Big Fish

Originaltitel: Big Fish
Alternativtitel: Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Herstellungsland: USAUSA
Erscheinungsjahr:  2003
Regie: Tim Burton

Darsteller

Figur

Ewan McGregor  Edward Bloom als junger Mann
Albert Finney  Edward Bloom als älterer Mann
Jesica Lange  die ältere Sandra Bloom
Alison Lohman  die jüngere Sandra Bloom
Helena Bonham Carter  Jenny/die Hexe
Matthew McGrory  Karl, der Riese
Billy Crudup  William Bloom
Steve Buscemi  Norther Winslow
Danny DeVito  Amos Calloway, der Zirkusdirektor
  
Genre: Fantasy, Werwölfe
Film suchen bei: eBay, OFDb, IMDb, Amazon.de
Werbung
Zu Amazon

Inhalt

Seit Jahren hat William Bloom kein Wort mit seinem Vater Edward gesprochen. Es ist nicht so, dass er ihn nicht lieben würde, doch Vater und Sohn haben sich entfremdet, entzweit. Der Grund dafür sind die Phantastereien Edwards, der immer wenn er aus seinem Leben berichtet, in ausufernder Weise mirakulöse und unglaubliche Anekdoten zum Besten gibt. Und er ist ein grandioser Erzähler, dem eigentlich jeder gern zuhört. Als Kind tat William dies auch, doch mit den Jahren hätte er sich gewünscht, den wahren Edward Bloom kennen zu lernen, nicht den auf den Teppich Klopfer, der er zeitlebens war. Und so begibt es sich eines Tages, dass der junge Mann nach hause gerufen wird, denn Edward wird nicht mehr lange zu leben haben. William möchte sich gern mit seinem alten Herrn aussprechen und hofft darauf, nun endlich hinter die Fassade blicken zu können.

Doch weit gefehlt. Auch der nahende Tod vermag Edwards Erzähldrang nicht Einhalt zu gebieten, und so erfährt nun der Zuschauer in vielen wunderbaren wie wundersamen Rückblicken das Leben des Edward Bloom nach Edward Bloom. Wie er als Kind im Sumpf einer Hexe begegnet, die ihm die genauen Umstände seines Todes orakelt, weshalb Edward auch in der Gegenwart felsenfest davon überzeugt ist, er werde dem Sensenmann diesmal noch von der Schippe springen (oder es zumindest vorgibt.) Wie er später als junger Mann seine Heimatstadt Ashton vor dem Riesen Karl rettet, der eigentlich ganz nett, nur dummerweise immer so hungrig ist. Wie er in die fantastische Kleinstadtidylle Spectre gerät und dort mit der kleinen Jenny Freundschaft schließt, der er später wieder begegnen wird. Wie er schließlich beim Zirkus landet, einem Werwolf und vor allem der Liebe seines Lebens begegnet, der lieblichen Sandra. Wegen ihr bleibt er drei Jahre bei besagtem Zirkus, sein einziger Lohn vom schlitzohrigen Direktor des Unternehmens ist der, dass er jeden Monat etwas Neues über Sandra erfährt. Und am Ende kriegt er sie auch, auch wenn er zuvor von seinem Rivalen die Tracht Prügel seines Lebens kassiert. Aber was macht Mann nicht alles für Frau!

Direkt nach seiner Hochzeit wird Edward zum Kriegsdienst eingezogen und nach Korea verfrachtet, wo er wiederum haarsträubende Abenteuer zu bestehen hat. Nach dem Krieg kehrt er nach Spectre zurück, das nun heruntergekommen ist. Er beschließt die Stadt mit den Geldern sämtlicher Menschen, denen er bislang zur Seite stand, neu zu beleben und trifft dort auch Jenny wieder, die jetzt eine erwachsene Frau ist und ihn immer noch liebt. Doch freilich warten noch viele weitere Abenteuer auf den nimmermüden Edward.

Allmählich erkennt der Zuschauer, dass es eigentlich vollkommen egal ist, ob all die Geschichten wirklich so passiert oder nur von ihm erfunden worden sind, denn was sie auszeichnet ist der Punkt, dass sie mehr als nur einen Funken der Wahrheit inne haben, sie sind letztlich wahrhaftig! Und das versteht nun auch William. Und er erkennt, dass es nun an ihm ist, das letzte Kapitel der Geschichte Edward Blooms zu erzählen und dem genialen Fabulierer einen würdigen Abgang zu bereiten, bei dem all die unglaublichen Gestalten noch einmal zu einer letzten Revue antreten…

