Kill Bill: Vol. 1
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Inhalt
Die Rahmenhandlung zu Quentin Tarantinos viertem abendfüllenden Kinofilm, den er als Regisseur inszeniert hat, ist so simpel wie schnell wiedergegeben, und dennoch grandios. Es ist die Geschichte der Rache einer jungen Frau, der „Braut“ (von der wir irgendwann erfahren werden, dass sie Beatrix Kiddo heißt, aber auch unter dem Codenamen „Black Mamba“ bekannt ist), die von ihrem Ex Lover Bill und seinem Killerteam „Tödliche Viper“ hochschwanger am Tag ihrer Hochzeitsgeneralprobe niedergeschossen wird. Der Rest der Hochzeitsgesellschaft wird gleich mitmassakriert, denn Zeugen sind ja in Killerkreisen eher nicht so gern gesehen. Kiddo, die vor ihrer Schwangerschaft ebenfalls Mitglied der „Tödlichen Viper“ war, sich aber dann zurückzog, weil sie ihr Kind nicht unter gegebenen Umständen aufwachsen sehen wollte, liegt vier Jahre im Koma. Als sie aus diesem Zustand erwacht, flieht sie aus dem Hospital und stellt eine Todesliste mit fünf Namen zusammen, an deren Ende „Bill“ steht.
Tarantino teilte die „Kill Bill“ Saga in 10 Kapitel ein, die ersten fünf derer zeigt „Volume 1“. Werfen wir also einen genaueren Blick auf den Inhalt dieser Kapitel und die Art, wie Tarantino uns die Geschichte erzählt.
Los geht’s:
Kapitel 1: 2
Vernita Green alias Copperhead ist die Nummer eins auf Kiddos Todesliste. Copperhead, die am Massaker beteiligt war, aber inzwischen ebenfalls aus Bills Team ausgeschieden ist, lebt inzwischen den perfekten amerikanischen Traum mit Mann, Kind und Eigenheim in der perfekten amerikanischen Vorstadt. Kiddo erscheint in Greens Haus und die beiden Frauen liefern sich einen brutalen Kampf, unter dem auch die Einrichtung des Hauses zu leiden hat. Als plötzlich Vernita Greens Töchterchen Nicky unerwartet früh aus der Schule heim kommt, wird der Kampf unterbrochen und dem kleinen Mädchen ein Treffen von alten Freundinnen vorgespielt. Das Mädchen geht auf sein Zimmer. Copperhead bietet der Braut einen Kaffee an während die Bedingungen für ein Fortführen des Duells verhandelt werden, greift aber hinterrücks zu einem versteckten Revolver. Kiddo reagiert blitzschnell und kann Green mit einem gezielten Messerwurf niederstrecken. Dummerweise hat die kleine Nicky dies dann doch beobachtet. Kiddo sagt ihr, irgendwann, wenn sie erwachsen sei, dürfe sie dafür Rache nehmen. Sie verlässt das Haus und hakt den ersten Namen auf ihrer Liste ab.
Kapitel 2: Die blutbespritzte Braut
Tarantino springt mal wieder im chronologisch linearen Ablauf seines Films. Wir besuchen den Tatort, an welchem sich das Hochzeitstagsmassaker ereignet hat. Der Sheriff und seine Leute stellen fest, dass Beatrix Kiddo noch am Leben ist. Sie wird in die Intensivstation eines Hospitals gebracht. Hier versucht Elle Driver alias California Mountain Snake, die ebenfalls Mitglied des Killerkommandos ist und auf Kiddos „Death List Five“ vertreten ist, die Braut per Giftinjektion zu töten, was Bill aber verbietet, denn dies sei der „Tödlichen Viper“ nicht würdig.
Schließlich erwacht Kiddo irgendwann – wie wir ja inzwischen wissen nach etwa vier Jahren - völlig orientierungslos in besagtem Krankenhaus, und muss alsbald feststellen, dass ein schurkischer Krankenpfleger sie im komatösen Zustand an zahlungswillige Kunden als Sexopfer „vermietete“. Trotz ihrer langen Bettlägerigkeit und daraus resultierender geschwächter Muskulatur gelingt es ihr, den Pfleger und seinen „Kunden“ zu töten. Schließlich gelangt ihr die Flucht mit dem Auto des Pflegers.
Kapitel 3: Die Herkunft von O-Ren
In einem finsteren Anime erzählt Tarantino die Geschichte der Killerin O-Ren, die in der „Tödlichen Viper“ den Decknamen „Cottonmouth“ hat. O-Ren verliert als kleines Mädchen bei einem Attentat durch den Yakuza-Don Matsumoto, dem sie selber nur knapp mit dem Leben entgeht, ihre Eltern. Mit elf Jahren nimmt sie blutige Rache an dem pädophilen Gangster und wird zur gefürchteten Killerin, die schließlich Aufnahme in Bills Team findet und später selber zum Oberhaupt aller Yakuza-Clans Tokios aufsteigt. Sie ist die Nummer zwei auf Kiddos Todesliste.
