300

Originaltitel: 300
Alternativtitel: Frank Miller's 300
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  2006
Regie: Zack Snyder

Darsteller

Figur

Gerard Butler  König Leonidas
Lena Headey  Königin Gorgo
David Wenham  Dilios
Dominic West  Theron
Rodrigo Santoro  Xerxes
Michael Fassbender  Stelios
Andrew Tiernan  Ephialtes
Vincent Regan  Heerführer
Tom Wisdom  Astinos
Eli Snyder  Leonidas als 7jähriger
Tyler Max Neitzel  Leonidas als 15jähriger
  
Genre: Fantasy, Action
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Inhalt

Neulich im antiken Griechenland, oder um es präzise zu machen, Sparta 480 vor Christus:
Gerade ist der persische Gottkönig Xerxes dabei, sein Weltreich in die Heimat des Sirtaki Tanzes zu expandieren. Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, schaut er gleich mit einer unfassbar gigantischen Armee in Arkadien vorbei und entsendet seine Gesandten auch in die stolze Stadt Sparta, deren Männer als die besten Soldaten der Welt gelten, werden sie doch bereits ab dem Alter von 7 Jahren mit unfassbarer Härte gedrillt. So auch der stolze Leonidas, der Spartas König ist und einst als Knabe einen wilden Wolf besiegte. Die persischen Unterhändler machen Leonidas das Angebot, die Stadt Sparta zu verschonen, wenn sie bereit ist, sich Xerxes zu unterwerfen und ihm zu huldigen. Leonidas dürfe dann weiter als Xerxes Statthalter regieren. So eine Beleidigung kann der heißblütige Regent nicht auf sich sitzen lassen und entsorgt die Perser direkt in den örtlichen Gullischacht. Doch bevor Leonidas und seine Armee in den Kampf gegen die mächtigen Perser ziehen können, muss der König einem uralten Gesetz gehorchend das Orakel befragen. Die Orakelpriester verweigern Leonidas aber ihren Segen und berufen sich auf das Karneiafest, das alle Kampfhandlungen für 9 Tage untersagt. Halte Leonidas sich nicht an ihr Urteil, so werde Sparta fallen, mahnen sie! Leonidas, dem der Spruch der Priester ohnedies egal ist, weiß allerdings nicht, dass diese von Xerxes und einem Mittelsmann in der Stadt bestochen worden sind. Doch der Orakelspruch hat in der Stadt so viel Gewicht, dass der Senat Leonidas Kampfplänen die Unterstützung verweigert. Doch Leonidas hat bereits einen Plan B, und der ist denkbar einfach.

Er schart 300 handverlesene Elitehopliten um sich und erklärt diese kurzerhand zu seiner Leibgarde, mit der er einen Spaziergang zu unternehmen gedenkt. Der Trupp marschiert zu den Thermopylen, einem nur wenige Meter breiten Felspass. Hier, an dieser schmalen Stelle, hat die zahlenmäßige Überlegenheit des persischen Heeres überhaupt keine Bedeutung, so Leonidas Überlegung. Die spartanische Phalanx schlägt einfach Welle um Welle der Angreifer zurück, so lange es eben geht. Unterwegs schließen sich den Hopliten noch mehrere Verbündete an, dennoch bleibt die Zahl der Griechen bei weitem unter der der persischen Streitmacht, die mehrere hunderttausend Mann beträgt.

Und schon sind wir mittendrin im antiken Schlachtgetümmel, wo Männer noch Männer sind und mit dem Spieß und dem Schwert in der Hand um Ehre und Vaterland streiten. Tatsächlich werfen die Spartiaten die Angriffswellen der Gegner immer wieder unerbittlich zurück und haben auf ihrer Seite kaum größere Verluste zu beklagen. Xerxes tobt. Was bildet sich dieser Leonidas eigentlich ein, ihm, dem Gottkönig, die Stirn zu bieten? Er lässt alles auf die Spartaner los, was er zu bieten hat, Magie, Trolle, eine Monsterarmee von angeblich unsterblichen Kämpfern, doch auch die scheitern an den tapferen Kriegern aus Sparta.