Kommentar

Ja ja, der Wollo und sein Tim Burton. Hat ihm doch der geschätzte Kollege Ruthven unlängst schon den „Sweeney Todd“ vor der Nase weg reviewed, so revanchierte er sich mit „Edward Scissorhands“, dem wohl schönsten Film Burtons, und nun eben mit „Big Fish“, dem wiederum schwelgerischsten und gleichsam auch reifsten Film des Experten für schräge Stoffe. Und er hat es sich mal wieder nicht leicht gemacht, der gute Mr. Burton, denn gerade zuvor war er grandios gescheitert mit dem Remake des 1970’er Apokalypto Klassikers „Planet of the Apes“, der seelenlos und statisch daherkam und die wohl schlechteste Leistung seiner Karriere bedeutete. Klar, Burton hätte einfach wieder zu seinem Erfolgsrezept zurückkehren und Johnny Depp mit der Rolle eines traurigen Sonderlings betrauen können (was er ja dann irgendwann auch wieder gemacht hat und das ist auch gut so), hier aber ging er einen ganz anderen Weg. Er schnappte sich den als unverfilmbar geltenden Roman „Big Fish“ von Daniel Wallace (sollte man übrigens gelesen haben!) und ließ sich weder vom kreativen Misserfolg des Vorgängerfilms noch vom Donner hallenden Ruf des Buches erschrecken und legte einfach auf seine für ihn übliche Art mit der Arbeit los, optimistisch und voller Zuversicht.

Und genau so verhält sich der gesamte Film. 120 Minuten pure Zuversicht und Wahrhaftigkeit, obschon es sich ja eigentlich um eine grandiose Münchenhausiade handelt, um ein Schelmenstück, wenn man so möchte. Doch am Ende wird man das Kino verlassen und selten beseelt, ja glücklich in den weiteren Abend gehen. So was können nicht viele Filme.
Hat man am Anfang noch kurzzeitig den Eindruck, Burton springe ein wenig unsicher auf den verschiedenen Erzählebenen der Geschichte hin und her, gibt sich das ziemlich rasch, und mit den staunenden Augen eines Kindes verfolgt man, wie der Film sich in immer höhere Ebenen steigert und besser und besser wird. Unglaublich! Völlig fasziniert erliegt man dem Charme der Bloomschen Erzählungen, die Tim Burton mit den ihm eigenen Mitteln filmisch zu Ausdruck bringt. Kaum ein anderer Regisseur bereitet seine Streifen so sorgfältig vor, und so stellt auch „Big Fish“ wieder einmal ein kleines großes Wunder an Ausstattung dar. Bei keinem anderen Inszenierer sehen die Suburbia Fassaden so perfekt blitzblank nach amerikanischem Traum aus wie bei Burton, und bei kaum jemandem sonst die verwunschenen Märchenwälder so finster und bedrohlich. Und erneut hat der große Mann wieder eine unglaublich glückliche Hand bewiesen, was sein Cast betrifft! Der weise und irgendwie augenzwinkernd erscheinende Albert Finney, der den reifen Edward Bloom gibt, passt perfekt. Er bringt die Rolle mit der selben lässigen Distanz, mit der der reife William Shatner den älteren Captain Kirk in den späten „Star Trek“ Filmen zum Besten gibt, gleichzeitig geht seine Darstellung des todkranken Mannes mit ungebrochenem Optimismus ungemein zu Herzen. Ewan McGregor, der den jungen Edward spielt, tat sich in diesem Film mit der vielleicht besten Leistung seiner bisherigen Karriere hervor. Man sieht sich an diesem begnadeten Schauspieler einfach nicht satt. Man glaubt ihm jedes Wort, das er sagt. Ergreifend, wie er seiner Sandra hinterher schmachtet und böse verhauen wird und sich immer wieder aus allen Unwidrigkeiten herauswindet. Stets hat er ein Schelmenlächeln auf den Lippen und eine gewinnende Ausstrahlung, die ihresgleichen sucht. Sofort würde man ihm einen Gebrauchtwagen abkaufen. Beeindruckende Leistung! Auch die zauberschöne (das kann ich gar nicht oft genug schreiben!) Helena Bonham Carter, im wahren Leben ja Burtons Lebensgefährtin (wenn ich sie schon nicht haben kann, ihm sei diese tolle Frau gegönnt), wirkt hier in einer mutigen Doppelrolle als gruselige Hexe und zauberhafte Jenny mit, leider eine viel zu kleine Rolle für diese tolle Schauspielerin, doch zumindest kann sie einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Auch Jessica Lange, die ja als inzwischen als Charakterdarstellerin von Weltrang lange über jeden Zweifel erhaben ist, macht hier einen tollen Job als Edwards Frau seines Lebens. Nicht zu vergessen der schluffige Steve Buscemi, der hier mal wieder in einer für ihn recht typischen, nur leider vielleicht etwas zu kleinen Nebenrolle zu glänzen vermag. Ach ja, und auf keinen Fall wollen wir den großen kleinen Danny de Vito und seine Darstellung des Zirkusdirektors vergessen, herrlich!