Kapitel 4: Der Mann aus Okinawa
Die Handlung setzt wieder kurz nach Kiddos Flucht aus dem Krankenhaus ein. Inzwischen ist sie so weit regeneriert, dass sie in der Lage ist, ins japanische Okinawa zu fliegen. Dort sucht sie Meister Hattori Hanzo auf, den besten Schwertschmied der Welt, der allerdings seinem Handwerk abgeschworen hat. Kiddo überzeugt den ehrenhaften Mann allerdings, noch einmal für sie tätig zu werden. Nun steht ihrer Rache an O-Ren nichts mehr im Weg.
Kapitel 5: Showdown im Haus der blauen Blätter
O-Ren und ihr Gefolge feiern ein ausgelassenes Fest in einem In-Restaurant in Tokio. Kiddo gelingt es, Sophie Fatale gefangen zu nehmen, die Vertraute und Anwältin O-Rens, die bei dem Hochzeits-Massaker ebenfalls zugegen war. Sie wird von Kiddo mit dem Schwert verstümmelt bevor diese O-Ren zum Zweikampf herausfordert. O-Ren hetzt ihre gesamte Leibgarde auf die Braut, die einen nach dem anderen in einem grandios choreographierten und wahrlich blutigen Fight tötet.
Schließlich stellt sich O-Ren der Kiddo im Garten des Restaurants zum Schwertkampfduell und wird nach einem dramatischen Kampf getötet.
Die Braut Beatrix Kiddo, genannt „Black Mamba“, verschont das Leben von Sophie Fatale und liefert diese vor einem Krankenhaus ab mit ihrer Rachebotschaft an Bill.
Dieser macht sich inzwischen Gedanken darüber, ob Beatrix Kiddo denn wohl weiß, dass ihre Tochter noch am Leben ist…
Kommentar
Brüder und Schwestern, ich bekenne gern, ich bin ein Quentin Tarantino Anhänger der ersten Stunde. Bereits sein Kinodebüt, die düstere, abgedrehte Gangsterballade „Reservoir Dogs“ überzeugte mich vollkommen vom Ausnahmetalent dieses grandiosen Filmemachers. Nach seinem Megahit „Pulp Fiction“ war sowieso nichts mehr wie es war. Allerortens machten sich zahllose Nachahmer daran, den unkonventionellen Stil des Genies zu kopieren, zumeist, von einigen Ausnahmen wie dem Briten Guy Ritchie oder in gewisser Weise dem Hongkong-Chinesen Wong Kar-Wai (wobei in diesem Fall zu hinterfragen ist, wer hier wen mehr beeinflusste) abgesehen, ohne jeden Erfolg. Sein drittes Werk „Jackie Brown“ läutete eine Zeitenwende in seinem Schaffen ein. Tarantino hatte keine Lust mehr, einmal mehr die ziemlich offensichtlichen Erwartungen seines Publikums zu erfüllen, legte den Film weitaus zurückhaltender an als die beiden Vorgänger, und obschon seine Handschrift dennoch unverkennbar war, fiel der Film insgesamt durch. Zu unrecht, wie ich hinzufügen möchte! Dann ließ sich Tarantino geschlagene sechs Jahre Zeit, um mit einem fulminanten Big Bang zurückzukehren. Viele hatten ihn ja in diesen Jahren schon abgeschrieben, hielten ihn für ausgebrannt. Mitunter war zu lesen, er arbeite an einem Weltkriegsepos, mancher meinte, er sei dem Suff verfallen, andere wollten wissen, Tarantino sei inzwischen in die Fänge der Scientology Kirche geraten. Doch tatsächlich ist er ein Filmschaffender, der sich stets sehr sorgsam auf sein nächstes Projekt vorbereitet. Und das war auch in diesem Fall mal wieder so. „Kill Bill“ ist das bisherige Opus Magnum des Allroundtalents, das sich normalerweise bei der Produktion eines neuen Films aber so gar nichts aus der Hand nehmen lässt. Ein Kontrollfreak, aber einer von Gottes Gnaden, wenn man es jetzt mal so hübsch dramatisch mag.
