Mio, mein Mio
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Inhalt
Der neunjährige Bo leidet unter seinen lieblosen Adoptiveltern. Eine gute Fee verhilft ihm zur Flucht aus dem tristen Stockholmer Alltag ins paradiesische Land der Ferne. Hier trifft Bo seinen Vater, der über das Land der Glückseligkeit herrscht. Als Königssohn Mio erfährt er endlich die Liebe, nach der er sich so lange gesehnt hat. Doch sein Glück ist bedroht: Der grausame Ritter Kato entführt regelmäßig Kinder und verschleppt sie in seine Festung jenseits der Landesgrenzen. Furchtlos zieht Mio in den Kampf gegen den Schurken...
Kommentar
"Mio, mein Mio" ist ein herrliches Fantasy-Märchen nach einem Roman von Astrid Lindgren (Die Brüder Löwenherz). Die Buchvorlage wurde 1956 mit dem damals zum ersten Mal verliehenen Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Die Geschichte handelt von einem Waisenjungen, der sich bei seinen Adoptiveltern nicht wirklich zu Hause fühlt. Auf der Suche nach seinem Vater kommt er mit Hilfe einer guten Fee in das Königreich weit weit weg, wo sein Vater, der dort König ist, bereits auf ihn wartet und er sofort viele neue Freunde findet. Dies dürfte so ziemlich der Traum eines jeden Waisenkindes sein. Doch das Glück ist durch den finsteren Ritter Kato, der von Christopher Lee (Dracula - Nächte des Entsetzens) sehr düster und böse gespielt wird, bedroht. Gemeinsam mit seinem Freund Jum-Jum macht sich Mio auf eine gefährliche Reise, um sich dem Bösen zu stellen. Jum-Jum wird von dem damals noch unbekannten Christian Bale (Equilibrium - Killer of Emotions, Die Herrschaft des Feuers) gespielt. Der Film wurd emit großem Aufwand und viel Liebe zum Detail umgesetzt, er ist teilweise für Kinder sehr spannend und gruselig, wo natürlich auch Erwachsene ihre Freude dran haben.
Filmreview von: Marcus Littwin / Alle Reviews von Marcus Littwin
Trailer zum Film
Veröffentlichungen
Der Film ist bei Kinowelt Home Entertainment und bei Icestorm Entertainment mit der original DEFA Synchronfassung auf DVD erschienen.
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Weitere Kommentare zum Film
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| Berti, 22.07.08 |
| Der Film ist richtig süß! Ein harmloses, nettes Fantasymärchen für Jung und Alt. Gruselige- gute Musik, teilweise spannend wenn die bösen Späher z.B. hinter den Kindern her sind. (Da diese aber ganz normale Männer sind, ist es wohl nur für Kinder gruselig. Wenn ich da an die Späher aus Herr der Ringe denke…oder an den schwarzen Reiter aus Sleepy Hollow… puh) Ähnlich wie beim letzten Einhorn werden hier die Kinder nicht in Einhörner sondern in Vögel verwandelt. Der letzte Finalkampf zwischen dem bösen Christopher Lee und dem kleinen Jungen ist witzig. Der Film ist für Erwachsene zu keiner Minute gruselig- dafür aber unterhaltsam. Ist zwar nicht DER Reißer, die „Effekte“ sind zum schmunzeln, aber trotzdem sehenswert wenn man auf so Kinderabenteuer steht. |
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