Der Pakt - The Covenant
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Inhalt
Sie kamen vor über 300 Jahren. 5 Familien flohen anno 1692 aus dem alten Europa vor der Hexenverfolgung. In Neuengland wurden sie die 5 Gründungsmitglieder der Stadt Ipswitch. Um nicht wieder unter den Verdacht der Hexerei zu geraten, schwuren sie den Pakt, ihre Kräfte nicht zu gebrauchen. Jetzt leben nur noch vier Familien in Ipswitch. Ihre vier Söhne besuchen dort eine Privatschule wo sie sich amüsieren. Obwohl sie bereits seit ihrem 13. Lebensjahr über magische Kräfte verfügen, fiebern sie ihrem 18. Geburtstag entgegen. Dann erfolgt der Aufstieg und ihre Fähigkeiten entfalten ihr volles Potential. Doch dessen Gebrauch muss wohl überlegt sein – der Gebrauch führt zu vorzeitiger Alterung und macht zudem süchtig. Doch in letzter Zeit ist nicht mehr alles eitel Sonnenschein. Erst stirbt ein Mitschüler, dann tauchen Darklinge auf und Mädchen werden verflucht. Caleb, der älteste der vier, findet bald heraus wer dies alles verursacht. Der neue Mitschüler Chase ist ein Mitglied der fünften Familie und denkt nicht daran, sich an den Pakt zu halten. Er will…
Kommentar
Mit „Der Pakt – The Covenant“ zeigt Regisseur Renny Harlin (Exorzist: Der Anfang, Mindhunters, Deep Blue Sea, Tödliche Weihnachten, …) was er aus einer einfachen Geschichte rauszuholen vermag. Die Geschichte selbst ist so simpel, dass sie in wenigen Minuten erzählt währe. Stadt dessen verwendet er eine recht lange Einführung, in der die Zuschauer langsam in die Geschichte von Ipswitch eingeführt werden. Garniert wird die Einführung mit typischem Teenagergeplänkel und dem ein oder anderen unerklärlichen Ereignis. So schafft er eine Stimmung und Spannung die es dem Zuschauer leicht macht, bis zum zweiten Teil durchzuhalten. Im zweiten Teil fängt die Action an, nachdem sich der Gegner offen zeigt und seine Forderungen stellt. Die hier gezeigten Effekte können sich sehen lassen. Schauspielerisch ist die Darstellung eher Mittelmäßig. Dies liegt in erster Linie daran, das die Darsteller alle um die 18 sein sollen, wenngleich sie im Film älter wirken, und daher keine versierten Darsteller verwendet werden konnten. Die Kameraführung ist exzellent. Die Kulissen passen gut zur Handlung. Nur die Mittel um eine düstere Atmosphäre zu schaffen sind ziemlich Klischeehaft – dunkel, neblig oder regen, wenig Licht.Fazit: Eine einfache Story, die dank gelungener Umsetzung dennoch ihren Reiz hat.
Filmreview von: Darko / Alle Reviews von Darko
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Sony Pictures Home Entertainment auf DVD und Blu-ray erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Gruselmonster, 22.05.11 |
| Ich habe diesen Film vor einiger Zeit aus der Videothek ausgeliehen und würde ihn guten Gewissens als "solide Unterhaltung" einstufen. Ich habe es nicht bereut, ihn gesehen zu haben; die Atmosphäre war recht gelungen, die Story war okay, die Schauspieler akzeptabel, es gab ein paar gruselige Stellen und ein bisschen Action. Trotzdem habe ich nicht gerade meine Nägel abgekaut vor Spannung und der ganze Film klapperte meiner Meinung nach schon so manches Klischee ab, war zum Teil auch leicht vorhersehbar. Es ist meiner Meinung nach kein Film, den man gesehen haben muss, aber kein Fehlgriff für einen netten Abend. |
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