Ursprünglich war die blutige Rachemär um die Braut und den Finstermann Bill als ein einziges Filmprojekt geplant und angelegt, doch Tarantino ließ sich überzeugen, aus dem Stoff zwei aufeinander aufbauende Filme zu machen, und das ist im Prinzip gut so, den andernfalls hätte möglicherweise die notwendige Ausführlichkeit darunter zu leiden gehabt. Dies wäre nicht nur Schade gewesen, es hätte dem gesamten Projekt einfach nur geschadet, zumal ja auch stilistisch zwischen Vol. 1 und 2 durchaus Unterschiede bestehen, wie wir noch sehen werden. Allerdings ist nun so nicht mehr nachvollziehbar, ob dies aufgrund der Situation beabsichtigt ist, oder ob sich ein Bruch im Fluss eines sehr langen Films aufgetan hätte. Doch sei’s drum! Hier geht es nun um „Kill Bill 1“! Freilich steht immer die Frage im Raum, welche der beiden Episoden denn nun die bessere sei. Doch ist das eigentlich wichtig? Muss man nicht in letzter Konsequenz die beiden Filme dennoch als ein Großesganzes betrachten? Doch auch diesen Punkt werden wir zu gegebener Zeit klären.
Begeben wir uns zunächst einmal auf die Ebene der nüchternen Fakten: „Kill Bill“ stellt gewiss einen ganz klaren Bruch zum bisherigen Oeuvre Tarantinos dar. Sieht man in den ersten drei Filmen deutlich eine Beeinflussung durch die dialoglastigen Novelle Vague Filme des französischen Kinos (auch von der Optik her, man schaue sich nur die Gangster in „Reservoir Dogs“ oder „Pulp Fiction“ an), ist dies hier kaum noch zu erkennen. Doch auch ohne dieses typische Stilmittel ist der Film von der ersten Sekunde an als charakteristischer Tarantino Film erkennbar. Der Meister hat sich diesmal größtenteils auf andere Einflüsse bezogen, die ihm aber genau so am Herzen liegen und auch in den Vorgängerfilmen oftmals nicht zu übersehen waren, nämlich auf den zynischen Italo-Western der 1960/1970’er Jahre, Blaxploitation, den Kung-Fu-Film der Shaw-Brothers, durchaus auch Splattertrash und natürlich dem klassischen Samurai Film des japanischen Kinos. So kopiert er mehr oder weniger eins zu eins das furiose Finale des Films in und um das Haus der blauen Blätter bei Toshiya Fujitas „Lady Snowblood“, was allerdings mehr als nur völlig okay geht, denn das ist nichts anderes als eine genialische Huldigung an diesen großen Film. Und freilich macht Tarantino dies einmal mehr auf seine ihm völlig eigene Art und lässt Uma Thurman und Lucy Liu zum zeitlosen Disco-Stomper „Don’t let me be Misunderstood“ von Santa Esmeralda aufeinanderprallen, der mit seiner spanischen Gitarre wiederum an ein fiebriges Duell im flirrenden mexikanischen Wüstensand denken lässt, die Schlüsselszene nahezu jeden Eurowesterns seiner Zeit und somit der krasse Gegensatz zu dem tief verschneiten japanischen Garten, in dem Kiddo und O-Ren die Klingen kreuzen!
Und schon sind wir wieder bei einem Thema, welches in jedem Tarantino Film ein nicht zu unterschätzendes, ja sogar extrem wichtiges Ausdrucksmittel ist, nämlich dem Soundtrack! Auch, oder vielleicht gerade hier, bewies Tarantino, der sich eigentlich immer selber um die Auswahl der musikalischen Untermalung seiner Filme kümmert (sich allerdings in diesem Fall Unterstützung beim HipHopmusiker The RZA suchte, im Nachfolgerfilm dann aber von seiner üblichen Philosophie diesbezüglich abwich, aber das werden wir noch sehen), furiose Sachkenntnis. Jeder Song passt perfekt zu den gezeigten Bildern. Nancy Sinatras „Bang Bang“ als Titelmusik ist grandios gewählt, Tomayasu Hoteis „Battle without Honor or Humanitiy“ ist dank “Kill Bill” bereits zu einem modernen Jazz/Electro-Klassiker geworden, ohne den so manch ein TV Moment der letzten Jahre ohne die kraftvolle musikalische Untermalung hätte auskommen müssen. War auf jeden Fall eine schöne Abwechslung zu dem inzwischen völlig ausgeleierten „Song 2“ von bLUR, ohne den ja kaum eine Sportübertragung der letzten 10 Jahre auskam (hat mal wer beim „Euro-Fieber“ auf Phoenix reingeschaltet?). Vermutlich tritt jetzt, der Euro 2008 ist es geschuldet, der „White Stripes“ „Seven Nation Army“ die Nachfolge derer an, aber das ist eine andere Geschichte. Ich sollte in jedem Fall aber noch erwähnen, das auch die Filmmusiklegende Ennio Morricone, quasi das Mastermind der musikalischen Untermalung eines jeden sagenumwobenen Wildwestfilms aus Bella Italia, hinreichend gewürdigt wird