An der „Heimatfront“ ficht Leonidas Königin Gorgo einen ebenso fast aussichtslosen Kampf im Senat Spartas, in welchem sie um Unterstützung für Leonidas Verteidigung der Stadt wirbt. Sie bittet darum, endlich das spartanische Heer an die Thermopylen zu entsenden um den Persern die Stirn zu bieten. Der Senator Theron, der ihr als Gegenleistung für sexuelle Gefügigkeiten seine Unterstützung zusagte, hintergeht Gorgo aber nun, doch der Königin gelingt es, ihn als korrupten Verräter zu entlarven, der mit persischem Gold gekauft wurde.

Auch Leonidas und seine Getreuen fallen schließlich einem Verrat anheim. Der behinderte Ephialtes, dem Leonidas den Dienst in seinen Reihen versagte, tut Xerxes einen Schleichweg kund, so geraten die stolzen Spartaner schließlich in einen Hinterhalt und sehen sich nun von der persischen Übermacht eingekesselt. Zuvor aber entsandte Leonidas noch den Hopliten Dilios zurück in die Stadt, der die Geschichte von Leonidas und den 300 weitergeben sollte, auf das ihnen Ruhm und Ehre für alle Zeiten sicher sei. Xerxes gibt Leonidas eine letzte Chance, sich zu unterwerfen, doch was so ein richtiger Spartaner ist, der stirbt eben lieber auf dem Schlachtfeld als sich irgendwem zu ergeben, und so ergeht es schließlich auch den 300, die im Pfeilhagel der Perser ihr Leben lassen.

So schließlich endet die Geschichte, welche Dilios den griechischen Kriegern im Vorfeld der Schlacht von Salamis erzählte, und sie wird wohl einen unglaublich hohen Motivationsfaktor gehabt haben, denn trotz erneuter zahlenmäßiger Unterlegenheit gelang es dem griechischen Heer diesmal siegreich gegen die riesige Armee Persiens hervorzugehen, wie wir Dank Herodot, dem Vater der Geschichtsschreibung, heute wissen.

Das Opfer Leonidas war nicht umsonst…

Kommentar

Nee, ist klar, mit authentischer Geschichtsschreibung hat das hier nicht allzu viel zu tun! Dennoch wird sich zumindest einigermaßen an den Rahmen der historischen Fakten - so weit durch Herodot überliefert - gehalten. Was sich aber genau an den Thermopylen, jenem Engpass zwischen dem Mittelmeer und dem Kallidromosgebirge vor 2500 Jahren ereignet hat, das können wir nicht wissen. Es war auch gar nicht der Anspruch des Regisseurs Zack Snyders, uns einen historisch einwandfreien Abriss der Ereignisse zu liefern, vielmehr verfilmte er ein Comicbuch Frank Millers, des berühmten Schöpfers der „Sin City“ Comicserie, der zuvor schon Robert Rodriguez filmisch auf besondere Weise Tribut zollte. Und im Prinzip ging Snyder nicht ganz unähnlich wie Rodriguez an die Sache heran, ohne aber die Machart „Sin Citys“ zu kopieren oder sich gar im Erfolg des Werkes zu sonnen und somit auf einen potentiellen Kinohit zu lauern (der sich dann aber zweifelsohne dennoch ergab, doch die Gründe dafür waren, wie wir noch sehen werden, vielerlei Natur!)

Zack Snyder hatte sich zunächst einen guten Namen als Werbefilmer gemacht, wie viele Titanen der Regieinnung. So durfte man zunächst auch erstmal erwarten, dass der Mann einen guten Blick für ausdrucksstarke Bilder hat, was ganz gewiss zutreffend ist. Sein Regiedebüt gab er mit dem Remake des zeitlosen George A. Romero Klassikers „Dawn of the Dead“, den der Rezensent definitiv für einen der besten Filme aller Zeiten hält. Entsprechend skeptisch ging der Verfasser dieser Zeilen seinerzeit Snyders Aufarbeitung des Stoffes an, um aber schon nach wenigen Minuten Laufzeit des fulminanten Zombiethrillers feststellen zu dürfen, hier war ebenfalls ein Fan am Werk, der die Bedeutungsebene des Romero Films vollkommen verstanden hatte und daraus seine eigene Vision machte, die dem großen Vorbild auf der einen Seite Tribut zollte, auf der anderen aber auch als vollkommen eigenständiger Film mit ebenso brisanter Message absolut zu überzeugen wusste, und im Prinzip gleichermaßen genial war. ’Ne ganz schöne Leistung, möchte ich meinen! Somit war die Erwartungshaltung meinerseits an „300“ nicht gerade klein.

