bill auf und berichtet ihm, sowohl Budd als auch die Braut seien tot. Nun erscheint Beatrix Kiddo, die sich sogleich einen wilden Zweikampf mit Driver liefert, währenddessen sie der Braut offenbart, sie habe Mai Pei, bei dem auch sie eine Ausbildung absolvierte, vergiftet, weil er ihr wegen Ungehorsamkeit ein Auge herausgerissen hatte. Aus Rache reißt Kiddo Driver das andere Auge heraus und zertritt es. Sie nimmt sich ihr Schwert und verlässt den Wohnwagen, in dem die nun blinde Driver mit der Giftschlange allein ist.

Kapitel 10: Von Angesicht zu Angesicht
Nun steht nur noch ein Name auf Beatrix Liste: Bill!
Als sie in dessen Haus eindringt ereilt sie ein Schock: ihre totgeglaubte vierjährige Tochter lebt! Später, als das Kind schläft, machen sich Beatrix und Kiddo darüber Gedanken, wie das finale Duell ausgetragen werden soll. Doch der gerissene Bill überlistet Beatrix einmal mehr und beschießt sie mit einer Betäubungspistole, deren Injektion aus einem Wahrheitsserum besteht. Er möchte wissen, warum die Braut sich von ihm getrennt hat. Schließlich kommt es dennoch zum Schwertduell der beiden Killer, auf dessen Höhepunkt es Beatrix Kiddo gelingt, fünf gezielte Handkantenschläge auf Bills Brust zu platzieren. Dies ist das Vermächtnis des Pai Mei, die geheime Fünf-Punkte-Pressur-Herzexplosions-Technik ihres Meisters, was bedeutet, Bill kann nun genau noch fünf Schritte tun, danach zerbirst seine Pumpe. Bill macht sich auf seinen letzten Weg und bricht tödlich verwundet zusammen.
Beatrix Kiddo verlässt Bills Anwesen mit ihrer schlafenden Tochter im Arm und fährt in eine ungewisse Zukunft…

Kommentar

Tja, liebe Leute, so endet die Geschichte der blutigen Rache Beatrix Kiddos an den Verantwortlichen des „Two Pines Massakers“. Die „Death List Five“ ist abgearbeitet, und Tarantino tat mal wieder, was kaum jemand erwartet hatte, er brach nämlich deutlich mit dem Stil des Vorgängerfilms und den Erwartungen seines Publikums. Macht er ja gern! Und mal ganz ehrlich, „Kill Bill - Volume 1“ zu toppen, das wäre vermutlich nicht mal dem großen Tarantino gelungen. Wer erwartet hatte, Teil zwei würde in gleicher Weise die Schauermär fortführen, mag sich vielleicht sogar enttäuscht sehen, und der Rezensent gibt gern zu, auch ihm war ein ganz klein wenig so zumute, obschon er doch damit gerechnet hatte. Es war ja klar, die Fortsetzung musste sich unterscheiden, eine eigene Handschrift aufweisen, andernfalls hätte es nicht wirklich Sinn gemacht, den Film zu splitten. Teil zwei ist im Prinzip in mancherlei Hinsicht wieder eine viel charakteristischere Arbeit Tarantinos als der erste, denn hier haben wir sie wieder, die legendären, teils aberwitzigen Dialoge seines Frühwerks, die geschätzten langen Einstellungen, die mitunter beinahe an die Arbeiten eines Eric Rohmer erinnern, die allerdings in diesem Fall auch den Fluss des Films beinahe auf rätselhafte Weise brechen. Es will diesmal nicht so recht funktionieren mit der tarantinoesken Leichtigkeit des Inszenierens. Liegt es daran, dass die Erwartungshaltung durch Teil eins zu übermächtig war, oder eher daran, dass der Meister zu sehr danach trachtete, sich nicht zu wiederholen, ja unbedingt anders zuwerke gehen zu wollen?