So, wir wissen also nun, dieser Film unterscheidet sich in nicht unerheblicher Weise von seinen Vorgängerfilmen, reiht sich aber gleichermaßen augenscheinlich in das Gesamtwerk Tarantinos ein. In erster Linie zeichnet sich der Film durch seine konsequente Vehemenz, seine kompromisslose Machart, die sich gegen jeden aktuellen Trend stemmt, aus. Tarantino macht nur, was er für richtig hält. Klar, der Film ist sicherlich schwer verdaulich, weist einen beachtlichen Bodycount auf, und in Sachen Blut und abgetrennte Körperteile übertrifft er manch einen ausgewiesenen Gorefilm, allerdings ohne den Eindruck zu vermitteln, dies sei zum Selbstzweck geschehen. Es gehört einfach dazu. Wie sonst sollte man die Geschichte einer blutigen Rache erzählen, wenn eben nicht am Ende genau so, wie sie von Beatrix Kiddo erlebt wird? Doch dieses Gemetzel wird von Tarantino so virtuos in Szene gesetzt, wie es kaum ein anderer Regisseur hätte zuwege bringen können. Ständige Farb- und Lichtwechsel, geniale Kamerafahrten, eine in die Mitte des Films montierte animierte Episode im finstersten Manga-Style, das alles schlägt den geneigten Filmfreund in den Bann, während eher zart besaitete Zeitgenossen wohl schreiend aus dem Kino rennen werden. Man muss sie halt mögen, diese tarantinoeske Art, eine Geschichte zu erzählen. Wie gesagt, unzählige Epigonen versuchten sich daran, doch nahezu niemand war auch nur ansatzweise in der Lage, ähnlich grandios zuwerke zu gehen.
Ganz gewiss ist der Film komplett auf seine Hauptdarstellerin Uma Thurman, die Tarantino gern als seine Muse bezeichnet, zurechtgeschustert. Thurman zeigt sich hier in jeglicher Beziehung auf der Höhe ihres Könnens. Nicht nur schauspielerisch begeistert sie, gerade was die physische Seite ihrer Rolle von ihr fordert, ist unglaublich beeindruckend. Es gibt kaum digitale Spielereien in dem Film zu sehen, der Regisseur hat der schönen Uma echt alles abverlangt, doch das hat sich in jeglicher Weise ausgezahlt. Ich bin mir ziemlich sicher, Frau Thurman wird hierdurch zur Filmlegende werden. In diesem Film zeichnet sich allerdings auch Lucy Liu durch eine ihr so ehrlich gesagt gar nicht zugetraute Präsenz aus, die bestechend ist. Sonny Chiba, eine Legende des Asia Kinos, besticht als Schwertmeister Hattori Hanzo, und David Carradine, der hier eher nur einen Cameo bestreitet, erlebt dennoch das coolste Filmcomeback seit John Travolta in “Pulp Fiction“ den Killer Vince Vega gab. Daryl Hannah, die sexy Augenklappenträgerin „California Mountain Snake“, wird ihre Momente noch in Volume 2 haben, ebenso wie der im Prinzip großartige, aber nicht immer in seiner Rollenauswahl glückliche Michael Madsen.
Ein kurzes Fazit; ein endgültiges möchte ich erst in meiner Besprechung zum zweiten Teil abgeben: Tarantino hat alles richtig gemacht, mehr als das, er hat schon mit dem ersten Teil seiner fulminanten Rachesaga einen Film vorgelegt, der nicht übertroffen werden kann. „Kill Bill Volume 1“ ist ein Monster von einem Film, der ganz ohne Zweifel zu den besten Filmen aller Zeiten gerechnet werden muss. Attribute wie genial, perfekt oder fulminant sind absolut angebracht. Konsequent, ohne Kompromisse, tut sich hier einer der kreativsten Köpfe des aktuellen Filmgeschehens hervor und präsentiert ein Meisterwerk, das, wie es sich bei großer Kunst gehört, ordentlich polarisiert. Bitte weiter lesen bei „Kil Bill Volume 2“!!!
Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
DVD und VHS erschienen bei Buena Vista Home Entertainment / Miramax Home Entertainment, auch als Doppelpack mit Teil 2 in der Kill BIll Collection.
Filmbewertung
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Pulp Fiction (Collector's Edition, 2 DVDs)
Stand: 09.02.2010 13:04:52
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 09.07.08 |
| Kill Bill ist mittlerweile genauso Kult wie Pulp Fiction, From Dusk Till Dawn oder andere Tarantino Filme: Total krank, geil, cool, blutig! Uma Thurman hätte ich mir anfangs in dieser Rolle gar nicht vorstellen können, doch sie meistert es mit Brvour! |
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