Die brennenden Augen von Schloss Bartimore
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Inhalt
Seit fünf Jahren wird Vandorf von einer mysteriösen Mordserie geplagt. Die Opfer wurden in der Nähe von Schloss Bartimore versteinert aufgefunden. Als die Geliebte von Bruno Heitz ebenfalls versteinert aufgefunden wird und Bruno sich am Baum erhängt hat, wird der Fall als Mord mit anschließendem Selbstmord geschlossen. Brunos Vater Professor Jules Heitz spürt, dass die Verhandlung eine Farce war und dass keiner aus Angst die Wahrheit sagt. Selbst sein ehemaliger Studienkollege Dr. Namaroff erwähnt in der Verhandlung nichts von der Versteinerung. Professor Heitz stellt eigene Nachforschungen an und erblickt die Augen der Medusa. Auch er wird langsam zu Stein, kann seinem Sohn Paul aber noch eine Nachricht schreiben. Zusammen mit Professor Karl Meister geht Paul den mysteriösen Fällen auf den Grund, stößt aber hierbei auf starke Ablehnung der Dorfbewohner. Professor Meister hat einen schlimmen Verdacht, doch Paul ...
Kommentar
In diesem Hammer-Film führt uns Terence Fisher (Schlag 12 in London, Brennender Tod) ins Reich der griechischen Mythologie. In diesem atmosphärischen Gruselfilm treibt eine Medusa ihr Unwesen. Die Medusa wirkt jedoch etwas billig und wird erst sehr spät richtig gezeigt, Harryhausens Medusa aus Kampf der Titanen ist da um Klassen überlegen. Der Film hat die klassischen Hammer-Zutaten wie gute Kulissen, eine Geschichte, die um die Jahrhundertwende angelegt ist und das Dream-Team des Horrorfilms: Christopher Lee (Schwarze Messe auf blutrotem Altar) als verschrobener Professor und Peter Cushing (Die Bande des Captain Clegg) als Arzt, der ein böses Geheimnis hütet. Der Film setzt mehr auf Atmosphäre und hat deutlich mehr Text als Action, wirkt aus heutiger Sicht daher vielleicht etwas angestaubt, wer aber die Hammer typische Art mag wird gut bedient.Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film erscheint am 15. Januar 2009 bei Sony Pictures Home Entertainment auf DVD. Auf VHS ist er in Deutschland bei RCA/Columbia Pictures International Video erschienen.
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