Wir wollen mal versuchen zu ergründen, warum das so ist.
Teil zwei musste zwangsläufig die Hauptcharaktere der Geschichte tiefer ausloten als es der erste Steifen aufgrund seiner Rasanz vermochte. Hier erfahren wir endlich mehr über die Hintergründe, die zu all dem Gemetzel geführt haben. Bill, das sphinxhafte Mastermind der „Tödlichen Viper“, wird uns nun endlich offenbar und schleicht nicht nur als schemenhaftes Phantom durch die Handlung. David Carrandine, der legendäre Star der Kultserie „Kung Fu“, macht einen perfekten Job als Oberkiller Bill, ist cool ohne Ende und liefert uns, wie schon bereits im Review zum ersten Teil angedeutet, eines der lässigsten Filmcomebacks ab, seit John Travolta in „Pulp Fiction“ den Vincent Vega gab. Auch über Uma Thurmans Braut erfahren wir mehr, nicht zuletzt auch ihren wahren Namen. All das ist sicher hochwohllöblich. Dennoch kriegt man als Zuschauer das Gefühl nicht aus der Birne, dass sich Tarantino hier manches Mal verzettelt. Die Sequenz, in der Beatrix Kiddo Esteban Vihaio aufsucht um an Bills Adresse zu gelangen, ist schlicht unnötig. Fast aht es den Aschein, hier habe Tarantino einfach nur Michael Parks, einem seiner Lieblingsschauspieler, der im ersten Teil eine Figur namens Earl McGraw spielte, einen weiteren Auftritt verschaffen wollen. Beinahe könnte man sagen, Tarantino sei diesmal gelegentlich ein wenig zu selbstverliebt an die Sache gegangen.

Versteht mich nicht falsch, auch „Volume 2“ ist allerfeinstes großes Kino, die Episoden mit Mei Pai und dem einsamen Grab der Paula Schultz sind cool as fuck, wie die angelsäschsische Zunge gern sagt, das große Finale zwischen Bill und Beatrix ein echter Höhepunkt, besonders weil es eben nicht die große Martial Arts Schlacht aus Teil eins zu überbieten sucht und vergleichsweise still daher kommt, denn es wäre auch kaum möglich und gleichermaßen nötig gewesen, hier wieder auf einen Blut und Gedärme Fight zu setzen, der das Finale von „Volume 1“ überbietet, und das wusste Tarantino natürlich auch. Im Prinzip hat der Regisseur alles richtig gemacht, dennoch will der Funke schlicht nicht so überspringen wie beim Vorgänger, der einfach visionärer, rasanter, mutiger, ja letztlich eleganter daher kam. Ein radikalerer Bruch mit dem Mainstreamkino, in dem ja letztlich auch ein Quentin Tarantino längst zuhause ist, war der erste Film. „Volume 2“ verhält sich im Prinzip zu „Volume 1“ wie „Jackie Brown“ zu „Pulp Fiction“. Verstanden? Will sagen, klar der Film ist klasse, man ist sich auch ganz sicher, gerade einen Tarantino Film gesehen zu haben, gar kein Zweifel, dennoch gibt es da die Stimme tief im Innern, auf die man eigentlich gar nicht hören möchte, die aber dennoch ständig und ausdauernd mosert, aber irgendwas hätte hier doch gefehlt, bis man sie eben doch nicht mehr überhören kann.
Kleinigkeiten sind es, Längen, die sich auftun und die zu vermeiden gewesen wären (ich hatte es ja schon angesprochen), die dem Film das Tempo rauben und obschon sie eigentlich dem Regiestil des Meisters entsprechen, sich einfach nicht mit seinen älteren Großtaten vergleichen lassen. Auch ging er in diesem Fall vergleichsweise schlampig mit der musikalischen Untermalung seiner Bilder um. Hatte er im ersten Teil selber mit Unterstützung von The RZA für den genialen Soundtrack gesorgt, so übertrug er in diesem Fall seinem Soul Buddy Robert Rodriguez diese Aufgabe. Rodriguez ist ebenfalls ein außergewöhnlich talentierter Filmschaffender mit ähnlichem Anspruch wie Tarantino (allerdings auch diesen bescheuerten, albernen „Spy Kids“ Filmen auf dem Konto, das wollen wir nicht vergessen!), doch die tonale Begleitung fällt leider in diesem Fall nicht halb so genial aus wie im ersten Film. Viel Morricone, viel Mariachi, aber eben keine echten Highlights wie Santa Esmeralda oder Tomayasu Hotei, die die visionäre Durchschlagskraft der Bilder erst so richtig dramatisch machten.