Woran Zack Snyder nun bei der Adaption der Millerschen Vorlage hauptsächlich gelegen war, war die ästhetische Umsetzung des Comics auf die große Leinwand. Gut, nun kann man sagen, das war bei Rodriguez und „Sin City“ nicht anders, und das ist sicher richtig, allerdings ist der Unterschied der, das Rodriguez in gewisser Weise bemüht war, dem Publikum einen Film zu präsentieren, der auf der großen Leinwand auf gewisse Art wie ein echtes Comic mit echten Darstellern aussieht. Er arbeitete teils mit Standbildern und zeigte absichtlich kaum Zooms oder aufwendige Kamerafahrten in seinem Film. Dies wiederum ging Zack Snyder ganz anders an. Er lässt keinen Zweifel daran, dass wir es hier mit einem „richtigen“ Film zu tun haben, einem blutigen, bewegten Schlachtengemälde, das wiederum in seiner ästhetischen Umsetzung den Vorgaben des Buches, welches ja in diesem Fall ein Comic ist, folgt. Wenn man so will, befolgte er den Umkehrschluss von dem, was Robert Rodriguez vorgelegt hatte. So drehte er mit seinen leichtbeschürzten, Muskel und Sixpack gestählten Darstellern ausschließlich im Studio vor der guten alten Blue Screen und ließ die düsteren Hintergründe nahezu ausnahmslos am Computer entstehen und nachträglich einfügen. Und das Ergebnis ist optisch nicht nur wahrlich beeindruckend geraten, sondern im wahrsten Wortsinn bildgewaltig! Blut und abgetrennte Gliedmaßen sieht man in Super-Slo-Mo durch die Gegend spritzen und fliegen, der Pfeilregen der Perser verdunkelt wahrlich den Himmel, die Armeen bringen die Erde zum beben, und die gestählten Körper der Spartaner bilden sicherlich auch einen gewissen Schauwert. Ganz gewiss sind die Kampfszenen allererste Sahne. Wie Leonidas von einer fliegenden Doppelaxt beinahe der Helmbusch vom Kopfschutz geputzt wird, das hat was. Und für den, der’s braucht, bietet der Film auch den einen oder anderen voyeuristischen Blick auf das eklektische, orgiastische Treiben im Lager des Xerxes. Hier ist also auch für die erotische Seite der Optik gesorgt, Jungs und Mädels nahezu jeder Fasson kriegen hier was zu sehen, ohne dass dies jemals platt oder als purer Selbstzweck wirken würde! Volle Punktzahl also schon einmal, was den reinen Schauwert des Films anbelangt!

Dennoch hat so mancher damit ein Problem! Von der Bildsprache einer Leni Riefenstahl – ich gehe davon aus, dass der Name dem Filmfreund und den historisch Interessierten ein Begriff ist – war in manch einer Kritik gar häufiger die Rede, doch lässt sich eine vermeintlich politische Botschaft dieser Ausrichtung Zack Snyders und seines Teams relativ leicht entkräften. Zum einen, Herr Snyder folgte der Ästhetik eines Comicbuches, einer Fantasystory, oder wenn man so mag, einer Art antiken Superheldengeschichte, die er kaum hätte authentischer und näher am Original auf die Leinwand hätte zaubern können. Zum anderen, wir reden hier über die klassische Antike, über Helden mit dicken Muckies und gewaltigen Skills im Schwertkampf. Die klassische Kampfphalanx der Hopliten ließ tatsächlich nur ein äußerst schweres Durchkommen der Gegner zu, und man kann wohl davon ausgehen, dass die „Spezialeinheiten“ dieser Tage wirklich aus ziemlich toughen Jungs bestand, aus Kerlen, die wohl kaum irgendwo Speckrollen hatten und eher den Leuten glichen/gleichen, die sich heuer Tag für Tag ins Fitnessstudio begeben um ihre Bodys zu builden. In so fern zeigt uns Zack Snyder einen Abriss einer kriegerischen Antike, wie sie wohl war, und nicht etwa einen „Triumph des Willens“, wie er ihn sich in vermeintlicher Fantasie auszumalen gedachte.

