Das schwarze Reptil
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Inhalt
Harry Spalding hat ein Haus in Cornwall von seinen verstorbenen Bruder geerbt, welches er mit seiner Frau Valerie bezieht. Der Wirt Tom Bailey erzählt ihm von mysteriösen Todesfällen, von den Einheimischen nur schwarzer Tod genannt, die sich in der Gegend ereignen. Harry und Tom versuchen, der Ursache auf den Grund zu gehen. Die Toten weisen Bissspuren und Symptome auf, wie sie sonst bei Bissen eine Königskobra auftreten. Im Haus von Dr. Franklyn wird Harry von einem achlangenartigen Monster angegriffen und gebissen, kann sich jedoch schwerverletzt nach Hause retten und überlebt. Valerie wird von Anna, Dr. Franklyns Tochter, um Hilfe gebeten. Beim Rettungsversuch wird sie von Dr. Franklyn gefangen, der ihr die Geschichte von einem geheimen Schlangen-Kult erzählt, der sich an ihm rächen will und seine Tochter dazu verdammt hat, sich in eine blutrünstige Schlange zu verwandeln. Es kommt zum Kampf um Leben und Tod.
Kommentar
Das schwarze Reptil ist ein Film aus der Filmschmiede der englischen Hammer-Studios. Mir persönlich gefallen diese Filme sehr, besonders das Flair und die Atmosphäre. Schauspieler, Kulissen, Beleuchtung und Regie sind hier sehr gut. Die Story wird sehr spannend aufgebaut und kommt ohne blutige oder brutale Effekte aus. Leider wird das Schlangenmonster nur sehr selten und gezielt eingesetzt. Verglichen mit modernen Masken wirkt die des Schlangenmonsters leider etwas kitschig. Der künstlerische Höhepunkt des Films ist, wie sich Anna Franklyn, gespielt durch die hübsche Jacqueline Pearce, mit einer Sitar (indisches Saiteninstrument) in Ekstase spielt. Der Film ist durchwegs gelungen. Er zählt für mich zu den besten Hammer-Filmen und ist daher sehr empfehlenswert.Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist auf DVD bei Anolis Entertainment/e-m-s in einer hervorragend restaurierten Fassung in der Hammer Edition erschienen.
Filmbewertung
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Stand: 18.05.2012 01:42:50
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Stand: 18.05.2012 01:45:13
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