Doch es gibt noch so viel mehr, das „Big Fish“ zu einem wunderbaren Fantasy Film macht. Allein schon die Tatsache, dass es Burton auf wundersame Weise gelang, einen tatsächlichen Mainstream Film zu machen, und letztlich ist „Big Fish“ ein solcher, der aber nicht nach den üblichen Regeln des Popcornkinos funktioniert und auch nicht funktionieren mag, sondern eben auf seine ganz eigene Weise, ist wieder mal ein erstaunliches Meisterwerk, das nicht allzu viele Filmemacher in der Lage zu vollbringen sind. Die Art und Weise, wie Burton hier mit den Ausdrucksformen des Surrealismus und auch des Impressionismus – zumindest letzteres geht ja eigentlich eher seinen künstlerischen Gewohnheiten entgegen – arbeitet, darf als erstaunlich angesehen werden, weswegen ich eben den Film eingangs als sein reifstes und gleichzeitig auch schwelgerischstes Werk bezeichnete. Irgendwie brachte er es förmlich zuwege, in diesem Film eine Art „Best of Burton“ Reigen zum Besten zu geben, und diesen doch auf eine neue Art zu präsentieren. Klingt komisch? Finde ich auch. Ist aber so! Wer sich auf den Film einlässt, wird all die Stilelemente wieder erkennen, die seine Fans an diesem einzigartigen Regisseur üblicherweise schätzen, und doch werden sie diesmal eben auf eine andere, zuversichtlichere, ja, eben meinethalben „erwachsenere“ Art dargeboten. Das mag die Finstermänner Fraktion unter den Anhängern Burtons verstört haben (die alle wieder durch den „Sweeney Todd“ versöhnt worden sind,) doch wer sich mit geöffnetem Herzen dem skurrilen Schaffen des Meisters widmet, erkennt hier zweifelsfrei eine seiner Großtaten.
Wer nun unbedingt noch eine kritischen Ansatz zum Glücklichsein braucht, auch dem sei geholfen, denn der Schluss, das Grande Finale, wenn man so will, kommt etwas holprig und unentschlossen daher, fast als müsse nun aber endlich Schluss sein mit all den Herrlichkeiten, die der Film bis dahin bietet. Doch wenn man dann all den lieb gewonnenen Figuren wieder begegnet, ist auch gleich der leichte Ansatz von Kritik wieder verstummt und wir lassen uns einmal mehr auf das Bloomsche Wunder ein. Ein großer Fisch wird zu Wasser gelassen und der größte Fabulierer mit den tollsten Geschichten lebt ewig weiter. Sein Sohn trägt die Fackel fort und deshalb wird Edward Bloom ewig weiter leben. Die Hexe aus dem Sumpf hatte Recht, Tim Burton sowieso, und wir haben einen wunderbaren, glücklich machenden Fantasyfilm gesehen, von dem wir noch lange zehren können. Und wenn wir uns fortan fragen, wie war das damals noch, dann dürfen wir in unseren Erzählungen auch durchaus mal das eine oder andere Element ein wenig ausschmücken. Wir müssen dabei jedoch stets die Wahrhaftigkeit im Blick behalten, denn diese ist das höchste Gut im Umgang der Menschen miteinander, das lehrt uns dieser Film, auch wenn er ja im Grunde nichts anderes als ein wunderbares Schelmenstück ist.

Gern möchte ich als weitere Empfehlungen an all jene, die „Big Fish“ mögen und begeistert waren, gerade solche Filme wie „Die fabelhafte Welt de Amelie“ oder sogar den Heinz Rühmann Klassiker „Die Feuerzangenbowle“ aussprechen, auch wenn das ausdrücklich Filme sind, die hier eher nicht berücksichtigt werden sollten, doch hier weht ein ähnlicher Geist, nur eben mit anderen Mitteln, und deswegen it’s worth to check out, wie man so gern auf neudeutsch sagt.

Filmreview von: Wollo / Alle Reviews von Wollo

Trailer zum Film

Veröffentlichungen

Es gibt zwei DVD-Auflagen bei Columbia TriStar Home Entertainment und bei Sony Pictures Home Entertainment sowie als Blu-ray Disc bei Sony Pictures Home Entertainment. Englische Fassungen gibt es im UK wie in den USA jeweils auch bei der Columbia auf DVD zu erwerben.

