Ruinen
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Inhalt
Zwei befreundete Paare verbringen auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán ihren Urlaub. Am Pool lernen sie den deutschen Mathias kennen, der am nächsten Tag zu einer Maya-Kultstätte in den Dschungel will, um seinen Bruder zu suchen, der dort Ausgrabungen machte. Kurzerhand begleiten die Vier und ein befreundeter Grieche Mathias. Nach einer abenteuerlichen Fahrt finden sie mit Hilfe einer alten Karte auch die pyramidenförmige Kultstätte. Doch kaum sind sie dort angekommen, werden sie von Indianern bedroht, der Grieche wird erschossen. Die Ureinwohner halten die fünf Überlebenden auf der Pyramide gefangen. Auf der Suche nach seinem Bruder lässt sich Mathias durch eine Öffnung tief in die Pyramide abseilen, doch das Seil reißt, er ist schwer verletzt. Mit großem Aufwand kann er geborgen werden, doch eine Flucht scheint aussichtslos. Und bald merken sie, was an dem Ort nicht stimmt, die Pyramide ist von einer seltsamen Rankpflanze überwachsen, die sich durch Körperöffnungen und offene Wunden in den Körper bohrt. Die Pflanze kann sich bewegen und Stimmen imitieren. Sie ...
Kommentar
Die Story des Kino-Regiedebüts von Carter Smith ließt sich wie ein abgedroschener Horrorfilm, wie sie derzeit im Überfluss auf den Markt drängen: Eine Gruppe von Twens gerät im Urlaub in eine todbringende Gefahr. Aber der Film vermag aus der breiten Masse hervorzustechen. Zwar ist die Story nicht wirklich tiefschürfend oder komplex, sie wird aber spannend vorgetragen und die Charaktere handeln halbwegs realistisch. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt sehr gut und auch der Look des Films vermag zu gefallen, handwerklich kann der Film also voll überzeugen. Die Gefahr geht sowohl von den Indianern aus, die die Pyramide abschirmen, damit sich die Killerpflanzen nicht ausbreiten können. Aus Angst, dass die ungebetenen Besucher die Pflanzen verschleppen könnten, werden sie dort als "Pflanzendünger" eingesperrt. Die Efeu ähnlichen Pflanzen selbst sind böse Biester, die sich unter die Haut graben und nach ihren Opfern greifen und Geräusche imitieren können. Besonders gut hat mir der Medizinstudent gefallen, der dem Unfallopfer die Beine mit einem kleinen Messer ohne Narkose amputiert, nachdem er ihm mit einem Stein die Beine gebrachen hat. Auch an seiner Freundin legt er mit dem Messer Hand an, um die Pflanzen unter der Haut rauszuschneiden. Das ganze wird eindrucksvoll und blutig gezeigt, der Film hat trotz deftiger Gore-Einlagen eine FSK 16 Freigabe erhalten, da hat sich die FSK mal sehr großzügig gezeigt. Das Ergebnis bietet solide und spannende Unterhaltung, eine Bereicherung des Pflanzenhorror-Subgenres.Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Paramount Home Entertainment auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Wolf - Das Tier im Manne [Blu-ray]
Stand: 18.05.2012 02:43:57
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 12.03.09 |
| Also ich finde diesen hammergeilen Film einfach nur großartig. Wirklich super originell und hervorragend gemacht. Die Effekte und vor allem die Schauspieler sind absolut hervoragend. Die krassesten Szenen wie etwas das Beine abschneiden und die Ranken raus schneiden wurden oben ja schon erwähnt und sind sicher nix für schwache Nerven. Auch die Special Features auf der DVD können sich echt sehen lassen denn dort gibt es neben jeder Menge interessantem Hintergrundmaterial auch ein alternatives Ende!!! Echt toll. Also auch wenn man sich im ersten Moment von der Grundstory schon genervt fühlt weil sie eben béginnt wie zig andere auch, nicht abhalten lassen und trotzdem einen Blick riskieren. Es lohnt sich. |
| erik, 13.03.09 |
| Fand den Film auch nicht schlecht.Die Darsteller waren gut,die Story auch und die Effekt (Die Pflanzen)wirkten simpel sahen aber gut aus.Spannung war auch genügend da und die Gore-Effekt waren Hart.Am besten haben mir die Szennen gafallen in dennen die Pflanzen angegriffen haben.Nur das Finale konnte nicht ganz überzeugen,aber sonst gut. |
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