The Happening
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Inhalt
Der Biologielehrer Elliot Moore ist sehr beunruhigt, weil sich in allen Großstädten in Amerika, seltsame Vorkommnisse ereignen. Überall sollen sich Menschen aus heiterem Himmel das Leben nehmen und niemand weiß wieso! Obwohl er zurzeit einige Probleme mit seiner Frau Alma hat, die sich in letzter Zeit ebenfalls ziemlich seltsam verhält, beschließt er, zur Vorsicht mit ihr und seinem Kollegen Julian nebst seiner kleinen Tochter Jess, mit dem Zug aufs Land zu fahren. Die Behörden gehen in der Zwischenzeit von einem terroristischen Giftgas Angriff aus, was sich nachher aber bald als Nervengift rausstellt, das die Pflanzen überall in der Gegend frei zu setzten scheinen und Menschen zum schrecklichen Suizid zwingt. So auch bei den flüchtenden Menschen im Zug die nicht allzu weit kommen…
Kommentar
Dieser amerikanische Science-Fiction-Thriller von M. Night Shyamalan (The Sixth Sense), der auch das Drehbuch schrieb, den Film mitproduzierte und auch eine der Rollen übernahm, klingt von der Story her besser als er ist. Auch wenn der Film der sich nicht wirklich in ein bestimmtes Genre pressen lässt, bisher weltweit ca. 119 Millionen US-Dollar einspielte, sind die Kritiken eher überwiegend schlecht. Schuld daran ist nicht nur das lückenhafte Drehbuch dass einfach viel zu viele Fragen offen lässt, sonder auch die schlechten Dialoge und vor allem- die total schlechten Schauspieler die entweder hier mit Absicht so blöd spielen müssen oder einfach keine Lust dabei hatten. Den ehemaligen Rockstar und Ex- Unterwäschemodel Wahlberg konnte man schon mit besserer Mimik und Gestik sehen, den kolumbianischen Schauspieler und Komiker John Leguizamo (In Sachen Henry) finde ich sowieso eher langweilig und Zooey Deschanel als Alma, hat sowieso den blödesten Part. Den ganzen Film über fragt man sich hier, ob es wohl Absicht ist, dass sie die ganze Zeit so ein Gesicht ziehen muss und sie so „komisch“ ist. Doch weit gefehlt- es ist einfach eine weitere Länge die mit der eigentlichen Story um die es ja geht, nichts zu tun hat. Irgendwie hat er mir ganz gut gefallen, aber irgendwie auch wieder nicht. Beim ersten Mal anschauen, erscheint er einem mit Sicherheit sehr spannend. Doch wenn man ihn aber dann ein zweites Mal anschaut und man weiß was passiert, bzw. nicht passiert... dann finde ich ihn so betrachtet stink langweilig! Das „beste“ und „interessanteste“ (wie makaber!!) am Film sind die verschiedenen Möglichkeiten, wie ich die Leute selbst töten. Spektakulär fand ich auch die Szenen als sich die Bauarbeiter nacheinander von dem Hochhaus stürzten. Dies passiert aber alles ohne Schockmomente- ohne Blut... nichts. Das einzig wirklich gruselige war zum Schluss in dem Haus mit der alten Frau. Fazit: Der Film ist mit Sicherheit sehr eigen. Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht.Filmreview von: Berti / Alle Reviews von Berti
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei 20th Century Fox auf DVD und Blu-ray erschienen.
Filmbewertung
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Der Tag, an dem die Erde stillstand (Einzel-DVD)
Stand: 09.02.2010 13:06:52
Shutter - Sie sehen dich (Extended Version)
Stand: 09.02.2010 13:09:08
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Weitere Kommentare zum Film
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| Wollo, 03.07.08 |
| Irgendwie hat es Shyamalan geschafft, seine gesamte Karriere über wieder und wieder den gleichen Film zu drehen. Was bei "Sixth Sense" und "Unbreakable" noch ziemlich knorke funktionierte, nämlich das spektakuläre Finale, die überraschende Auflösung aller offenen Fragen, nutzte sich dann aber schon bald ab und wich der Vorhersehbarkeit ("Signs"), wenn nicht gar einem grausam trüb zusammengeschustertem Ende ("The Village"). Sowas wie ein Markenzeichen oder eine persönliche Handschrift, einen einzigartigen "Shyamalan Stil" hat er wohl im Sinn, weshalb er ja auch in seinen sämtlichen Filmen in stets größer werdenden Nebenrollen immer wieder persönlich auftritt wie weiland der große Alfred Hitchcock, der sich allerdings tatasächlich auf Sekunden kurze Einlagen beschränkte, doch scheint er inwischen irgendwie betriebsblind geworden zu sein, oder aber er hat sein Pulver tatsächlich verschossen, denn außer einer im Prinzip guten Grundidee hat dieser Film gar nichts mehr zu bieten. Gemessen an "Sixth Sense" ist "The Happening" allenfalls noch als Kasperltheater zu bezeichnen. Mit jedem seiner Filme ist "Night", wie die stark schwindende Anzahl seiner Fans ihn gern nennt, um einiges schlechter geworden. Viel schlechter geht es nun eigentlich kaum noch. Da der Film aber anders als sein Vorgänger "Das Mädchen im Wasser" an den Kinokassen scheinbar durchaus noch einmal funktioniet bzw. sich rentiert, bin ich mir eigentlich sicher, in spätestens zwei Jahren erwartet uns ein neuer, noch enttäuschenderer Shyamalan Film, der wieder nach dem gleichen Muster funktioniert. Laaaaaangweilig, würde Homer Simpson jetzt sagen. |
| Preytor, 13.12.09 |
| Die Idee hätte bei weitem besser verfilmt werden können. Wie schon erwähnt, das Ganze passt nicht zusammen, viel zu viele Fragen bleiben offen. Die lächerlichen Schauspieler hauen nochmal richtig auf die Nerven. Ein Film, den Ich am nächsten Tag schon so gut wie vergessen hatte. Da gibt es bessere Alternativen. |
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