Filmbewertung

Unser Gesamteindruck:
Durchschnittliche Besucherwertung:   (23 Stimmen)
Eigene Bewertung zum Film abgeben:  
Amazon-Angebote:
Ed Wood [Special Edition]
Preis: 7,00 EUR neu (gebraucht ab 1,61 EUR)
Stand: 24.07.2014 13:12:11
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Frankenweenie
Preis: 5,60 EUR neu (gebraucht ab 10,00 EUR)
Stand: 24.07.2014 05:44:27
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Nightmare Before Christmas [Collector's Edition] [2 DVDs]
Preis: 5,35 EUR neu (gebraucht ab 1,76 EUR)
Stand: 24.07.2014 13:19:01
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche
Preis: 3,74 EUR neu (gebraucht ab 0,83 EUR)
Stand: 24.07.2014 13:17:10
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Edward mit den Scherenhänden
Preis: 4,80 EUR neu (gebraucht ab 5,00 EUR)
Stand: 24.07.2014 15:34:55
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Edward mit den Scherenhänden [Blu-ray]
Preis: 6,79 EUR neu (gebraucht ab 6,19 EUR)
Stand: 24.07.2014 13:09:18
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Nightmare Before Christmas (Collector's Edition) [Blu-ray]
Preis: 4,99 EUR neu (gebraucht ab 5,49 EUR)
Stand: 24.07.2014 14:19:38
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Mary & Max - oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet? [Blu-ray]
Preis: 7,35 EUR neu (gebraucht ab 8,40 EUR)
Stand: 24.07.2014 15:25:32
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse [Blu-ray]
Preis: 9,95 EUR neu (gebraucht ab 7,50 EUR)
Stand: 24.07.2014 16:13:45
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Chihiros Reise ins Zauberland [Blu-ray]
Erscheinungstermin 10.10.2014
Preis: 23,99 EUR neu
Stand: 24.07.2014 06:21:37
Wunschpreis: EUR Nur neue Artikel
Die Produktpreise und die Produktverfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Zeitpunkt korrekt und können sich ändern. Die Preis- und Verfügbarkeitsangaben, die auf amazon.de zum Zeitpunkt des Kaufs angezeigt werden, gelten für den Verkauf dieses Produktes. Gewisse Inhalte, die auf dieser Webweite erscheinen, stammen von Amazon EU Sarl. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

Weiterführende Links

Nock kein Link vorhanden.

+ Neuen Link eintragen

Unsere Filmbörse

In unserer Filmbörse kannst du Filme und filmbezogene Artikel kostenlos zum Verkauf anbieten. Es fallen keine Einstellgebühren und keine Verkaufsprovisionen an.

Derzeit sind keine Angebote zu diesem Film vorhanden.

Empfehlungen

Wenn dir dieser Film gefallen hat, empfehlen wir auch:

Edward mit den Scherenhänden (USAUSA, 1990)
OT: Edward Scissorhands, Regie: Tim Burton
Mit: Johnny Depp, Wynona Ryder, Dianne Weist, Antony Michael Hall, ...

Sleepy Hollow (USAUSA, 1999)
OT: Sleepy Hollow , Regie: Tim Burton
Mit: Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Casper van Dien, ...

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (USAUSA, 2007)
OT: Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street, Regie: Tim Burton
Mit: Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, ...


Eigene Filmempfehlung hinzufügen.

Weitere Filmtipps aus dem Bereich Fantasy

12 Monkeys (USAUSA, 1995)
Heavy Metal (KanadaKanada, 1981)
Roadkill (USAUSA, 2011)
Wolfblood - Verwandlung bei Vollmond - Staffel 2 (GroßbritannienGroßbritannien, 2012)
Rapunzel - Neu verföhnt (USAUSA, 2010)
Thale - Ein dunkles Geheimnis (NorwegenNorwegen, 2012)
Ascalon, das Zauberschwert (USAUSA, 1962)
Charlie und die Schokoladenfabrik (GroßbritannienGroßbritannien, USAUSA, 2005)
Batman (GroßbritannienGroßbritannien, USAUSA, 1989)
Auf der Suche nach dem goldenen Kind (USAUSA, 1986)

Weitere Kommentare zum Film

Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht die Meinung der Betreiber dieser Seite dar.
 
Staudenmaier007, 11.12.09
Tim Burton ist ein Gott des Zelluloids. Seine Filme sind Meisterwerke - doch dieser hebt sich selbst daraus noch hervor. Einer meiner Lieblingsfilme.
 
Eigenen Kommentar zum Film schreiben.

Mitglied beim Toplinks Banner-XChange