Doch wo Schatten ist, muss zwangsläufig auch irgendwo ein Licht zu finden sein. Durch das Ausloten der charakterlichen Tiefen der Figuren haben die Darsteller allesamt mehr Raum, schauspielerisch zu glänzen. David Carradines Leistung als faszinierenden Schweinehund mit würdigem Abgang haben wir ja bereist hinlänglich gelobt, Uma Thurman gar zur Legende erklärt (siehe Review Teil 1), und Lucy Liu eine erstaunliche Präsenz zugestanden (ebenfalls Teil 1). Nun schauen wir uns mal diejenigen an, die diesmal in den Fokus gerückt sind. Als da wären beispielsweise Michael Madsen, ebenfalls eine bei Tarantino gesetzte Größe. Er ist ein grandioser Darsteller, der allerdings sein Talent immer wieder für zweit- und drittklassige billige Schrottfilme verschwendet. Zu wahrer Größe läuft er aber immer dann auf, wenn er mit guten Regisseuren zusammenarbeitet, so auch hier. Er legt den heruntergekommenen Budd großartig lakonisch an und wirkt dabei so aufgedunsen, dass man sich fast um seinen wahren Gesundheitszustand Sorgen machen möchte. Darryl Hannah hingegen übertreibt ihr Spiel völlig. Zu sehr ist sie darum bemüht, die böse, böse Elle Driver so richtig fies und gemein rüberzubringen, was theatralisch und eindimensional wirkt. Löblich wiederum ist die Leistung der Martial Arts Legende Gordon Liu, in Asien auch bekannt als Chia Hui Liu, der den Mei Pai gibt (im ersten Teil war er übrigens als Johnny Mo zu sehen!) Die Rolle hatte Tarantino als Hommage an die Figur San-Te aus „Die 36 Kammern der Shaolin“ angelegt, die Liu selber verkörperte.

So, nun ziehen wir also ein abschließendes Fazit:
Insgesamt betrachtet hat sich die Splittung der 10 Kapitel in zwei Filmepisoden auf jeden Fall gelohnt, sowohl künstlerisch wie logischerweise natürlich in kommerzieller Hinsicht. Hätte man die zweite Filmhälfte um eine gute halbe Stunde gekürzt, was problemfrei möglich gewesen wäre, so hätte man vielleicht einen Dreistundenfilm zuwege bringen können, dem dann aber im letzten Drittel im Vergleich zu der Zeit davor ein wenig die Puste ausgegangen wäre. Ein allzu deutlicher Bruch hätte sich aufgetan und das Publikum hätte insgesamt mit einem zwiespältigen Eindruck das Kino verlassen, die visionären und perfekten ersten fünf Kapitel hätten schlicht nicht die Würdigung gefunden, die sie verdient hätten. Das wird wohl auch Tarantino selber geahnt haben, der vermutlich das größere Potenzial ebenfalls in der ersten Hälfte des Stoffes ausgelotet hat. Man hat einfach den Eindruck, der große Mann hat sich hier deutlich mehr Mühe gegeben. Dennoch war es rein filmisch betrachtet nicht ganz falsch, mit dem Stil des Vorgängers zu brechen, der Geschichte mehr Ruhe zu geben und den Figuren mehr Tiefe zu verpassen. Dies muss allerdings zwangsläufig auch zu einem Bruch im Fluss der Geschichte führen. Tarantino trat in Teil 2 deutlich auf die Bremse, nicht alle Dialoge wirkten so erfrischend wie in seinem Frühwerk und zeitweise kamen Längen auf. Dennoch ist auch Teil 2 noch immer allerfeinstes, cooles, mitreißendes Kino und übertrifft mal locker 90% aller anderen Filme der letzten Jahre. „Kill Bill 1“ aber ist einer der besten Filme aller Zeiten und wird so schnell nicht von einem anderen Film ähnlicher Art überboten werden können.

Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Wie Teil 1 ist der Film sowohl auf VHS wie auf DVD über Buena Vista Home Entertainment / Miramax Home Entertainment zu beziehen, auch als Doppelpack zusammen mit dem ersten Teil in der Kill Bill Collection.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (17 Stimmen)
Eigene Bewertung zum Film abgeben:  
Amazon-Angebote:
Kill Bill: Volume 1
Preis: 4,88 EUR neu (gebraucht ab 1,00 EUR)
Stand: 22.11.2014 13:12:18
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Death Proof - Todsicher
Preis: 4,49 EUR neu (gebraucht ab 0,01 EUR)
Stand: 22.11.2014 13:06:53
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Pulp Fiction
Preis: 5,99 EUR neu (gebraucht ab 3,99 EUR)
Stand: 22.11.2014 16:17:56
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Reservoir Dogs
Preis: 6,99 EUR neu (gebraucht ab 2,70 EUR)
Stand: 22.11.2014 13:14:55
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Jackie Brown [DVD]
Preis: 5,50 EUR neu (gebraucht ab 3,29 EUR)
Stand: 22.11.2014 16:08:52
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Die Produktpreise und die Produktverfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Zeitpunkt korrekt und können sich ändern. Die Preis- und Verfügbarkeitsangaben, die auf amazon.de zum Zeitpunkt des Kaufs angezeigt werden, gelten für den Verkauf dieses Produktes. Gewisse Inhalte, die auf dieser Webweite erscheinen, stammen von Amazon EU Sarl. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

Weiterführende Links

Nock kein Link vorhanden.

+ Neuen Link eintragen

Unsere Filmbörse

In unserer Filmbörse kannst du Filme und filmbezogene Artikel kostenlos zum Verkauf anbieten. Es fallen keine Einstellgebühren und keine Verkaufsprovisionen an.

Derzeit sind keine Angebote zu diesem Film vorhanden.

Empfehlungen

Derzeit keine Empfehlungen für diesen Film vorhanden.

Eigene Filmempfehlung hinzufügen.

Weitere Filmtipps aus dem Bereich Thriller

Possession (USAUSA, 2012)
Star Trek Into Darkness (USAUSA, 2013)
Real Humans: Echte Menschen - Staffel 1 (SchwedenSchweden, 2012)
Billy Jack (USAUSA, 1971)
Crashpoint - 90 Minuten bis zum Absturz (DeutschlandDeutschland, 2009)
White House Down (USAUSA, 2013)
The Green Hornet (USAUSA, 2011)
Spider Labyrinth (ItalienItalien, 1988)
Silent Hill: Revelation 3D (FrankreichFrankreich, USAUSA, 2012)
Polar Storm (USAUSA, 2009)

Weitere Kommentare zum Film

Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht die Meinung der Betreiber dieser Seite dar.
 
Berti, 09.07.08
Auch der zweite Teil ist wie der erste krank, blutig aber geil. Für mich als David Carradin Fan ein absolutes Muss, Uma Thurman glänzt wieder als Racheengel der ich die Rolle nicht zu getraut hätte. Tarantinos Filme sind so eigen- entweder man mag seinen Stil, oder man kann ihn überhaupt nicht ab!
 
Eigenen Kommentar zum Film schreiben.

Mitglied beim Toplinks Banner-XChange