Das zweite Problem, das man mit dem Film haben kann, ist das pathetische Blut und Boden Geschwafel, welches leider den Film immer wieder durchwabert. Und hier gebe ich zu, auch mir ging es irgendwann ein wenig auf den Keks. Man versteht ja schon relativ bald, was für prächtige Kerle die Spartiaten sind, wie sehr sie sich einen Tod auf dem Schlachtfeld wünschen, Ehre, Sparta, in der Hölle speisen, irgendwann nervt das ein wenig! Auch das mag weiland im alten Arkadien so gewesen sein, dennoch hat Snyder hier ein wenig arg in den Pathossack hauen müssen. Zumal, während Leonidas die Feinde metzelt und keine Gnade kennt, spricht Königin Gorgo vor dem Senat, und hier ist die Rede von Freiheit und Gleichheit, und das bei einem autokratischen Stadtstaat, in welchem „Schwäche“ keinen Platz zu haben scheint. Übrigens kommen diese Szenen im Comic gar nicht erst vor und sind von Snyder und seinem Co-Autoren Kurt Johnstad in den Film geschrieben worden, wohl auch, um dem Publikum ab und an ein wenig Verschnaufzeit von den Kampfszenen zu geben. Diese Szenen wirken schon etwas herbeigeholt!

Dennoch, ich bleibe dabei, Snyder hat einen bildgewaltigen, ästhetisch anspruchsvollen Film geschaffen, der der Vorlage in jeder Hinsicht gerecht wird. Immer wieder ließ er grimmigen, zynischen Humor in die Geschichte einfließen, immer wieder stellt er klar, wir haben es hier letztlich mit einem Trashfilm zu tun, der uns aber auf hohem Niveau präsentiert wird.

Ein Wort noch zu den Schauspielern: nahezu einzig zu überzeugen weiß Gerard Butler, ein Schauspieler, mit dem ich nicht immer vollkommen einverstanden war, zum Beispiel in Patrick Lussiers „Dracula 2000“, der hier aber den König Leonidas zum allerbesten gibt und jetzt echt überzeugt. Das war eine tolle Leistung seinerseits, die auch vollen Körpereinsatz nötig machte. Allerdings muss man dem zugute halten, dass die gesamte Geschichte einzig auf den Hauptdarsteller zurechtgeschneidert ist und den anderen Darstellern kaum eine Möglichkeit gibt, schauspielerisch zu glänzen. Dazu sind die meisten Charaktere einfach zu eindimensional, coole, furchtlose Recken, die hauptsächlich physisch zu überzeugen wissen.

Also Fazit: Zack Snyder hat aus Frank Millers Vorlage das bestmögliche Ergebnis herausholen können, polarisierte die Kritik, ging bestimmt etwas naiv mit der politischen Dimension des Films um, wir wissen seit „Dawn of the Dead“, dass er das besser kann, weswegen er sich eine gewisse Kritik wohl gefallen lassen muss. Dennoch kann man ihm bestätigen, dass er einen feinen, edlen Trashfilm mit reichlich Fantasyelementen fabrizierte, der ungemein unterhält und zwei kurzweilige Stunden verheißt. Ich bin nach wie vor ein Fan von Snyder und erwarte so einiges von den Dingen, die da von ihm noch kommen mögen!

Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Der Film ist in den verschiedensten Editionen auf DVD, Blu-ray und dem sterbenden Format HD DVD bei Warner Home Video zu haben. VHS Fans müssen wie bei allen neuren Produktionen in die Röhre schauen, in dem Format ist der Film gar nicht erst auf den Markt gebracht worden.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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Staudenmaier007, 18.01.10
Cool. Nicht ganz die Klasse eines "Herr der Ringe" aber von der Dramaturgie und technischen Umsetztung ein Meisterwerk das in jeder gut geführten Filmsammlung dazu gehört. 5/5 für die Spartaner.
 
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